RAD - Reichsarbeitsdienst

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2

Reichsarbeitsdienst (RAD) Hänger für den Führer-Hauer .

Braunes Leder, Beschläge aus unterschiedlichen Metallen, leicht getragen, aber noch in guter Erhaltung. Zustand 2-


301413
€ 650,00
6

Reichsarbeitsdienst (RAD) Hänger für den Führer-Hauer .

Sehr seltene Ausführung für Arbeitsführer im Generalsrang, braunes Leder, mit blaugrauem Filz unterfüttert, gekörnte Zinkbeschläge in vergoldeter Ausführung, spätere Fertigung, nur wenig getragen, sehr gut erhalten und äußerst selten. Zustand 2
260856
€ 2.400,00
3

Reichsarbeitsdienst (RAD) "Hauer" aus Holz .

Erinnerungsstück an die Zeit beim Arbeitsdienst, aus einem Stück Holz geschnitzt, auf dem "Ortblech" aufgenagelt das Mützenabzeichen aus Blech. Zustand 2-
242179
€ 220,00
3

Reichsarbeitsdienst (RAD) Gehänge für den Führer-Hauer, Assman.

Braune Lederriemen ohne Unterfutter, die Beschläge aus Aluminium, die Karabinerhaken aus Zink, ein Karabinerhaken beschädigt, sonnst gut erhalten. Zustand 2-
382007
€ 500,00
7

Reichsarbeitsdienst (RAD) Dolch für Führer aus dem Besitz des späteren Generalarbeitsführers Fritz zur Loye.

Es handelt sich hierbei um eine schöne Fertigung der Fa. Alexander Coppel, Solingen. Vernickelte Klinge mit geätzter Devise "Arbeit adelt" und rückseitig Herstellerzeichen "Alcoso ACS Solingen", gedunkelte Aluminiumbeschläge, die Parierstange mit ""Zur Loye" Personalisiert, weiße Griffschale, die Frontseitige weist ein kleiner Riss auf, sehr schöne getönte Scheide ohne Beschädigungen, diese ebenfalls mit "Zur Loye" personalisier. Ein sehr gut Erhaltener Dolch. Zustand 2


Nach dem Besuch der Volksschule und der Oberrealschule erhielt Fritz zur Loye 1909 das Reifezeugnis in Oldenburg. 1912 legte er die Landmesser- und Kulturtechnische Prüfung für Preußen ab. Im Herbst 1914 folgte die Staatsprüfung für den höheren Vermessungs- und Landeskulturdienst in Oldenburg. Von 1914 bis 1918 nahm zur Loye am Ersten Weltkrieg teil, in dem er an der Westfront kämpfte und im Frühjahr 1918 zum Führer einer Infanterie-Begleitbatterie ernannt wurde. Im Januar 1919 trat zur Loye als Landeskulturrat in den Oldenburgischen Staatsdienst ein, in dem er bei der Vermessungsdirektion, beim Siedlungsamt und beim Domänenamt arbeitete. Von Juni 1932 bis Mitte 1939 war er Gaubeauftragter für den Arbeitsdienst im Gau Weser-Ems. Im Herbst 1933 wurde zur Loye zum Arbeitsgauführer ernannt, 1938 zum Oberstarbeitsführer. Von 1940 an war er in den Niederlanden als Generalarbeitsführer tätig. Von April 1938 bis zum Ende der NS-Herrschaft im Frühjahr 1945 saß Loye als Abgeordneter für den Wahlkreis 14 im nationalsozialistischen Reichstag. Literatur






382001
€ 4.500,00