обзор: Общяя милитария Германии

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2

Deutsches Reich 1871 - 1918 Stiefelanzieher für einen Offizier

Der Haken wird zum Anziehen in die Laschen der Stiefel eingeführt. Stahl. Klappbar. Zustand 2.
364752
€ 45,00
1

WHW - Belgien - WHN Winterhulp - 4 x Streichholzbriefchen Saint Martin

Nr. 005 b ( Vendu au benefice du Secours d'Hiver ), Hersteller : Union Allumettiere S.A. Bruxelles, unbenutzt und im guten Zustand.
299699
€ 15,00
1

WHW - Belgien - WHN Winterhulp - 4 x Streichholzbriefchen Saint Martin

Nr. 003 b ( Vendu au benefice du Secours d'Hiver ), Hersteller : Union Allumettiere S.A. Bruxelles, unbenutzt und im guten Zustand.

299698
€ 15,00
1

Wehrmacht-Gutscheine

Heftchen mit 10 Gutscheinen für Benzin-Benzol-Gemisch, ausgegeben vom Zentralbüro für Mineralöl GmbH-Berlin, datiert 1945, komplett und unbenutzt.
Preis pro Stück :
19184
€ 20,00
2

III. Reich - Emailleschild der Firma " Topf J.A Topf & Söhne Erfurt. "

24,5 x 31 cm, in den 4 Ecken Bohrungen zum Anbringen an das Gebäude, mehrere Emaillebeschädigungen, Zustand 2-.
246929
€ 1.750,00
2

Sturmabteilung (SA) - Trommeltragehaken für SA-Musiker, sogenannte Trommelschere .

Massive Messingausführung mit Hoheitsadler, 3. Modell mit stehendem Hakenkreuz, mit Koppeltrageschlaufe, aus dunklem Leder, getragen. Zustand 2
254333
€ 180,00
4

Sachsen-Altenburg Achselband für einen Hofbeamten

Um 1890. Silbernes Geflecht mit grünen Durchzügen, das obere Ende als Schulterauflage ausgeführt, Die Schulterauflage mit rotem Tuch umschlossen, die Litzen in silbernem Metall aufgelegt, durchzogen von grüner Wollschnur, darüber die große vergoldete Herzogskrone mit silbernen Applikationen auf grüner Tuchunterlage, mittig in versilbertem Metall aufgelegt die Chiffre "E I". Auf der Unterlage mit Tragehaken und Schlaufe. Einer der beiden "Pfeifen" an der Schnur fehlt. Zustand 2-.
355564
€ 750,00

Die Deutschen Kolonien - Band I : Togo - Kamerun - Deutsch-Südwestafrika, Band II : Deutsch-Ostafrika - Kaiser-Wilhelmsland und die Inselwelt im Stillen Ozean - Samoa - Kiautschou

Berlin, Verlagsanstalt Weller, ohne Jahr (1925), Halbledereinband, Nationalausgabe, Großformat, 160 + 164 Seiten, mit Farbphotographischen Aufnahmen von Dr. Robert Lohmeyer, Bruno Marquardt, Eduard Kiewning, farbige Karten als Anlage. Beide Bände sind von aussen sehr gut erhalten, die Bindung hat sich gelockert und einige Seiten sind lose, aber alle vollständig. Beide haben noch den grau-grünen Schutzumschlag und anbei ist die originale Hartkartonbox mit goldenem Wappen vorderseitig. Bei der Box sind die Seitenteile meist gebrochen und ein Teil fehlt.
339207
€ 250,00
2

Deutsches Reich - Patriotische Wandtafel "Für das Vaterland 1916"

Maße: ca. 28 x 20,5 cm. Metallguss, bronziert. Gewicht 1,45 Kg. Im Guss kleine Löcher. Zustand 2.
336813
€ 250,00
8

SA Sturmabteilung: KFZ Stander für den Stabschef der S.A. Viktor Lutze

um 1938.Beidseitig genähte Fertigung aus weißem Filztuch. Im Zentrum der Hoheitsadler des Stabschef der SA auf gewebtem Silbertuch, im Zentrum die SA-Runen im Eichenlaubkranz in Gold Metallfaden handgestickt, der Adler auf rotem Untergrund, in den 4 Ecken jeweils ein schwarzes Hakenkreuz mit Goldfaden eingerahmt. Umlaufend mit goldener Litze als Umrandung. Maße des Autostander 27,5 x 27,5 cm. Die Schutzhülle fehlt. Leichte Altersspuren, im roten Filztuch mit leichten Mottenschäden sowie rückseitig handschriftliche Notiz eines US Soldaten aus dem Mai 1945:  "Saarburg, Germany..." . Insgesamt in gutem Zustand. Extrem selten, uns ist kein weiteres Stück bekannt.

Viktor Lutze (* 28. Dezember 1890 in Bevergern; † 2. Mai 1943 bei Potsdam).
1912 Eintritt in die Armee, Teilnahme als Zug- und Kompanieführer am Ersten Weltkrieg im Inf.-Reg. 369 sowie beim Res.-Inf.-Reg. 15. Durch eine schwere Verwundung verlor er ein Auge.1919 schied er im Offiziersrang aus dem Heer aus; anschließend wurde er Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund. 1922 wurde Lutze in Elberfeld Mitglied der NSDAP, wo er Joseph Goebbels, Erich Koch und Karl Kaufmann kennenlernte. 1923 Eintritt in die SA. Als Angehöriger der Gruppe „Hauenstein“ beteiligte er sich an Sabotageakten im Rahmen des Kampfes gegen die Ruhrbesetzung. Von Elberfeld aus leitete Lutze seit 1926 den SA „Gausturm Ruhr“. 1928 Beförderung zum SA-Oberführer. Ab 1930 Mitglied im Reichstag. 1933 Beförderung zum SA-Obergruppenführer. Ab März 1933 Polizeipräsident von Hannover und Ernennung zum Preußischen Staatsrat. Ihm war auch die Österreichische Legion unterstellt. Nach dem Röhm-Putsch wurde Lutze 1934 Nachfolger des am 1. Juli 1934 ermordeten Ernst Röhm als Stabschef der SA. Am 1. Mai 1943 verunglückte Lutze bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Potsdam. Hitler verlieh ihm postum den Deutschen Orden der NSDAP. Nach Lutzes Tod übernahm dessen bisheriger Stellvertreter Max Jüttner Anfang Mai 1943 kommissarisch das Amt des SA-Stabschefs, bis er Anfang August 1943 von Wilhelm Schepmann abgelöst wurde.
335711
€ 7.500,00
5

III. Reich Kartuschkasten für Offiziere der Gendarmerie

, um 1938. Großer Kartuschkasten aus braunem Lackleder mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium. Leicht getragen, Zustand 2+.
335266
€ 450,00
5

Wehrmacht Panzererkennungs-Fahne

, ca.97 x 200 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Balkenkreuz (einseitig), mit Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen, Zustand 2
333736
€ 800,00

Deutsche Zeppelinreederei : Trinkglas aus dem Service eines Zeppelins

dünnes Glas mit Dekor und Schriftzug "DZR" und Zeppelin vor Weltkugel. Höhe 100 mm, Öffnung oben 95 mm, Durchmesser Fuß 78 mm.
2 Stück vorhanden - je Stück 600 Euro
333180
€ 600,00
4

Hitlerjugend - Fahnenspitze für HJ-Gefolgschaften

Fertigung aus Aluminium, Hersteller "RZM 3/27". Nur leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2. Sehr selten.
332586
€ 1.250,00
2

Mützenemblem Deutscher Ruderverein

um 1920. Schwarzer Samt, Metallfaden handgestickte Ausführung. Getragen, Zustand 2. Selten.
331187
€ 40,00
4

Mecklenburg-Schwerin Schmuckteller "Chevauxleger Offizier, um 1830"

um 1900. Porzellanteller mit breitem vergoldetem Rand, das Zentrum per Hand bemalt, Darstellung: ein Offizier des Chevauxlegerregiments auf seinem Pferd. Auf der Unterseite des Tellers der Hersteller"Baensch Lettin". Durchmesser 28 cm. Die Bemalung mit kleinen Abplatzungen. Zustand 2.
330975
€ 320,00
4

Preußen Fahnenring der Bataillonsfahne des 6. Westpreußisches Infanterie-Regiment Nr. 149, III. Bataillon

Standort Schneidemühl, Westpreußen, um 1900. Typische Gebrauchspuren, Zustand 2.
330069
€ 500,00

III. Reich - Reichsband Adressenwerk der Dienststellen der NSDAP mit den angeschlossenen Verbänden des Staates, der Reichsregierung und Behörden und der Organisationen : Kultur - Reichsnährstand - gewerbliche Wirtschaft

Herausgegeben unter Aufsicht der Reichsleitung der NSDAP. – Hauptorganisationsamt, München – unter Mitarbeit der Gauorganisationsämter mit Lexikon-Wegweiser von A – Z,
Das hier vorliegende bietet mit seinen Verzeichnissen aller Dienststellen, beginnend mit der Reichsleitung - enthaltend die Adressen und Stellenbesetzungen - einen unvergleichlichen Einblick in die Verfasstheit und Organisation des "Dritten Reiches". Für jeden Forscher und Interessierten stellt das Adressenwerk eine äußerst wertvolle Quelle und ein unerlässliches Hilfsmittel dar. Das Werk enthält folgende Abschnitte: Lexikon-Wegweiser von A - Z, Teil I: Reichsleitung der NSDAP, Teil II Die Dienststellen der Gauleitungen der NSDAP, Teil III: Die Reichsregierung; Behörden, Teil IV: Berufliche Organisationen,
Berlin, Verlag "Die Deutsche Tat", ohne Jahr (1937), Gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, abschnittweise paginiert, insgesamt ca. 2500 Seiten, Kartenskizzen, Einband berieben und leicht fleckig, Buchrücken teilweise auf, Zustand 2-3.
329821
€ 1.600,00
4

Wehrmacht Schreibtischdekoration Panzer II

Um 1938. Sehr schöne detaillierte Darstellung des Panzer II in versilberter Metallausführung, der Turm mit 2 MGs, auf  Marmorplatte. Länge 24 cm. Zustand 2. Selten.
329683
€ 850,00

Luftwaffe Flieger-Chronograph Hanhart

Es handelt sich hierbei um eine der bekannten und legendären Flieger-Chronographen für Flugzeugführer der Luftwaffe. Zwei-Drücker Chronograph. Hersteller Hanhart, Cal. 41, Werk-Nummer 1810 (per Hand graviert). 17 Steine, Schraubbodengehäuse mit Drehlünette. Schwarzes Zifferblatt mit arabischen Leuchtzahlen und Zeigern, mit Stoßsicherung. Dieser Uhrtyp wurde für die Luftwaffe von 1940 bis 1944 produziert. Im Fachbuch "Militäruhren - Military Timepieces" von Konrad Knirim sind identische Uhren abgebildet. 
Unsere Uhr ist ein getragenes Stück mit leichten Gebrauchspuren und wurde im Jahr 2002 von einem Uhrmachermeister gründlich überholt. Das Armband wurde nach dem original Vorbild ersetzt. Die Uhr ist in hervorragendem Zustand und absolut funktionsbereit für den täglichen Gebrauch.
329346
€ 5.000,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Katholische Kirchengemeinde zu Wilhelmshaven"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn. Dorn verbogen. Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.



327626
€ 250,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Ev. Stationspfarrer der Ostsee"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 703". Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Von der Preußischen Marine wurde die Marinestation der Ostsee am 1. Mai 1854 in Danzig eingerichtet; im März 1865 wurde sie nach Kiel verlegt. Ihr unterstanden die I. Marineinspektion mit der Matrosendivision und der Werftdivision, ab 1898 die Inspektion der Marineinfanterie mit den Seebataillonen und ab 1896 die Inspektion des Torpedowesens. 1914 wurde für den Krieg in der Ostsee die neue Dienststelle des „Oberbefehlshabers der Ostseestreitkräfte" (OdO) geschaffen. 
327531
€ 300,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kommando der 6.[?] Minenräum Halbflottille"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 1250". Mit Nutzungsspuren, etwas undeutlich, Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.






327052
€ 200,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "SP. Schiff II "Venetia""

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig Dorn mit Gewinde, am Rand markiert "R XIII 925". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Bei dem Sperrbrecher 2 "Venetia" handelt es sich um ein 1890 gebautes ziviles Handelsschiff, dass zu Beginn des Krieges in einen Minenleger umgebaut wurde. Am 25.9.1915 wurde es versenkt.


327009
€ 250,00

III. Reich - farbiges Propagandaplakat - " Heute kämpfen die Söhne von fast allen europäischen Ländern im Osten für die Erhaltung des Lebens und der Kultur unseres Erdteils. ..."

aus der Reihe Bildpropagandawerk des Reichsbildberichterstatters für November 1942, ( ... Das in diesem gemeinsamen Kampfe vergosse Blut aber wird schwerer wiegen, als alle Überlieferungen eines vergangenen Zeitalters. Reichsaussenminister von Ribbentrop am 26.11.1941 ), 69 x 100 cm, oben zwei gestanzte Löcher zum Einhängen in den Aushang, mit einigen Einrissen und Randbläsuren, noch schön farbfrisch und im gebrauchten Zustand.
321274
€ 200,00
3

Deutsche Marinemalerei: "R.-P.D. "Lützow" in Algier einlaufend" von Robert Schmidt-Hamburg

um 1930. Mischtechnik auf Karton, rechts unten signiert "R. Schmidt-Hamburg". Fein gemalte Ansicht des Reichspostdampfers im Hafen von Algier, bleuchtet durch die untergehende Sonne. Rückseitig mit handschriftlicher Bezeichnung des Künstlers. In einem neuen, vergoldeten Rahmen unter Glas. 32 x 42 cm. Zustand 2.

Robert Schmidt-Hamburg (* 5. April 1885 in Berlin; † 15. April 1963 in Laboe) war ein Marinemaler. Als Sohn eines Berliner Korbmachermeister geboren, nahm Robert Schmidt erst Anfang des 20. Jahrhunderts, aus Liebe zu der Stadt Hamburg, den Namenszusatz „Hamburg“ an. Er war wie viele seiner berühmten Malerkollegen (z. B. Willy Stöwer oder Hans Bohrdt) Autodidakt und unternahm zu Studienzwecken zwischen 1901 und 1914 insgesamt 17 Seereisen. 72 Monate befand er sich als Matrose und Steurer auf See und lernte große Teile der Welt kennen, insbesondere die afrikanische Küste. Er skizzierte und malte Häfen, Küsten, die See und Schiffe vor der Natur. 1910 mietete er in Berlin-Moabit ein Atelier an und betätigte sich als Restaurator wertvoller Gemälde. Im Ersten Weltkrieg meldete er sich als Freiwilliger bei der Kaiserlichen Marine und befand sich bis März 1916 an Bord der SMS Lothringen, nahm aber nicht an Kriegshandlungen teil. Sein Talent wurde schnell erkannt und er wurde zur Illustration des Seekrieges und der Kaiserlichen Marine eingesetzt. Er unterhielt ab 1916 ein Atelier in Kiel, in dem er, immer noch im Dienst der Marine befindlich, seiner Tätigkeit als Marinemaler und Illustrator für diverse Zeitungen und Zeitschriften nachging. Anfang der 1920er Jahre zog er nach Laboe. Zwischen den beiden Weltkriegen begann seine große Schaffensperiode. Sein Schwerpunkt lag bei der Illustration der Passagier- und Handelsschifffahrt, insbesondere deren Wiederaufbau. In den 1930er Jahren begann eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Norddeutschen Lloyd in Bremen, für den er u. a. sehr umfangreich maritime Motive für Drucksachen aller Art (wie z. B. Postkarten oder Schiffsspeisekarten) anfertigte. So war er bei der Jungfernfahrt des Lloyd-Dampfers Bremen nach New York dabei und illustrierte die erfolgreiche Fahrt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Erstellung von Zigaretten-Sammelbilderalben, für die er mehr als 1.000 Motive lieferte.
319988
€ 1.200,00
5

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Kleiner Barock Leuchter

Franz Nagy Nr. 57, weiss glasiert, Zustand 2
317864
€ 450,00
5

Deutsches Reich - Patriotische Fahne

Maße: ca. 24 x 25 cm, am Holzstiel. Zustand 2-.
313698
€ 90,00
2

III. Reich - N.S.-Reichskriegerbund-Taschenbuch

Kleinfomat gebunden, 75 Seiten und Anlage, Zustand 2.
312636
€ 45,00
9

Adolf Hitler - Persönliche Kranzschleife

Gewässerte rote Seide mit Goldfransenbehang und Golddruck, Maße ca. 26 x 340 cm Der Golddruck ist verwaschen. Gebrauchter Zustand.
312106
€ 1.500,00
2

Wehrmacht Afrikakorps: original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Araber mit Kopftuch

Bleistift auf Papier, rechts unten signiert. Maße ca. 27 x 39 cm. Zustand 2.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
311527
€ 70,00
8

III. Reich - farbiges Plakat - " Innerhalb 4 Jahren ist die Arbeitslosigkeit behoben - Gebt Hitler 4 Jahre Zeit zum Aufbauen ! Liste 1 !

ca. 84 x 120 cm, Münchner Plakatdruckerei Wurm & Schreiber Frauen Platz 6 am Dom, für den Inhalt verantwortlich : Rudolf Hess München; an den Rändern mit Papierklebeband verstärkt, viele Reparaturen, stark gebrauchter Zustand.
311395
€ 200,00
4

Kriegsmarine Dienstglas / U-Boot Fernglas 7 x 50 blc

Nr. 43295. Fertigung von Carl Zeiss Jena 1943/44. Original Lackierung, komplett mit der schwarzen original Gummierung und klappbaren Schutzkappen sowie dem ledernen Trageriemen. Die Optik klar. In schönem Zustand.
297836
€ 1.950,00

III. Reich Adolf Hitler: Speisemesser, Speisegabel und Löffel aus dem Tafelsilber der Neuen Reichskanzlei

Silber, Vorderseite mit nach links blickendem Hoheitsadler und "R K". Die Rückseiten jeweils gestempelt "800" Silber, Krone, Halbmond sowie Reichsadler. Länge de Messers 21 cm, Gabel 18 cm, Löffel 18,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Es handelt sich hierbei um das sogenannte informelle Tafelsilber, welches es für die Neue Reichskanzlei gab mit den Initialen "R K". Das gleiche Design gab es ebenfalls für den Berghof mit den Initialen "A H".
295879
€ 3.750,00
9

Deutsches Reich - Großes Erinnerungsbild in Seidenstickerei an den Feldzug in China 1900-1901

63 x 68 cm, mehrfarbig gewebt mit den Fahnen der beteiligten Länder ( z.B. USA, Japan, England, Österreich, Deutschland ), in der Mitte mit einem Kabinettfoto des mannes mit schöner Ordensspange und Säbel. Sehr dekorativ, im originalen Bilderrahmen und im guten Zustand. 
295725
€ 350,00
4

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: Besteck aus dem persönlichen Tafelsilber

Kuchengabel. Silber, Vorderseite mit dem persönlichen Wappen Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L". Rückseitig gestempelt "Bruckmann" Halbmond, Krone "800" der Reichsadler. Länge 15,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294567
€ 750,00
6

Kaiser Wilhelm II. - großer offizieller Geschenkbilderrahmen 1918.

Großer geschwärzter Metallrahmen mit umlaufender, reliefierter Kette des Hohen Ordens vom Schwarzen Adler, oben die vergoldeter Kaiserkrone. Rückseitig mit Aufstellstütze, mit schönem Ganzfoto des Kaisers in der feldgrauen Uniform als Generalfeldmarschall und Oberbefehlshaber des Deutschen Heers mit Interim Stab und vollem Ordensschmuck. Darunter eigenhändige Bleistiftunterschrift des Kaisers "Wilhelm I.R. 1918". Das Bild unter Glas mit rückseitigem Schutzpapier und verklebten Papierkanten. Als Abdeckung eine mit Seide bezogene Pappe.
Die Maße des Rahmens sind 49,5 x 31,3 cm.
Diese Rahmen sind als vergoldete Ausführung ab ca. 1910 in verschiedenen Größen bekannt, hier die sehr seltene geschwärzte "Kriegsausführung".
287598
€ 4.500,00
2

III. Reich - Hermannsdenkmal - Erinnerungsplakette

, mit Sinnspruch " Deutsche Einigkeit Meine Stärke - Meine Stärke Deutschlands Macht ", Blechfertigung im Messingrahmen eingefasst, Durchmesser 70 mm, rückseitig eine Halterung, Zustand 2.
280065
€ 75,00
6

Deutschland nach 1945 : Polizeitschako für Mannschaften Nordrhein-Westfalen

Trageweise um 1955. Schwarzer Tschako aus Vulkanfiber, mit Kokarde und großem Polizeistern, in der Mitte das Wappen von Nordrhein-Westfalen, schwarzer Ledersturmriemen an Knopf 91. Innen gelaschtes Futter, Größe 57. Leicht getragen, die Naht am Innenfutter ist lose, Zustand 2.
274860
€ 200,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274446
€ 650,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274439
€ 650,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274438
€ 650,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274436
€ 650,00
4

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266932
€ 300,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266846
€ 250,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266830
€ 450,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266803
€ 250,00
4

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266799
€ 250,00
9

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266795
€ 450,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266786
€ 450,00
6

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266776
€ 250,00

III. Reich Fahne des NSRL (Nationalsozialistischer Reichsbund für Leibesübungen)

Gefärbter Stoff, Maße: ca. 116 cm x 140 cm. Die Fahne hat einige Löcher. Zustand 2-.
266457
€ 700,00
6

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
262207
€ 650,00
3

Deutsche Zeppelinreederei : große Servierschale aus dem Service eines Luftschiffes, z.B. "LZ Hindenburg"

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Große runde Schale für Nüsse, bzw. Gemüse oder Salat. Durchmesser 100 mm, Höhe 50 mm. . Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug "Zeppelin" sowie Artikelnummer. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
255245
€ 350,00
2
€ 35,00
2

III. Reich - Österreich / NSDAP - Hitlerbewegung - Spendenmarke über 1 Schilling

Aluminium, 22mm, " Der Freiheit entgegen - Helft den freigelassenen Kameraden ", Zustand 2.
221979
€ 75,00
2

III. Reich - Wertmarke aus der Gauführerschule I der NSDAP

Aluminium, 25 mm, " Gut für eine Flasche Bier ", Zustand 2.
221975
€ 75,00
2

Luftwaffe : Wappenschild von Leutnant Rohwer 2./JG.3 "Udet"

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Einheit: 2./JG.3, mit Bohrung, Alterserscheinungen, Zustand 2.
208193
€ 250,00

Deutsches Reich 1914: Patriotische Kaffeetasse des Vaterländischen Frauenverein

um 1915. Fertigung der Porzellan Manufaktur Thomas Bavaria. Kaffeetasse im Empire-Stil auf 3 Löwentatzen stehend, seitlich das Rote Kreuz mit Beschriftung "Deutsches Rotes Kreuz-Vaterländischer Frauenverein Lüneburg-Land". Komplett mit der passenden Untertasse. Höhe der Tasse ca. 10 cm. Im Boden Manufakturmarke. Zustand 2+.
205626
€ 170,00
8

Deutsches Reich Erinnerungskrug für Ballonfahrer

um 1905. 0,5 Liter Krug aus glasiertem Steingut, umlaufend mit Darstellungen von 3 historischen Fesselballons mit den Namen der Luftfahrer Berlin 16.9. 1805, Paris 21.11.1783, London 15.9. 1786. Wahrscheinlich zur 100 Jahrfeier des Berliner Ballonfahrers 1905 gegeben. Unbeschädigt, Zustand 2.
199833
€ 580,00
8

Kaiser Wilhelm II. - großer Geschenkbilderrahmen.

um 1898. Großformatiges Foto des Ateliers "Reichard & Lindner, Berlin" mit Brustportrait des Kaisers in Generalsuniform mit großer Ordensdekoration. Rechts unten handschriftliche Bleistift-Signatur "Wilhelm I.R. - 1888 - 1898 15/VI". In feuervergoldetem Stellrahmen aus Bronze mit Perlrand und aufgesetzter Kaiserkrone. Maße Rahmen 35 x 24 cm, rückseitig zusätzliche Hängevorrichtung.
Sehr seltener Geschenkrahmen zum 10-jährigen Thronjubiläum. Am 15. Juni 1888 starb sein Vater Kaiser Friedrich III., im Alter von 29 Jahren übernahm Wilhelm II. die Regentschaft.
195565
€ 2.100,00
3

NSKK - Kfz Auto-Stander für den Reichskassenwalter

Um 1938. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Genähte Stoffausführung in weiß/schwarz mit umlaufender Silberlitze. Diagonaler Streifen in karmesinrot für die Reichsführung-NSKK. Im Zentrum beidseitig handgestickt der NSKK Hoheitsadler mit Silbergeflecht, darunter der Schriftzug "Reichskassenverwalter" in Silberstickerei. Leicht gebraucht, die Schutzhülle fehlt, Maße ca. 30,5 x 30,5 cm. In gutem Zustand. Extrem selten. Es ist weltweit kein weiteres Stück bekannt.
178620
€ 4.500,00
3

Fachliteratur - Uniforms & Traditions of the German Army 1933 - 1945 - Volume 1 - 3

San Jose, Bender Publishing, 1984 ff., Gebundene Ausgabe, Hartkartoneinband, 448 + 416 + 640 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
332948
€ 250,00
2

Deutsches Reich 1871 - 1918 Erster Weltkrieg Lehrtafel "Wurfgranate 1915"

"Nur für den Dienstgebrauch". Gewachstes Papier. Maße ca. 66,5 x 42 cm. Zustand 2.
364741
€ 150,00
7

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1939

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, Umschlag mit Wappen der Stadt Solingen, oben mit Goldschnitt, Zustand 2/2-.
341046
€ 200,00
9

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1938

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite und Hitlerbildseite wurden entfernt, Umschlag mit Wappen der Gemeinde Wiehl, oben mit Goldschnitt, Zustand 2-3.
340972
€ 150,00

Wehrmacht Fingerring " Westwall"

Buntmetall versilbert, Durchmesser 20 mm, sehr schöne Darstellung mit Bunker sowie Beschriftung, seitlich mit Dekor, kommt in einem Pappetui, Zustand 2.
335321
€ 300,00
2

Deutsches Reich - Kleine National- und Handelsflagge

Maße: ca. 56,5 x 36,5 cm. Leichte Alterungsspuren, kleine Fehlstellen. Zustand 2-.
334634
€ 120,00
7

SA große Kommandoflagge des SA-Sturmbann II der SA-Reserve-Jäger-Standarte 4 "Naumburg"

Standort Sangerhausen, SA-Gruppe Mitte, um 1938. Ausführung für Fahnenstange. Stoffausführung, doppelseitig genäht, das Zentrum mit Hoheitsadler in Kurbelstickerei und grün gestickter Einheitsbezeichnung "II/RJ4". Seitlich mit eingenähtem Seil zum Befestigen an der Fahnenstange. Maße 83 x 49 cm. Gebraucht, Zustand 2-.
334379
€ 1.650,00
7

III. Reich Adolf Hitler: Fischmesser aus dem formellen Tafelsilber

um 1935. Fertigung aus 925er Silber. Die Besteckteile vorn auf dem Griff mit plastischem Hoheitsadler. Rückseitig mit "925" Silberstempel und Juwelierpunze. Nur leicht gebraucht, in gutem Zustand.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.
329613
€ 750,00

Kunst im III. Reich: große Meißen Figurengruppe "Deutscher Adler im Kampf mit der Schlange"

um 1939. Große ausdrucksstarke Figurengruppe aus braunem Böttgersteinzeug mit teils polierten Details, allegorische Darstellung eines Adlers im Kampf mit einer Schlange. Unsigniert, im Schwanz der Schlange mit eingepresster Schwertermarke über "Böttger Steinzeug". Maße 44 x 50 cm. Unbeschädigt, auf Holzsockel, dieser mit leichten Schäden im schwarzen Furnier. Zustand 1-2, extrem selten. Der Künstler war Fritz Bernuth. Die Manufaktur Meissen erwarb 1939 die Figurengruppe "Adler mit Schlange". Fritz Bernuth (1904 - 1979), deutscher Bildhauer und Porzellandesigner, Studium an der Kunstgewerbeschule Elberfeld und der Kunst-Gewerbeschule München. Schüler von J. Wackerle und F. Klimsch. Er entwarf für mehrere Porzellanmanufakturen, u.a. Meißen und Rosenthal, verschiedene Figuren.
328116
€ 25.000,00
6

Kaiserliche Marine große Anwesenheit-Standarte der Kaiserin

Kammerstück, um 1900. Maße ca. 293 x 293 cm. Gelbes Marine-Flaggentuch, beidseitig gedruckt und handgemalt. Im Zentrum der gekrönte Adlerschild des Deutschen Reiches, umlaufend die Kollane des Schwarzen Adler Ordens, Oben im Liek das Eiserne Kreuz 1870, das Feld mit Adlern bedruckt. Auf dem Liek mit Bezeichnung "Kaiserin-Standarte", komplett mit eingenähter Heißleine. Nahezu neuwertig, noch sehr farbfrisch, Zustand 2+.

