Партийный знак Нюрнберга

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Preussen Erinnerungsabzeichen zum 70. Geburtstag Kaiser Wilhelm II. 1929

Schnalle Silber, mit polierten Kanten, auf schwarz/weißes Band aufgelegt. Haken fehlt. Zustand 2
372047
€ 350,00

Schaumburg-Lippe Kreuz für Schützenkönige des Schützenvereins Bückeburg

unter Verwendung eines Ehrenkreuzes 4.Klasse des Hausordens, Kreuz in Silber, rückseitig im unteren Kreuzarm 925 markiert, avers das Medaillon mit Wappen der Stadt Bückeburg, revers Medaillon mit Gravur " König Sch.V.B. 1929", Zustand 2
224628
€ 230,00

Erinnerungsmedaille Bahnschutz Württemberg - Deutscher Reichsbahnschutz, Reichsbahndirektion Stuttgart 1919-1929

44 mm Durchmesser, versilbert, im Rand mit Verleihungsnummer 231, dazu die passende Tüte mit aufgedrucker Nummer, Zustand 2
271840
€ 250,00

Stahlhelmbund - Diensteintrittsabzeichen 1929

Alpaka versilbert, "A" gestempelt, noch ohne Gravur,Hersteller : STh GES.GESCH., an Nadel, Zustand 2.
STh = Stahlhof Magdeburg
331338
€ 125,00

Deutscher Reichsbahnschutz - silberne Gedenkmünze

Silber, Durchmesser 45 mm, rückseitig "Reichsbahndirektion Stuttgart - 1919-1929 - 10 Jahre Bahnschutz in Württemberg". Am Rand mit eingeschlagener Verleihungsnummer 848. Zustand 2.
267379
€ 150,00

Große Ordenschnalle eines Schützenkönigs

3 Auszeichnungen 1927,1929 und 1930, in sehr schönem Zustand
375608
€ 200,00

Preußen Ministerium für Volkswohlfahrt - Staatspreismedaille für Verdienste um die Volksgesundheit 1929

Bronze Durchmesser 51 mm, im Verleihungsetui mit blauer Samteinlage und Seidenfutter, außen in gold aufgedruckter Adler, Preuss.Staatsmünze Berlin SW19. Aus dem Nachlaß des Berliner Ministerialrates Dr. König. Zustand 2+.
Hüsken Nr. 0418.16/2
342836
€ 600,00
€ 850,00

Offizielle Erinnerungsmedaille 50 Jahre Reichsgericht Leipzig 1929 "Ein Recht - Ein Recht"

Bronze-Medaille 50 Jahre Reichsgericht Leipzig (1879-1929), 80 mm Durchmesser, Medailleur Alfred Vocke Kassel, Hersteller Carl Poellath Schrobenhausen. Diese Medaille wurde verdienten Mitarbeitern übergeben.
343366
€ 120,00

Kleiner Nachlass eines Anhängers der sozialistischen und kommunistischen Partei 

, Tagungsabzeichen der KPD 1. Mai 1929, Nadel fehlt. Sowjetfahne als Anstecker, in Feinzink, an kurzer Nadel. Roter Stern, im Zentrum mit Abbildung von Lenin, hohlgeprägt an langer Nadel. Tagungsabzeichen, II Arbeiter Turn und Sportfest Nürnberg 18-21 Juli 1929, Nadel fehlt. Emaillierte Sowjetfahne, an Schraubscheibe. Arbeiter und Freiheits-Liederbuch, Arbeiter-Jugendverlag Berlin 1929, 77 Seiten, Zustand 2.
383426
€ 180,00

Kommunismus - KPD - 1. Mai 1929

Blechabzeichen teilweise rot lackiert, an Nadel, Zustand 2.
386265
€ 100,00

III. Reich - Brauner Tag Langerfeld 23. Juli 1933

Blechabzeichen, an Nadel, Zustand 2.
Langerfeld-Beyenburg ist ein Stadtbezirk im äußersten Osten von Wuppertal. Sein Gebiet gehörte bis zur Gründung der Stadt Wuppertal 1929 zu den Städten Barmen, Ronsdorf und Lüttringhausen.
333972
€ 165,00

