Сабля флота

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Kriegsmarine Zweispitz aus dem Besitz von Generaladmiral Rolf Carls

um 1938. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband und breiter Goldtresse für Admirale. Komplett mit der seidenen gefältelten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen hellbraunes Schweißleder, weißes Seidenfutter mit Gold gedrucktem Trägernamen "Carls". Größe 58. Leicht getragen, Zustand 2.

Carls trat am 1. April 1903 als Seekadett in die Kaiserliche Marine ein. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs diente Carls zunächst als Kapitänleutnant auf dem Kleinen Kreuzer "Breslau". Mit diesem Schiff war er am 7. August 1914 am Durchbruch zu den Dardanellen beteiligt. Nach der Übergabe des Kreuzers an die Osmanische Marine blieb Carls als Erster Artillerieoffizier an Bord des Kreuzers, der nunmehr unter dem Name Midilli fuhr. Für seine Beteiligung an Unternehmungen im Schwarzen Meer wurde Carls mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Eisernen Halbmond, der Imtiyaz-Medaille in Silber mit Säbel sowie dem Osmanje-Orden IV. Klasse ausgezeichnet. Ab 1917 Ausbildung zum U-Boot-Kommandanten. Ab 31.3.1918 Kommandant von "U 9". Nach 1918 Übernahme in die Reichsmarine.
Ab 29. September 1934 Befehlshaber der Linienschiffe. Diese Position behielt er auch nach der Umbenennung in Befehlshaber der Panzerschiffe bis zum 24. November 1936 bei. Zeitgleich fungierte er bis September 1937 als Befehlshaber der deutschen Seestreitkräfte vor Spanien anlässlich des Spanischen Bürgerkrieges. Ende Dezember 1936 wurde er zum Flottenchef ernannt und übernahm als Kommandierender Admiral am 1. November 1938 die Marinestation der Ostsee. Carls wurde am 31. Oktober 1939 Nachfolger von Conrad Albrecht als Oberbefehlshaber des Marinegruppenkommandos Ost. Diese Behörde wurde im September 1940 von Kiel nach Wilhelmshaven verlegt und in Marinegruppenkommando Nord umbenannt.
Im Rahmen des Unternehmens Weserübung, der Besetzung Dänemarks und Norwegens, war Carls als Leiter des Operativen Führungsstabes des Marinegruppenkommandos West verantwortlich für die Vorbereitungen der Seeoperation Norwegen. Dafür wurde er am 14. Juni 1940 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Carls wurde Anfang März 1943 z.b.V. des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine gestellt und am 31. Mai 1943 ehrenvoll aus dem aktiven Dienst entlassen.
285850
€ 3.800,00

Kaiserliche Marine Säbel für Offiziere, getragen in der Kaiserlichen Marine, der Reichsmarine und der Kriegsmarine !

Fertigung aus dem 1. Weltkrieg, um 1917. Schlanke Ausführung, Steckrückenklinge aus Ätzdamast, mit Schör, Herstellerstempel von "WKC", schön verziertes Messinggefäß mit Klappscharnier, liegendem Anker, Löwenkopfknauf mit roten und grünen Glasaugen, Kunststoffgriff mit einfacher Drahtwicklung, Lederscheide mit Messingbeschlägen, die linsenförmigen Krampen fehlen zum Teil. Auf der Rückseite des Mundblech mit einer Erinnerungsgravur "1.8.17 - 31.10.30", "20.8.39-20.7.45" sowie"Eugen May5.9.98" , die Scheide schon mehrfach geknickt, das anhängende Portepee zerschlissen, sonst aber in guter Erhaltung. Zustand 2-.
260699
€ 2.100,00

Reichsmarine Säbel für Offiziere, Kammerstück.