Die Standarte wurde bei Anwesenheit der Kaiserin auf einem Schloss bzw. an Bord eines Kriegsschiffes gehisst; die Darstellung ähnelt der Standarte des Kaisers, hat jedoch etwas andere Details. Ein seltenes Stück.


327587
€ 2.500,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Hilfskriegsschiff Rügen"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 995". Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das erst 1914 in Dienst gestellte Fahrgastschiff Rügen wurde zu Kriegsbeginn in ein Hilfs-Minenschiff umgerüstet. Im Zweiten Weltkrieg diente das Schiff als Lazarettschiff. 1946 wurde sie als Reparationsleistung an die Sowjetunion abgeliefert
327199
€ 250,00
5

Kriegsmarine - Geschenkmappe der Deutsche Werke Kiel A.G. zu Weihnachten 1939

in der Mappe befinden sich 4 Fotos in 15 x 21 cm, gebrauchter Zustand.
322519
€ 45,00
6

Kriegsmarine Signalfahne

Aufschrift "0,7 x 1,4". Ein paar Löcher, gebrauchter Zustand.
321286
€ 150,00
4

Preußen gerahmter, handgestickter Stern des Schwarzen Adler Ordens 

Um 1900. Der in silber handgestickte Stern des Schwarzen Adler Ordens von einer Schabracke, bzw. Schabrunke stammend, auf schwarzem Samt, im Rahmen. Maße außen ca. 23,5 x 30 cm.  Zustand 2.



320547
€ 450,00
4

Reichswehr Schnapsbecher 17. Infanterie-Regiment - mit Totenkopf in Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nr. 92

Vorne graviert "IR17", darüber plastischer Totenkopf, Silber, Höhe 4,3 cm, auf der Unterseite mit Juwelierspunze, Silbergehalt "835" und Hersteller "WTB" (Wilhelm Binder Schwäbisch Gmünd). Gebrauchtes Stück in gutem Zustand.

Das 17. (Preußisch-Braunschweigische) Infanterie-Regiment wurde bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Januar 1921 aus Verbänden der ehemaligen königlich-preußischen Armee im Wehrkreis VI aufgestellt. Garnisonsstadt des Regimentsstabes war Braunschweig. Die 4. Kompanie führte die Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92 fort.
320045
€ 250,00
4

1. Weltkrieg Felpostbrief 

Karton 110x110x75 mm, innen Blechdose, außen mit Etikett, Zustand 2
318896
€ 60,00
6

III. Reich - farbiges Plakat gegen Hitler und die NSDAP bei der Landtagswahl am 24. April 1932 des Freistaats Preußen " Was braucht das Handwerk ??? " 

31 x 47 cm, Herausgeber : J.Hork Berlin-Schöneberg, Druck : Fredebeul & Koenen Essen; mehrfach gefaltet, noch schön farbfrisch, guter Zustand.
317194
€ 450,00
4

Deutsches Reich - Patriotische Fahne

Maße: ca. 27 x 30 cm, am Holzstiel. Zustand 2.
313703
€ 100,00
4

Deutsches Reich - Patriotische Fahne

Maße: ca. 26,5 x 31 cm, am Holzstiel. Zustand 2.
313701
€ 110,00
7

NS Soldatenbund - Fahne

Beidseitig bedruckte Ausführung auf Baumwolltuch, aufgenähtes Zentrum, Maße ca. 128 x 116 cm, Markierung "ges. gesch.". Ein paar Löcher, gebrauchter Zustand.

313591
€ 600,00
4

Deutsches Reich - Nationalfahne (Patriotische Fahne)

Maße ca. 65 x 100 cm, aus Baumwolle. Die Fahne ist fleckig, Löcher, gebrauchter Zustand.
312708
€ 150,00
3

Wehrmacht Afrikakorps: original PK Zeichnung von Hans Volkmar - englische Stellungen von Marsa Matruh

Bleistift auf Papier, links unten signiert "Hans Volkmar 42". Maße ca. 46 x 29 cm. Gebrauchter Zustand.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
311541
€ 110,00
2

Wehrmacht Afrikakorps: original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Araber mit Kopftuch

Bleistift auf Papier, links unten signiert "Hans Volkmar 42". Maße ca. 37 x 25 cm. Zustand 2.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
311528
€ 70,00
5

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring für Spender von goldenen Eheringen

um 1914. Ring aus Weißblech mit umlaufender Prägung "Vaterlandsdank 1914", Innendurchmesser 18 mm, Leicht getragen, Zustand 2.
310166
€ 50,00
1

Signal - Sonderausgabe der " Berliner Illustrierten Zeitung " - Jahrgang 1941 Heft Nr. D 9

die Seiten 21/22 und 27/28 fehlen sonst komplett mit den Farbseiten, Zustand 2.
310109
€ 10,00
2

Preußen Krönungsmedaille 1861

"Wilhelm Koenig · Augusta Koenigin v. Preussen - Zur Kroenung am 18. Oct. 1861", Bronze vergoldet, Durchmesser 30 mm. Getragen. Zustand 2.



308838
€ 120,00
5

Deutsches Reich 1871 - 1918 Büste Kaiser Wilhelms II.

Um 1910. Keramik, farbig bemalt, Höhe 35, 5 cm, Gewicht 1,1,5 Kg, Zustand 2.









303592
€ 320,00
3

Patriotische Reservistenflasche eines Angehörigen der Wehrmacht

um 1935. Glasflasche mit Metallrahmen, beidseitig bedruckt, auf der Vorderseite ein Soldat "tZum Andenken an meine Dienstzeit ", rückseitig mit Aufschrift " Parole Heimat ". Komplett mit Schraubverschluß und mit dem originalen patriotischen Trageband. Zustand 2.
295330
€ 200,00
7

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: große Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Große Tischdecke aus weißem Leinen mit umlaufender roten Zierlinien und Umrandung, in einer Ecke eingestickt das persönliche Wappen Robert Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L".
Maße 125 x 125 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294578
€ 650,00
3

Kriegsmarine Dienstglas / U-Boot Fernglas 7 x 50 blc

Nr. 47752. Fertigung von Carl Zeiss Jena 1943/44. Original Lackierung, komplett mit der schwarzen original Gummierung und klappbaren Schutzkappen. Die Optik klar. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
290800
€ 1.850,00
4

Kriegsmarine Kommandantenwimpel des Minensuchbootes " M 4407 "

Gedruckte Ausführung auf Marineflaggentuch, Länge 3,5 Meter. Am Liek mit Längenangabe "3,5" und handschriftlich " M 4407 ". Der Wimpel ist wunderschön beschriftet mit den Namen der Besatzung. Komplett mit denBefestigungshaken. Typische Gebrauchspuren, Zustand 2.

Der Kommandantenwimpel wird auf jedem Kriegsschiff gesetzt als Zeichen, dass der Kommandant an Bord ist. Diese Tradition wurde von der Kaiserlichen Marine in der Kriegsmarine übernommen.
286308
€ 500,00
4

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
285814
€ 650,00
2

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring für Spender von goldenen Eheringen

um 1914. Ring aus Weißblech mit umlaufender Prägung "Vaterlandsdank 1914", Innendurchmesser 20 mm, Leicht getragen, Zustand 2.
282209
€ 50,00

Ehren-Geschenkbuch "Zehn Jahre Reichsführer SS" aus dem persönlichen Besitz von Heinrich Himmler

Dieser Ehrenband wurde überreicht von den Chefs der 5 SS-Hauptämter im Namen der gesamten Schutzstaffel. Das Geschenkbuch in schwarzem Ledereinband, der Deckel mit Silberprägung. In dem Band, der dem Reichsführer-SS im Namen des Führungskorps der SS überreicht wurde, werden auf 168 Seiten die Erinnerungen der engsten Weggefährten Himmlers an den 10-jährigen Aufstieg der SS von der Ernennung Himmlers zum Reichsführer im Jahr 1929 bis zum Jahr 1939 wiedergegeben.
Jeder Beitrag ist individuell gestaltet, zum Teil handgeschrieben, in Maschinenschrift, in aufwendiger Kalligrafie, etc. . Manche Beitrage sind mit Zeitungsausschnitten und Fotos versehen.
Dreiseitiger Widmungstext an Reichsführer-SS Heinrich Himmler anlässlich des 10. Jahrestages der Ernennung zum Reichsführer. In dieser Zeit wurde aus der 250-Mann starken Formation eine mächtige Organisation von 250.000 Männern. Mit Originalunterschriften der SS-Hauptamtschefs: SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, SS-Gruppenführer Karl Wolff, SS-Obergruppenführer Kurt Daluege, SS-Obergruppenführer August Heissmeyer und SS-Gruppenführer Gunther Panke. Die weiteren 165 Seiten sind in 14 Abschnitte eingeteilt, jeder mit einem eigenen Beitrag der Führer der SS-Oberabschnitte. Sieben dieser Beiträge tragen die Originalunterschriften der Verfasser. Die Beiträge sind im Einzelnen:
SS-Gruppe Süd - SS-Brigadeführer Christoph Diem, S. 6 - 12.
SS-Oberabschnitt Südwest - SS-Gruppenführer Kurt Kaul, S. 13 - 19.
SS-Oberabschnitt Rhein - SS-Gruppenführer Richard Hildebrandt, S. 20 - 28 (Besonders schöne kalligrafische Gestaltung, mit Originalunterschrift).
SS-Gruppe West - SS-Führerkorps, S. 29 - 37.
SS-Oberabschnitt Nordwest - SS-Gruppenführer Adolf Prutzmann, S. 38 - 49 (besonders schöne kalligrafische Gestaltung).
SS-Oberabschnitt Nord - SS-Gruppenführer Emil Mazuw, S. 50 - 68 (mit Originalunterschrift).
Der Einband ist im Laufe der Jahre durch das öffnen beschädigt worden: der Buchdeckel hat sich von der Rückenbindung gelöst. Ansonsten in gutem Zustand. Von dem kompletten Buch gibt es eine Ausführung in Farb-Fotokopie mit Ringbindung, um das original Buch zu schützen. Weiterhin gibt es für das Buch eine hochwertige Lederschutzkassette, die in den 1980er speziell angefertigt wurde.

Ein historisch einmaliges Objekt aus dem Privatbesitz des Reichsführer-SS Heinrich Himmler, ab 1945 Kriegsbeute eines US Soldaten.
278335
€ 38.000,00
4

Reichsmarschall Hermann Göring: kleine silberne Vorlegegabel aus seinem persönlichen Speisebesteck

um 1938. Fertigung aus Silber, gestempelt mit Juweliers Marke "JAW" für Wilm sowie "800" Silber, auf dem Stil unten mit dem großen gravierten Wappen Görings. Typische Gebrauchsspuren, in gutem Zustand. Selten.
276947
€ 700,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274434
€ 650,00
2

Kriegsmarine Schiffswappen des Zerstörer "Z51"

Wappen farbig lackiert, aus Holz, Höhe ca. 7,5 cm. Zustand 2.
272893
€ 65,00
5

III. Reich Adolf Hitler: kleines Speisemesser aus dem formellen Tafelsilber der Alten Reichskanzlei

um 1935. Silberbesteck aus dem Tafelsilber der Alten Reichskanzlei. Kleines Speisemesser, auf den Griffstücken reliefierter Hoheitsadler über drei geschwungenen Bögen, Feingehaltspunzen "925" Silber mit Halbmond, Krone und Kreismarke der Juweliere "Bruckmann". Länge 20,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.
272031
€ 750,00
4

III. Reich Adolf Hitler: große Speisegabel aus dem formellen Tafelsilber der Alten Reichskanzlei

um 1935. Silberbesteck aus dem Tafelsilber der Alten Reichskanzlei. Große Speisegabel, auf den Griffstücken reliefierter Hoheitsadler über drei geschwungenen Bögen, Feingehaltspunzen "925" Silber mit Halbmond, Krone und Kreismarke der Juweliere "Bruckmann". Länge 20,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.
272016
€ 750,00
2

Königreich Preußen - Reservistenglas " Infanterie-Regiment Freiherr von Sparr (3. Westfälisches) Nr.16 "

, 1/4 Liter, mit farbigen Darstellungen und "Zur Erinnerung an meine Dienstzeit - Gefreiter Schröder", Zustand 2.
268730
€ 75,00
4

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266798
€ 250,00
2

Kriegsmarine Kfz-Stander und Kommandoflagge für eine Flottille

Flottillenstander. Kreuz beidseitig aufgenäht, Maße: ca. 30 x 20,5 cm. Der Wimpel ist leicht fleckig. Zustand 2.
266696
€ 450,00
3

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring für Spender von goldenen Eheringen

um 1914. Ring aus Weißblech mit umlaufender Prägung "Vaterlandsdank 1914". Leicht getragen, Zustand 2.
266239
€ 50,00
2

NSDAP Erinnerungskrug der Alten Garde der NSDAP "Reichsfahrt der Alten Garde Münster, Westf. 1939"

Tonkrug ca. 19 cm hoch, mit blauem Dekor unter Glasur, Keramikverschluß mit Korken, im Boden Markierung des Herstellers, Zustand 2
245228
€ 650,00
3

III. Reich SS-Kommandantur Prag Speisebesteck aus dem Offizierskasino - Satz Fischmesser und Gabel

um 1940. Versilberte Ausführung, 90er Silberauflage. Auf dem Griffunterseiten eingeprägt die SS-Runen über "K.P" (=Kommandantur Prag), Hersteller : Henckels; Zustand 2.

242940
€ 350,00
2

Luftwaffe : Wappenschild der 1. Aufklärungsgruppe(F)/123 Besatzung Mühlbauer

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Gebohrtes Loch, Zustand 2.
226125
€ 250,00
1

Braunschweig Verschnürung für eine große Fanfare im Husaren-Regiment Nr. 17

Lange blau/gelbe Verschnürung mit 2 Quasten. Deutlich getragen, Zustand 2-3. Sehr selten.
219111
€ 750,00

Luftwaffe - Regimentsstandarte der Fliegertruppe und der Fallschirmjäger-Regimenter

Das Fahnentuch aus goldgelber Seide, umlaufend mit silbernen Fransen aus Aluminiumgespinst. Maße 140 x 125 cm. Beide Seiten zeigen im Zentrum den Luftwaffenadler und das Eiserne Kreuz, jeweils im Zentrum handgestickt im Eichenlaubkranz, in den 4 Ecken jeweils ein Hakenkreuz. Das Fahnentuch ist komplett auf den oberen Teil einer Fahnenstange neu aufgenagelt. Nur leichte Gebrauchspuren, in sehr schönem Zustand.
Eines der wenigen Originalstücke.
216531
€ 18.000,00
4

Preußen Regiment Garde du Corps: großer Geschenkrahmen von Major Maximilian Egon Fürst zu Fürstenberg

um 1912. Großer rechteckiger Mahagonirahmen zum aufstellen mit vergoldeten Eckrosetten, oben mit aufgelegter Fürstenkrone.
Großes Kniefoto des Fürsten in Paradeuniform des Regiments Garde du Corps mit Paradehelm, im weißen Koller mit großem Ordensschmuck: Schwarzer Adler Orden, Großkreuz vom Roten Adler Orden, Orden vom Heiligen Fließ, Württemberg Bruststern zum Militärverdienstorden, Baden Bruststern zum Hausorden der Treue, Hohenzollern Ehrenkreuz 1. Klasse. Das Foto auf großen Passepartout mit eigenhändiger Unterschrift "Max Egon Fürst zu Fürstenberg, Berlin Februar 1912". Unter dem Foto mit gold gedrucktem Namen des Fotografen "Erich Sellin, Hof-Fotograph Berlin, Unt. D. Linden 19.". Das Foto ist original verglast, rückseitig mit der originalen grünen Seidenabdeckung, Wandhaken und Messingaufsteller für den Tisch. Maße des Rahmens 40 x 29,5 cm. Nur leichte Altersspuren in wunderbaren Originalzustand.
Ein imposantes Geschenk des Fürsten an einen Regimentskameraden.
Dazu in Fotokopie die Auszüge aus den Ranglisten von 1907 und 1914.
211990
€ 1.850,00
3

SS-Porzellanmanufaktur Allach Teller "Julfest 1943"

Weiß glasiert, Darstellung: Adler stehend auf einem Schwert und Eichenlaubbruch, "Julfest 1943", umlaufender Text "Wir werden uns solange herumschlagen, bis unsere verfluchten Feinde sich zum Frieden bequemen" mit Sonnenrad. Rückseitig grüne Allach-Marke und Text "Worte Friedrichs des Grossen aus einem Briefe an D´Argens im Jahre 1758" unter Glasur. Unbeschädigt, rückseitig ein kleiner Brandriss an der Telleraufhängung, Zustand 2.
209940
€ 950,00
3

III. Reich - Set von 5 patriotischen Metallklammern

um 1933, vier farbige schwarz-weiß-rot und eine silberne mit Hakenkreuz, jeweils 40 mm lang, mit Klammer, guter Zustand.
203739
€ 75,00
2

NSDAP Kfz-Stander für einen Leiter in der Gauleitung

Modell 1939 - 1941. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Genähte Stoffausführung in rot/weiß mit umlaufendem weinroten Rand aus Seidenrips. Im Zentrum beidseitig handgestickt der Hoheitsadler in Cellon mit den Buchstaben "G L" für Gauleitung. Leicht gebraucht, die Schutzhülle fehlt, Maße 24 x 38 cm. In sehr gutem Zustand, sehr selten.
171145
€ 2.650,00
6

Deutsches Reich Kolonie Deutsch Ostafrika: Spardose für afrikanische Waisenkinder

Sammelbüchse für ein Waisenhaus in Colindi, Erdwall mit Baumstumpf und kniendem Kind, beim Einwurf des Geldes in den Baumstumpf neigt sich der Kopf der Figur zum Dank, Aufschrift: " ... für Culindi DO-Afrika", Blech farbig lackiert mit Mechanismus, Deckel mit Schloss fehlt, Zustand 2
26268
€ 450,00
5

III. Reich - farbiges Propagandaplakat aus der Ukraine - " Warum Deutschland den Krieg gewinnt ? "

62 x 97 cm, in ukrainischer Sprache wird die materielle Entwicklung und Rüstungsindustrie verglichen und gelobt, mit Bildnis eines deutschen Soldaten mit Stahlhelm als Sinnbild für die Größe des Volkes; gerollt, mit Randbläsuren, oben eine kleine Fehlstelle, sonst im guten Zustand.
321230
€ 450,00
8

III. Reich - farbiges Plakat - " Grossdeutschlands Opfer Sonntag am 10. November Kriegswinterhilfswerk 1940/41 "

42,5 x 60 cm, Kölner Verlags-Anstalt u. Druckerei G.m.b.H., gefaltet, mit einige Randbläsuren und Einrissen, kleinere Löcher in der Mitte, insgesamt schön farbfrisch und im guten Zustand.
321217
€ 450,00
5

III. Reich - farbiges Plakat - " Tag der Wehrmacht 23.3.41 im Kriegs WHW "

40 x 56,5 cm, einige Randbläsuren, insgesamt schön farbfrisch und im guten Zustand.
321210
€ 350,00
5

III. Reich - farbiges Plakat der NSDAP zur Reichstagswahl am 5. März 1933 - " Deutsches Volk ! Abrechnung hälst Du, wenn Du Adolf Hitler wählst Liste 1 "

59 x 86 cm, Verantwortlich : Hans Weidemann München, Druck : Franz Lück Berlin; an den Rändern mit Papierklebeband verstärkt, kleine Randbläsuren und Gebrauchsspuren sonst aber im guten Zustand.
311463
€ 300,00
4

Waldeck-Pyrmont Großes gerahmtes Foto des Fürsten Friedrich

Maße ca. 32 x 43 cm. Rückseitig mit Vignette des Rahmengeschäftes in Bad Pyrmont von 1921. Zustand 2.

Friedrich Adolf Hermann (*1865, †1946) war von 1893 bis 1918 der letzte Herrscher des Fürstentums Waldeck-Pyrmont. Als General der Kavallerie nahm er am Ersten Weltkrieg teil.
365223
€ 250,00
8

Kriegsmarine U-Boot Kommandanten Dienstglas 8 x 60 blc .

Fertigung von Carl Zeiss Jena, um 1944. Der rechte Gehäusedeckel mit Bezeichnung "8 x 60", laufende Nr. "48912", "blc". Massives Aluminiumgehäuse, die graugrüne original Lackierung zu 85 % erhalten, eingeschraubte Trockenpatronen, schwarze Bakelit Augenmuscheln intakt. Komplett mit dem alten original Tampen als Trageriemen. Klare Optik, typische Gebrauchs- und Altersspuren, in guter Erhaltung, Zustand 2.
.
335746
€ 4.800,00
6

SA Kfz-Stander für den Führer des SA-Standarte 213

Standort Bad Segeberg-Neumünster, SA-Gruppe Nordmark, um 1938. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Quadratischer Autostander, Stoffausführung, doppelseitig genäht, das Zentrum gedruckt mit Hoheitsadler und gestickter Einheitsbezeichnung "213". Seitlich ohne angenähten Karabinerhaken zum Befestigen (4 fehlen) . Maße 24 x 24 cm. Gebraucht, Zustand 2-. Selten.
334368
€ 750,00

Kriegsmarine Dienstglas / U-Boot Fernglas 7 x 50 blc .

um 1944. Nr. "64019", Fertigung von Carl Zeiss Jena. Kriegsmarine-graublaue Schiffslackierung über der fabrikmäßigen original Lackierung, komplett mit der schwarzen Gummierung und dem Okularschutz aus Bakelit mit Aufschrift "Benutzer", der Gummizug noch unbeschädigt. Komplett mit dem ledernen Trageriemen, klare Optik, in schöner Erhaltung. Zustand 2+.
325019
€ 2.600,00
5

SS-Gruppenführer Rodenbücher silberner Geschenkbecher zur Kriegstrauung 1939

Silberner Becher, Höhe ca. 9 cm, Gewicht ca. 116.3 Gramm, mit schöner Widmungsgravur "Frau Ingeborg Schwarz zur Kriegstrauung A.21. Dezember 1939 - Rodenbücher, SS-Gruppenführer". Im Boden gestempelt "800" Silber. Zustand 2.


Alfred Rodenbücher trat der NSDAP (Mitglieds. 413.447) am 1. Januar 1931 und der SS (Mitglieds-Nr.. 8.229) am 5. Mai 1931 bei. Im Oktober 1931 wurde er hauptamtlicher SS-Führer im Rang eines SS-Standartenführers. Für ein Jahr in Kiel in der 40. SS-Standarte tätig, wechselte er im Oktober 1932 nach Bremen und führte den dortigen SS-Abschnitt XIV.
Im November 1933 wechselte er nach Linz in Österreich und führte dort anfänglich den SS-Abschnitt VIII, ab Februar 1934 den SS-Oberabschnitt „Donau“. Im Mai 1934 kehrte er nach Deutschland zurück und beantragte zwei Monate später am 21. Juli seine Verabschiedung aus der SS. Dem Antrag wurde nicht stattgegeben; ab August 1934 übernahm er die Leitung der in München angesiedelten „Abwicklungsstelle“ der NSDAP-Landesleitung Österreich. Er wurde 1934 SS-Gruppenführer. Zugleich leitete Rodenbücher bis November 1938 das Flüchtlingshilfswerk der NSDAP und die SS-Sammelstelle. Ab März 1936 war Rodenbücher Mitglied des Reichstags. Im Januar 1939 wurde Rodenbücher zum Hauptamt Ordnungspolizei abkommandiert. Vom 1. Juni 1939 bis Ende April 1941 war er Höherer SS- und Polizeiführer (HSSPF) Alpenland und zeitgleich Kommandant des SS-Oberabschnitts Alpenland. Rodenbücher wurde im Frühjahr 1941 seines Amtes als HSSPF enthoben, wahrscheinlich weil er den Posten des SSPF Lettland abgelehnt hatte oder weil es zu Konflikten mit den örtlichen Gauleitern Hofer, Uiberreither und Rainer gekommen war. Anschließend war er bei der Kriegsmarine bis zum Kriegsende eingesetzt.
267844
€ 850,00
5

Wehrmacht Fahnenring für die Bataillonsstandarte des III. Btl./ Infanterie Regiment Nr. 30

Versilberter Fahnenring mit Gravur "III./ Inf.Rgt. 30". Seitlich 3 Löcher zum aufnageln auf die Fahnenstange. Innen mit Stempel "25" . Leichte Gebrauchspuren, in gutem Zustand.