Wehrmacht großes Uniformensemble aus dem Besitz von Generalmajor Hermann Zeitz

Es handelt sich um ein sehr schönes Uniformensemble aus der Vorkriegszeit, um 1936/38, als Generalmajor getragen ab 1941. Dienstrock alter Art mit passender langer Hose. Der Dienstrock alter Art wurde aus der Reichswehr (hergestellt 1928) vom Träger in die Wehrmacht übernommen. Fertigung aus elegantemfeldgrauem Gabardine mit dunkelgrünem Kragen. Die Knopfleiste mit 8 Knöpfen und roter Paspelierung. Eingenähte Schulterstücke mit schwerem Generalsgeflecht, darunter mit dünner goldener Goldlitze als General a.D. oder zur Disposition. Die Kragenspiegel für Generale in der großen Vorkriegsausführung mit Goldstickerei auf rotem Grund maschinell vernäht. Der Brustadler in Gold Metallfaden handgestickt auf dunkelgrün, per Hand vernäht. Auf der Brust Schlaufen für eine lange Feldspange und das Eiserne Kreuz 1914 1. Klasse. Innen grünes Seidenfutter, in der unteren Innentasche mit Schneideretikett "Fritsch, Dresden.N." mit handschriftlicher Trägerbezeichnung "Oberst Zeitz, 28.2.28." . Getragen, innen im Seidenfutter mit einigen alten Reparaturen und kleinen Flickstellen. Dazu die passende lange Hose aus steingrauem Tuch mit breiten, roten Lampassen, unten mit Stegen für die Stiefeletten. Die Hose getragen, am Hosenfutter mit einigen alten Reparaturen, einige kleine Mottenlöcher.   
Eine schöne, über viele Jahre getragene Generalsuniform in unberührtem Originalzustand. 

Generalmajor Hermann Zeitz, geboren 20.3.1881 in Neustrelitz. Eintritt als Fahnenjunker 1899, Beförderung zum Leutnant im Eisenbahn-Regiment Nr. 1 am 18.8.1900. Nach dem 1. Weltkrieg Übernahme in die Reichswehr. Beförderung zum Oberstleutnant am 1.2.1929, zum Oberst am 1.2.1929, Verabschiedung aus dem aktiven Dienst am 30.9.1929. Am 1.10.1933 Wiedereintritt in die Reichswehr als Oberst (E) beim Stab des II. Armeekorps. 1939 beim Stab 4. Armee. Von 1.5.1940 bis 5.1.1942 Höherer Kraftfahr Offizier ei der 4. Armee , Beförderung zum Generalmajor und in den aktiven Dienst am 1.2.1941.  vom 11.3.1942 bis Frühjahr 1944 im Stab der 7. Armee. Am 30.4.1944 aus dem Dienst ausgeschieden.
371592

SA Dienstrock, Schaftmütze und Braunhemd aus dem Besitz des Blutordensträgers SA-Hauptsturmführer Johann Steiner der SA-Jägerstandarte 44, SA-Gruppe Oberdonau

Standort Steyr, Gruppe Oberdonau, um 1939. 4-Taschenrock in schwerer Tuchqualität, komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel gestickt Grün auf Rotbraun mit umlaufender weißer Kordel, auf der linken Seite die Rangstreifen passend mit rotbraunem Mittelstreifen, per Hand vernäht. Eingenähte Schulterstücke in Cellonausführung auf dunkelgrünem Tuch für die SA-Jägerstandarten, unter dem rechten Schulterstück mit RZM-Papieretikett. Auf dem linken Arm schwere genähte Wollarmbinde, die Knöpfe vernickelt. Die Ärmel mit silbernen Traditionslitzen für altgediente SA-Männer mit Diensteintritt ab 1929. Auf der BrustSchlaufen die Feldspange mit 7 Auszeichnungen: EK 1914 2. Klasse, Österreich 2 x bronzene Tapferkeitsmedaille, Karl Truppenkreuz, Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918, Erinnerungsmedaille 1. Oktober 1938., Ungarn Kriegsdenkmünze 1914-1918. Auf der rechten Brusttasche das vernähte Ordensband zum Ehrenzeichen des 9. November 1923, dem sogenannten Blutorden. Innen mit SA-olivem Futter, in der Innentasche mit RZM-Stoffetikett "SA-Dienstrock W." Dazu das passende braune Diensthemd mit brauner Krawatte.
Schaftmütze für Führer der SA Gruppe Donau, um 1939. Fertigung aus dem gleichen Trikottuch wie der Dienstrock. Weinroter Mützenbesatz, komplett mit Hoheitsadler aus Aluminium, vernickelter Knopf, brauner Ledersturmriemen, oben mit umlaufender Silberkordel. Seitlich mit weinroter Stoffraute und dem Edelweiß der SA-Gruppe Donau. Innen mit braunem Schweißband, mit RZM-Stoffetikett "Tuchmütze", Wachstuchdeckel, Größe 58. Leicht getragen, Zustand 2.
Weiterhin das Braunhemd, Fertigung aus schwerem Baumwolltuch, komplett mit allen Effekten, Bandspange und Band zum Blutorden in der gleichen Ausführung wie der Dienstrock. Beide Teile leicht getragen in gutem Zustand.
Johann Steiner, geboren am 23. April 1890 war ein dekorierter Frontkämpfer im 1. Weltkrieg. Nach 1918 war Steiner in Österreich in der SA sehr aktiv. Nach dem Anschluß Österreichs 1938 erhielt Hanns Steiner gemäß der Vorschlagsliste IX vom 20. Juli 1938 das Ehrenzeichen vom 9. November 1923. Die genaue Verleihungsnummer seines Blutordens ist leider nicht bekannt, liegt aber bei ca. Nr. 2150 bis 2160 .
Ein extrem seltenes Ensemble, nur ganz selten zu finden ! Ex-Sammlung Bob Coleman, USA.
341089