Leicht gekrümmte Steckrückenklinge mit Schör, auf der Fehlschärfe beidseitig Hesteller " E & F Hörster Solingen", vergoldetes Messinggefäß mit Klappscharnier, Löwenkopf ohne Glasaugen, weißer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, der Griff weist ein Spannungsriss auf, schwarze Lederscheide mit einer Knickstelle in unterem Bereich, die Scheide und die Waffe mit "N 1185" für Marine Station Nordsee gestempelt, der Scheidenbeschlag zusätzlich mit M" unter dem Adler versehen, am unteren Scheidenbeschlag ist die Haltekrampe erneuert, mit original gebundenem Portepee. Getragen in guter Erhaltung. Zustand 2

Gesamtlänge etwa 900mm
363892
€ 1.950,00

Reichs- bzw. Kriegsmarine Säbel für Offiziere .

Sehr saubere Steckrückenklinge mit Schör, Hersteller "WKC", vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf, dieser ohne Glasaugen, weißer Griff mit intakter Drahtwicklung, die Unterseite des Klappscharniers mit "92" gestempelt, schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, am unteren -und mittleren Beschlägen wurden die Krampen ersetzt, interessantes und getragenes Stück. Zustand 2-
Gesamtlänge 94,5cm
357649
€ 1.350,00

Kaiserliche Marine Säbel für Offiziere .

Recht schlanke Steckrückenklinge mit Schör, zum Ort hin leichte Flugroststellen, echter Damast, Hersteller "WKC", auf dem Klingenrücken "A. Luneburg Kiel" gestempelt, vergoldetes Messinggefäß, der Löwenkopf ohne Glasaugen, echter Beingriff mit kleiner Abplatzung im oberen Bereich, einfache aber komplette Drahtwicklung, Klappscharnier mit unklarem Anker im Oval, schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, diese mit linsenförmigen Krampen gesichert, am oberen fehlt die Krampe, anhängend das Offiziersportepee, die Vergoldung schon größtenteils abgetragen, normale  Alters- und Gebrauchsspuren, aber sonst noch  gut erhalten. Zustand 2

Gesamtlänge 930 mm.





310879
€ 2.200,00

Kaiserliche Marine Säbel für Offiziere .

Messinggefäß mit Klappscharnier und Scheiden-Arretierung, Löwenkopf mit roten und grünen Glasaugen, Beingriff mit leichten Rissen, intakte Drahtwicklung, unklarer Anker mit Krone auf dem Klappscharnier, rückseitig eingraviert der Name des Trägers "Th. Drozdzynski", verbogene Steckrückenklinge mit Schör, beidseitig eine recht schwache Ätzung, ohne erkennbares Herstellerzeichen, Lederscheide mit Messingbeschlägen, diese mit Halte-Krampen sowie Schrauben, am Mundblech fehlt die Schraube ebenso wie der Dorn für die Scheiden-Arretierung, Alters und Gebrauchsspuren, aber sonst noch recht gut erhalten. Zustand 2-3
386681
€ 1.150,00

Reichsmarine Säbel für Offiziere

Um 1920. Leicht geschwungene Steckrückenklinge mit Schör, ohne Hersteller, fleckig. Messinggefäß mit Löwenkopf mit einem rotem und einem grünen Glasauge, Klappscharnier mit kleinem unklarem Anker im Medaillon ohne Kaiserkrone. Beingriff mit vollständiger Drahtwicklung, leicht aus der Form. Lederscheide mit Messingbeschlägen, stark geschrumpft oder nicht dazu gehörend, die Befestigungskrampen am Mund- und Ortblech fehlen. Die Arretierung zwischen Gefäß und Scheide nicht mehr funktionstüchtig.  Zustand 2-.

Gesamtlänge 90 cm.
385698
€ 850,00

Kaiserliche Marine Säbel für einen Decksoffizier

Um 1900. Leicht geschwungene Steckrückenklinge, beidseitig mit schön erhaltenen Ätzungen, terzseitig mit dem unklaren Anker mit der Kaiserkrone, dem Reichswappen und gekreuzten Reichskriegsflaggen. Messinggefäß mit Löwenkopf ohne Glasaugen, das Klappscharnier mit liegendem Anker mit Krone mit Bänder für Decksoffiziere, Beingriff mit intakter Drahtwicklung. Anhängend das Offiziersportepee der Kaiserlichen Marine. Lederscheide mit Messingbeschlägen. Anhängend Schleppriemen. Zustand 2.