Das Infanterie-Regiment Görlitz wurde bei der der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht am 1. Oktober 1934 im damaligen Wehrkreis III aufgestellt. Der Regimentsstab wurde dabei in Görlitz, damals Wehrkreis III, gebildet. Das I. Bataillon vom Regiment wurde durch das III. Bataillon vom Infanterie-Regiment 8 ebenfalls in Görlitz aufgestellt. Das II. Bataillon vom Regiment wurde durch Abgaben vom Infanterie-Regiment 8 ebenfalls in Görlitz aufgestellt. Das III. (Jäger-) Bataillon vom Regiment wurde durch das II. Bataillon vom Infanterie-Regiment 7 in Hirschberg, ebenfalls Wehrkreis III, aufgestellt. Ebenfalls zum 1. Oktober 1934 wurde durch Abgaben vom Infanterie-Regiment 7 auch ein Ausbildungs-Bataillon beim Regiment in Jauer, ebenfalls Wehrkreis III, aufgestellt. Das Regiment wurde mit der Aufstellung dem Infanterieführer III unterstellt. Ab dem Frühjahr 1935 gehörten alle Standorte zum neuen Wehrkreis VIII. Bei der Enttarnung der Verbände am 15. Oktober 1935 wurde das Regiment zum Infanterie-Regiment 30 umbenannt. Dabei wurde das Ausbildungs-Bataillon vom Regiment zum I. Bataillon vom Infanterie-Regiment 51 umbenannt. Gleichzeitig wurde durch Abgaben der Landespolizei auch noch ein IV. Bataillon vom Regiment in Lauban, ebenfalls Wehrkreis VIII, aufgestellt. Das Regiment unterstand jetzt der 18. Infanterie-Division. Ab dem 15. Oktober 1935 erhielt General der Infanterie a.D. Erich von Tschischwitz auch die Erlaubnis die Uniform des Regiments mit den Generalabzeichen zu tragen. Zum 6. Oktober 1936 wurde dann das III. Bataillon vom Regiment zum III. Bataillon vom Infanterie-Regiment 83 umbenannt. Dafür wurde das bisherige IV. Bataillon zum neuen III. Bataillon vom Regiment umbenannt. Durch Abgaben vom gesamten Regiment wurde Anfang November 1938 auch ein Ergänzungs-Bataillon vom Infanterie-Regiment 30 ebenfalls in Görlitz aufgestellt. Zum Beginn des 2. Weltkrieges wurde das Regiment dann im Spätsommer 1939 im Verband der 18. Infanterie-Division im Polenfeldzug eingesetzt. Nach dem Frankreichfeldzug wurde das Regiment am 15. November 1940 motorisiert und danach als Infanterie-Regiment (motorisiert) 30 bezeichnet. Das Regiment unterstand jetzt der 18. Infanterie-Division (mot.). Am 15. Oktober 1942 erfolgte die Umbenennung des Regiments zum Grenadier-Regiment 30.

Für die Ersatzgestellung des Regiments war das Infanterie-Ersatz-Bataillon 30 zuständig.

Regimentskommandeure:

Generalmajor Hermann Boettcher Aufstellung - 10. November 1938

Oberst Werner von Erdmannsdorf 10. November 1938 - 15. Dezember 1941
219077
€ 1.400,00
8

Wehrmacht - Bataillonsstandarte eines Panzer-Regiments, bzw. einer Panzerabwehr-Abteilung

um 1938. Maße ca. 76 x 52cm. Das Fahnentuch aus rosa Seide, umlaufend mit silbernen Fransen aus Aluminiumgespinst. Beide Seiten zeigen das Eiserne Kreuz, im Zentrum handgestickt der Hoheitsadler im Eichenlaubkranz, in den 4 Ecken jeweils ein Hakenkreuz. Komplett mit dem Umschlag für die Fahnenstange, die Löcher der Nagelung auf die Fahnenstange gut sichtbar. Nur leicht gebraucht, mit typischen Trage- und Altersspuren, Zustand 2. Sehr selten.
352016
€ 25.000,00
4

Preußen Kabinettfoto des Kürassiers Egon von Papen im Kürassier-Regiment von Driesen (Westfälisches) Nr. 4

Standort Münster, um 1900. Porträtfoto des Kürassiers in Parade-Uniform auf Karton gezogen, Maße gesamt ca. 19,7 x 28,6 cm, unten rechts mit der Unterschrift "Egon von Papen" über dem Zeichen eines Ateliers aus Münster, rückseitig mit handschriftlicher Widmung " ...Frau Baronin gewidmet". Zustand 2.
348804
€ 90,00
4

Feuerwehr Bierkrug zu 0,5 Liter.

um 1899. Gelblich-Braun glasiert, bemalt mit Feuerwehrmotiven, Zinndeckel mit Randgravur "Die Freiwillige Feuerwehr Joachimsthal ihrem Oberführer. 4. III. 99.". Am Fuß eine kleine Absplitterung, sonst sehr gut erhalten. Zustand 2
341100
€ 135,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe von 1939

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadt Düsseldorf vom 1.4.1939, Umschlag mit Wappen der Stadt Düsseldorf, etwas stockfleckig, Zustand 2.
341055
€ 280,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 20 Bosanska Gradiska Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340930
€ 180,00
2

SS-Totenkopfstandarten: seidenes Einstecktuch für den Zivilanzug

um 193/34. Sehr schöne Handarbeit. Das Einstecktuch aus feinster Rohseide, per Hand bemalt mit schwarzem Totenkopf und SS-Runen in den Ecken, umlaufend schwarzer Zierrand. Maße 16,5 x 16,5 cm. Zustand 2.
Mit Sicherheit eine Einzelanfertigung, das Geschenk einer Ehefrau o.ä. .
340796
€ 380,00
5

Fliegerei 1. Weltkrieg - Unsere Luftstreitkräfte 1914-18 - Ein Denkmal deutschen Heldentums

Berlin, Vaterländischer Verlag Weller, 1930, Gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, Großformat, 467 + 91 Seiten, mit Abbildungen, farbige Gemäldereproduktionen, Klapptafel mit Seitenansichten von Flugzeugen, Zustand 2.
340100
€ 375,00
8

III. Reich / RAD - patriotischer Fingerring " Arbeitsdank "

emaillierte Abzeichen, Durchmesser 19 mm. getragen, Zustand 2.
337754
€ 250,00
8

NSKK Sturmstander des Motorsturm 1 der Motorstandarte 113, Motorgruppe Nordmark

Standort Lübeck, um 1935. Große beidseitig genähte Ausführung. Fertigung aus rotem Flaggentuch, eingefasst mit Silberborte, im Zentrum das Hakenkreuz in genähter Ausführung, oben der rautenförmige Spiegel "1/M113" in weißer Kurbelstickerei auf dunkelgrün, unten die Motorraute in Silber Metallfaden handgestickt auf schwarz. Seitlich mit 5 eingenähten Karabinerhaken zum Befestigen an der Fahnenstange. Länge 120 cm, Höhe 56 cm. Leichte Alters- und Gebrauchspuren, 2 kleine Beschädigungen im roten Tuch, Zustand 2. Sehr selten, das 1. Mal in 30 Jahren bei uns im Angebot.
334360
€ 1.650,00
4

1. Weltkrieg Tabak-Pfeife "Armee-Abteilung Gaede"

Porzellanpfeife, vorn im Lorbeerkranz flankiert von Fahnen und Eichenlaub der Spruch "Fest steht der deutschen Bruderstämme Wacht am Rhein 1915", rückseitig "Armee Abteilung Gaede". Komplett mit Pfeifenstiel. Zustand 2.



330559
€ 120,00
6

III. Reich - Deutsche Polizei - 2 Strafbücher

vorne mit Polizeistern, mit aufzulistenden Strafen wegen der während der Dienstzeit in der Wehrmacht begangenen Handlungen, etc., keine Eintragungen alles noch blanko, mit Lagerspuren.
329842
€ 250,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Marinekorps Bewegliche Schwere Korpsartillerie Kassenverwaltung"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 816". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.


327243
€ 350,00
4

Deutsches Reich 1871 - 1918 Patriotischer Zinnbecher mit Reichsadler

das Wappenschild ohne Gravur, Höhe ca. 11 cm. Zustand 2.
326215
€ 50,00
1

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Farbdruck

Auf Karton gezogen mit Papierrahmen, Maße 29,6 x 24 cm. Zustand 2.
326198
€ 30,00
1

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Farbdruck

Auf Karton gezogen mit Papierrahmen, Maße 29,6 x 24 cm. Zustand 2.
326183
€ 30,00

III. Reich Fahne des Reichsbundes Deutscher Kleingärtner Landesbund Thüringen

Weißes Tuch aus Leinen, mit aufgedruckten RDK-Emblem und Fahnenspiegel, Maße ca. 250 x 140 cm. Gebrauchter Zustand.
311795
€ 1.500,00
8

III. Reich - Nationalfahne (Hakenkreuzfahne)

Roter Stoff mit aufgenähtem Hakenkreuzemblem, Maße: ca. 120 x 160 cm, Zustand 3.
308382
€ 450,00
3

Bundesrepublik Taschenlampe 

ohne Batterie, Zustand 2
306234
€ 15,00
8

Wehrmacht großer Nachlass aus dem Besitz General der Kavallerie Freiherr Kreß von Kressenstein 

großformatige Geschenkmappe " Ihrem scheidenden ersten Kommandierenden General General der Kavallerie Freiherrn Kreß von Kressenstein zur Erinnerung an den Aufbau des XII. Armeekorps die Offiziere des Generalkommandos 6.10.1936-28.2.1938 ". Die Mappe beinhaltet 5 ausklappbare Landkartenausschnitte mit Erklärungen zu der Entwicklung des Wehrkreises des XII. Armeekorps. Zustand 2.

Franz Freiherr Kreß von Kressenstein, geboren am 23.7.1881 in Augsburg, gestorben 14.1.1957 in Planegg. Eintritt in die Bayerische Armee 1900 als Fahnenjunker, 1902 Beförderung zum Leutnant. Im 1. Weltkrieg als Rittmeister zuletzt als 1. Generalstabsoffizier der bayerischen Kavallerie-Division. Übernahme in die Reichswehr, 1926 Beförderung zum Oberstleutnant. Ab 1928 Kommandeur des Reiter-Regiments 7. 1933 Beförderung zum Generalmajor und Chef des Stabes des Gruppenkommandos 1. 1935 Kommandeur der 14. Division und Beförderung zum Generalleutnant. Am 1.10.1936 Beförderung zum General der Kavallerie und Ernennung zum Kommandierenden General des XII. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis XII, Wiesbaden. Am 28.2.1938 aus dem aktiven Dienst verabschiedet it der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Reiter-Regiments 17.
Freiherr Kreß von Kressenstein starb am 14.1.1957 in Planegg die Beerdigung erfolgt mit allen militärischen Ehren.
305359
€ 650,00
5

Deutsches Reich 1871 - 1918 Tischdekoration Statuette Generalfeldmarschalls von Hindenburg - Original Kochendörfer

um 1920. Darstellung Hindenburgs in der Uniform eines Generalfeldmarschalls zum Ende des 1. Weltkriegs hin. Kunstmarmor, Höhe 32,5 cm, Gewicht 1,3 Kg, rückseitig an Bodenplatte und Stele mit Markierung "Original F. Kochendörfer 7807 3 106", im Boden kleine Metallplakette "Original Hofkunstanstalt Kochendörfer Medaille F. Kunst. München 1891", am Mantel und hinten am Hut kleine Stoßstellen, Zustand 2.


Fritz Kochendörfer (1871 - 1942) war ein deutscher Bildhauer. Er studierte Bildhauerei an der Kunstakademie München. Danach arbeitete Kochendörfer in Rom und Florenz überwiegend mit Marmor. Als er nach Deutschland zurückkehrte trat er in den Dienst der Kunstanstalt Schuhmacher & Co. in Osterode, wo er mit der Herstellung von Figuren aus Kunstmarmor große Erfolge erzielte.
303414
€ 280,00
4

Wehrmacht Dienstuhr als Schreibtischdekoration

Heereseigentum Kienzle No. 11159 1943, funktionstüchtig, im Holzgehäuse, Zustand 2
302834
€ 450,00
4

Deutsches Reich 1871-1918 Schießpreis: Meißener Teller "Priv. Scheibenschützen - Meißen, den 15. Mai 1905"

Weißer glasierter Porzellan-Teller mit 24,5 cm Durchmesser, blaue Ränder, im Zentrum farbig gestaltet Zielscheibe vor zwei gekreuzten Gewehren, rückseitig mit Markierung des Herstellers (Meißen) und Nr. "1 22", Zustand 2.





301810
€ 150,00
3

Reichsmarschall Hermann Göring: silberne Konfektschaufel aus seinem persönlichen Speisebesteck

um 1938. Fertigung aus Silber, gestempelt mit Juweliermarke und Silberpunze, auf dem Stil unten mit dem großen gravierten Wappen Görings. Länge 259 cm, Gewicht 170 gr. Typische Gebrauchsspuren, in gutem Zustand. Selten.
296044
€ 950,00
2

NSKK Transportgruppe Speer - großes Schild mit Hoheitsadler zur Kennzeichnung von Fahrzeugen

Aluminium 24 x 13,5 cm, blau und schwarz lackiert, in den 3 Ecken Bohrungen zum Anbringen, am oberen Rand mit Bruchstelle sonst im guten Zustand.
294746
€ 650,00
4

III. Reich Reichsleiter Dr. Robert Ley: Besteck aus dem persönlichen Tafelsilber

Großes Fleischmesser. Silber, Vorderseite mit dem persönlichen Wappen Leys: das KdF-Sonnenrad über der Initale "L". Rückseitig gestempelt "Bruckmann" Halbmond, Krone "800" der Reichsadler. Länge 32,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Wir konnten einige Stücke aus dem Besitz von Dr. Robert Ley direkt aus der Familie erwerben. Bis heute sind nur sehr wenige Stücke von Robert Ley aufgetaucht. Sehr selten.

Dr. Robert Ley (* 15. Februar 1890 in Niederbreidenbach, Rheinprovinz; † 25. Oktober 1945 in Nürnberg) war im Rahmen seiner Positionen als Reichsleiter der NSDAP und Leiter des Einheitsverbands Deutsche Arbeitsfront einer der führenden Politiker des III. Reichs.

Nach ihm wurden das Ley-Haus der Siedlungstyp Ley-Siedlung und das KdF Passagierschiff Robert Ley benannt. Er gehörte zu den 24 im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof angeklagten Personen und tötete sich vor Prozessbeginn selbst.
294576
€ 1.200,00
6

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Tischdekoration Statue eines Infanterie-Soldaten in feldgrauer Uniform

Um 1914. Metall-Guss, gold-bronziert, Gesamthöhe ca. 39 cm, Gewicht ca. 4,5 Kg. Das Bajonett abgebrochen, Schraube für das Gewehr fehlt, Zustand 2-.
294109
€ 500,00
4

Reichsmarschall Hermann Göring: silberner Saucenlöffel aus seinem persönlichen Speisebesteck

um 1938. Fertigung aus Silber, gestempelt mit Juweliers Marke "JAW" für Wilm sowie "800" Silber, auf dem Stil unten mit dem großen gravierten Wappen Görings. Länge 19 cm. Typische Gebrauchsspuren, in gutem Zustand. Selten.
276954
€ 800,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274444
€ 650,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274441
€ 650,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266925
€ 450,00
6

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266801
€ 250,00
3

Kyffhäuserbund Fahne - Jugendgruppe des Kreiskrieger Verbandes Rendsburg, Wander-Preis Weimarer Republik

Markierung des Hersteller: Fahnenfabrik A. Dreyer Hildesheim, Maße ca. 95 x 141 cm, mit Trageösen, Aufschrift: Jugendgruppe des Kreiskrieger Verbandes Rendsburg Wander-Preis, fleckig und mit Mottenlöcher, aus Leinen, Zustand 2.
260599
€ 650,00
3

Adolf Hitler - persönliche Kranzschleife als Führer der NSDAP

um 1934. Gewässerte, rote Seide mit abschließenden goldenen Kantillen. Links mit aufgelegtem gold gesticktem Hoheitsadler auf rotem Tuch. Auf der rechten Seite ein Fenster mit Zellophan und Portraitfoto des gestorbenen Politischen Leiters in Uniform. Oben zu einer Schleife gebunden. Gesamtlänge der Kranzschleife ca. 55 cm, Breite 14 cm. Leichte Altersspuren, in gutem Zustand. Im modernen Glasrahmen, Maße 57 x 70 cm. Zustand 2.
Die Kranzschleifen wurden nur zu Begräbnissen Politischen Leitern sowie von hohen Persönlichkeiten verwendet. Sehr selten.
255530
€ 2.500,00
2

Luftwaffe : Wappenschild einer deutschen Fliegerstaffel

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Gebohrtes Loch, Zustand 2.
226131
€ 250,00
2

Willrich farbiges Plakat aus der Serie - " Junge Eichenlaubträger des Heeres " - Major Günter Goebel - Ritterkreuzträger

45 x 34 cm, Zeichnung Wolfgang Willrich / Cop. 1943 by Verlag Grenze und Ausland, Berlin; einige kleinere ausgebesserten Risse sonst Zustand 2. - Auf den Fotos sind an den Ecken Plexiglashalterungen zu sehen. Dies ist im Original nicht so.-
215858
€ 250,00
7

Preußen Reservistenpfeife des Westfäl.Jäger Battl.Nr.7

, Pfeife aus Porzellan mit Aufschrift " Westfäl.Jäger Battl.Nr.7 ", mit dem mehrteiligen Pfeifenrohr und Mundstück. Schlauch zum Mundstück abgebrochen, Gesamthöhe ca. 76 cm. Zustand 2-.
200491
€ 250,00
5

NSBO - Paar Fahnenspiegel für eine Betriebsfahne

"NSBO Kreis Leipzig Betriebszelle - Berger & Wirth", um 1934. Weiße Kurbelstickerei auf schwarzem Filztuch, Maße ca. 23 x 34 cm. Nach 1945 von der Fahne herausgeschnitten, Zustand 2.
145157
€ 230,00
5

Kriegsmarine - Taufrede beim dem Stapellauf des Panzerschiffes " Admiral Scheer " bei der Marinewerft Wilhelmshaven am 1. April 1933.

Großes Urkundenblatt aus Leinen gewebt mit dem gedruckten Text der Taufrede. Maße 72 x 50 cm. Die Taufrede wurde vom Chef der Marineleitung Admiral Dr. h.c. Reader auf der Marinewerft in Wilhelmshaven am 1.4.1933 gehalten - und die Rede von diesem Blatt abgelesen ! Der Text mit vielen guten Wünschen und zur Geschichte Admiral Scheers in der deutschen Marine, sowie über diesen neuen Schiffstyp der Kriegsmarine, de später als "Westentaschen Kreuzer" bekannt wurde.
Ein Unikat von marinehistorischer Bedeutung !
142375
€ 1.350,00

Deutsches Reich 1871 - 1918 Regiments-Trommel für ein Infanterie-Regiment

Um 1900. Große Trommel, Gesamthöhe 36,5 cm, Durchmesser 37 cm. Buntmetallkorpus, in rot, weiß und blau bemalte Holzreifen, original Lederbespannung und Schnürung. Beiliegend die Trommelstöcke, einer in einer anderen Farbe, wahrscheinlich ergänzt aber ein Original der Zeit. Zustand 2. 

Regimentstrommeln aus dieser Zeit sind uns nur wenige überliefert. Aufgrund der Farbgebung könnte vermutet werden, dass das Stück aus dem Umfeld der Bückeburger Jäger stammt.


348355
€ 1.200,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Vaterländischer Verdienstorden in Silber

Fertigung aus Buntmetall vergoldet, teils emailliert. Zustand 2.
342636
€ 120,00
8

Luftwaffe Stuhl von der Erprobungsstelle Rechlin

Aus Holz, Sitzkissen abnehmbar, mit Etikett "Erprobungsstelle Rechlin der Luftwaffe Jnv. Nr. S/769". Der Holzrahmen hat sich zum Teil gelöst. Gebrauchter Zustand.

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342489
€ 450,00
4

Bundesmarine Schnur für eine Bootsmannspfeife

um 1970. Per Hand geknotete Schnur, gebrauchter Zustand.
341623
€ 30,00
3

Wehrmacht Heer - Hinweisschild " F " für Funker bzw. Funkstation

Holzfertigung, 7 x 44,5 cm, in Pfeilform rot und weiß bemalt mit schwarzem F, komplett mit Halteleine und Karabinerhaken; gebrauchter Zustand.
341212
€ 300,00
5

Deutsches Reich Sauciere aus dem Service des Reichskanzlers, um 1900.

Fertigung der Porzellan Manufaktur KPM. Geschwungener Rand mit karmesinroter und goldener Zierlinie, auf der Sauciere Deutscher Reichsadler in Gold. Länge 26 cm, Höhe 9 cm. Im Boden Manufakturmarke Reichsapfel in Rot, blaues Szepter. Zustand 2.
341097
€ 650,00
9

SS Porzellanmanufaktur Allach - Rehkitz, liegend

farbige Ausführung, Prof. Kärner, Nr. 41, minimal beschädigt am Huf, Zustand 2
341094
€ 1.450,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1937

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, Umschlag mit Wappen der Stadt Bremen, oben mit Goldschnitt, vorne Namenszug, Zustand 2-.
341044
€ 220,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1939

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadtverwaltung Hamm/Westfalen vom 29.7.1939, Umschlag mit Wappen der Stadt Hamm, oben mit Goldschnitt, Zustand 2.
340999
€ 280,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 22 Sisak - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

ein Kartenbild, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340933
€ 100,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 15 Backo Gradiste November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340922
€ 180,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 8 Stadt Nisch an der Nisava März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340910
€ 150,00
6

SS-Porzellanmanufaktur Allach - farbiger junger Dackel

Auf der Unterseite mit grüner Manufakturmarke "SS Allach", signiert T. Kärner Nr. 2, unbeschädigt, Zustand 2+.
340632
€ 1.500,00
5

Königreich Württemberg Silberpokal als Geschenk von "Wilhelm II. König v. Württemberg..." an "Generalleutnant z.D. von Marchthaler", 1902

Aus Silber gefertigter Pokal, Höhe ca. 21,5 cm, Gewicht ca. 450 gr.. Der Pokal mit einem umlaufenden Olivenzweig-Fries verziert, eingraviert die Inschrift: "Wilhelm II. König v. Württemberg Dem Ehepaar Ihren Excellenzen Herrn Generalleutnant z.D. von Marchthaler und Frau von Marchthaler Geb. Freiin von König zur goldenen Hochzeit 1852 9. November 1902". Im Fuß der Juwelier "Föhr" sowie diverse Juwelierstempel und Silbergehalt "800". Sehr schön gefertigter und erhaltener Pokal. Zustand 2.

Bei der Familie Marchthaler handelt es sich um eine alte süddeutsche Adelsfamilie. Der beschenkte ist Generalleutnant Anton v. Marchtaler (1821-1903). Er war Artillerist und kommandierte u.a. die 13. württembergische Artillerie-Brigade. Ein Verwandter, Otto von Marchthaler, war zu dieser Zeit württembergischer Militärbevollmächtigter in Berlin und wurde später Kriegsminister.

https://www.deutsche-biographie.de/sfz99531.html

https://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/DOKUMENT/wlbblb_labi/1565410/Generalleutnant+Anton+v+Marchtaler++1821-1903+;+eine+interessante+Biographie+und+sein+ebenso+interessantes+Porträt+im+WG
339292
€ 1.800,00
3

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Erinnerungsstück "Klein Boureulles 1915"

Stein, bearbeitet, Höhe ca. 8,4 cm. Zustand 2.
337843
€ 75,00
4

SA/SS Ringkragen für Fahnenträger

um 1936. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem Stern und Medaillon, der Parteiadler mit dem Sonnenrad, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung und RZM-Etikett. Komplett mit der schweren Tragekette. Getragen, Zustand 2-.
335732
€ 1.250,00
3

SA Kfz-Stander für den Führer des SA-Standarte 81

Standort Frankfurt am Main, SA-Gruppe Hessen, um 1938. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Quadratischer Autostander, Stoffausführung, doppelseitig genäht, das Zentrum gedruckt mit Hoheitsadler und gestickter Einheitsbezeichnung "81". Seitlich mit 3 angenähten Karabinerhaken zum Befestigen (1 fehlt) . Maße 24 x 24 cm. Gebraucht, Zustand 2-. Selten.
334365
€ 750,00
4

Luftwaffe Flugzeugmodell einer Heinkel 70 c 

Es handelt sich dabei um eine typische Handarbeit, wahrscheinlich auf einem Fliegerhorst als Geschenk an die Flugzeugbesatzung,  Aluminiumguss, Montiert auf einem Aluminiumsockel, Höhe ca. 13 cm. Ein sehr schönes und dekoratives Einzelstück, Oberfläche leicht verschmutzt, Zustand 2-.
333098
€ 250,00

Luftwaffe großes Ölgemälde Oberst Gustav Rödel, Jagdflieger und Träger des Ritterkreuz mit Eichenlaub

um 1944. Großformatiges Portrait, Rödel als Oberst und Eichenlaubträger sitzend in Fliegerbekleidung mit Zigarre und Tagesbefehl in den Händen. Rechts unten Künstlersignatur "Dahler 44." Im verzierten Holzrahmen 89 x 72 cm. Zustand 2.
Der 1915 geborene Gustav Rödel dient ab 1935 in der Luftwaffe, nimmt im Rahmen der Legion Condor am Spanischen Bürgerkrieg teil und erhält nach 20 Luftsiegen im Westen, auf dem Balkan und in Afrika am 22. Juni 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Als Major und Kommodore des Jagdgeschwaders 27 wird ihm nach 78 Abschüssen das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen, im August 1944 wird er zum Oberst befördert und ab 1945 zum Kommandeur der 2. Jagddivision. Bis Kriegsende erringt Rödel auf 980 Feindflügen 98 Luftsiege, dient nach dem Krieg zuletzt als Brigadegeneral in der Bundeswehr und verstirbt 1995 in Bonn-Bad Godesberg. 
329252
€ 4.500,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF große Betriebsfahne für einen Musterbetrieb

Große Ausführung für das Firmengelände. Beidseitig gedruckte Ausführung mit goldener Randeinfassung, komplett mit eingenähter Heißleine.  Maße ca. 2,80 x 3,50 Meter. Nur leichte Gebrauchsspuren, Zustand 2.
328847
€ 1.400,00
3

Preußen Wanddekoration Reliefbüste Friedrichs des Großen

Um 1900. Brustbild im Hochrelief in Medaillon. Messing bronziert. Durchmesser ca. 26,5 cm. Gewicht 1,55 Kg. Rückseitig mit Aufhänger. Zustand 2.









