Баден

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Баден- кавалерийская сабля М1831 для офицера.

Легко изогнутый клинок с широкими выемками и острием (Пандуре), с двухсторонним позолоченым травлением в виде узора въющегося растения и трофеями. Клинок с двухстороннм травлением с одной стороны монограмма, с другой стороны герб Бадена, на пяте гравюра, которую очень сложно прочитать "..Schimmelbusch…", эфес с узорами лавровой листвы, в области большого пальца овальный герб, очень красивое золочение, рукоять из кожи ската, цельная проволочная обмотка, в комплекте с золотым темляком с красно-золотыми прострочками, на стебле вышит вручную Баденский гриф. Простые стальные ножны с двумя кольцами, очищены. Состояние 2.(исходя из 1-лучшее состояние)
227057
€ 3.200,00
6

Баден- детская сабля "сабля для офицера кавалерии M 1831".

Латунный эфес украшенный по французскому образцу, рукоять из кожи ската с цельной проволочной обмоткой. Немного изогнутый клинок с двухсторонним травлением в виде вьющегося растения и имперского орла. Стальные ножны с двумя латунными кольцами, покрытые чёрным лаком. Состояние 2. (исходя из 1-лучшее состояние).
185608
€ 400,00
6

Baden Kavallerie Extradegen (KD) 89 für einen Angehörigen im 1. Badischen Leib-Dragoner-Regiment Nr. 20;

Standort Bruchsal, um 1910, beidseitig geätzte Klinge mit Hohlkehle, terzseitig Bandeau "1. Bad. Leib Drag. Reg. No. 20", quartseitig Herstellerstempel Eickhorn auf Fehlschärfe, starres, vernickeltes Gefäß mit preußischem Adler, schwarzer Kunststoffgriff, brünierte Stahlscheide mit einem starren Tragering, Zustand 2.
277914
€ 1.200,00
9

Baden Säbel für Infanterie Offiziere M 1856

Um 1900. Leicht gekrümmte, beidseitig flach gekehlte und geätzte Klinge, terzseitig mit badischem Wappen im Paneel und Herstellerzeichen auf der Fehlschärfe "W.K.&C". Vernickeltes Gefäß mit Rochenhautgriff, die Drahtwicklung intakt, die Vernicklung des Gefäßes leicht gealtert. Vernickelte Stahlscheide mit zwei Ringbändern mit Buckelverzierung, die Vernicklung mit Alterungsspuren, Zustand 2.

Gesamtlänge 102 cm.
302238
€ 550,00
6

Baden Artillerie Faschinenmesser M 1854 .

Massive Klinge, leicht gekrümmt und boloförmig, auf der Fehlschärfe der Hersteller "Schnitzler&Kirschbaum", auf der anderen Seite das badische Wappenschild und "Solingen", einteiliges Messinggefäß mit angedeuteter Knaufkappe, s-förmigem Parierstück, dieses gedunkelt, mit der korrekten Stahlscheide, diese komplett flugrostig, die Klinge ist etwas schartig, aber sonst ist das Stück unbespielt. Zustand 2-
302060
€ 1.400,00
5

Baden Infanterie Faschinenmesser M 1824

Einteiliges Messinggefäß, dieses gestempelt "4.R. 7.100.", solide Keilklinge mit Herstellerstempel "Gebr. Weyersberg Solingen" und badischer Wappen-Punze. Die Klinge ist schon etwas schartig, trotzdem aber noch in guter Erhaltung. Leider ohne Scheide. Zustand 2-
310117
€ 280,00
5

Baden Kavallerie-Offizierssäbel mit Löwenkopf

Um 1840. Stärker geschwungene Klinge mit Pandurenspitze und Schör, beidseitig mit breiter Hohlbahn, die Klinge flugrostig, Schneide schartig. Reliefiertes Messinggefäß mit einfachem Parierbügel, dieser mit Einstrich für den Faustriemen, Löwenkopf mit hinter dem Haupt gekreuzten Tatzen, eckige Parierlappen, der terzseitige Parierlappen mit badischem Wappen, quartseitig mit Familienwappen (Bienenkorb mit drei Bienen, Blumen und Ziege), Rochenhautgriff mit Drahtwicklung, die Drahtwicklung leicht aus der Form. Ohne Scheide. Zustand 2.