Gesamtlänge 90 cm.
385122
€ 1.800,00

Kaiserliche Marine Säbel für Offiziere .

Ausführung mit Klappscharnieren, Liegender Anker, fein verziert, Löwenkopf mit Glasaugen, Beingriff mit kleiner Abplatzung in der Mitte, da fehlt auch ein kleines Stück von der Drahtwicklung, Schlanke, leicht gekrümmte Klinge mit beidseitiger maritimer Ätzung, ohne Hersteller, Lederscheide mit gehämmerten Messingbeschlägen, das Leder etwas berieben, anhängend der kurze Teil des Peitschen Gehänges. Getragen aber noch gut erhalten. Zustand 2-
384797
€ 1.950,00

Kaiserliche Marine Säbel für Offiziere - Luxusausführung als Geschenk an König Karl I. von Rumänien

Leicht gekrümmte Klinge aus echtem Damast mit großen Rosen, beidseitig mit schmaler Kehlung, das untere Drittel geätzt und partiell vergoldet, quartseitig das Wappen des Königreichs Rumänien in der Form ab 1872 mit dem Wahlspruch "Nihil Sine Deo", auf der Terzseite das Monogramm König Karls I., Krone mit gespiegeltem "C" und der römischen I.. Vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopfknauf, dieser mit rotem und grünen Glasauge, Beingriff mit erhaltener, aber gelockerter Drahtwicklung, Korb beidseitig abklappbar. Anhängend original gebundenes Portepee. Lederscheide mit vergoldeten Beschlägen. Gut erhalten, Zustand 2.

Gesamtlänge etwa 93,8 cm. 

Die hohe Qualität sowie das rumänische Staatswappen und das Monogramm König Karls I. weisen darauf hin, dass die vorliegende Waffe aus dem Besitz des Königs stammt. Karl Eitel Friedrich aus dem Hause Hohenzollern-Sigmaringen wurde 1881 zum König von Rumänien proklamiert. Außenpolitisch lehnte er sich stark an das Deutsche Kaiserreich und die K.u.K.-Monarchie an. Da bei Staatsbesuchen die Herrscher gerne auch die Uniformen tauschten, ist anzunehmen, dass Karl die Waffe zu solch einem Anlass erhielt. 
341601
€ 8.500,00

Kaiserliche Marine Säbel für Offiziere .

Schlanke Steckrückenklinge mit Schör, Echter Damaststahl in großen Rosen, Herstellerpunze von "Carl Eickhorn", auf dem Klingenrücken geätzt "I.Robrecht Hoflieferant Berlin", die Klinge wurde geschärft und später einmal gereinigt, vergoldetes und durchbrochen gearbeitetes Messinggefäß mit Löwenkopf und rot-grünen Glasaugen, Klappscharnier, Beingriff mit intakter Drahtwicklung, etwas verfärbt, durch Grünspanbildung, kleine Risse, Lederscheide mit Messingbeschlägen, diese mit Hammerschlagdekor, einfache Haltekrampen, eine fehlt, noch viel Vergoldung, leicht getragen, in sehr guter Erhaltung. Zustand 2


343456
€ 3.500,00

Reichsmarine Säbel für Offiziere .

Kammerstück, recht saubere und schmucklose Klinge mit Steckrücken und Schör, auf der Fehlschärfe die Abnahme "M über Anker", gedunkeltes Messinggefäß mit Löwenkopf, ohne Glasaugen, Klappscharnier, weißer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, reparierte Bruchstelle unterhalb des Knaufes, schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, auf dem Mundblech gestempelt "N 238", auf dem Schleppblech ebenfalls "M über Anker", getragen, und abgesehen von der Reparatur noch gut erhalten. Zustand 2-
304516
€ 1.100,00