327402
€ 250,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kriegs Marine Garnisonsverwaltung Berlin Johannisthal"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 748". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.




327057
€ 250,00
3

Kriegsmarine Schiffswappen eines Minensuchboot 

leichtes Wappen aus Holz, 13,5 x 17 cm, rückseitig mit Bleistift das Datum "1.7.43", Zustand 2

326710
€ 130,00
4

Helmkoffer für eine Pickelhaube

OHNE DECKEL ! Geeignet für Dekozwecke zum Aufstellen einer Pickelhaube. Höhe ca. 28 cm.





326041
€ 40,00
3

Hessen-Kassel Plakette der Gendarmerie

Um 1850. Blech mit Buntmetallauflagen an Kette, Durchmesser ca. 5,7 cm. Zustand 2.
325001
€ 400,00
6

III. Reich Adolf Hitler: Fischmesser aus dem formellen Tafelsilber

um 1935. Fertigung aus 925er Silber. Die Besteckteile vorn auf dem Griff mit plastischem Hoheitsadler. Rückseitig mit "925" Silberstempel und Juwelierpunze. Nur leicht gebraucht, in gutem Zustand.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.
324896
€ 750,00
4

Reichswehr Schnapsbecher 17. Infanterie-Regiment - mit Totenkopf in Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nr. 92

Vorne graviert "IR17", darüber plastischer Totenkopf, Silber, Höhe 4,3 cm, auf der Unterseite mit Juwelierspunze, Silbergehalt "835" und Hersteller "WTB" (Wilhelm Binder Schwäbisch Gmünd). Gebrauchtes Stück in gutem Zustand.

Das 17. (Preußisch-Braunschweigische) Infanterie-Regiment wurde bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Januar 1921 aus Verbänden der ehemaligen königlich-preußischen Armee im Wehrkreis VI aufgestellt. Garnisonsstadt des Regimentsstabes war Braunschweig. Die 4. Kompanie führte die Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92 fort.
320047
€ 250,00
4

Reichswehr Schnapsbecher 17. Infanterie-Regiment - mit Totenkopf in Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nr. 92

Vorne graviert "IR17", darüber plastischer Totenkopf, rückseitig graviert "Major v. Eschwege 2.1.38". Silber, Höhe 4,3 cm, auf der Unterseite mit Juwelierspunze, Silbergehalt "835" und Hersteller "WTB" (Wilhelm Binder Schwäbisch Gmünd). Gebrauchtes Stück in gutem Zustand.

Das 17. (Preußisch-Braunschweigische) Infanterie-Regiment wurde bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Januar 1921 aus Verbänden der ehemaligen königlich-preußischen Armee im Wehrkreis VI aufgestellt. Garnisonsstadt des Regimentsstabes war Braunschweig. Die 4. Kompanie führte die Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92 fort.
320044
€ 250,00
2

Weltspiegel 1941, Folge 25, Filmaufnahmen "Wehrmacht in Finnland" 

8 mm Film, mit Blechrolle, un Pappbehälter, Zustand 2
317520
€ 60,00
8

Fliegerei 30er Jahre: Propellerblatt der Firma Heine

um 1930. Schwarz lackierter Holzpropeller, nach einem Absturz zur Hälfte abgeschnitten als Tischdekoration. Höhe ca. 96,5 cm, auf dem Blatt die Aufschrift "Heine", die Spitze beschädigt. Zustand 2-3.

Das Propellerwerk Heine in Berlin-Friedrichshain ist der älteste deutsche Hersteller von Flugzeugpropellern. Im ersten Weltkrieg beschäftigte die Firma bis 1918 dreihundert Arbeitskräfte. Die Propellerfertigung wurde nach der Aufhebung des Flugzeugbauverbots von 1918 in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre wieder aufgenommen.
314017
€ 450,00
4

III. Reich Deutsche Arbeitsfront DAF große Fahne für Gebäude und Veranstaltungen

Aus Baumwolle, im Zentrum das DAF Rad beidseitig vernäht, Maße ca. 115 x 280 cm. Gebrauchter Zustand.
312711
€ 650,00
4

Wolfgang Willrich - Des Edlen ewiges Reich

Berlin, Verlag Grenze und Ausland, 1941 2. Auflage, Halbleineneinband, 40 Seiten + 48 teilweise farbige Bildtafeln ( Blutadelmotive ), Zustand 2.
312647
€ 150,00
6

III. Reich Polizei Kartuschkasten für berittene Beamte der Schutzpolizei

Kammerstück, um 1937. Kartuschkasten aus schwarzem Leder, der aufgelegte Polizeiadler in Aluminiumausführung. Ungetragen, Zustand 2+. 
312543
€ 450,00
5

Königreich Sachsen Ehrenpreis des Königlich Sächsischen Kriegsministeriums

Tablett. Im Zentrum das sächsische Wappen, darunter Inschrift "Dem Sieger im Hochsprung - I. Deutsche Armeewettkämpfe Berlin 1914". Silber, rückseitig am Rand gepunzt "Zimmermann 800 Halbmond Krone" sowie "227951". Durchmesser 36 cm. Zustand 2.



312025
€ 650,00
2

Luftwaffe Unterkunftsverwaltung 1935 - Brandstempel Probe

Es handelt sich hierbei um die Probe eines Brandstempels zum Markierung von Kasernenmöbeln etc. Zustand 2.
309018
€ 45,00
5

Waffenring der ehemaligen Deutschen Feldartillerie - Das Ehrenbuch der Deutschen Feldartillerie

Verlag Tradition Wilhelm Kolk, ohne Jahr (1933), Gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, Großformat, 664 Seiten, mit Abbildungen, farbige Gemäldereproduktionen, auf dem Vorsatzblatt mit handschriftlichem Werdegang eines Oberleutnant d.Res.. Am Rücken unten beschädigt, Buchblock etwas locker. Anbei ist noch ein 25 seitiges Heft " Kurzer Überblick zur Geschichte des Feldartillerie-Regiments Nr. 102 ". Insgesamt guter gebrauchter Zustand.
303355
€ 150,00
5

Der Oberbefehlshaber der Luftwaffe - Frontnachrichtenblatt der Luftwaffe 1940

Sonderausgabe : Die Kriegsflugzeuge der Staaten Südost-Europas ( Slowakei, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien, Griechenland ), Stand : Dezember 1940. Mappe in Din-A4, komplett mit allen 28 Anlagen ( teilweise aufklappbar ) mit Seitenrisse und Fotos. Die Mappe im Zustand 3- und die Anlagen 2-.
295528
€ 100,00
6

Preußen Büste des preußischen Generals und Reformers Karl von Grolman

Um 1850/60. Metall-Guss, bronziert, auf hölzernem geschwärztem Sockel, Gesamthöhe ca. 42 cm, Gewicht ca. 2,8 Kg., Zustand 2.

Karl von Grolman (1777-1843) gehörte mit zu den preußischen Reformern. Während der Befreiungskriege diente er als Generalstabsoffizier in verschieden Korps und nahm an den Schlachten bei Großgörschen, Bautzen und an dem Gefecht bei Haynau teil. 1814 kämpfte er in der Völkerschlacht bei Leipzig mit und nahm dann am Feldzug von 1814 bis zum Pariser Frieden teil. Im selben Jahre wurde er zum Wiener Kongress entsandt, doch schon im März 1815 wurde er zum Generalquartiermeister der Armee des Generals Blücher.
294765
€ 900,00
4

Kaiserliche Marine - Unsere Marine im Weltkrieg 1914-1918

Berlin, Vaterländischer Verlag, 1927, Gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, Großformat, 490 Seiten, mit Abbildungen, Karten, Zustand 2.
290232
€ 130,00
3

Deutsches Reich - Nationalfahne (Patriotische Fahne)

Maße ca. 140 x 230 cm, aus Baumwolle. Die Fahne ist fleckig, Zustand 2.
289340
€ 320,00
4

Kriegsmarine Kfz-Stander und Kommandoflagge für Generaladmiral Hermann Böhm

Kreuz beidseitig aufgenäht, die Schwerter gemalt, Maße ca. 24 x 24 cm, am Liek mit Etikett des Herstellers "OSLO Flaggfabrikk Rosenkrantzgaten", Zustand 2
Nach der Besetzung Norwegens wurde Böhm am 10. April 1940 Kommandierender Admiral Norwegen und am 1. April 1941 zum Generaladmiral befördert. 
286057
€ 1.500,00
2

Niedersächsisches Feuerwehr-Ehrenzeichen für 25 Jahre Dienstzeit

Buntmetall versilbert, an Nadel, Zustand 2 .
281984
€ 20,00
4
277619
€ 400,00
9

Reichsmarschall Hermann Göring: großes silberne Salatgabel und Löffel aus seinem persönlichen Speisebesteck

um 1938. Fertigung aus Silber, gestempelt mit Juweliers Marke "JAW" für Wilm sowie "800" Silber, auf dem Stil unten mit dem großen gravierten Wappen Görings. Länge 29 cm. Typische Gebrauchsspuren, in gutem Zustand. Selten.
276956
€ 1.950,00
4

Reichsmarschall Hermann Göring: silberner Zuckerlöffel aus seinem persönlichen Speisebesteck

um 1938. Fertigung aus Silber, gestempelt mit Juweliers Marke "JAW" für Wilm sowie "800" Silber, auf dem Stil unten mit dem großen gravierten Wappen Görings. Typische Gebrauchsspuren, in gutem Zustand. Selten.
276941
€ 850,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274448
€ 650,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274440
€ 650,00
9

III. Reich - Emailleschild - " In dieser Gemeinde ist Hausierverbot ! "

, 25 x 49,5 cm, in den 4 Ecken Bohrungen zum Anbringen an das Gebäude, leicht gewölbt, Hersteller : Beha-Werk Wien XIII, auf der Rückseite ist noch der alte Papieraufkleber mit dem Hinweis wie man das Schild am besten befestigt, gebrauchter Zustand mit kleinen Beschädigungen.
271813
€ 650,00
5

SS-Porzellanmanufaktur Allach - stehendes Lamm

weiss, Prof. Kärner, Nr. 107, unbeschädigt, Zustand 2+.
270804
€ 750,00
4

Königreich Preussen - Geschenkuntertasse " 8. Comp. 4. Garde-Regiment zu Fuß Spandau 1891 "

, weisses glasiertes Porzellan, mit farbigen Darstellungen, unbeschädigter gebrauchter Zustand.
268760
€ 40,00
9

Wehrmacht Fanfarentuch des Infanterie-Regiment Nr. 95, II. Bataillon

Standort Coburg, um 1936. Beidseitig gestickte Ausführung. Auf der Vorderseite großer farbig gestickter Wehrmachtsadler vor den Farben schwarz/weiß/rot. Auf der Rückseite "I.R. 95 II. Bat." im Lorbeerkranz sowie 2 Hoheitsadler, auf hellblauem Grund. Umlaufend Silberfransen, oben mit Befestigungsriemen für die Fanfare. Leichte Gebrauchsspuren, in gutem Zustand.
268710
€ 3.500,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266927
€ 450,00
4

III. Reich Reichsdienstflagge

Farbig gedruckt, Größe ca. 73 x 116 cm. Die Flagge hat ein paar Löcher. Zustand 2.
266451
€ 700,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront /DAF Fahne der Ortsgruppe "Saarbrücken Füllengarten 2"

Maße: 115 x 138 cm, große genähte Fahne mit umlaufenden Silberfransen, im Zentrum das DAF-Emblem. Komplett mit den beidseitig aufgenähten Fahnenspiegeln, ohne Fahnenringe. Die Fahne ist leicht fleckig und hat ein paar Mottenlöcher. Zustand 2.
266388
€ 850,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.
Kleines Speisemesser und Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griffen jeweils "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen , die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca.21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
265955
€ 450,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
265950
€ 250,00
3

Deutsche Zeppelinreederei : kleine Servierschale aus dem Service eines Luftschiffes, z.B. "LZ Hindenburg"

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Kleine runde Schale für Nüsse, bzw. ein Unterteller für ein Glas oder eine Flasche. Durchmesser 85 mm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug "Zeppelin" sowie Artikelnummer. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
255240
€ 120,00
3

Deutsche Zeppelinreederei : kleine Servierschale aus dem Service eines Luftschiffes, z.B. "LZ Hindenburg"

um 1936. Fertigung aus Aluminium. Kleine runde Schale für Nüsse, bzw. ein Unterteller für ein Glas oder eine Flasche. Durchmesser 85 mm. Rückseitig gestempelt mit Zeppelin und Schriftzug "Zeppelin" sowie Artikelnummer. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
255234
€ 120,00
4

Willrich farbiges Plakat aus der Serie - " Vorkämpfer des Heeres " - Oberfeldwebel Georg Heinzmann - Ritterkreuzträger

42 x 59 cm, Zeichnung Wolfgang Willrich, herausgegeben vom OKH Abtlg. Heeresnachwuchs; ungefaltet und guter Zustand. - Auf den Fotos sind an den Ecken Plexiglashalterungen zu sehen. Dies ist im Original nicht so.-
246210
€ 350,00
2

III. Reich Technische Nothilfe TeNo KFZ-Autostander für Führer

um 1939. Großer rechteckiger Autostander. Das Tuch in blau, im Zentrum großer Hoheitsadler der Technischen Nothilfe beidseitig Metallfaden gewebter Ausführung, umlaufend eine silberne Litze. Komplett mit dem original Metallrahmen, ohne Schutzhülle, seitlich mit den Metallklammern für die Haltestange. Höhe 22 cm, Gesamtbreite 33 cm. Leichte Gebrauchspuren in gutem Zustand. Sehr selten.
220989
€ 2.000,00
4

Preußen gekürztes Fahnenband (Hälfte) für Preußische Bataillonsfahnen

Gegeben an alle preußischen Fahnen der 1866 errichteten Infanterie-Regimenter. Schwarz/Silber gestreiftes Fahnenband, mit einem Quast, aufgelegte Messingbanderole, mit Königskrone "WII", rückseitig mit den Daten "1. Januar 1900" und "1. Januar 1900 - 27.September 1866". Länge 48 cm. Gebraucht, in gutem Zustand, selten.
202672
€ 550,00
4

Ernst August II. von Hannover, Herzog von Braunschweig-Lüneburg: offizieller Geschenkrahmen

Es handelt sich hierbei um ein offizielles Geschenkstück, welches von Ernst August im Österreichischen Exil in Gmunden persönlich vergeben wurde, um 1902. Großer Aufstellrahmen, mit hellem Kalbsleder bezogen, oben mit geprägter Chiffre Krone über "EA" sowie "TT" für Ernst August und seine Gattin Tyra. In dem Aufstellrahmen befindet sich eine versilberte Platte mit der Büste von Herzog Ernst, seitlich mit Künstlersignatur "W. Habich 1902.". Auf der Rückseite mit Aufstellständer, unten gold gedruckte Herstellerbezeichnung "J. Wolf K. Dänischer Hoflieferant, Gmunden". Gesamthöhe 30 cm, in gutem Zustand. Sehr selten.

Ernst August (II.) von Hannover (* 21. September 1845 in Hannover; † 14. November 1923 in Gmunden, Österreich) war der letzte Kronprinz des Königreichs Hannover. Nach der Annexion des Königreichs Hannover durch preußische Truppen 1866 und der Entthronung seines Vaters folgte er diesem ins österreichische Exil. Er führte außerdem die Titel eines Prinzen von Großbritannien und Irland, Prinzen von Hannover, Herzogs von Braunschweig-Lüneburg, 3. Duke of Cumberland und Teviotdale und weitere.
168686
€ 750,00
2

Mützenband Bundesmarine "Stützpunkt Bremerhaven"

um 1960. Metallfaden-gewebte Ausführung, Länge: 155 cm, Zustand 2+.
144984
€ 20,00
3

Meissen-Teller " U 9 "

blaues Dekor unter Glasur, 4. Wahl, Zustand 2
118503
€ 650,00

SS-Porzellanmanufaktur Allach - sitzende Kohlmeise

Es handelt sich um einen Entwurf des Künstlers Professor Krieger. Weiß glasiert, Höhe ca. 9 cm. Auf der Unterseite mit SS-Allachmarke, Künstlersignatur "Prof. Krieger", der Schnabel und der Schwanz sind restauriert ! Werksmodell Nr. 111. 
327065
€ 2.800,00
4

Deutsches Reich 1871 - 1918 Großes gerahmtes Foto mit originaler Unterschrift des Kronprinzen Wilhelm

Um 1910. Maße des Fotos ca. 19,5 x 29,5 cm. Atelier "Phot. Berger Potsdam". Darunter die originaler Unterschrift des Prinzen. Maße der Holzrahmens ca. 49,5 x 70 cm. Zustand 2.
362934
€ 350,00
5

Preußen - Patriotische Schatulle aus der Zeit kurz nach den Befreiungskriegen

Um 1820/30. Kleine Schatulle aus Hartkarton, in farbig bedrucktes Papier eingeschlagen, auf dem Deckel ein Druck mit einer Lagerszene aus den Befreiungskriegen, Linieninfanterie und Kürassiere in der 1813 eingeführten blauen kleinen Uniform. Maße ca. 9x3,4x6,5 cm. Typische Alterungsspuren. Zustand 2.
351345
€ 350,00
5

Deutsches Reich 1871 - 1918. "Butterdose aus den Kriegsjahren 1916/17."

2teilig, Porzellan mit Goldrand, auf dem Deckel mit Beschriftung, Durchmesser ca. 9,2 cm. Kleine ausgebesserte Beschädigung am Rand des Butterbehältnisses. Zustand 2.
351225
€ 80,00
3

Preußen Gerahmte Fotografie eines Jahrgangs der Waldschule (Forstschule) Templin

Um 1910. Maße ca. 50 x 44 cm, unterhalb der Fotografie die Signatur des Ateliers "Otto Strauch, Photograph. Templin". Zustand 2.

1906 wurde in Templin eine private Forstschule errichtet, die bis 1943 Förster an diesem Ort ausbildete. Danach wurde das Gebäude u.a. als Forstamt genutzt. Heute befindet sich dort eine Grundschule.


348809
€ 140,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Banner der Arbeit II. Stufe

Fertigung aus Buntmetall vergoldet, teils emailliert. Komplett am Band mit Bandspange. Zustand 2.
342519
€ 40,00
7

Deutsches Kaiserreich - Tisch aus einem Offizierscasino der Fliegertruppe

Der Fuß besteht aus einem gekürzten Propellerblatt, Platte und Sockel aus Schichtholz, Höhe ca. 76 cm, Durchmesser ca. 58 cm. Zustand 2.
Der Versand ist leider nicht möglich. Der Artikel kann in unserem Geschäft abgeholt oder auf einer Messe ausgeliefert werden.
342501
€ 1.250,00

Preußen Großer Schellenbaumadler für einen Regiments-Musikzug

um 1910. Großer gekrönter preußischer Adler mit ausgestreckten Flügeln, im Schnabel mit begeglichem Ring zum Befestigen des Schellenbaumtuchs, auf einer "Zigarre" stehend. Der Adler mehrteilig gefertigt in Nickelausführung, in der Fertigung sehr ähnlich wie die Paradeadler für die Garde du Corps bzw. Garde-Kürassier Helme. Gesamthöhe ca. 20,5 cm, auf der Unterseite 2 Befestigungsmuttern zum aufsetzen auf den Schellenbaum. Leichte Gebrauchspuren, in gutem Zustand. Sehr selten.
342158
€ 3.500,00
8

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Bär, sitzend

farbige Ausführung. Auf der Unterseite mit grüner Marke "SS Allach" und Künstlerbezeichnung Prof. Zügel, Nr. 32. Unbeschädigt, Zustand 2+
341101
€ 1.200,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1939

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite und Hitlerbildseite wurden entfernt, oben mit Goldschnitt, komplett im Schuber, Zustand 2.
341061
€ 180,00
9

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe von 1941

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, mit defektem Schuber, Zustand 2.
341048
€ 240,00
5

III. Reich - farbiges Plakat - " Kriegs WHW Opfersonntag 13. Oktober " ( 1935 )

42 x 58,5 cm, mehrfach gefaltet und oben etwas eingerissen, rückseitig beschrieben, insgesamt schön farbfrisch und im guten Zustand.
340965
€ 300,00
8

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 74 4 Kraljevo April 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340961
€ 220,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 19 Kula Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 1 Kartenbild, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340929
€ 160,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 17 Neu-Werbas ( Novi Vrbas ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340928
€ 180,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 16 Stadt Kragujevac März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340911
€ 180,00
3

III. Reich - große rote Leder-Schreibmappe

29 x 39 cm, mit großem geprägtem Hoheitsadler, innen mit zwei schmalen Haltetaschen für Dokumente; leicht gebrauchter Zustand.
339038
€ 650,00
2

Deutsches Reich - Große National- und Handelsflagge

Maße: ca. 225 x 108 cm. Zustand 2.
334847
€ 200,00

Deutsches Reich 1871 - 1918 Geschenkschatulle der "Ratiborer Schnupftabakfabrik" aus dem Besitz des Reichskanzlers Otto von Bismarck.

Schnupftabaks-Schatulle für den Schreibtisch. In Leder gebunden, Maße ca. 25,5 x 21,5 x 10 cm, auf dem Deckel die metallene Plakette mit der Widmung "Sr. Durchlaucht dem Herrn Reichskanzler Fürst Otto von Bismarck zum 70t Geburtstage ehrfurchtsvoll gewidmet", der Deckel innen mit roter und schwarzer Seide ausgekleidet, im Zentrum auf weißer Seide der Aufdruck der Firma "Ratiborer Schnupftabak-Fabrik L. Breitbarth & Co., Ratibor", zweiteiliges mit roter Seide ausgekleidetes Fach, innenliegend ein seidener Schnupftabaksbeutel sowie Schnupftabak im Plastikbeutel. Auf der Unterseite ein Inventar-Aufkleber des "Feudalmuseum Schloß Wernigerod[e] Staatliches Museum". Nur leichte Alterungserscheinungen. Zustand 2.

Die Schatulle wurde 1885 anlässlich seines 70. Geburtstages an den Reichskanzler Otto von Bismarck überreicht. 

Über die Schnupftabakfabrik Breitbarth in Ratibor (Oberschlesien) ist nur wenig bekannt. 1889 wurde die Firma von der ebenfalls in Ratibor ansässigen Firma "Cigarettenfabrik Joseph Doms" übernommen, welche selber auch Hoflieferant des Königs von Sachsen war. Die Firma unterhielt Filialen in Berlin und Breslau. Im Juli 1945 wurden die Fabrikgebäude dem polnischen Tabakmonopol übergeben.

Die Schatulle wurde 1945 von Rotarmisten geraubt und später zurückgegeben und befand sich dann in dem bereits 1946 eingerichteten "Feudalmuseum" in Wernigerode.

2016 wurde sie die Schatulle "Christies" in London versteigert.



334646
€ 1.500,00
2

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Nazi Deutschland - ein SS Gefängniss", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", Darstellung Deutschland als ein einziges Gefängnis, darüber Hakenkreuz- und SS-Fahne, seitlich mit Galgen und Guillotine, auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328044
€ 450,00
3

Kaiserliche Marine Schiffswappen des kleinen Kreuzers "SMS Arcona" .

Metallwappen farbig lackiert, originalmontiert. Höhe 18 cm, rückseitig mit Schriftzug: Kap Arcona Rügen, Zustand 2.
327712
€ 100,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Darranlage Kiel"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XIII 1509". Zustand 2.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.


327118
€ 250,00
3

Preußen Nicht tragbare Gedenkmedaille "an die 50 jaehrige Vereinigung der Rheinprovinz mit der Krone Preussen - Aachen 15 Mai 1865"

Buntmetall, Durchmesser 6,9 cm, vorne mit den Konterfeis der Könige Friedrich Wilhelms III., Friedrich Wilhelms IV und Wilhelms I., mit Stempelschneider Jac. & Leop. Wiener". Zustand 2.



326163
€ 150,00
3

Preußen silberner Schnapsbecher, aus dem Offizierskasino des 6. Pommersches Infanterie-Regiment Nr. 49

Standort Gnesen, um 1909. Silberner Schnapsbecher, auf der Vorderseite fein graviert die gekrönte Regiments-Chiffre "6. PIR 49", rückseitig mit Namen "Hoffmann 5.3.09". Auf dem Boden Feingehaltspunze "800" mit Halbmond und Krone. Höhe 4,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
324118
€ 120,00
9

Kaiser Wilhelm II. - persönliches Bordgeschirr der S.M.Y. Iduna im Kaiserlichen Yacht Club ( KYC ) - großer Speiseteller

weißes Porzellan goldgerändert, leicht gemuldet. Durchmesser 25,5 cm. Im Spiegel der farbige, goldradierte Hohe Orden vom Schwarzen Adler mit umlaufender Ordenskette. Auf der Fahne die Kaiserliche Standarte über Schriftbandeau "K.Y.C. IDUNA". Blaumarke Szepter, Reichsapfel KPM in eisenrot, 1907, mit dem alten Aufkleber des Auktionshauses Christie's. Unbeschädigt im sehr schönen Zustand.
323366
€ 1.200,00
4

Reichsarbeitsdienst der weiblichen Jugend ( RAD/wJ ) Wimpel

Gedruckte Ausführung, Maße ca. 1,10 x 1,93 Meter. Fleckig, gebrauchter Zustand.
321229
€ 450,00
3

SS-Porzellanmanufaktur Allach nichttragbare Siegerplakette

für die SS-Verfügungstruppe für den Sonnenwendkampf auf der SS-Junkerschule Tölz 1939. Geschwärzte Plakette, Durchmesser 80 mm. Umschrift "Dem Sieger im Sommer-Sonnenwendwettkampf 1939", rückseitig großer Hoheitsadler. Zustand 2.
320661
€ 1.500,00
4

Studentika Turnerschaft Ghibellinia zu Heidelberg

Mitgliedsabzeichen und Couleurband, um 1930. Zustand 2.

Die Turnerschaft Ghibellinia ist eine farbentragende, schlagende Studentenverbindung, die in Heidelberg ansässig ist. Sie ist Mitglied des Coburger Convents. 
320002
€ 40,00
8

Luftwaffe - Die Flugzeug Erkennung

Berlin, Limbach Verlag, 1943, Halbleineneinband, Großformat, 108 Seiten, mit Abbildungen, teilweise farbige Anlagen, Zustand 2-.
313302
€ 95,00
4

Preußen Original Aquarell " preußische Totenkopfhusaren aus der Zeit Friedrichs des Großen" von Walter Graf von Looz-Corswarem

Aquarell auf Seidenpapier. Zwei Totenkopfhusaren mit schwarzem Dolman, Attila und Flügelmütze sowie Säbel und Gewehr, einer hält zudem die Husarenstandarte. Am Unterrand signiert "Looz-Corswarem". Unter Glas, in Passepartout und neuerem Rahmen. Bildmaße ca. 50 x 37 cm. Rahmenmaße 65 x 53,5 cm. Zustand 2+.