Gesamtlänge 88,8 cm.


314450
€ 850,00
8

Baden Artillerie Löwenkopfsäbel für einen Wachtmeister im 2. Badischen Feldartillerie-Regiments Nr. 30, 2. Batterie

Standort Rastatt, um 1900. Eigentumsstück, mit Kammerstempel. Relativ breite (3,2 cm), leicht geschwungene Klinge, beidseitig mit breiter Hohlbahn, ganz nach Art des Artilleriesäbel M 1848. Quartseitig auf der Fehlschärfe mit Markierung "F.W. Pfeiffer" darunter das Herstellerzeichen "C.E." (Carl Eickhorn) in einer älteren Ausführung. Die Oberfläche der Klinge fleckig, die Spitze leicht geschärft. Großes, ziseliertes und vergoldetes Messinggefäß, der Löwenkopf mit hinter dem Haupt gekreuzten Tatzen, terzseitig der Parierlappen mit gekreuzten Kanonenrohren, quartseitig die Parierstange gepunzt "30. A.2.2.", Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung. Die Vergoldung zu ca. 70% erhalten, die Rochenhaut durch Nutzung besonders auf der Quartseite berieben. Geschwärzte Stahlscheide mit einem Messing-Ringband und beweglichem Messing-Tragering, das untere Ringband vorschriftsmäßig entfernt. Quartseitig unterhalb des Mundbleches gleichlautend mit dem Gefäß gepunzt "30.A.2.2.". Die Lackierung zu 70% erhalten. Zustand 2.

Gesamtlänge 98 cm.

Bei dem vorliegenden Stück handelt es sich um eine wohl schon in den 1870/80er Jahren gefertigte Waffe, die aber noch bis ca. 1910 im aktiven Dienst getragen wurde. Der Truppenstempel "30.A.2.2." weist darauf hin, dass der Wachtmeister den Säbel auf der Kammer eingelagert hatte.
328185
€ 1.250,00
5

Baden Säbel für Infanterie Offiziere M 1856

Um 1910. Leicht gekrümmte, beidseitig flach gekehlte Klinge, terzseitig mit Hersteller (WKC) auf der Fehlschärfe. Vernickeltes Gefäß mit Rochenhautgriff, die Drahtwicklung intakt, die Vernicklung des Gefäßes gealtert, flugrostig, terzseitig zwei Bohrungen für eine Auflage. Schwarz lackierte einem Ringband mit Buckelverzierung, die Lackierung gut erhalten, eine Mundblechschraube fehlt. Zustand 2.

Gesamtlänge 87 cm.


319512
€ 420,00
6

Baden Säbel für Infanterie-Offiziere M 1856

Etwas breitere Steckrückenklinge mit Schör aus echtem Damaststahl, quartseitig mit Markierung des Herstellers "Carl Eickhorn Solingen", vernickeltes Stahlgefäß mit einfachem Bügel, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, die Vernicklung stellenweise abgetragen. Schwarz lackierte Stahlscheide mit einem Ringband mit Buckelverzierung und beweglichen Tragring, der Lack stellenweise abgeplatzt. Zustand 2.

Gesamtlänge 969 mm.
289569
€ 3.500,00

Baden Säbel für Infanterie Offiziere M 1856

Um 1910. Leicht gekrümmte, beidseitig flach gekehlte Klinge, quartseitig mit Herstellerzeichen (Eickhorn) auf der Fehlschärfe. Vernickeltes Gefäß, Kunststoffgriff, die Drahtwicklung aus der Form, die Vernicklung gealtert, flugrostig. Schwarz lackierte einem Ringband mit Buckelverzierung, die Lackierung zu ca. 50% erhalten, flugrostig. Zustand 3+.

Gesamtlänge 95,8 cm.


