Мекленбург Шверин

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Mecklenburg Infanterie Offiziersdegen (IOD) 89 .

Schlanke vernickelte Klinge, diese mit Doppelhohlkehlung, Herstellerzeichen von "Clemen & Jung", starres Messinggefäß mit Rochenhautgriff, keine Auflage, intakte Drahtwicklung, Fingerschlaufe in Resten erhalten, vernickelte Stahlscheide mit zwei Trageringen, getragenes Stück, noch unbespielt. Zustand 2
337017
€ 1.200,00
7

Mecklenburg Kavallerie Extradegen (KD) 89 für einen Angehörigen im 2. Großherzoglich Mecklenburgischen Dragoner-Regiment Nr. 18

Standort Parchim, um 1910. Vernickelte Klinge mit Hohlkehle, beidseitig geätzt, terzseitig mit Inschrift "2. Mecklenb. Drag. Regt. Großherzogin Alexandra No 18", quartseitig Spruchband "Zur Erinnerung an meine Dienstzeit", darunter gekrönte Regiments-Chiffre "A", auf der Fehlschärfe Hersteller "ACS", die Vernicklung mit nur wenigen Alterungserscheinungen. Vernickeltes Gefäß mit Klappscharnier und mecklenburgisches Wappen auf der Terzseite, brauner Kautschukgriff, der abklappbare Korb etwas aus der Form, die Vernicklung etwas gealtert, am Bügel anhängend Reste eines Faustriemens. Schwarz nachlackierte Stahlscheide mit einem Ringband und starrem Tragering. Zustand 2.

Gesamtlänge 97 cm.


332491
€ 900,00
6

Großherzogtum Mecklenburg Säbel für Offiziere der Dragoner-Regimenter 17 und 18

Um 1910. Schwach gekrümmte, gekehlte Klinge, beidseitig geätzt, terzseitig mit Staatswappen, quartseitig auf der Fehlschärfe mit Markierung des Herstellers (Alexander Coppel), die Klinge leicht ermattet. Vernickeltes dreispangiges Stahlgefäß mit facettierter Knaufkappe, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung. Schwarze, alt nachlackierte Stahlscheide mit einem Ringband und beweglichen Tragring, die Lackierung zu etwa 70% erhalten. Zustand 2.

Gesamtlänge 96 cm.
295981
€ 2.200,00

Großherzogtum Mecklenburg Säbel für Offiziere der Dragoner-Regimenter 17 und 18.

Um 1880/90. Leicht geschwungene, mittig doppelt gekehlte Klinge, beidseitig geätzt mit floralen Motiven und Trophäen, terzseitig das mecklenburgische Wappen, auf der Fehlschärfe der Hersteller "W.K&C", auf dem Klingenrücken der Lieferant "Waarenhaus für Armee & Marine in Berlin", die Vernicklung nur leicht gealtert, Schneide leicht schartig, die Klinge zum Ort hin leicht aus der Flucht. Dreispangiges Stahlgefäß mit facettierter Knaufkappe, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, Fingerschlaufe intakt. Vernickelte Stahlklinge mit zwei Ringbändern, das obere Band mit fester Trageöse, der untere Tragring mitsamt der Öse abgebrochen, die Scheide zum Ort hin beulig. Zustand 2.

Gesamtlänge 99,2 cm.



303829
€ 2.800,00

Mecklenburg Löwenkopfsäbel aus dem persönlichen Besitz von Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin

Es handelt sich hierbei um eine Luxusfertigung um 1910, getragen als General der Kavallerie und Chef seines 1. Großherzoglich Mecklenburgischen Dragoner-Regiments Nr. 17, Ludwigslust. Schweres Griffgefäß aus Buntmetall feuervergoldet, per Hand ziseliert.Auf der Griffkappe mit Löwenkopf, der Griffbügel mit gekreuzten Säbeln und Akanthusblättern, auf dem Parierlappen gekreuzte Kavalleriesäbel mit Eichenlaubkranz, darüber aufgelegt in Silber die Regimentschiffre "FF III", welche gleichzeitig die Initialen seines Vaters waren. Original Fischhautgriff mit intakter Silberdrahtwicklung. Die blanke Stahlklinge ohne Schör doppelt gekehrt, auf der Fehlschärfe beidseitig geätzt und vergoldet das gekrönte Wappen Mecklenburgs im Lorbeerkranz mit Rankendekor, auf der Vorderseite mit Bezeichnung "Eisenhauer", auf dem Klingenrücken mit Bezeichnung "J. F. Bock Hoflieferant Berlin". Brünierte Stahlscheide mit 1 Tragering. Gesamtlänge 103 cm. Nur leicht getragen in besonders schönem Zustand.

Bedeutender Säbel eines deutschen Regenten, ein Unikat in hervorragender Qualität und Erhaltung, von musealer Bedeutung.


Friedrich Franz IV., Großherzog von Mecklenburg [-Schwerin] (* 9. April 1882 in Palermo; † 17. November 1945 in Flensburg) war der letzte Großherzog des Landesteils Mecklenburg-Schwerin und letzter regierender Monarch in Mecklenburg. Er regierte vom Tode seines Vaters 1897 (bis 1901 unter Vormundschaft seines Onkels Herzog Johann Albrecht) bis zum 14. November 1918. Im Ersten Weltkrieg führte er trotz seines Rangs als General der Kavallerie kein aktives Truppenkommando. Als Landesherr besuchte er mecklenburgische Truppen an der Westfront.
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