Walter Graf von Looz-Corswarem (1874 - 1946) war ein in Holland geborener Berliner Militärmaler, er besuchte 1891-94 die Akademien in Antwerpen und Berlin und war Schüler von Fritz Werner und Adolph Menzel.  

312026
€ 1.200,00
7

Deutsches Reich 1871-1918 Erster Weltkrieg Tellermütze "Handels - U.Boot"

Um 1916. Brauner Kordstoff, Innen mit hellbraunem Lederschweißband und rotem Seidenfutter, Mützenband "Handels - U.Boot", darüber die Reichskokarde. Größe 51. Zustand 2.
311891
€ 600,00
8

III. Reich - große originale Bleistiftzeichnung " Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler "

81 x 120 cm, sehr eindrucksvolle und detaillierte Arbeit, unten mit Künstlersignatur von 1937; gerollt, hat Gebrauchsspuren sonst im guten Zustand.
311451
€ 2.000,00
2

1. Weltkrieg kleine patriotische Brosche "Gott mit uns 1915"

Buntmetall an Eisennadel, Durchmesser 19 mm. Zustand 2.
310238
€ 25,00
4

III.Reich Reichsdienstflagge

Beidseitig bedruckte Ausführung auf Baumwolltuch, Maße: ca. 128 x 230 cm, mit Stempel "L.S.". Die Flagge ist leicht fleckig, gebrauchter Zustand.
307056
€ 950,00
5

Wehrmacht großer Nachlass aus dem Besitz General der Kavallerie Freiherr Kreß von Kressenstein

Königreich Bayern Paar Epauletten als Leutnant im 1. Schweren Reiter-Regiment. München, um 1902. Leicht getragen, Zustand 2+. Komplett im Karton (ohne Deckel).

Franz Freiherr Kreß von Kressenstein, geboren am 23.7.1881 in Augsburg, gestorben 14.1.1957 in Planegg. Eintritt in die Bayerische Armee 1900 als Fahnenjunker, 1902 Beförderung zum Leutnant. Im 1. Weltkrieg als Rittmeister zuletzt als 1. Generalstabsoffizier der bayerischen Kavallerie-Division. Übernahme in die Reichswehr, 1926 Beförderung zum Oberstleutnant. Ab 1928 Kommandeur des Reiter-Regiments 7. 1933 Beförderung zum Generalmajor und Chef des Stabes des Gruppenkommandos 1. 1935 Kommandeur der 14. Division und Beförderung zum Generalleutnant. Am 1.10.1936 Beförderung zum General der Kavallerie und Ernennung zum Kommandierenden General des XII. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis XII, Wiesbaden. Am 28.2.1938 aus dem aktiven Dienst verabschiedet it der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Reiter-Regiments 17.
Freiherr Kreß von Kressenstein starb am 14.1.1957 in Planegg die Beerdigung erfolgt mit allen militärischen Ehren.
305565
€ 450,00
4

Wehrmacht Heer - Wandplakette mit Portrait Generaloberst von Blomberg

schwarze Holzplatte mit versilberter Auflage, sehr schöne Darstellung des Oberbefehlshabers der Wehrmacht noch vor seiner Beförderung zum Generalfeldmarschall 1936, unten links mit Faksimile-Unterschrift "v. Blomberg" . 33 x 24,5 cm, mit Wandhalterung, Zustand 2.
304110
€ 650,00
2

Deutschland nach 1945 : Kokarde und Stern zum Polizeitschako für Mannschaften Hamburg

Trageweise von 1945 bis 1962. Kokarde versilbert und lackiert, der Polizeistern mit Hamburger Wappen in der Mitte, rückseitig 2 Befestigungsschrauben. Zustand 2.
298461
€ 80,00
2

Deutschland nach 1945 : Kokarde für Polizeitschako

versilberte und lackierte Kokarde. Zustand 2.
298455
€ 30,00
2

III. Reich - Österreich / NSDAP - Hitlerbewegung - Spendenmarke über 1 Schilling

Aluminium, 22 mm, " Der Freiheit entgegen - Helft den freigelassenen Kameraden ", Zustand 2.
297917
€ 85,00
3

Reichsmarschall Hermann Göring: silberne Konfektschaufel aus seinem persönlichen Speisebesteck

um 1938. Fertigung aus Silber, gestempelt mit Juweliermarke und Silberpunze, auf dem Stil unten mit dem großen gravierten Wappen Görings. Länge 259 cm, Gewicht 170 gr. Typische Gebrauchsspuren, in gutem Zustand. Selten.
296043
€ 950,00
2

1. Weltkrieg patriotischer Fingerring für Spender von goldenen Eheringen

um 1914. Ring aus Weißblech mit umlaufender Prägung "Vaterlandsdank 1914", Innendurchmesser mm, Leicht getragen, Zustand 2.
282213
€ 50,00
2

NS.-Reichskriegerbundes - Fahnenspitze " 1940 - Symbol wird Waffe "

, Kunststoff, komplett mit der Tülle für die Fahnenstange, vier Bohrungen zur Befestigung, Gesamthöhe 24 cm, Zustand 2.
279106
€ 300,00
2

Reichsanstalt der Luftwaffe für Luftschutz - Papiersack für Löschsand

Braunes starkes Papier, mit Papieraufkleber. Zustand 2-.
275923
€ 30,00
2

III. Reich Adolf Hitler: kleines Speisemesser aus dem formellen Tafelsilber der Alten Reichskanzlei

um 1935. Silberbesteck aus dem Tafelsilber der Alten Reichskanzlei. Kleines Speisemesser, auf den Griffstücken reliefierter Hoheitsadler über drei geschwungenen Bögen, Feingehaltspunzen "925" Silber mit Halbmond, Krone und Kreismarke der Juweliere "Bruckmann". Länge 20,5 cm. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Dieses Tafelsilber war in der Alten Reichskanzlei in Gebrauch.
272033
€ 750,00
2

Kaiserliche Marine - Erinnerungsteller der S.M.S. Preußen " Zum frohen Weihnachtsfest 1910 "

, Porzellan glasiert, mit farbiger Darstellung, 25,5 cm, Zustand 2-.
268754
€ 60,00
4

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266931
€ 300,00

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266793
€ 450,00
9

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 30. Länge ca. 18 cm.
Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266792
€ 450,00
4

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266779
€ 250,00
3

Kaiserliche Marine großer Porzellanschale aus dem großen Speiseservice der Offiziersmesse der "S.M.Y. Hohenzollern"

um 1909. Tiefe Schale für Salat, Nachspeise oder Gebäck, weiß glasiert mit umlaufendem Goldrand. Oben auf dem Rand die Anwesenheitsstandarte von Kaiser Wilhelm II., darunter blaue Namensdevise mit goldenem Schriftzug "S.M.Y. Hohenzollern.". Im Spiegel das große Wappen "Kaiser Wilhelm II." mit umlaufender Ordenskette des Schwarzen Adler Ordens. Rückseitig mit Marke der Porzellanmanufaktur KPM, sowie Jahreszahl 1909. Durchmesser 19,5 cm. Unbeschädigt, Zustand 2+.
Das große Speiseservice wurde nur während der Anwesenheit Kaiser Wilhelm II. an Bord verwendet.

Die S.M.Y. Hohenzollern diente von 1893 bis 1918 dem deutschen Kaiser Wilhelm II. als Staatsyacht für repräsentative Zwecke. Das Schiff gehörte zur Kaiserlichen Marine, die es als Aviso in der Liste der Kriegsschiffe führte.
259281
€ 1.200,00

Reichsmarschall Hermann Göring: großer silberner Geschenkrahmen mit gewidmetem Foto

um 1940. Großer Silberrahmen, oben mit aufgelegtem vergoldetem Hoheitsadler des Reichsmarschalls. Seitlich auf dem rechten Rand gestempelt Meistermarke mit zusätzlich "Zeitner - Berlin" von Görings bevorzugtem Silberschmied Professor Wilhelm Zeitner. Maße 25 x 36 cm. Im Rahmen das großformatige Foto mit Halbportrait Görings als Reichsmarschall der Luftwaffe mit Schirmmütze, in der Hand den Marschallstab, dekoriert mit dem Großkreuz des Eisernen Kreuzes 1939, dem Orden "Pour le Mérite" sowie dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939. Unten mit eigenhändiger Tintenwidmung "Hermann Göring". In gutem Zustand, rückseitig fehlt der Aufsteller. Im blauen Pappkarton mit geprägtem Luftwaffenadler im Deckel, im Futter die Markierung der Werkstatt H.Zeitner Berlin. Zustand 2. Sehr selten !
243968
€ 19.500,00
2
236629
€ 30,00
3

Deutschland Ballonfliegerei: Hinterglasbild der Ballonfahrt von Robertson bei Dresden am 8. Mai 1816

Es handelt sich hierbei um ein auf Goldfolie handgeritztes Hinterglasbild mit der Darstellung des aufsteigenden Ballons vor einer Zuschauermenge. Unten mit Beschriftung "Robertson´s Luftreyse bey Dresden am 8. May 1816" mit Künstlersignatur "Schmidt Fecit". Komplett im alten vergoldeten Holzrahmen, Maße 26,5 x 31 cm. Zustand 2.

Étienne-Gaspard Robert (* 15. Juni 1763 in Lüttich; † 2. Juli 1837 in Batignolles), auch bekannt unter seinen Bühnennamen Stephan Kaspar Robertson, war ein belgischer Zauberkünstler und Entwickler der Phantasmagoria.
Robert studierte in Löwen und spezialisierte sich auf die Optik. Als begabter Maler zog er nach Frankreich, nahm jedoch weiterhin an Vorlesungen zu naturwissenschaftlichen Themen teil. Durch seine Beschäftigung mit diesen Themen gelang ihm die Entwicklung von neuen Illusionsformen, die als Vorläufer der Kinematografie gelten und die er in Vorstellungen als Zauberkünstler seinem Publikum nahebrachte. Daneben trat er auch als Ballonfahrer in Erscheinung.
235397
€ 800,00
3

Großadmiral Prinz Heinrich von Preußen (1862 - 1929) - großer Geschenkbilderrahmen mit signiertem Portraitfoto

datiert 1.1.1900. Großes Portraitfoto in Admiralsuniform mit angelegtem Ordensschmuck, auf dem Foto umlaufend mit handschriftlicher Widmung: links oben "Dem Adjutant Hintze in dankbarer Erinnerung in seiner Tätigkeit als A.O. April 1899 - 4.I. 1900.", rechts oben "S.M.S. Deutschland, Singapore d. 1.I. 1900.", unten "Prinz Heinrich von Preußen Vize Admiral und Chef des Auslandsgeschwaders". Unter facettiertem Glas in repräsentativem mit Leder bezogenen Rahmen, teils vergoldet, oben mit aufgelegter Chiffre "H" unter Krone. Auf der Rückseite altes Etikett de Empfängers "Privat-Archiv Paul v. Hintze". Rahmenmaße ca. 32 x 28 cm. Zustand 2.
Prinz Heinrich war Großadmiral der Kaiserlichen Marine und Bruder Kaiser Wilhelms II. Er befehligte zwischen 1897 und 1900 Kreuzerverbände in Ostasien, wo auch der kaiserliche Diplomat Paul von Hintze eingesetzt war, dem Prinz Heinrich das Portrait "in dankbarer Erinnerung" widmete.
234076
€ 850,00
2

Luftwaffe : Wappenschild einer deutschen Fliegerstaffel

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Gebohrtes Loch, Zustand 2.
226128
€ 250,00
5

Wehrmacht Ringkragen für Fahnenträger

um 1938. Schwere Nickelausführung mit aufgelegtem Wehrmachts-Adler vor Fahnen und Eichenlaub in getönter Ausführung. Rückseitig mit dunkelgrüner Tuchabdeckung, Hersteller auf der Trageklammer "C.E. Juncker, Berlin". Komplett mit der original Tragekette. Der Ringkragen ist leicht getragen, in sehr gutem Zustand. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
Wir hatten die Möglichkeit, 6 WH Ringkragen gemeinsam zu erwerben. Es handelt sich um die Kriegsbeute eines alliierten Soldaten von 1945 in Berlin.
209755
€ 6.000,00
1

Original Band zum Bundesverdienstkreuz Kreuz und Medaille am Band

Breite 30 mm, Länge 15 cm. Ungetragen, Zustand 2+.
203700
€ 5,00
4

SS-Porzellanmanufaktur Allach kleine Brot- oder Fleischschale für das Speiseservice

Maße 18,5 x 28 cm. Weiß glasiert, auf den Unterseite mit der grünen Herstellermarke "SS-Allach" unter der Glasur. Kleine Reparatur am Rand, Zustand 2.
191406
€ 650,00
8

Preußen Fanfarentuch des Regiments Garde du Corps

Das Tuch aus roter gemusterter Seide. Beidseitig mit dem großen Gardestern in feinster Handstickerei aus Metallfaden. In den Ecken jeweils die preußische Krone mit ungarischen Knoten. Die Randeinfassung mit Silbertresse, umlaufend rote Seidenfransen. Maße 52 x 55 cm. Oben mit 3 ledernen Befestigungsschlaufen. Das Fanfarentuch hat Gebrauchspuren, die Seite mit altersbedingten kleinen Rissen und zeitgenössischen Reparaturstellen. Das Tuch noch sehr farbfrisch. 
Dazu ein sehr schönes Originalfoto auf Hartkarton: 5 Trompeter des Regiment Garde du Corps zu Pferde vor dem Eingangstor der Kaserne. Dabei sind die Fanfarentücher ganz deutlich zu erkennen. Das Foto ist beschriftet "Frühjahrs-Parade 1899", Maße 28 x 36 cm.

189286
€ 6.500,00
6

Weimarer Republik: Bandolier und Kartuschkasten für berittene Beamte der Preußischen Landespolizei

Eigentumstück, um 1930. Kartuschkasten und Bandolier aus schwarzem Leder, alle Beschläge in Nickelausführung. Auf der Kartuschkasten der aufgelegte Stern der Preußischen Landespolizei. Sehr interessant: der Kartuschkasten hat keinen "echten" Verschluß, die Verschlußlasche hat keine echte Funktion und ist nur angedeutet.
Nur leicht getragen in besonders schönem Zustand. Sehr selten, die meisten Bandoliers erhielten nach 1936 den neuen III. Reich Polizeiadler.
163913
€ 650,00
4

Preußen Fahnenring der Standarte des 1. Ermländischen Infanterie-Regiments Nr. 150

Standort Allenstein. Messingring versilbert, mit Gravur "I.R. NO. 150". Deutliche Tragespuren, von der Fahnenstange abgetrennt, Zustand 2- . Sehr selten.
141775
€ 500,00
2

Preußen Kriminalpolizei frühe Dienstmarke "Koenigl Preuss. Policei Beamter"

um 1840. Runde Dienstmarke aus Messing geprägt. Vorn der preußische Adler über einer Landschaft, rückseitig "Koenigl Preuss. Policei Beamter". Oben mit Bohrung zum befestigen. Deutliche Gebrauchsspuren, ein seltenes Stück.
140297
€ 600,00
7

Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg Fahnenspitze des Infanterie-Bataillons, um 1772

Bronze vergoldetes Ausführung. Lanzettförmige Spitze, auf der Vorderseite das sächsische Wappenschild mit Fürstenhut, auf der Rückseite mit gekrönter Chiffre "E" für Herzog Ernst. Am Fahnenhals mit aufgesteckter sächsischer Rautenkrone. Unten ist noch mit die alte Befestigungsschraube erhalten. Länge (ohne Schraube) 27 cm. Typische Tragespuren, in gutem unberührtem Originalzustand.
Ein museales Stück.
Die Fahnenspitze gehört in die Regierungszeit von Herzog Ernst (1772 – 1804). So zeigen beispielsweise die Dragoner-Standarten aus jener Zeit eine Abbildung, die der in der Spitze sehr ähnelt.
89346
€ 1.350,00
1
€ 5,00
2

Preußen Regimentsteller "Niedersächsisches Feldartillerie-Regiment Nr. 46"

Standort Wolfenbüttel, Celle. Porzellanteller, blau glasiert mit EK 1914 im Eichenlaub/Lorbeerkranz", umlaufend mit Schlachten-Namen "Chemin des Dames - Reims - Champagne 25. September 1915 - Verdun - Argonnen - Somme -Flandern". Rückseitig Manufaktur "Bavaria Waldershof Germany". Zustand 2+.
54488
€ 250,00
9

Mein Kampf - Volksausgabe von 1941

München, Zentralverlag der NSDAP Franz Eher Nachfolger, blauer Ganzleineneinband, 781 Seiten, auf dem Vorsatzblatt mit handschriftlicher Widmung von 1941, Zustand 3.
341033
€ 150,00
4

Königreich Sachsen Meissen-Regimentsteller  "3. Reiter-Karabiniers 1849 - 1918"

blaues Dekor unter Glasur, im Zentrum die gekrönte Regimentschiffre, umlaufend mit den Namen der Schlachten "Buzancy - Anclawka - Helsingfors". Rückseitig mit Schwertermarke und Nummer, original Aufhängung. Unbeschädigt, Zustand 2+.
216014
€ 400,00
3

Sachsen Erinerungsteller für einen Unteroffizier "3.(Jäger)Komp.Inf.-Regt. 10 Dresden"

Standort Destden, um 1910. Glasierter Porzellanteller, grünes Dekor unter Glasur, rückseitig "Zur Erinnerung an meine 12-jährige Dienstzeit". Unbeschädigt, Zustand 2
181054
€ 275,00
4

Meissen-Regimentsteller Sachsen "Pionier-Bataillon Nr. 22"

Standort Riesa, blaues Dekor unter Glasur, rückseitig Nummern und blaue Schwerter, Zustand 2+.
171673
€ 300,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Orden Held der Arbeit

Rückseite mit Aufschrift "Held der Arbeit", mit Bandspange, Zustand 2.
342700
€ 330,00
2

Deutsche Demokratische Republik (DDR) Banner der Arbeit I. Stufe

Fertigung aus Buntmetall vergoldet, teils emailliert. Komplett am Band mit Bandspange. Zustand 2.
342518
€ 50,00
2

Deutsches Rotes Kreuz - Gehhilfe (Achselstütze)

Aus Holz, Höhe ist verstellbar. Gebrauchter Zustand.
342436
€ 80,00
6

Deutsches Reich - Büste von Generalfeldmarschall v. Hindenburg

Fertigung aus Gips geschwärzt, 23,5 x 23 x 13 cm, hinten mit Künstlersignatur : Schmidt Hofer, Zustand 2.
341084
€ 240,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe von 1941

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, komplett im Schuber, Zustand 2.
341058
€ 260,00
5

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 16 Esseg ( Osijek ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340927
€ 250,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 2 Stadt Agram an der Save März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340905
€ 150,00
5

III. Reich - beleuchtetes Durchscheinbild - September 1938 : Chamberlain, Hitler und sein Übersetzer (l.) treffen sich in Bad Godesberg.

handgemalte Folie auf Glasscheibe geklebt mit Beschriftung " Chamberlein b. Führer September 1938 - K.Rubin 1938 ( man beachte den Schreibfehler bei Chamberlain ! ), Blechgehäuse, innen mit Glühbirne, mit Fassung und Kabel, funktionsfähig, am Gehäuse mit Hersteller : D.R.G.M. Jason Komm.-Ges. Berlin S. 14; mit Gebrauchsspuren aber insgesamt im guten Zustand.
335217
€ 1.250,00
3

Hans Liska ( Frontskizzenbuch - Schwedische Ausgabe ) - " Denna lila bok är sammansatt av blad ur mina frontskissböcker. …"

Stockholm, Förlag Europa-Edition, 1943, kartoniert, Großformat-quer, ohne Seitenangabe, auf jeder Seite teils farbliche Zeichunungen von Hans Liska, Zustand 2.
331920
€ 100,00
2

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Das Leben geht weiter", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943". Darstellung Stahlhelm und Stacheldraht, von der Natur übernommen, auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328041
€ 300,00
7

Die Wehrmacht - Zeitschrift : Jahrgang 1942 in der originalen Sammelmappe

komplett mit 26 Heften. Die Mappe und Hefte sind im guten Zustand.
327701
€ 250,00
2

Nationalsozialistischer Rechtswahrerbund (NSRB) Hoheitsadler

Großes Mitgliedsabzeichen als Auflage für eine Wandplakette etc. Buntmetall versilbert, Höhe 50 mm, rückseitig halbhohl. Zustand 2+.
323584
€ 175,00
2

Gedenktafel zur Aufstellung des Infanterie-Regiments 57 im Oktober 1935

schwere geschwärzte Eisenplatte, 27 x 32 cm, 5,3 Kg, Offizier auf Pferd und Soldaten marschieren hinterher, datiert Siegen den 16. Oktober 1935 III./I.R.57 und einem langen Widmungstext von M.Fuchs und K.H.Münker, rückseitig zwei Wandaufhängungen, Zustand 2.
Das Infanterie-Regiment 57 wurde am 15. Oktober 1935 bei der Enttarnung der Verbände nach der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht nach Wiedererlangung der Wehrhoheit im Wehrkreis IX aufgestellt. Der Regimentsstab wurde in Siegen, im Wehrkreis IX, aufgestellt. Das I. Bataillon vom Regiment wurde durch Abgaben der Landespolizei und der Infanterie-Regimenter 17 und 38 auf dem Truppenübungsplatz Hammelburg, ebenfalls Wehrkreis IX, aufgestellt und vorläufig dort stationiert. Das II. Bataillon vom Regiment wurde durch das Ausbildungs-Bataillon vom Infanterie-Regiment 36 in Marburg, ebenfalls Wehrkreis IX, aufgestellt. Das III. Bataillon vom Regiment wurde durch das Ausbildungs-Bataillon vom Infanterie-Regiment 15 ebenfalls in Siegen aufgestellt. Nach der Aufstellung wurde das Regiment dann der 9. Infanterie-Division unterstellt. 1936 wurde dann das I. Bataillon vom Regiment ebenfalls nach Siegen verlegt. Durch Abgaben vom gesamten Regiment wurde dann im Herbst 1938 auch ein Ergänzungs-Bataillon vom Infanterie-Regiment 57 in Weilburg, ebenfalls im Wehrkreis IX, aufgestellt. Am 21. September 1940 wurde das III. Bataillon als III. Bataillon an das Infanterie-Regiment 427 abgegeben und ersetzt. Im Herbst 1941 wurde das Infanterie-Regiment 57 bis auf die 9. (Radfahr)-Kompanie aufgelöst. Ab dem 15. Oktober 1942 als Grenadier-Regiment 57 wieder aufgestellt.
323164
€ 750,00
2

Preußen 1. Weltkrieg Patriotika Lesezeichen "Vivat XVI. Armeekorps"

Um 1916. Seide, Länge ca. 38 cm. Zustand 2.
318757
€ 45,00
4

Großherzog Friedrich Wilhelm - Tischdecke aus dem persönlichen Haushalt

Weißer Seidendamast, als Zentrum das gekrönte Spiegelmonogramm "FW" im Band des Englischen Hosenbandordens mit umlaufender Dervise "Honi soit qui mal y pense", flankiert von Eichenlaub- und Lorbeerbruch. Umlaufend die Goldene Kette des Hausordens der Wendischen Krone mit in den 4 Ecken anhängenden Kleinod-Kreuzen, dazwischen abwechselnd 2 Großherzogenkronen und die einzelnen Wappenbestandteile des Mecklenburg-Strelitzer Wappen. Maße 90 x 99 cm. Hochwertige Tischdecke von allerfeinster Qualität, in hervorragendem Zustand.
317831
€ 400,00
3
315626
€ 230,00

III. Reich - Nationalfahne (Hakenkreuzfahne) für Häuser und Veranstaltungen

Roter Stoff mit aufgenähtem Zentrum, Maße: ca. 1,1 x 3,7 Meter. Leicht fleckig, ein paar Löcher, gebrauchter Zustand.
313770
€ 650,00
5

Deutsches Reich - Patriotische Fahne

Maße: ca. 22 x 24 cm, am Holzstiel. Zustand 2.
313702
€ 100,00
5

Wehrmacht Fahrzeugkennungs-Fahne Balkenkreuz

Maße: ca. 184 x 95 cm, roter Stoff mit aufgenähtem Hakenkreuz (einseitig), mit vier Ösen zur Befestigung auf Fahrzeugen. Ein paar Löcher, gebrauchter Zustand. Sehr selten.
313611
€ 700,00
4

III. Reich - Nationalfahne (Hakenkreuzfahne)

Roter Stoff mit aufgenähtem Hakenkreuzemblem, Maße: ca. 100 x 228 cm. Das Zentrum ist beschädigt. Gebrauchter Zustand.
313560
€ 380,00
5

III. Reich - Nationalfahne (Hakenkreuzfahne)

Roter Stoff mit aufgenähtem Zentrum, Maße: ca. 190 x 73 cm. Gebrauchter Zustand.
313491
€ 400,00
6

III.Reich Kranzschleife der Siemens-Ring-Stiftung

Rote Kunstseide mit Fransen, aufgenähtes Hakenkreuz und Adler, Maße ca. 20 x 190 cm, Aufdruck "Die Siemens-Ring-Stiftung". Gebrauchter Zustand.
311759
€ 350,00
5

Wehrmacht Afrikakorps: original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Abgeschossener Panzer in der Wüste

Farbige Pastellkreide auf Papier, rechts unten signiert "H.V.4..". Maße ca. 58 x 42 cm. Gebrauchter Zustand.
Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
311534
€ 70,00
3

Wehrmacht Afrikakorps: original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Farbportrait des Generalfeldmarschalls Erwin Rommel

Farbige Pastellkreide auf Karton, rechts unten signiert "H.V.". Generalfeldmarschall Rommel in Uniform mit angelegtem Ritterkreuz, im Hintergrund anrollende deutsche Panzer in der Wüste. Maße ca. 50 x 70 cm.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
311340
€ 1.100,00
4

Wehrmacht - Fahnenband für eine Bataillonsstandarte

Das Fahnenband aus Aluminiumgewebe, seitlich schwarz/weiß/rot abgesetzt, an den Enden mit Quasten. Beide Enden mit den versilberten Banderolen mit Hoheitsadler, Eichenlaubrahmen und dem Datum "16. März 1935" (= Tag der Verkündung der Wehrfreiheit) und "16. März 1936" (= die Wiedereinführung der deutschen Wehrpflicht, Stiftungstag der Truppenfahnen). Volle Länge, leichte Gebrauchspuren, in gutem Zustand. Nur ganz selten zu finden.
311047
€ 2.650,00
5