322281
€ 350,00
6

Baden Kavallerie Extradegen (KD) 89 für einen Angehörigen des 1. Badischen Leib-Dragoner-Regiments Nr. 20

Standort Karlsruhe. Eigentumsstück, um 1910. Vernickelte Klinge mit Hohlkehle, beidseitig geätzt, terzseitig Schriftzug "1. Bad. LeibDrag. Reg. No. 20", quartseitig mit Markierung des Herstellers (Eickhorn). Starres, vernickeltes Gefäß mit preußischem Adler, schwarzer Kunststoffgriff. Schwarz lackierte Stahlscheide mit einem starren Tragering, dieser etwas gestaucht. Die Scheide mit Alterungsspuren. Anhängend Rest des Faustriemens, Kranz und Fransen fehlen. Zustand 2 .
280761
€ 850,00
6

Baden Säbel Modell 1856 für Offiziere im 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109

Standort Karlsruhe, Trageweise um 1910. Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehle, beidseitig geätzt, terzseitig mit dem badischen Wappen und Markierung des Herstellers auf der Fehlschärfe "W.K.&C", die Spitze der Klinge leicht verbogen. Vernickeltes Gefäß mit Rochenhautgriff, die Drahtwicklung intakt, terzseitig das besondere Emblem des Regiments in versilberter Ausführung aufgelegt, die Vernicklung des Gefäßes leicht gealtert. Schwarz lackierte Stahlscheide mit zwei Ringbändern mit Buckelverzierung, die untere Ringöse mit dem Tragering vorschriftsmäßig entfernt, die Scheide mit ausgebeulter Knickstelle,  Zustand 2.

Gesamtlänge 99 cm.
299086
€ 950,00
8

Baden Säbel M 1856 für Offiziere im Infanterie-Regiment Markgraf Ludwig Wilhelm Nr. 111

Standort Rastatt, um 1900. Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehle, Zierätzung Badisches Wappen mit Rankendekor , Hersteller WK & C. Vernickeltes Gefäß, Rochenhautgriff mit aufgelegter Regiments Chiffre, intakte Drahtwicklung. Vernickelte Scheide mit dem typisch badischen Ringbändern mit Buckeln, das Schleppblech stark abgetragen, unten offen. Getragen, Zustand 2.
286458
€ 600,00

Baden Säbel für Infanterie-Offiziere M 1856 - Extrastück mit Löwenkopf

Um 1890. Relativ breite, 2,8 cm, damaszierte Steckrückenklinge mit Schör, terzseitig mit Hersteller auf der Fehlschärfe "Otto Mertens Solingen", die Klinge leicht fleckig und schartig, die Schneide nachgeschärft. Vernickeltes Stahlgefäß, die Griffkappe ziseliert, das Ende als Löwenkopf ausgebildet, rote Glasaugen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, die Vernicklung etwas gealtert. Vernickelte Stahlscheide mit zwei Ringbändern mit Buckelverzierung und beweglichen Tragringen, die Vernicklung noch zu 70% erhalten, Zustand 2.

Gesamtlänge 104,5 cm.
303703
€ 1.900,00

Baden Train Extrasäbel für einen Offizier im Badischen Train-Bataillon Nr. 14

Standort Durlach, um 1910. Leicht gekrümmte, vernickelte Klinge, beidseitig geätzt, terzseitig mit Inschrift "Bad. Train Bataillon No. 14" in der getönten  Kartusche, Vernicklung leicht gealtert. Fein ziseliertes, versilbertes Bügelgefäß, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, der Griffring leicht gelockert. Brünierte Stahlscheide mit einem starren Tragering. Möglicherweise repariert. Zustand 2.

Gesamtlänge 95,6 cm. 





310957
€ 600,00

Baden Säbel für Offiziere Modell 1856 als Abschiedsgeschenk an Major Fischer, Infanterie-Regiment Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Badisches) Nr. 111

Standort Rastatt, 1907. Damaszierte, relativ zierliche, 2,1 cm breite Steckrückenklinge mit Schör, beidseitig geätzt und vergoldet, terzseitig mit Schriftzug "Seinem scheidenden Kameraden - Major Fischer - das Offizierkorps des Infanterie-Regiments Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Bad.) No 111", quartseitig das Datum "19.12.1893 - 15.6.1907", auf Rücken der Lieferant "Otto Mertens Solingen", die Klinge leicht fleckig und ein klein wenig verbogen. Messinggefäß, auf dem Bügel das Wappen Badens, die Griffkappe als Adlerkopf ausgebildet, Horngriff mit intakter Drahtwicklung, terzseitig die Befestigungslöcher für das Regimentschiffre, das Chiffre selbst fehlt. Brünierte Stahlscheide mit einem Ringband und starrem Tragering, leicht flugrostig. Zustand 2.