III. Reich - Nationalfahne (Hakenkreuzfahne)

Roter Stoff mit aufgenähtem Hakenkreuzemblem, Maße: ca. 52 x 72 cm. Die Fahne ist fleckig, gebrauchter Zustand.
307359
€ 300,00
7

III. Reich Deutsche Arbeitsfront /DAF Fahne der Ortsgruppe "Bad Oyenhausen 18"

Maße: 115 x 138 cm, große genähte Fahne mit umlaufenden Silberfransen, im Zentrum das DAF-Emblem. Komplett mit den beidseitig aufgenähten Fahnenspiegeln, komplett mit den eingenähten Fahnenringen. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
303681
€ 950,00
4

Julius Streicher - 1933 - Das Jahr der Deutschen

Berlin, Verlag Weller, 1934, Ganzleineneinband, Großformat, 519 Seiten, mit Abbildungen, Zustand 2.
299685
€ 250,00
5

III. Reich Paradebandelier für Beamte der motorisierten Schutzpolizei

um 1937. Das Bandelier aus weißem Lackleder, mit Aluminium Beschlägen. Das Leder markiert "A. Fischer Berlin C.2 1937". Verstellbare Länge. Leicht getragen, in gutem Zustand. Sehr selten.
297789
€ 400,00
2

III. Reich National Wimpel (Patriotischer Wimpel)

Maße ca. 31,5 x 19 cm. Leicht fleckig, Zustand 2.
296877
€ 90,00
4

NSKOV Ringkragen für Fahnenträger

Schwere Ausführung aus Nickel mit aufgeklammertem Stern und großem NSKOV-Emblem. Rückseitig Trageklammer, etwas lose blaue Stoffunterlage, an der original Halstragekette. Getragen in gutem Zustand.
291809
€ 1.200,00
3

Gau Westfalen-Nord (Hrsg.): Der Gau Westfalen-Nord

Detmold, Lippische Staatszeitung/NS.-Verlag, ohne Jahr 1939, Ganzleineneinband, Großformat, 386 Seiten, mit vielen Abbildungen, mit einmontierten Widmungsblatt "Zur Erinnerung an die Reichsfahrt der Alten Garde im Gau Westfaen-Nord". Leichte Alterungsspuren. Zustand 2.
289997
€ 180,00
2

III. Reich National Wimpel (Patriotischer Wimpel)

Maße ca. 76 x 37 cm. Leicht fleckig, Zustand 2.
289310
€ 90,00
5

Ehrenurkunde zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft an "Reichskanzler Adolf Hitler" durch die Stadt Görlitz

um 1933. Handgeschnitzte Eichen-Holztafel, ca. 48 x 35 cm, im oberen Abschnitt als Intarsie eingelegt die Silhouette der Stadt Görlitz, daneben das farbige Wappen der Stadt eingelegt, darunter die Inschrift in erhaben Lettern: "Durch diese Ehrenurkunde berufen wir Herrn Reichskanzler Adolf Hitler zum Ehrenbürger der Stadt Görlitz im April 1933. - Magistrat und Stadtverordnetenversammlung - Duhmer - Hoeltje". Rückseitig Aufhängevorrichtung und darunter Künstlersignatur "WW Walter Wolf Görlitz" . Zustand 2 .
Bei dem Stück handelt es sich um US amerikanische Kriegsbeute aus dem Obersalzberg im April 1945. Rückseitig der Tafel weist ein kleines Schild auf die Überlieferungsgeschichte des Objektes hin: "Taken at Berchtesgaden in May 1945 by Corp. […]. Purchased from Mrs. […], a friend of the […] family".
Ein historisch bedeutsames Dokument von musealem Wert.
281345
€ 6.500,00
2

SS-Porzellanmanufaktur Allach flache Vorlegeplatte für das Speiseservice

Maße ca. 25 x 40 cm. Weiß glasiert, auf den Unterseite mit der grünen Herstellermarke "SS-Allach" unter der Glasur. Zustand 2.
281340
€ 650,00
4

III.Reich NS-Reichskriegerbund Fahne

Farbig gedrucktes Flaggentuch, Maße: ca. 120 x 134 cm. Die Fahne ist leicht fleckig und hat ein paar kleine Mottenlöcher. Zustand 2.
280698
€ 750,00

Braunschweig große Fahne des Braunschweiger Landwehr-Verband

um 1914. Große aufwendig beidseitig genähte und handgemalte Fahne aus Seide in den braunschweigischen Farben hellblau/gelb gehalten. Beidseitige Darstellung: das gekrönte springende Pferd über der Devise "Mit Gott für Kaiser Fürst und Vaterland !", in den 4 Ecken jeweils der Braunschweiger Traditions-Totenkopf. Maße der Fahne ca. 110 x 110 cm. Komplett an der original Fahnenstange mit Fahnenspitze. Gesamtlänge ca. 270 cm. Zum Rand hin weist die Fahne einige Risse und kleine Fehlstellen auf. Die Totenköpfe in der rechten, unteren Ecke sind zu beiden Seiten nur schwach erhalten. Insgesamt macht die Fahne aber trotz der Gebrauchsspuren einen sehr gut erhaltenen Eindruck.
280050
€ 1.450,00
8

Deutsches Reich - Patriotische Hausfahne

Maße ca. 126 x 244 cm. Baumwolle, muss vertikal aufgehängt werden. Leicht fleckig und ein paar risse im Tuch. Zustand 2-.
278191
€ 250,00
3

Deutsches Reich - oberer Teil eines Schellenbaums

, Messing, Adler über drei Glocken innen mit allen Klöppeln, Gesamthöhe 30 cm, unten mit Bohrungen zum Befestigen, gebrauchter Zustand.
272595
€ 125,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Suppenkelle. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF 90" und Modellnummer 8. Länge ca. 30 cm. Die Suppenkelle hat zwei dellen.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266934
€ 270,00
9

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Große Speisegabel. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF Patent 90" und Modellnummer 45. Länge ca. 20 cm.
Großes Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 27. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 25 cm.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266783
€ 500,00
4

SS Porzellanmanufaktur Allach - Zicklein, liegend

teils farbig, Prof. Kärner, Nr. 102, Zustand 2+
263445
€ 850,00
5

Deutscher Luftsport Verband Ringkragen "Reichs-Luft-Aufsicht"

sehr schöne frühe Fertigung in Buntmetall und Nickelausführung. Rückseitig mit grüner Lederabdeckung, auf der Halteklammer mit Hersteller "C.E. Juncker Berlin", komplett mit Tragekette. Getragen in gutem Zustand, selten.
263416
€ 1.350,00
2

NSDAP Kfz-Stander für einen Leiter in der Gauleitung

Um 1939. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Genähte Stoffausführung in rot/weiß mit umlaufendem weinroten Rand aus Seidenrips. Im Zentrum beidseitig handgestickt der Hoheitsadler in Metallfaden mit den Buchstaben "G L" für Gauleitung. Nur minimal gebraucht, die Schutzhülle fehlt, Maße 24 x 38 cm. In sehr gutem Zustand, sehr selten.
221240
€ 2.400,00
4

SA Ringkragen für Fahnenträger - seltene Variante !

, schwere Nickelausführung. Im Zentrum mit aufgelegtem Stern und rot emailliertem Medaillon mit Parteiadler, rückseitig mit dunkelblauer Filzabdeckung. Komplett mit der schweren Tragekette. Getragen, in guter Erhaltung. Zustand 2.
218553
€ 3.500,00
3

RAD Ringkragen für Fahnenträger

, schwere Nickelausführung mit aufgelegtem RAD-Spaten , darüber graviert "Arbeit adelt". Rückseitig ohne Tuchabdeckung, auf der Trageklammer mit Hersteller "Imme & Sohn". Komplett mit der schweren Tragekette. Getragen, in guter Erhaltung. Eines der wenigen originale.
214768
€ 1.850,00
3

III. Reich - Reichsverband für Zucht und Prüfung Deutschen Warmbluts - Ehrengeschenk

in Form eines Notizblockes, aufwendig gefertigtes Metallgehäuse mit Klappscharnier, vorderseitig die Bezeichnung und Widmung " Reichsverband für Zucht und Prüfung Deutschen Warmbluts - Im Sattel durch Deutschlands Gaue 1935 ", im Boden stabile Holzunterlage, einige der ersten Seiten wurden benutzt, sonst insgesamt im sehr schönen Zustand.
212403
€ 220,00
7

Wehrmacht : Komplette Bataillonsstandarte des II. Bataillons Infanterie-Regiment Nr. 119

Standort Stuttgart. Vollständig erhaltene Fahne, bestehend aus Fahnenstock (Stange), dem Fahnentuch, der Fahnenspitze, dem Fahnenring und der Fahnenbanderole.
Das Fahnentuch aus einem einzigen Stück weißer Seide mit dreiseitigem silbernem Fransenbehang aus Aluminiumgespinst. Der Saum ringsum laufend als Doppellitze. Beide Seiten zeigen das Eiserne Kreuz aus schwarzer Seide, das mit silbernen Kanten aus
Aluminiumstickerei eingefasst ist. Darauf aufgelegt, der stilisierte
Wehrmachtsadler in feiner schwarz-brauner Handstickerei mit Schattierungen, umgeben von einem gestickten Eichenlaubkranz in feiner, silberfarbiger Aluminiumstickerei. Der Kranz unten von einem goldgestickten Band zusammengehalten. Der Schnabel und die Klauen des Adlers in feiner, vergoldeter, bzw. versilberter Metallstickerei. Das Auge in farbiger Seidenstickerei.
In den vier Ecken auf Vorder- und Rückseite jeweils ein großes Hakenkreuz aus schwarzer Seide mit silbergestickter Aluminiumeinfassung. Die der Stange zugewandte, fransenfreie Seite des Tuches mit Originalbenagelung mit originaler Silberlitze an der Fahnenstange angebracht. Maße des Fahnentuches: 120 x 120 cm. Unter dem Fahnentuch der versilberte Fahnenring mit Gravur: „II. Inf.-Rgt. 119“. Die Fahnenspitze für die Fahnen und Standarten der deutschen Wehrmacht aus Aluminium. Im unteren Rand Herstellerzeichen: „BILDGIESSEREI KRAAS BERLIN S 42“.
Höhe: 27, 5 cm. Dazu die Fahnenbanderole für die Fahnen und Standarten der deutschen Wehrmacht. Die Banderole aus einem 4,6 cm breiten, silberfarbigen Ripsband mit schwarz-roten Seitenstreifen. Gesamtlänge 172 cm. An den beiden Enden jeweils eine 18,2 cm lange Quaste aus Metallfäden. Die Metallspange mit Wehrmachtsadler und dem rückseitigen Datum „16. März 1935“. Die Spange mit Datum „16. März 1936“ fehlt. Der Fahnenstock (Stange) aus geschwärzter Eiche. Am unteren Ende originaler Fahnenschuh. Gesamtlänge mit Spitze: ca. 300 cm. Altersgemäße Trage- und Gebrauchsspuren.
Das Infanterie-Regiment 119 wurde am 6. Oktober 1936 im Wehrkreis V in Stuttgart aufgestellt. Das Regiment wurde mit der Aufstellung der 25. Infanterie-Division unterstellt.
1940 wurde das Regiment motorisiert und danach als Infanterie-Regiment (motorisiert) 119 umbenannt, ab 15. Oktober 1942 dann zum Grenadier-Regiment (mot.) 119 umbenannt. Das Regiment wurde im Juni 1944 bei der Heeresgruppe Mitte vernichtet.

Regimentskommandeure: Oberst Friedrich Zickwolff Aufstellung – 30. April 1939.
Oberst Kurt Hoffmann 1. Mai 1939 – 31. Dezember 1939.
Oberst Anton Grasser 6. Februar 1940 – 1925. Januar 1942.
Prachtexemplar in schöner Erhaltung. Als komplett erhaltene Fahne bedeutendes
Stück von musealem Wert.
Zustand
207906
€ 35.000,00
4

SS-Verfügungstruppe Ringkragen des "SS Streifendienst"

ca. 1938. Schwere Nickelausführung mit aufgelegten SS-Runen und vergoldetem Bandeau "Streifendienst". Rückseitig mit dunkelblauer Tuchabdeckung, Trageklammer mit Hersteller "SS 140 RZM". Komplett mit der besonderen vernickelten Tragekette. Der Ringkragen ist ungetragen, in neuwertigem Zustand. Extrem selten, eines der ganz wenigen Originale !
199112
€ 6.000,00
6

1. Weltkrieg 1914-1915: Kleiner Nachlaß eines deutschen Kriegsgefangenen in englischer Gefangenschaft auf der Isle of Man

tragbare Erinnerungsmedaille für Deutsche Kriegsgefangene in englischer Gefangenschaft. Große Zinkmedaille "Weltkrieg 1914-1915 Erinnerung an die Kriegszeit Knockaloe - Isle of Man" mit gravierter Gefangenen-Nr. 8034. Rückseitig Darstellung des Gefangenenlagers und Wappen der Isle of Man im Stacheldraht. Dazu noch ein handgeschnitzter Rinderknochen aus der Gefangenschaft "Zum Andenken Isle of Man 1915" mit Initialen "CE". Zustand 2. Ein interessanter kleiner Nachlaß mit interessantem geschichtlichen Hintergrund.
184369
€ 230,00
5

Preußen Fahnenring der Standarte des 2. Oberrheinisches Infanterie-Regiment Nr. 99

1881 in Posen errichtet, garnisioniert in Schrimm und Posen, 1889 wurde das Regiment in die Reichslande Elsaß-Lothringen verlegt und in Straßburg und Pfalzburg stationiert. 1890 erhielten schließlich zwei Bataillone ihren endgültigen Standort in Zabern im Unterelsass.
172807
€ 500,00
1

Mützenband Bundesmarine "2 Fernmeldeabschnitt 2 "

Länge ca. 140 cm , getragener Zustand
169598
€ 5,00
2
€ 5,00
4

Königreich Bayern - Reservistenkrug " K.B. Minenwerfer-Ersatz.Batl.No. 1"

um 1910. 0,5 Liter Steingutkrug glasiert, etwas beschädigt, Zustand 2-3
64523
€ 75,00

SS Porzellanmanufaktur Allach farbiger Foxl sitzend

Entwurf Franz Nagy, Nr. 105. Weißes, glasiertes Porzellan, farbig lackiert, auf der Unterseite mit Herstellermarke unter der Glasur. Unbeschädigt. Zustand 2+.
Der sitzende Fox Terrier ist die seltenste der 3 Ausführungen.
333683
€ 1.850,00
8

SS Porzellanmanufaktur Allach - farbiger Foxl stehend

Entwurf Prof. Theodor Kärner, Nr. 19. Weißes, glasiertes Porzellan, farbig lackiert, auf der Unterseite mit Herstellermarke unter der Glasur. Unbeschädigt. Zustand 2+.
333682
€ 1.650,00
3

SS-Porzellanmanufaktur Allach - Kerzenleuchter

Es handelt sich um einen Entwurf des Künstlers Franz Nagy. Kerzenleuchter für eine Kerze. Weiß glasiert, Höhe 6,5 cm. Auf der Unterseite mit geprägter SS-Allachmarke, Werks Modell Nr. 55. Unbeschädigt, Zustand 2+.
309711
€ 500,00
6

SS Porzellanmanufaktur Allach - Foxl, stehend

farbig, Prof. Kärner, Nr. 19, unbeschädigt, Zustand 2
293927
€ 1.650,00

Deutsches Reich 1871-1918 Zweispitz für einen Reichs-/Hofbeamten

Um 1900. Zweispitz aus schwarzem Nadelfilz, auf der rechten Seite mit schwarzem Seidenripsband, schwarzer Seidenkokarde, goldener Tresse mit goldenem Knopf mit Reichswappen, goldene Kordons mit violetter Füllung. Innen braunes Lederschweißband und weinrotes Seidenfutter. Im Futter Monogramm des Herstellers. Größe 59. Komplett mit dem rot-weißen Federbusch. Im original Metall-Koffer. Leicht getragen. Zustand 2.
360342
€ 450,00
2

Luftwaffe - Bilderrahmen mit Foto " Zur Erinnerung an Afrika 1942-1943 "

handgeschnitzt mit Schriftzug und Palmen, 18 x 27 x 2 cm, im Zentrum ein sehr schönes Portraitfoto des Soldaten in Tropenuniform und mit Ärmelband " Afrika " tragend. Das Foto ist rückseitig beschriftet " Italien, Mai 44...", geknickt und mit 2 Drähten etwas befestigt. Insgesamt eine schöne Arbeit und im guten Zustand.
337806
€ 350,00
8

Preußen 1. Weltkrieg Silbernes Zigarettenetui als Geschenk des Kronprinzen Wilhelm als Oberbefehlshaber der Armeegruppe Kronprinz

um 1916. Silbernes Zigarettenetui als Geschenk des Kronprinzen Wilhelm als Oberbefehlshaber der Armeegruppe Kronprinz um 1916. Auf dem Deckel die gelbe Standarte des Kronprinzen in feinster Emaillierung/Emaillemalerei. Innen mit Juwelierspunzen und "800" Silber gestempelt. Maße 60 x 90 mm, Gewicht 142 g. Gebraucht, in gutem Zustand.
Ein typisches Geschenk des Kronprinzen an Generale und Angehörige seines Stabes. 
337757
€ 1.450,00
4

SA große Kommandoflagge der SA-Reserve-Jäger-Standarte 4 "Naumburg"

Standort Sangerhausen, SA-Gruppe Mitte, um 1938. Ausführung für Fahnenstange. Stoffausführung, doppelseitig genäht, das Zentrum mit Hoheitsadler in Kurbelstickerei und grün gestickter Einheitsbezeichnung "RJ4". Seitlich mit eingenähten Karabinerhaken zum Befestigen an der Fahnenstange. Maße 53 x 47 cm. Ungebraucht, Zustand 2+.
334381
€ 1.850,00
5

SA Ringkragen für Angehörige des SA-Feldjägerkorps

Um 1933/34. Ringkragen in schwerer Buntmetallausführung, matt getönt mit vergoldeten Auflagen, im Zentrum der preußische Polizeistern, der Adler mit Hakenkreuz auf der Brust, Rückseitig mit Herstellerbezeichnung "C.E. Juncker Berlin", dunkelgrüne Abdeckung aus Kaliko-Leinen. Komplett mit der original Tragekette in Nickelausführung. Leicht getragen, in sehr schönem Zustand. Extrem selten, in über 30 Jahren ist dies erst das 2. Stück, welches wir anbieten können.

Ab Oktober 1933 formte Göring als preußischer Ministerpräsident eine neue SA Polizei-Truppe, das "SA-Feldjägerkorps". Es gab insgesamt 8 Feldjäger-Abteilungen, jede mit 3 Feldjäger-Bereitschaften von je 65 Mann.
Der Ringkragen hat die Auflage "A V 383" für die Feldjäger-Abteilung V in Frankfurt am Main, Feldjäger Nr. 383.
332599
€ 6.000,00
2

Preußen - Emailleschild " Preußischer Amtsvorsteher "

102 x 143 mm, leicht gewölbt, oben und unten Bohrungen zum Befestigen, Zustand 2.
292599
€ 150,00
7

III. Reich Reichsbund Deutsche Jägerschaft ( RDJ ): Stander für Dienstfahrzeuge

Maße: ca. 30 x 20 cm, mit Metallklammern und Tragestange, grünes Tuch mit Schutz aus Kunststoff und umlaufend vernähtem, grün gefärbten Leinengewebe, Zustand 2
290133
€ 1.850,00
2

III. Reich - Kreistreffen Minden/W. 17.-18.10.1936

, schwere Backsteinplakette, 107 x 152 x 16 mm, kleinere Gebrauchsspuren sonst im guten Zustand.
280768
€ 175,00
5

III. Reich - Grosse Mühle Hasede Hildesheim - Jubiläumsteller zum 225. jährigen Bestehen 6. Juli 1939

, Teller aus Bakelit, Durchmesser 26,5 cm, Text in der Mitte " 225 Jahre, seit 6. Juli 1714 ist die Grosse Mühle Hasede Besitz der Familie Engelke, Gebr. Engelke Grosse Mühle Hasede Hildesheim 6. Juli 1939 " und dem Familienwappen; Zustand 2.
214865
€ 180,00

SA Ringkragen für Angehörige der SA-Standarte "Feldherrnhalle"

Fertigung aus Aluminium, vergoldeter Hoheitsadler auf silbernem Feld, der Rand vergoldet. Rückseitig mit dunkelblauer Filzunterlage, gestempelt "RZM M 1/87" (= Fa. Karoline Gahr, München ). Komplett an der original Tragekette. Getragenes Stück, Zustand 2-. Sehr selten.
214039
€ 6.000,00
2

Luftwaffe Erinnerungsteller des Jagdgeschwader 27 Kriegsweihnachten 1943

um 1943. Glasierter Teller aus Steingut, Durchmesser 22 cm. Im Zentrum die Darstellung der 4 Gruppen des Geschwaders: I./JG27 Löwe und Neger vor Afrika, II./JG27 Stadtwappen von Berlin, III./JG27 Das Jesauer Kreuz mit 3 nach unten fliegenden Flugzeugen, IV./JG27 Edelweiß mit schwarz/weiss umrandeter Raute. Unbeschädigt, Zustand 2.
148862
€ 250,00
6

 Holzfigur eines Gebirgsjägers als Schreibtischdekoration.

Aufwendig aus einem Stück Holz ausgeschnitzt, sehr detaillierte Darstellung eines auf den Felsen steigenden Gebirgsjägers, mit voller Montur: Rucksack, Gewehr, Eis-Axt, auf Holzsockel, dieser ist mit Schriftzug "8. Geb. Abt. Reg. 79, Sonthofen" versehen.
eine sehr schöne Schreibtischdekoration. Zustand 2
Hohe 340 mm







343721
€ 600,00
5

Wehrmacht 2 Erinnerungsstücke aus dem Besitz des Kommandeurs Kradschützen-Bataillon Nr. 2

um 1938. Aschenbecher, handgefertigt aus Aluminiumteil eines Motors von einem Krad. In der Mitte die Miniatur Stader des Bataillons-Kommandeurs. Höhe 25 cm. Auf der Unterseite beschriftet "4.III.1938 Bad-Kissingen". Dazu aus gleichem Besitz die Erkennungsmarke "3/Kradsch 2". Zustand 2.
341574
€ 320,00

Kriegsmarine Dienstglas / U-Boot Fernglas 7 x 50 blc .

um 1944. Nr. "57740", Fertigung von Carl Zeiss Jena. Kriegsmarine-graublaue Schiffslackierung über der fabrikmäßigen original Lackierung, komplett mit der schwarzen Gummierung und dem Okularschutz aus Bakelit mit Aufschrift "Benutzer", der Gummizug noch unbeschädigt. Komplett mit dem ledernen Trageriemen, klare Optik, in schöner Erhaltung. Zustand 2.
341295
€ 2.600,00

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe von 1939

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite wurde entfernt, oben mit Goldschnitt, mit defektem Schuber, Zustand 2.
341050
€ 240,00
2
€ 75,00
3

Legion Condor Erinnerungswimpel 1938-1939

Mit Aufschrift "2./ J.88 Legion Condor", besticktes Tuch ca. 30 x 20,4 cm, neuzeitlicher Stander. Zustand 2.
335218
€ 650,00
5

Wehrmacht Fingerring "Westwall"

um 1939/40. Buntmetall versilbert, sehr schöne Darstellung mit Bunker, Panzersperre sowie Beschriftung, mit eingesetztem roten Stein, seitlich mit Eichenlaub und Lorbeer Dekor. Zustand 2.
329948
€ 285,00
3

Kriegsmarine Erinnerungsstück in Form eines Rettungsrings Kreuzer "Köln" .

Pappmaschee lackiert,ca. 16 cm durchmesser, Zustand 2-3
327753
€ 125,00
2

Meissen-Regimentsteller "Artillerie Regiment 195"

blaues Dekor unter Glasur, rückseitig Aufhänger, Nummern und Schwerter, Zustand 2
327556
€ 650,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "IV. Batl. II. Marine Inf. Regiment"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn, am Rand markiert "R XII 904". Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das 2. Marine-Infanterie-Regiment gehörte zur 3. Division des Marinekorps Flandern.
327158
€ 350,00
3

Kriegsmarine Schiffswappen eines Minensuchboot 

leichtes Wappen aus Holz, 13 x 17 cm, Zustand 2

326711
€ 130,00
5

III. Reich/Nationalsozialismus: Wecker mit Abbildung des Reichskanzlers

30-ger Jahre, Made in USA by Waterbury Clock Co., Uhrwerk funktioniert nicht !
Clockwork is not working !
314814
€ 450,00
2

Preußen Patriotische Brosche Krönungsthaler des preußischen Königs Wilhelm I.

In Durchbruchsarbeit gefertigt, Silber, Durchmesser 33 mm, an Quernadel. Zustand 2.

Der Thaler wurde ausschließlich im Jahr 1861 geprägt.

308836
€ 150,00
9

SS-Porzellanmanufaktur Allach - stehendes Lamm

weiß, Prof. Kärner, Nr. 107, kleiner Chip am Ohr, Zustand 2.
304225
€ 600,00
4

Julius Streicher - Reichstagung in Nürnberg 1935 ( Reichsparteitag 1935 )

Berlin, Verlag Weller, 1936, Ganzleineneinband, Großformat, 447 Seiten, mit Abbildungen, Einband fleckig und innen stockfleckig sonst Zustand 2.
299690
€ 250,00
5

Erster Weltkrieg großes Modell einer Feldküche

Um 1917. Vollständiges, aufwendig gestaltetes und detailgetreues Modell einer Feldküche, wahrscheinlich in der Etappe gefertigt, bestehend aus Pferden, vorderen Wagen mit Protze und dem hinteren Wagen mit Kocheinrichtung, Materialien Holz, Metall und Leder, Länge ca. 88 cm, Höhe bis 32 cm, Tiefe 23 cm, Gewicht ca. 5 Kg. Sehr gut erhalten. Ein seltenes Zeugnis seiner Zeit.
293925
€ 750,00
6

Preussen - Entwurf für das Moltke-Denkmals für den Berliner Königsplatz von Prof. Joseph Uphues

Gips bronziert, Gesamthöhe 84 cm, Gewicht 23 kg. Der Entwurf zeigt Helmuth von Moltke in der Uniform eines Generalfeldmarschalls an einer Stele lehnend, die Seiten der Stele sind mit Lorbeerbaum und Eichen verziert, an der rechten Seite findet sich die Künstlersignatur "J. Uphues 99". Trotz einiger kleiner Stoßstellen und Abplatzungen ist der Entwurf recht gut erhalten. Zustand 2.

Joseph Uphues wurde 1899 zum Professor ernannt und war Mitglied der Berliner Secession. Zwischen 1889 und 1908 schuf er zahlreiche Denkmäler und Standbilder. Das Motlke-Denkmal wurde 1905 am Berliner Königsplatz enthüllt und steht seit seiner Umsetzung 1939 bis heute in Berlin am Großen Stern im Tiergarten. Beiliegend findet sich ein Schriftstück mit der Überlieferungsgeschichte des Entwurfes. Demanch wurde das Objekt von Uphues an den Grafen Oriola verschenkt.
289839
€ 1.600,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir in Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
274443
€ 650,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck des Dorfgemeinschaftshauses der Wewelsburg

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg und des Dorfgemeinschaftshauses wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand.

Speisemesser. Hartversilberte Ausführung, Hersteller WMF. Auf den Griff "Gemeinschaftshaus Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und Modellnummer 18. Die Klinge mit Bezeichnung "Nirosta WMF". Länge ca. 21 cm. Der Griff ist leicht eingedrückt.
Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.


Als die SS 1934 begann, die Wewelsburg zur Reichsführerschule auszubauen, wurde ein Ersatz für den Fest- und Versammlungssaal gesucht, der sich seit 1925 in der Burg befand.
Im Oktober 1935 kaufte die SS aufgrund des Vorschlages des SS-Hauptsturmführers Walter Franzius, die vom Bauern Thiele aufgegebene Hofstelle „Ottens Hof“, die sich im Mittelpunkt des Dorfes befand.
Das (Dorf-)Gemeinschaftshaus wurde ab 1935/36 durch tatkräftige Mithilfe der SS und SA, des RAD sowie der HJ und des BDM um- und ausgebaut und wurde Treffpunkt der Dorfbewohner sowie der SS-Leute der nahen SS-Schule Wewelsburg. Das Haus besteht bis heute und dient als Gaststätte. Vgl. Karl Hüser, "Wewelsburg 1933 bis 1945 - Kult- und Terrorstätte der SS", S. 216/217, bzw. Russell/Schneider, "Heinrich Himmlers Burg - Bildchronik der SS-Schule Haus Wewelsburg 1934 - 1945", S. 86 - 94.
266847
€ 220,00

Luftwaffe Autostander aus dem Besitz von Generalfeldmarschall Erhard Milch

um 1941. Fertigung aus hellblauem Seidentuch, beidseitig in feinster Metallfaden gestickter Ausführung. Umlaufend mit goldener Litze mit eingewebten Hakenkreuzen. Auf der Vorderseite der große LW-Adler in Gold , jeweils in den 4 Ecken gekreuzte Marschallstäbe im Eichenlaubkranz. Auf der Rückseite im Zentrum große gekreuzte Marschallstäbe im Eichenlaubkranz, in den Ecken jeweils 4 Luftwaffenadler in Gold. Maße des Autostander c. 29,5 x 29,5 cm. Komplett mit dem innen eingenähten Metallrahmen, die Zelluloid-Schutzhülle fehlt. Leichte Altersspuren, in sehr schönem Zustand.
Dieses Stück war 1945 die Kriegsbeute eine Luxemburgischen Partisanen. Seit 70 Jahren das erste Mal wieder in Deutschland !

Erhard Milch wurde am 30. März 1892 in Wilhelmshaven geboren. 1910 Diensteintritt in die Kaiserliche Armee, 1911 zum Leutnant befördert. Ab 1. Juli 1915 wurde er als Flugzeugbeobachter ausgebildet und eingesetzt. Hierbei wurde ihm auch das Eiserne Kreuz I. Klasse verliehen. Kurz vor Ende des Ersten Weltkriegs erhielt der inzwischen zum Hauptmann beförderte Milch noch das Kommando über die „Jagdgruppe 6”.
Milch wurde gleich 1933 nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten von Hermann Göring angeworben und trat der NSDAP bei. Er war als Görings Staatssekretär in den 1930er Jahren für den Aufbau der Luftwaffe zuständig, gleichzeitig Reaktivierung als Oberst, dann 1934 Generalmajor, 1935 Generalleutnant, 1937 General der Flieger und Generalinspekteur der Luftwaffe als Vertreter des Oberbefehlshabers Göring, 1938 Beförderung zum Generaloberst.
Am 19. Juli 1940 wurde er zum Generalfeldmarschall ernannt und ab 1941 wurde er als Generalluftzeugmeister der Leiter der technischen Entwicklung und der Rüstungsproduktion der Luftwaffe. Neben Albert Speer war Milch der zentrale Akteur der deutschen Rüstungsproduktion, insbesondere der Luftrüstung. Im Januar 1943 wurde Milch von Hitler durch einen Führerbefehl direkt beauftragt, die Versorgung der eingeschlossenen Verbände der 6. Armee in Stalingrad durch die Luft zu gewährleisten. Hierzu reiste Milch mit engen Mitarbeitern aus dem Reichsluftfahrtministerium direkt an die Front. Die Aufgabe war unerfüllbar: es gab zu wenig fliegendes Personal, zu wenige Flugzeuge und insbesondere keine geeigneten Flug- und Landeplätze in Reichweite Stalingrads. Milch hatte zu dieser Zeit den Höhepunkt seiner Karriere überschritten. Die immer stärker werdenden Luftangriffe der Alliierten ab Sommer 1943 auf das Reichsgebiet und der damit einhergehende Verlust der Lufthoheit führten letztendlich zu einem Vertrauensverlust bei Göring und auch Hitler. Im Juli/August 1944 wurde er entmachtet. Am 31. Januar 1945 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt. Bei Kriegsende kam er dann in alliierte Kriegsgefangenschaft. Dabei wurde er vor dem alliierten Militärtribunal in Nürnberg angeklagt. 1947 wurde er dabei zu lebenslanger Haft verurteilt. Später wurde die Strafe auf 15 Jahre Haft reduziert. Im Sommer 1954 wurde er aus der Haft entlassen. Erhard Milch starb am 25. Juni 1972 in Wuppertal.
243663
€ 12.500,00
5

III. Reich SS-Schule Wewelsburg: Speisebesteck aus dem formellen Tafelsilber

Sensationsfund: Nach 70 Jahren wurde vor kurzem eine Kiste mit dem original Besteck der SS-Schule Wewelsburg wieder entdeckt: Insgesamt 180 Teile, noch ungereinigt, in unberührtem Originalzustand, die wir Sets auflösen.
2-teiliges Set, bestehend aus kleinem Fischmesser und Fischgabel. Hartversilberte Ausführung. Auf dem Griff jeweils "SS"-Runen mit Umschrift "Wewelsburg" sowie Herstellerpunzen "WMF - 90" und verschiedenen Modellnummern. Längen zwischen ca. 18,5 und 21 cm. Seltenes und ausschließlich von der WMF hergestelltes Besteck.

Der Reichsführer-SS Heinrich Himmler, der Ostwestfalen während des lippischen Wahlkampfes 1932/33 kennengelernt hatte, wurde durch führende Nationalsozialisten aus der Region, insbesondere Adolf von Oeynhausen, auf die Wewelsburg aufmerksam gemacht. Im Herbst 1933 besucht der Himmler erstmals die Wewelsburg und war begeistert. Endlich, so meinte er, hatte er die perfekte „Burg“ für seinen schwarzen Orden, die Schutzstaffel SS gefunden. Seit 1934 war dann die Wewelsburg an die SS vermietet. Himmler plante zunächst eine Schulungsstätte für SS-Führer. Ein kleiner Stab von SS-Wissenschaftlern wurde eingestellt. Ab Kriegsbeginn waren neue Pläne darauf gerichtet, aus der Wewelsburg einen Versammlungsort für die SS-Gruppenführer, vor allem bei besonderen Anlässen, zu machen. Im Juni 1941 rief Himmler eine Gruppe von SS-Gruppenführern auf die Wewelsburg, um mit ihnen die Kriegsziele des Russlandfeldzuges zu besprechen.
Die baulichen Maßnahmen der SS erreichten beträchtliche Ausmaße. In den Anfangsjahren erhielt die Wewelsburg eine vollständig neue Inneneinrichtung, die zum Teil mit SS-Ornamentik geschmückt war. In den Jahren 1936–1937 und 1939–1941 entstanden am Vorplatz zwei große SS-Verwaltungsgebäude. Ab 1940 nahmen die Pläne unter dem Einfluss des von Himmler beauftragten Architekten Hermann Bartels gigantische Ausmaße an. Auf dem Gebiet des Dorfes Wewelsburg sollte eine neue Burganlage in einem Dreiviertelkreis mit einem Radius von 635 Meter um das alte Gebäude herum entstehen. Die Bewohner sollten ausgesiedelt werden.
Im März 1945 befahl Himmler die Sprengung der Burganlage und der angrenzenden Verwaltungsgebäude. Die Wewelsburg brannte vollständig aus, ebenso das Wachgebäude; das benachbarte Stabsgebäude wurde vollständig zerstört.
241397
€ 650,00
2

Kriegsmarine Kfz-Stander für den Admiralinspekteur der Kriegsmarine, Großadmiral Dr. h.c. Raeder

Kammerstück, um 1943. Farbig gedruckte Ausführung auf Flaggentuch, Maße 50 x 50 cm. Die Darstellung entspricht der Flagge für Großadmirale, als Admiralinspekteur der Kriegsmarine mit blauer Umrandung.. Leichte Gebrauchspuren, Zustand 2.
Bei der Kriegsmarine waren die Autostander für Offiziere und Admirale in der Ausführung wie Schiffsflaggen.

Als am Jahresende 1942 ein Vorstoß des Panzerschiffes Lützow und des Schweren Kreuzers Admiral Hipper im Verband mit sechs Zerstörern kläglich scheiterte, kam es zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen Hitler und dem Oberbefehlshaber der Kriegsmarine Dr. h.c. Raeder. Am 30. Januar 1943 erfolgte darauf die Verabschiedung Raeders, sein Nachfolger wurde Karl Dönitz. Der Raeder verliehene Titel eines „Admiralinspekteurs“ war in der Marinehierarchie nicht vorgesehen, er hatte keinerlei Bedeutung und diente nur der Ehrenrettung des Großadmirals.
239367
€ 2.500,00
6

Reservistenkrug des 2. Eskadron Garde-Kürassier-Regt. in Berlin 1901-1904

, Keramik, Reservist Franz Ruschke und weiterer Namensliste, feine Malerei, Höhe 17,5 cm, ohne Deckel, Zustand 2.
227131
€ 350,00
8

Wehrmacht KFZ-Autostander für Generale

um 1942/43. Großer Autostander, im Zentrum großer Hoheitsadler in Kurbelstickerei goldgelb auf feldgrauem Tuch, umlaufend eine golden gewebte Hakenkreuzlitze aus Cellon. Komplett mit dem original Metallrahmen, die beiden Haltenieten fehlen. Die Schutzhülle aus Zelluloid ist auf beiden Seiten beschädigt. Der Stander ist montiert auf der Haltestange, oben mit der Abschlusskappe in Form einer Eichel. Gesamthöhe 44, Breite 41,5 cm. Deutliche Gebrauchsspuren, Zustand 2-.
218220
€ 2.500,00
5

Wehrmacht Ringkragen für Angehörige der "Bahnhofswache"

Ausführung aus Eisen. Seitlich 2 aufgelegte sich anblickende WH-Adler, Bandeau "Bahnhofswache", darüber Aufgelegt die Einheitsbezeichnung "VI 293". Rückseitig mit der original Stoffabdeckung, auf der Trageklammer mit Herstellerstempel. Komplett mit der Tragekette aus Eisen. Deutlich getragen, die original Lackierung auf der Vorderseite ist zum Großteil abgetragen, in gutem unberührtem Originalzustand. Eines der wenigen Originalstücke.
Der Ringkragen "Bahnhofswache" wurde von Wehrmachts-Patrouillen auf den Bahnhöfen im Deutschen Reich und den besetzten Gebieten getragen. Sehr selten.
214040
€ 4.350,00
2

Luftwaffe : Wappenschild des Jagdgeschwader 8./51

Sehr schönes handgemaltes Staffelwappen auf einem Blechschild, Höhe 16 cm. Mit Bohrung, Einheit: 8./JG 51, Alterserscheinungen, Zustand 2.
205464
€ 250,00
7

Großherzog Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar: offizieller Geschenkrahmen

Weimar, um 1908. Es handelt sich hierbei um ein offizielles Geschenkstück Großer Aufstellrahmen, mit hellem Kalbsleder bezogen, oben links mit erhaben geprägtem und coloriertem Wappen. Großes Atelierfoto des Großherzogs in Generalsuniform mit Paradehelm und großem Ordensschmuck. Unten mit eigenhändiger Widmung "Zur Erinnerung an den 31. Juli und 1. August 1908 Wilhelm Ernst", hinter facettiertem Glas. Rückseitig mit grüner Seide bezogen, Hersteller "Pfannstiel, Weimar" großer Aufsteller. Gesamthöhe 42 cm. In hervorragendem Zustand. Dazu die original Visitenkarte der Empfängerin, rückseitig mit handschriftlicher Notiz über den Geschenkrahmen.
189306
€ 1.800,00
2

Wehrmacht Fahnenring für Bataillonsfahnen

Messingring versilbert, noch ohne Gravur. Unbenutzt, Zustand 2.
175190
€ 430,00
4

Kunst im III. Reich : Original Zeichnung von Hans Liska "Nach der Säuberung der Küste"

um 1940. Kohle auf Malkarton. Darstellung aus dem Ende des Frankreichfeldzugs 1940: ein Artillerie-Gefechtsstand in trügerisch friedlicher Stimmung mit umherwatschelnder Gänsefamilie im Gefechtstand. Vor der französischen Küstenkulisse mit Fischerboot, oberhalb aufgehängte Feldflaschen und Essgeschirre, neben dem Geschütz ein sich sonnender Landser im Liegestuhl. Rechts unten die Signatur "Liska". Unterhalb vom Maler beschriftet "Kurz nach der Säuberung der Küste wird behelfsmäßig Küstenschutz eingerichtet - und bleibt arbeitslos". Das Bild leicht fleckig, modern gerahmt. Maße 67 x 52 cm.
Hans Liska, Schüler von Emil Pretorias, Walter Teutsch und Bertholf Löffler, war Propagandamaler während des Zweiten Weltkriegs.
172469
€ 1.100,00
2

Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg Fahnenspitze für ein Infanterieregiment

um 1750. Lanzettförmige Messingspitze, die Vergoldung noch teils erhalten. Auf der Vorderseite das kursächsische Wappen, auf der Rückseite gekrönte Chiffre "FF". Höhe 13 cm. Zustand 2. Ein historisch bedeutsames Stück zur Truppengeschichte Sachsens.
Die Fahnenspitze stammt aus der Regierungszeit Herzog Friedrich II. (1691 – 1732). Sie wurde aber auch später noch verwendet, wie im Falle der Fahnen des Altenburger Landregiments, als dessen Kompanien im Jahre 1756 zwar neue Fahnen bekamen, die alten Spitzen aber weiter verwendet wurden.
172285
€ 1.350,00
7

Luftwaffe Radio " Nora K42 "

Radio-Empfängerbetrieb bis 220 Volt, ca 48 x 26 x 11 cm, Holzghäuse mehmals lackiert, grosser Skala mit Stellknöpfen und Schaltern, bespannter Lautsprecher, Trageleder, ohne Netzstecker. Funktion nicht geprüft. Zustand 2.
151558
€ 325,00
2

SA Kfz-Stander für den Führer des SA-Sturmbann I der SA-Standarte 5 "Horst Wessel"

Standort Berlin-Niederschöneweide, um 1938. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Stoffausführung, doppelseitig genäht, das Zentrum gedruckt mit Hoheitsadler und "I/5". Ohne Befestigungsringe. Maße 23 x 29 cm. Gebraucht, Zustand 2.
137000
€ 600,00

Alfred Rosenberg " Der Mythus des 20. Jahrhunderts " als Prunkausgabe mit eigenhändiger Signatur

Hoheneichen-Verlag München 1937, brauner Ledereinband mit goldenem Aufdruck, 712 Seiten mit Goldschnitt, auf dem Vorsatzblatt mit sehr schöner Tintensignatur " A. Rosenberg ", komplett im originalem Schuber, Zustand 2.
329814
€ 2.500,00
6

III. Reich - farbiges Plakat - " Führer wir folgen Dir ! Alle sagen Ja ! "

61,5 x 86,5 cm, Reichspropagandaleitung der NSDAP München; an den Rändern mit Papierklebeband verstärkt, kleine Randbläsuren und Gebrauchsspuren sonst aber im guten Zustand.
311470
€ 700,00
7

III. Reich - farbiges Plakat - " Adolf Hitler erobert eine neue Provinz ! - Darum Deine Stimme dem Führer ! "

70,5 x 100 cm, Herausgeber : Traditionsgau München-Oberbayern der NSDAP, Plakatdruck : Max Schmidt & Söhne, München, Klenzestr.40-42; dünnes Papier, an den Rändern mit Papierklebeband verstärkt, mit kleineren Beschädigungen, sonst im guten Zustand.
311396
€ 250,00
6

Preußen Säkular-Standartenband für die Fahne des Kürassier-Regiments Königin (Pommersches) Nr. 2

Standort Pasewalk, um 1840/50. Das Säkular-Standartenband aus drei Teilen bestehend, Schleife und 2 Bandeaus, die drei Teile mittels eines schweren silbernen Knopfes mit preußischen Adler verbunden. Schwerer schwarzer Stoff mit Silbertresse und silbernen Kantillen, das linke Band mit Inschrift "ERRICHTET 1717." und "F.W.I.", das rechte Band "F.W.III.", rückseitig "1835". Mit leichten Beschädigungen. Zustand 2.

Überbleibsel der preußischen Fahnen sind äußerst selten, da diese nach dem Zweiten Weltkrieg mehrheitlich in die Sowjetunion verbracht und zum größten Teil zerstört wurden.


359755
€ 6.500,00
2

Königreich Sachsen Meissen-Regimentsteller "Kgl. Sächs. 6. Feld-Artillerie-Regiment Nr.68"

Standort Riesa. Grünes Dekor unter Glasur, rückseitig blaue Schwertermarke, Aufhänger, Zustand 2
231503
€ 300,00
2

III. Reich - Porzellanmanufaktur große Rosenthalplatte " Der Führer " von Willy Exner

Porzellan-Plakette mit farbigem Portrait nach dem bekannten Gemälde von Prof. Willy Exner, Maße 23 x 19 cm, rückseitig Rosenthal-Marke und Bezeichnung. Unbeschädigt, Zustand 2+.
228269
€ 850,00
8

Preußen 2 Bataillonsfahnenspitzen aus dem 2. Hanseatischen Infanterie-Regiment Nr. 76

Hamburg, um 1875. Großer handgeschnitzter hölzerner Adler mit Hamburger Stadtkrone, mit ausgebreiteten Schwingen auf einem Eichenstamm stehend. Seitlich montiert die beiden Bataillonsfahnenspitzen. Die Fahnenspitzen nach preußischem Vorbild, aus Messingbronze feuervergoldet, im Zentrum die gekrönte Chiffre "WR". Komplett mit den Tüllen für die Fahnenstangen. Auf dem Eichenstamm montiert ein vergoldetes Widmungsschild mit schöner Gravur "Dem Offiz.. Corps des 2. Hans. Inf. Regts. No. 76 auf sein. Fahnen getrag. Spitzen - gewidmet von Sec. Lieutenant b. Alt-Sutterheim 29.3.1875.". Gesamthöhe 50 cm, Breite 110 cm. Leichte Altersspuren, Zustand 2.
Nach dem Feldzug 1870/71 erhielten allen preußischen Bataillonsfahnen, welche im "feindlichen Feuer gestanden" standen, die neuen Fahnenspitzen mit dem Eisernen Kreuz 1870. Mit dem Geschenk des Offiziers wurden die alten Fahnenspitzen würdevoll eingesetzt. Der Adler hing im Stabsgebäude des Infanterie-Regiments Nr. 76 in Hamburg.
Ein museales Stück.
218399
€ 4.800,00
4

Königreich Sachsen Meissen-Regimentsteller "3. Sächs. Feldartillerie-Rgt. Nr. 32"

Standort Riesa, XIX. (II.Kgl.sächs.) AK, grünes Dekor unter Glasur, rückseitig blaue Schwertermarke, III.Wahl, Aufhänger, Zustand 2
215070
€ 250,00
2

III. Reich / DLV - Türplakette " Rosenheim den Deutschlandfliegern 1934 "

Blech geprägt vergoldet, 70 mm Durchmesser, Zustand 2
211379
€ 165,00
2

WHW - Gau 40 : Westmark " Volkssozialistische Selbsthilfe " - 31.8.1933

 Türplakette 58 x 55 mm, Hersteller : FMK, Zustand 2.
186136
€ 150,00
2

WHW - Gau 40 : Westmark " Volkssozialistische Selbsthilfe " - 31.8.1933 

Buntmetallfertigung, Türplakette 85 x 90 mm, Hersteller : F. Mannheim K'lautern, Zustand 2.
186135
€ 200,00
2

Meissen-Regimentsteller " Sächsisches 1.Train Bt. Nr. 12 "

Standorte Dresden und Bischofswerda, blaues Dekor unter Glasur, rückseitig Nummern und blaue Schwerter, Zustand 2+.
Duwe Abb. 172
112178
€ 300,00
2

III. Reich Meissen-Teller des Deutschen Schützen Verbandes " Kreismeisterschaftskämpfe 1939 - Dem Einzelsieger oder Bestschützen - Gau V Sachsen im D.Sch.V. "

um 1939. Prozellanteller mi schöner Darstellung des Dresdner Zwingers, blau unter Glasur, mit Goldrand. Unbeschädigt, Zustand 2+.
73421
€ 320,00
2

Deutsches Reich 1871-1918 1. Weltkrieg Patriotischer Wandteller "Kronprinz Wilhelm"

Um 1915. Grün-braun glasierter Teller, im Zentrum Porträt des Kronprinzen, der Tellerrand mit Eichenlaub. Rückseitig mit Schlaufe für die Aufhängung. Zustand 2.
360388
€ 75,00
4

NSKK - Silberner Erinnerungsbecher " Nordmark-Wettfahrt 28.8.1938 III. Preis " 

Höhe 73 mm, vorne mit aufgelegten Abzeichen des NSKK, unten im Boden mit 835 Silberstempel, Halbmond, Kontrollpunze und 72351, Zustand 2.
321971
€ 250,00
4

Sachsen-Coburg-Gotha Fahnenbanner des Fürsten Ernst II. zu Hohenlohe-Langenburg und Prinzessin Alexandra von Sachsen-Coburg und Gotha

Um 1900. Grün-weißes Seideband mit goldener Tresse und Fransen, aufgestickt das Wappen von Sachsen-Coburg-Gotha und 
rot-weißes Seidenband mit dem Wappen der Familie von Hohenlohe. Rückseitig der Hersteller "Thüringer Fahnenfabrik Coburg". Zustand 2.

1896 heiratete der Fürst Ernst II. zu Hohenlohe-Langenburg  Prinzessin Alexandra von Sachsen-Coburg und Gotha. Bis zur Volljährigkeit des Herzogs Carl Eduard war Ernst II. von 1900 bis 1905 Regent von Sachsen-Coburg und Gotha.





360271
€ 650,00

Wehrmacht - großes Ölgemälde des Ritterkreuzträgers der 3./Art.Rgt. 240 Hauptmann Max-Eugen Petereit

Öl auf Leinwand, posthumes Kniebild in Uniform mit Ritterkreuz, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Allgemeines Sturmabzeichen, Krimschild sowie Knopflochbändern zum EIsernen Kreuz 2. Klasse und zur Medaille Winterschlacht im Osten. Im Hintergrund gewaltige Eichenbäume an der Ostseesteilküste bei Kiel. Rechts unten signiert und datiert "F. Dornbusch 1944". In schlichtem Holzrahmen, 138,5 x 88 cm. Rs. Daten zu Petereit (1919 - 1942) und Friedrich Dornbusch. Max-Eugen Petereit fiel am 29.942 in der Abwehrschlacht bei Newa, südlich des Lagodasees. Am 7.10.42 wurde ihm posthum das Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 verliehen. Friedrich Dornbusch, geb. 1879, deutscher Maler und Grafiker, Mitglied der Reichskulturkammer mit der Nummer "M 8877", beschäftigte sich anfangs mit Landschaftsbildern, später Portraits und war bekannt für die Abhandlung visionärer Stoffe wie Besuche aus dem Jenseits oder Totentanz. Zudem war er Neffe des deutschen Landschaftsmalers Rudolf Petereit und somit wohl Cousin des hier abgebildeten Max-Eugen Petereit.
326467
€ 4.200,00
2
€ 40,00
6

Weimarer Republik Stahlhelmbund Ringkragen für Fahnenträger

um 1925/1930. Schwere Ausführung, 2 teilig, versilbert, komplett mit Kette, rückseitig mit 3 Schrauben Zustand 2.
342033
€ 850,00
5

III. Reich - Kartuschkasten für Mannschaften der Schutzpolizei

Hersteller: A.Fischer Berlin 1938, mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium, Rücken angebrochen, Zustand 2
341091
€ 320,00
8

Mein Kampf - Hochzeitsausgabe als Kriegsausgabe von 1940

München, Zentralverlag der NSDAP, Halbledereinband, 781 Seiten, Widmungsseite der Stadt Bonn vom 31.12.1940, Umschlag mit Wappen der Stadt Bonn, Zustand 2.
341004
€ 280,00
5

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 52 5 Maria-Theresiopel ( Subotica ) Dezember 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

2 x DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 4 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340949
€ 250,00
3

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - 43 10 Theresienfeld ( Terezino Polje ) November 1940 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, mit 2 Kartenbildern, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340919
€ 180,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 7 Stadt Maria-Theresiopel März 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340909
€ 150,00
2

Luftwaffe - Geheime Zielstammkarte zur Bombardierung von Jugoslawien - ZR 4 Stadt Esseg an der Drau April 1941 - aus dem Besitz von Generaloberst Alexander Löhr

DinA3 Blatt mit genauer Beschreibung des Zielraumes, komplett mit dem originalen Umschlag; gebrauchter Zustand.