Gesamtlänge 92,3 cm

Exemplare des IOS 56 mit Adlerkopf durften nur außer Dienst getragen werden. Zudem sind Stücke mit dem badischen Wappen recht selten. Das aufgelegte Monogramm "LW" wurde dem Infanterie-Regiment Nr. 111 1891 verliehen und ab 1902 von den Offizieren getragen. 




303679
€ 1.900,00

Baden Löwenkopfsäbel Geschenkausführung in Luxusqualität für den Absolventen "Möhring" (9. Badischen Infanterie-Regiment Nr. 170) an der Kriegsschule Hannover   als Erinnerung "an die Kriegsschulzeit in Hannover"

Standort des Regiments Offenburg/Donaueschingen. Um 1910. Leicht gekrümmte, damaszierte Klinge. Das obere Drittel beidseitig doppelt gekehlt, die unteren zwei Drittel beidseitig geätzt und goldtauschiert, quartseitig im Paneel mit Inschrift "Zur Erinnerung an die Kriegsschulzeit in Hannover. Möhring, I. R. 170", auf dem Rücken der Lieferant "M. Neumann, Hoflieferant Berlin". Versilbertes Löwenkopf-Bügelgefäß mit roten Glasaugen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, die Rochenhaut mit Abnutzungsspuren. Brünierte Stahlscheide mit zwei Ringbändern mit Buckelverzierung und einem beweglichen Tragering, der untere Tragering vorschriftsmäßig entfernt. Zustand 2.

Gesamtlänge 85 cm.


Um 1910 bestanden im Deutschen Reich an verschiedenen Standorten Kriegsschulen, u.a. in Hannover. Zweck der Kriegsschulen war die praktische und fachwissenschaftliche Ausbildung der Offizieranwärter aller Waffengattungen vor Zulassung zur Offiziersprüfung. Dem Besuch der Kriegsschule musste eine sechsmonatige Dienstzeit bei der Truppe vorangehen. Nach Abschluss eines Kurses, der 35 Wochen betrug, wurde die Offiziersprüfung vor der Obermilitärexaminationskommission abgelegt.


310970
€ 2.200,00
4

Baden Säbel für Infanterie Offiziere M 1856

Um 1910. Vernickelte, leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehle, terzseitig mit Markierung des Herstellers "W.K.&C". Vernickeltes Gefäß mit Rochenhautgriff, die Drahtwicklung intakt, das anhängende Portepee mit Nutzungsspuren, die Vernicklung des Gefäßes gealtert. Schwarz lackierte Stahlscheide mit einem Ringband und beweglichen Tragring, anhängend der Schleppriemen, mit dem für Baden typischen von zwei roten umgebenen Durchzügen goldenen Durchzug. Zustand 2.

Gesamtlänge 99 cm.
295198
€ 650,00
3

Baden Portepee für einen Veterinäroffizier

um 1900. Goldenes Band mit roten Durchzügen, die Füllung karmesinrot. Leicht getragen, Zustand 2.
355974
€ 250,00

Baden bzw. Rheinbund Napoleonischer Säbel für Stabsoffiziere

Fertigung nach französischem Vorbild, um 1810. Schweres aufwendig gearbeitetes Griffstück. Das Gefäß aus Messing vergoldet, mit Greifenkopf, am Griffrücken in Akanthusblätter auslaufend, beledertes Griffstück mit vergoldeter Drahtwicklung. Leicht gekrümmte Rückenklinge à la Montmorency mit Pandurenspitze, im oberen Viertel beidseitig geätzt, vergoldet und gebläut. Belederte Scheide (kleine Risse und Fehlstellen) mit Holzkern. Vergoldete Messingbeschläge mit und fein reliefierten Darstellungen von Waffentrophäen, der untere Beschlag mit eisernem Schlepper, zwei bewegliche Trageringe. Getragenes Stück mit typischen Trage- und Altersspuren, die Klinge mit kleinen Rostnarben, gereinigt. Länge 101,5 cm. Zustand 2.
Eine sehr schöne Waffe.
354024
€ 3.500,00