Löhr, Alexander * 20. Mai 1885, Turn-Severin / Siebenbürgen † 6. April 1947, Belgrad (hingerichtet) Alexander Löhr kam 1906 als Leutnant zum k.u.k. Infanterie-Regiment 85 und absolvierte später eine Generalstabsausbildung. Anschließend kam er zum Kommando der Verkehrstruppen-Brigade im Generalstab und wurde bei Beginn des Ersten Weltkrieg als Oberleutnant in die Operationsabteilung der k.u.k. 5. Armee versetzt. Später kam er in den Generalstab der 58. Infanterie-Division und der 29. Infanterie-Division. Im November 1915 kam er als Hauptmann in die Abteilung 5/M (Luftfahrgruppe) des k.u.k. Kriegsministeriums. Bei Kriegsende war er Kommandeur eines Infanterie-Bataillons und zuletzt im Stab einer Heeresbrigade. Anschließend wurde er in das österreichische Bundesheer übernommen und im Bundesministerium für Heerwesen verwendet. Ab 1927 begann er mit der Aufstellung einer österreichischen Fliegertruppe und wurde am 1. Juli 1928 zum Oberst befördert. Am 1. Mai 1934 wurde er Kommandeur der österreichischen Luftstreitkräfte und am 25. September 1934 zum Generalmajor befördert. Am 1. April 1938 wurde er als Kommandierender General der Luftwaffe in die Wehrmacht übernommen und zum Generalleutnant befördert. Ab dem 1. August 1938 war er Chef des Luftwaffen-Kommandos Österreich und am 18. März 1939 zum General der Flieger befördert. Am gleichen Tag wurde er zum Chef der Luftflotte 4 ernannt und wurde für seine Führungsleistung während des Polenfeldzuges am 30. September 1939 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Anschließend führte er die Luftflotte 4 während des Westfeldzuges , im Frühjahr 1941 auf dem Balkan und beim Kreta-Unternehmen und schließlich ab Juni 1941 in Rußland. Am 3. Mai 1941 wurde er zum Generaloberst befördert. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 30. Mai 1942 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Die Luftwaffenverbände des Generalobersten Löhr und des Generals der Flieger Pflugbeil unterstützten in schonungslosem Einsatz die Kämpfe des Heeres in der Abwehr wie im Angriff und schlugen die feindliche Luftwaffe aus dem Felde." Ende Juni 1942 wurde er in die Führerreserve des OKL versetzt und am 1. August 1942 Wehrmachtsbefehlshaber "Südost" auf dem Balkan. Ab dem 26. August 1943 war er OB der Heeresgruppe E, die er bis Ende 1944 aus Griechenland geordnet zurückführte, wofür ihm am 20. Januar 1945 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde. Am 25. März 1945 wurde er noch OB der Heeresgruppe Südost und wurde bei Kriegsende von den Engländern gefangen genommen und an Jugoslawien ausgeliefert. Für die Kriegsverbrechen der Wehrmacht auf dem Balkan wurde er am 6. April 1947 in Belgrad hingerichtet.



340906
€ 150,00
2

Kaiserliche Marine Gerahmtes Foto "Zur Erinnerung an unsere infanteristische Ausbildung ... 3. Kompagnie, 1. Matrosen-Division 1914"

Maße 41 x 35 cm, mit Signatur des Ateliers "Aug. Fahrenkrug, Photograph, Kiel ..." Der Rahmen mit einer kleinen Beschädigung, Zustand 2.
339657
€ 75,00
5

Wehrmacht Fingerring " Westwall"

Buntmetall versilbert, Durchmesser 20 mm, sehr schöne Darstellung mit Bunker sowie Beschriftung, seitlich mit Dekor. Getragen, Zustand 2.
339055
€ 280,00
5

Porzellan-Speiseteller aus dem Service der "Deutsche Zeppelin Reederei"; 1. Klasse

um 1936, zart elfenbeinfarben mit Ätzgoldkante und blauem Streifendekor sowie dem Emblem eines „Zeppelins“ im blauen „Kreis“.
Hergestellt bei der Fa. Franz Heinrich & CO. in Selb, Bayern. Rückseitig "Eigentum der Deutschen Zeppelin-Reederei".
Durchmesser ca. 25,5 cm. Zustand 2+ .
Diese Serviceteile lagerten in den USA als Ersatz für das Luftschiff "Hindenburg". 1937, nur ein Jahr nach ihrem ersten Probeflug, brannte die Hindenburg bei ihrer Landung in Lakehurst in den USA komplett aus. 36 Menschen starben.
338122
€ 750,00
5

Porzellan-Speiseteller aus dem Service der "Deutsche Zeppelin Reederei"; 1. Klasse

um 1936, zart elfenbeinfarben mit Ätzgoldkante und blauem Streifendekor sowie dem Emblem eines „Zeppelins“ im blauen „Kreis“.
Hergestellt bei der Fa. Franz Heinrich & CO. in Selb, Bayern. Rückseitig "Eigentum der Deutschen Zeppelin-Reederei".
Durchmesser ca. 25,5 cm. Zustand 2+ .
Diese Serviceteile lagerten in den USA als Ersatz für das Luftschiff "Hindenburg". 1937, nur ein Jahr nach ihrem ersten Probeflug, brannte die Hindenburg bei ihrer Landung in Lakehurst in den USA komplett aus. 36 Menschen starben.
338121
€ 750,00
5

Porzellan-Speiseteller aus dem Service der "Deutsche Zeppelin Reederei"; 1. Klasse

um 1936, zart elfenbeinfarben mit Ätzgoldkante und blauem Streifendekor sowie dem Emblem eines „Zeppelins“ im blauen „Kreis“.
Hergestellt bei der Fa. Franz Heinrich & CO. in Selb, Bayern. Rückseitig "Eigentum der Deutschen Zeppelin-Reederei".
Durchmesser ca. 25,5 cm. Zustand 2+ .
Diese Serviceteile lagerten in den USA als Ersatz für das Luftschiff "Hindenburg". 1937, nur ein Jahr nach ihrem ersten Probeflug, brannte die Hindenburg bei ihrer Landung in Lakehurst in den USA komplett aus. 36 Menschen starben.
338119
€ 750,00
5

Porzellan-Speiseteller aus dem Service der "Deutsche Zeppelin Reederei"; 1. Klasse

um 1936, zart elfenbeinfarben mit Ätzgoldkante und blauem Streifendekor sowie dem Emblem eines „Zeppelins“ im blauen „Kreis“.
Hergestellt bei der Fa. Franz Heinrich & CO. in Selb, Bayern. Rückseitig "Eigentum der Deutschen Zeppelin-Reederei".
Durchmesser ca. 25,5 cm. Zustand 2+ .
Diese Serviceteile lagerten in den USA als Ersatz für das Luftschiff "Hindenburg". 1937, nur ein Jahr nach ihrem ersten Probeflug, brannte die Hindenburg bei ihrer Landung in Lakehurst in den USA komplett aus. 36 Menschen starben.
338118
€ 750,00
1

III. Reich - Handbuch des Deutschen Rundfunks - Jahrbuch 1939/1940

Heidelberg, Vowinckel Verlag, 1939, Ganzleineneinband, 336 Seiten + Anlagen, komplett mit Schutzumschlag, Zustand 2.
337971
€ 65,00
4

Hitlerjugend (HJ) große Lagerfahne

um 1938. Beidseitig genähte Ausführung, oben mit 2 eingenähten Befestigungs-Karabinerhaken. Maße 1,10 x 3,60 Meter. Nur leichte Altersspuren, noch farbfrisch, Zustand 2.weißem Spiegeln und schwarz gestickten Nr. "25/363". Maße: ca. 111 x 169 cm. Die Fahne ist leicht fleckig. Zustand 2.
328119
€ 900,00
3

III. Reich Widerstand : Plakatentwurf eines Antifaschisten "Frieden ? Aber mit Hitler niemals !", datiert 1943

Bleistift und Wasserfarbe auf Karton, rechts mit Künstlermonogramm "HF 1943", auf Karton montiert. Maße 47,5 x 34 cm. Zustand 2.
Es handelt sich um die Arbeiten eines Hamburger Antifaschisten, der in England in der Immigration gearbeitet hat. Die Plakatentwürfe kamen nicht zur Veröffentlichung.
328047
€ 300,00
6

Wehrmacht KFZ-Autostander für Generale

um 1940. Autostander, im Zentrum großer Hoheitsadler in besonders schöner handgestickter Ausführung goldgelb auf feldgrauem Tuch, umlaufend eine Gold-Metallfaden gewebte Hakenkreuzlitze. Komplett mit dem original Metallrahmen, Schutzhülle aus Zelluloid. Maße 26 x 41 cm. Gebrauchtes Stück, der Metallrahmen unten mit einer alten Reparatur. Zustand 2.
327986
€ 2.200,00
4

Kaiserliche Marine Siegel/Petschaft "Kassenverwaltung des Sperrkommandos Borkum"

Bleikern mit Messingmantel, rückseitig mit Dorn. Zustand 2-.

Restbestand aus dem ehemaligen Reichsmarineamt, um 1919.

Das Sperrkommando "Borkum" war für die Verteidigung des Ems-Zuganges verantwortlich.
327542
€ 250,00
5

III. Reich - Hakenkreuzfahne

Roter Stoff mit einseitigen Hakenkreuz, das Zentrum in gedruckter Ausführung, Maße: ca. 146 x 500 cm, seitlich mit Ösen zur Befestigung, Zustand 2.
326548
€ 800,00
4

III. Reich - Hakenkreuzfahne

Roter Stoff mit einseitigen Hakenkreuz, das Zentrum in gedruckter Ausführung, Maße: ca. 153 x 482 cm. Die Fahne ist fleckig mit Gebrauchsspuren, seitlich mit Ösen zur Befestigung, Zustand 2-3.
326545
€ 800,00
8

III. Reich - Hakenkreuzfahne

Roter Stoff mit beidseitigen Hakenkreuz, das Zentrum in gedruckter Ausführung, Maße: ca. 153 x 560 cm. Die Fahne ist fleckig mit Gebrauchsspuren, und leichte Schäden an der Stoßkante, Zustand 2-3.
326539
€ 700,00
9

1. Weltkrieg patriotisches Mörsergefäß "1914 - 16"

Gusseisen, mit Darstellung eines Mörser-Geschützes, Höhe 11.5 cm, komplett mit Pistill. Zustand 2.
324361
€ 120,00
2

Kriegsmarine Kfz-Stander und Kommandoflagge für einen Konteradmiral

um 1940. Beidseitig genähte Ausführung, teils in Kurbelstickerei. Maße ca. 23 x 23 cm, am Liek mit eingenähter Haltestange und oben und unten mit Karabinerhaken zum befestigen. Leichte Alterspuren, Zustand 2.
323587
€ 600,00
4

III. Reich Reichsdienstflagge

Beidseitig bedruckte Ausführung auf Baumwolltuch, Maße: ca. 180 x 330 cm, Die Flagge hat ein paar kleine löcher, gebrauchter Zustand.
321305
€ 850,00
4

Reichswehr Schnapsbecher 17. Infanterie-Regiment - mit Totenkopf in Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nr. 92

Vorne graviert "IR17", darüber plastischer Totenkopf, rückseitig graviert "Major v. Eschwege 2.1.39". Silber, Höhe 4,3 cm, auf der Unterseite mit Juwelierspunze, Silbergehalt "835" und Hersteller "WTB" (Wilhelm Binder Schwäbisch Gmünd). Gebrauchtes Stück in gutem Zustand.

Das 17. (Preußisch-Braunschweigische) Infanterie-Regiment wurde bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Januar 1921 aus Verbänden der ehemaligen königlich-preußischen Armee im Wehrkreis VI aufgestellt. Garnisonsstadt des Regimentsstabes war Braunschweig. Die 4. Kompanie führte die Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92 fort.
320043
€ 250,00
4

Reichswehr Schnapsbecher 17. Infanterie-Regiment - mit Totenkopf in Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiments Nr. 92

Vorne graviert "IR17", darüber plastischer Totenkopf, Silber, Höhe 4,3 cm, auf der Unterseite mit Juwelierspunze, Silbergehalt "835" und Hersteller "WTB" (Wilhelm Binder Schwäbisch Gmünd). Gebrauchtes Stück in gutem Zustand.

Das 17. (Preußisch-Braunschweigische) Infanterie-Regiment wurde bei der Bildung des 100.000 Mann-Heeres der Reichswehr am 1. Januar 1921 aus Verbänden der ehemaligen königlich-preußischen Armee im Wehrkreis VI aufgestellt. Garnisonsstadt des Regimentsstabes war Braunschweig. Die 4. Kompanie führte die Tradition des Braunschweigischen Infanterie-Regiment Nr. 92 fort.
320042
€ 250,00
3

Deutsche Marinemalerei: "Postdampfer in Madeira" von Robert Schmidt-Hamburg

um 1930. Mischtechnik auf Karton, rechts unten signiert "R. Schmidt-Hamburg". Fein gemalte Ansicht des Postdampfer im Hafen von Madeira" als Nachtbild bei Mondschein. Rückseitig mit handschriftlicher Bezeichnung des Künstlers. In einem neuen, vergoldeten Rahmen unter Glas. 32 x 42 cm. Zustand 2.

Robert Schmidt-Hamburg (* 5. April 1885 in Berlin; † 15. April 1963 in Laboe) war ein Marinemaler. Als Sohn eines Berliner Korbmachermeister geboren, nahm Robert Schmidt erst Anfang des 20. Jahrhunderts, aus Liebe zu der Stadt Hamburg, den Namenszusatz „Hamburg“ an. Er war wie viele seiner berühmten Malerkollegen (z. B. Willy Stöwer oder Hans Bohrdt) Autodidakt und unternahm zu Studienzwecken zwischen 1901 und 1914 insgesamt 17 Seereisen. 72 Monate befand er sich als Matrose und Steurer auf See und lernte große Teile der Welt kennen, insbesondere die afrikanische Küste. Er skizzierte und malte Häfen, Küsten, die See und Schiffe vor der Natur. 1910 mietete er in Berlin-Moabit ein Atelier an und betätigte sich als Restaurator wertvoller Gemälde. Im Ersten Weltkrieg meldete er sich als Freiwilliger bei der Kaiserlichen Marine und befand sich bis März 1916 an Bord der SMS Lothringen, nahm aber nicht an Kriegshandlungen teil. Sein Talent wurde schnell erkannt und er wurde zur Illustration des Seekrieges und der Kaiserlichen Marine eingesetzt. Er unterhielt ab 1916 ein Atelier in Kiel, in dem er, immer noch im Dienst der Marine befindlich, seiner Tätigkeit als Marinemaler und Illustrator für diverse Zeitungen und Zeitschriften nachging. Anfang der 1920er Jahre zog er nach Laboe. Zwischen den beiden Weltkriegen begann seine große Schaffensperiode. Sein Schwerpunkt lag bei der Illustration der Passagier- und Handelsschifffahrt, insbesondere deren Wiederaufbau. In den 1930er Jahren begann eine sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Norddeutschen Lloyd in Bremen, für den er u. a. sehr umfangreich maritime Motive für Drucksachen aller Art (wie z. B. Postkarten oder Schiffsspeisekarten) anfertigte. So war er bei der Jungfernfahrt des Lloyd-Dampfers Bremen nach New York dabei und illustrierte die erfolgreiche Fahrt. Ein weiterer Schwerpunkt war die Erstellung von Zigaretten-Sammelbilderalben, für die er mehr als 1.000 Motive lieferte.
319989
€ 1.200,00

III. Reich - Das Deutsche Führerlexikon 1934/1935 ( 1700 Biographien )

Berlin, Verlagsanstalt Stollberg, 1934, gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 552 + 148 + 7 Seiten, mit Abbildungen, Einband am Rücken stellenweise aufgeplatzt, gebrauchter Zustand wobei die Innenseiten unbeschriftet und im guten Zustand sind.
319219
€ 700,00
3

Kriegsmarine Reichskriegsflagge, große Ausführung für Schlachtschiffe, Schwere Kreuzer, etc.

Farbig gedrucktes Flaggentuch, Maße ca. 3 x 4,8 Meter, Herstellermarkierung "Schneider in Nassau", mit Kriegsmarine Abnahmestempel, weitere Markierung "Kr. Fl 3 x 5". Ein paar kleine Löcher, gebrauchter Zustand.
313808
€ 1.450,00
2

Wehrmacht Afrikakorps: Original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Hafenansicht

Aquarellfarbe auf Papier, Gesamtmaße ca. 25 x 36 cm., Gebrauchter Zustand.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
313468
€ 120,00
5

Wehrmacht Afrikakorps: Original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Häuserlandschaft

Bleistift auf Papier, unten rechts signiert "H.V. 42", unten links mit Markierung "Barce", Papier auf Pappe geklebt, Gesamtmaße ca. 25 x 36 cm. Gebrauchter Zustand.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
313466
€ 50,00
6

Weimarer Republik - Rangliste des Deutschen Reichsheeres 1930

Berlin, Verlag Mittler & Sohn, 1930, Gebundene Ausgabe, Ganzleineneinband, 241 + 14 Seiten, mit handschriftlichen Ergänzungen, wie Beförderungen und Stellenbesetzung, Zustand 2.
312642
€ 80,00
6

III. Reich - farbiges Plakat - " Hitler baut auf - Wählt Liste 1 "

84,5 x 120 cm, Verantwortlicher Herausgeber ; Adolf Wagner, Nachdruck verboten, Kunst im Druck G.m.b.H. München; an den Rändern mit Papierklebeband verstärkt, einige Randbläsuren und Beschädigungen, insgesamt aber noch guter Zustand.
311422
€ 750,00
3

Kleiner Feldpostkarton 155x80x30

Feldpostnummer 30176
(Mobilmachung-1.1.1940) 3. Kompanie Panzer-Abwehr-Abteilung 215 (28.4.1940-19.9.1940) 3. Kompanie Panzerjager-Abteilung 215 (1.10.1940-27.2.1941) 2. Kompanie Panzerjager-Abteilung 235 (8.9.1943-22.4.1944) 3.11.1943 3. Panzerjager-Kompanie Schnelle Abteilung 235 (8.9.1943-22.4.1944) 5.1.1944 2. Panzerjager-Kompanie Schnelle Abteilung 235 (23.4.1944-24.11.1944) 2.10.1944 1. Kompanie Panzerjager-Abteilung 235 (25.11.1944-Kriegsende) 12.2.1945 gestrichen.
309072
€ 20,00
2

Preußen Erinnerungsmedaille an die Gewerbe- und Industrieausstellung in Hamburg 1889

mit Stempelschneider "Bergmann Hamburg", Durchmesser 31 mm. Zustand 2.



308906
€ 35,00

III. Reich Deutsche Arbeitsfront /DAF Hausfahne

Aufgenähtes DAF Zentrum, Maße ca. 120 x 330 cm, gestempelt "Die Deutsche Arbeitsfront Gau Köln-Aachen, fleckig, Flickstellen, gebrauchter Zustand.
307125
€ 650,00
2

Wehrmacht großer Nachlass aus dem Besitz General der Kavallerie Freiherr Kreß von Kressenstein

Große Feldspange mit 14 Auszeichnungen, um 1939: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Kriegsverdienstkreuz 1939 2. Klasse mit Schwertern. Bayern Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Schwertern. Braunschweig Kriegsverdienstkreuz 1914 2. Klasse. Sachsen Albrechtsorden Ritterkreuz 1. Klasse mit Schwertern. Österreich Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit KD. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Bayern Jubiläumsmedaille für die Armee. Sachsen Albrechtsorden Ritterkreuz 2. Klasse. Braunschweig Orden Heinrich des Löwen Ritterkreuz 2. Klasse. Österreich Franz Joseph - Orden Ritterkreuz. Bayern Dienstauszeichnung 2. KLasse für 24 Jahre. Ungarn und Bulgarien Kriegsdenkmünzen 1914-1918. Getragen, Zustand 2+. 

Franz Freiherr Kreß von Kressenstein, geboren am 23.7.1881 in Augsburg, gestorben 14.1.1957 in Planegg. Eintritt in die Bayerische Armee 1900 als Fahnenjunker, 1902 Beförderung zum Leutnant. Im 1. Weltkrieg als Rittmeister zuletzt als 1. Generalstabsoffizier der bayerischen Kavallerie-Division. Übernahme in die Reichswehr, 1926 Beförderung zum Oberstleutnant. Ab 1928 Kommandeur des Reiter-Regiments 7. 1933 Beförderung zum Generalmajor und Chef des Stabes des Gruppenkommandos 1. 1935 Kommandeur der 14. Division und Beförderung zum Generalleutnant. Am 1.10.1936 Beförderung zum General der Kavallerie und Ernennung zum Kommandierenden General des XII. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis XII, Wiesbaden. Am 28.2.1938 aus dem aktiven Dienst verabschiedet it der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Reiter-Regiments 17.
Freiherr Kreß von Kressenstein starb am 14.1.1957 in Planegg die Beerdigung erfolgt mit allen militärischen Ehren.
305574
€ 375,00
2

Wehrmacht großer Nachlass aus dem Besitz General der Kavallerie Freiherr Kreß von Kressenstein

Große Feldspange mit 13 Auszeichnungen, um 1934: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Bayern Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Schwertern. Braunschweig Kriegsverdienstkreuz 1914 2. Klasse. Sachsen Albrechtsorden Ritterkreuz 1. Klasse mit Schwertern. Österreich Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit KD. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Bayern Jubiläumsmedaille für die Armee. Sachsen Albrechtsorden Ritterkreuz 2. Klasse. Braunschweig Orden Heinrich des Löwen Ritterkreuz 2. Klasse. Österreich Franz Joseph - Orden Ritterkreuz. Bayern Dienstauszeichnung 2. KLasse für 24 Jahre. Ungarn und Bulgarien Kriegsdenkmünzen 1914-1918. Getragen, Zustand 2. 

Franz Freiherr Kreß von Kressenstein, geboren am 23.7.1881 in Augsburg, gestorben 14.1.1957 in Planegg. Eintritt in die Bayerische Armee 1900 als Fahnenjunker, 1902 Beförderung zum Leutnant. Im 1. Weltkrieg als Rittmeister zuletzt als 1. Generalstabsoffizier der bayerischen Kavallerie-Division. Übernahme in die Reichswehr, 1926 Beförderung zum Oberstleutnant. Ab 1928 Kommandeur des Reiter-Regiments 7. 1933 Beförderung zum Generalmajor und Chef des Stabes des Gruppenkommandos 1. 1935 Kommandeur der 14. Division und Beförderung zum Generalleutnant. Am 1.10.1936 Beförderung zum General der Kavallerie und Ernennung zum Kommandierenden General des XII. Armeekorps und Befehlshaber im Wehrkreis XII, Wiesbaden. Am 28.2.1938 aus dem aktiven Dienst verabschiedet it der Erlaubnis zum Tragen der Uniform des Reiter-Regiments 17.
Freiherr Kreß von Kressenstein starb am 14.1.1957 in Planegg die Beerdigung erfolgt mit allen militärischen Ehren.
305443
€ 350,00
5

Reichswehr/Wehrmacht Reservistenflasche für einen Angehörigen des Infanterie-Regiments Nr. 67

um 1933. Glasflasche, mit Blechmantel. Vorne mit bedruckter Kartonauflage "Parole Heimat - Zur Erinnerung an meine Dienstzeit", darauf metallene Auflage "Reserve hat Ruh - Braunschweig" und Schulterklappe "67". Rückseitig mit "Barometer". Schraubverschluss mit einfacher Kappe. Komplett mit der original Tragekordel. Zustand 2.  
303138
€ 180,00
2

Marine Ingenieur Verein - kleine Flagge

, Maße ca. 60 x 40 cm, Zustand 2
302449
€ 95,00
3

Preußen Patriotika aus der Zeit des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 "Zur Erinnerung an die deutschen Helden 1870 - gewidmet den deutschen Frauen"

Gewebtes Seidenblatt 14, 5 x 40 cm, mit den Konterfeis verschiedener deutscher Heerführer und Fürsten, Künstler "J. Chevie G. Amberger Comp.", Verleger "Von der Mühll. Bürgy &Cie Basel, leichte Alterungsspuren, Zustand 2.Sehr selten, in über 30 Jahren haben wir kein weiteres Stück gesehen.
301291
€ 250,00
2

Allgemeine-SS Spiegel Rohling für die Sturmbannfahne I SS-Standarte 82

Standort Bielefeld, um 1938. Gedruckte Ausführung Hoheitsadler mit Nr. "I/82", Maße ca. 29 x 18 cm. Ungebraucht, noch nicht umgenäht, Zustand 2. Sehr selten.
300921
€ 1.500,00
3

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Sammlung von Teilen des am 14. September über London angeschossenen Marine-Luftschiffes "L 33"

Insgesamt 4 Teile der Hülle und des Gerippes. Dazu der originale Inventar-Zettel "Portions of duraluminium framework structure & celluloid from gondola car windows from a German Zeppelin brought down in flames at Billercay, Essex, 1916."

Das Marine Luftschiff "L32 wurde am 8. August 1916 in Dienst gestellt und unternahm eine wichtige Aufklärungsfahrt bei einer Flottenoperation gegen Sunderland und drei Angriffsfahrten gegen England. Am 24. September 1916 wurde es wie "L32" von britischen Abfangjägern über London brennend abgeschossen. Die Teile sind in dem Buch "1916" Seite 142 abgebildet.



299763
€ 1.400,00
2

NSDAP Kfz-Stander für einen Gauleiter

Modell 1936 - 1938. Ausführung für Dienstfahrzeuge. Genähte Stoffausführung in rot/weiß mit umlaufendem roten Rand aus Seidenrips. Im Zentrum beidseitig handgestickt der Hoheitsadler 1. Modell bis 1938 in Silber mit den Buchstaben "G L" für Gauleitung. Maße 28.,5 x 28,5 cm. Komplett mit der original Montage für die KFZ-Fahnenstange. Das Stück zeigt nur leichte Gebrauchspuren, in gutem Zustand.
297834
€ 3.000,00
5

Deutschland nach 1945 : Niedersachsen Polizeitschako für Mannschaften 

Trageweise um 1952. Schwarzer Tschako aus Vulkanfiber. Vorn der große Polizeistern, in der Mitte das Wappen von Niedersachsen, Ledersturmriemen an Knopf 91, versilberte und lackierte Kokarde. Innen gelaschtes Futter, Größe 57. Leicht getragen, Zustand 2.
297830
€ 200,00
5

III. Reich Kartuschkasten für Beamte der motorisierten Schutzpolizei

um 1938. Großer Kartuschkasten aus schwarzem Lederimitat (lackiertes Leinengewebe) mit aufgelegtem Polizeiadler aus Aluminium. Stark beschädigt. 
297787
€ 200,00
7

Braunschweig Tischdekoration Statue eines braunschweigischen Artilleristen

Um 1870. Bronze/Zink geschwärzt, Gesamthöhe ca. 39,5 cm, Gewicht ca. 2,8 Kg. Zustand 2.

Die Statue zeigt einen Sergeanten der braunschweigischen "reitenden Batterie" in seiner Uniformierung um 1870. Die Einzelheiten der Uniform werden sehr detailgetreu wiedergegeben. Gut zu erkennen sind das Käppi französischer Form (getragen bis 1872), der Polrock mit den Schulterklappen der Batterie "W" und Krone, sowie de