Reichsmarine Dolch Modell 1929 für Offiziere mit Damastklinge

Feine Damastklinge Klinge ohne Hersteller. Weißer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, dieser mit
Spannungsrissen und Ausbruchstellen, die Parierstange und der Knauf aus Buntmetall gefertigt und vergoldet, der Knauf ist abschraubbar. Blitzscheide mit Eichenlaub verzierten Ringsbändern, diese zeigt beidseitig ein paar Beulen, komplett mit dem original geknoteten Portepee. Ein sehr schöner Dolch in guter Erhaltung. Zustand 2-
291570
€ 5.800,00

III. Reich Freistaat Bayern Ehren-Schießpreissäbel der Bayerischen Landespolizei an Major Peter Schlieper

um 1933. Es handelt sich hierbei um eine Sonderanfertigung im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, hergestellt von der Firma Carl Eickhorn, Solingen. Schwerer Löwenkopfgriff mit roten Glasaugen (ein Glasauge fehlt), der Griffbügel mit Eichenlaubdekor. Auf dem vorderseitigen Parierlappen mit dem Bayerischen Löwen mit Schwert und Schild (ungekrönt !), auf dem rückseitigen Parierlappen der sitzende Panter der Bayerischen Landespolizei. Schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwickelung. Die gerade Klinge mit Schör aus echtem Damaststahl, auf der Vorderseite im Zentrum die Kartusche mit vergoldeter Widmung "Dem besten Schützen 1933 - Ehrenpreis des Staatsministeriums des Innern, auf der Fehlschärfe das frühe Herstellerzeichen der Firma Eickhorn, Solingen. Auf der Rückseite im Zentrum die Kartusche mit vergoldetem "Major Schlieper", auf dem Klingenrücken die Lieferantenbezeichnung "Anton Schweyer, München". Geschwärzte Stahlscheide mit Tragering. Gesamtlänge 102 cm. Der Säbel ist getragen in gutem unberührtem Originalzustand.

Peter Schlieper, geboren 1.8.1884. Beförderung zum Hauptmann der Badyerischen Landespolizei am 01.05.1929. 1933 Beförderung zum Major und a.D. gestellt. 
383671
€ 12.500,00

Luftwaffe Stichdegen aus dem Besitz von General Josef Kammhuber

Es handelt sich hierbei um ein Geschenk der Offiziere seines Stabes des XII. Fliegerkorps anlässlich der Beförderung zum General der Flieger am 30.1.1943. Die Verleihung der Generalsdegen durch Hermann Göring wurde bereits zu Kriegsbeginn 1939 eingestellt. Typische Fertigung der Firma Carl Eickhorn Solingen. Das Griffgefäß in Buntmetall feuervergoldet, die Griffbeschläge per Hand verziert. Auf dem vorderen Stichblatt der separat aufgelegte versilberte LW-Hoheitsadler, 3-fach vernietet. Der Griff bernsteinfarben mit vergoldeter Griffwicklung. Gerade vernickelte Klinge mit beidseitiger Hohlkehle. Anstelle der bis 1939 üblichen Widmung von Hermann Göring hat diese Klinge beidseitig geätztes Rankendekor mit Waffentrophäen. Auf der Fehlschärfe mit Herstellerbezeichnung "Original Eickhorn Solingen". Schwarze Lederscheide mit vergoldeten Beschlägen, rückseitig geklammert, die Beschlagteile gestempelt mit der internen Werksnummer "13". Auf dem oberen Scheidenbeschlag vorn das fein gravierte Wappen General Kammhubers, rückseitig mit Widmung "Ihrem verehrten Kommandeur zum 30.1.43 - Die Offiziere seines Stabes. Nur minimal getragen, Zustand 2+.
Der Degen war nach 1945 US-Kriegsbeute, jetzt nach über 70 Jahren das erste Mal wieder zurück in Deutschland.

Josef Kammhuber nahm als Leutnant in einem bayerischen Pionierbataillon am I. Weltkrieg teil. Nach 1918 Übernahme in die Reichswehr. Ab 1929 Ausbildung zum Piloten, u.a. 1930/31 in Lipzk in der Sowjetunion. Im September 1933 wechselte Kammhuber als Gruppenleiter in die Organisationsabteilung des Reichsluftfahrtamtes. 1936 wurde Kammhuber zum Major befördert und zum Kommandeur einer Jagdfliegergruppe in Dortmund. 1937 Ernennung zumLeiter der Organisationsabteilung ins Luftfahrt-Ministerium. 1. Dezember 1938 Beförderung zum Oberst. 1939 wurde er Stabschef der Luftflotte 2 und im Januar 1940 Kommodore des Kampfgeschwaders 51. Bei einem Feindflug über Frankreich am 3.Juni 1940 wurde Kammhuber abgeschossen und geriet in französische Gefangenschaft, aus der er erst durch die vorrückenden deutschen Truppen wieder befreit werden konnte. Daraufhin beauftragte Göring Kammhuber mit der Aufstellung der 1. Nachtjagddivision. Am 16. Oktober 1940 wurde er zum Generalmajor befördert und am 9. Juli 1940 wurde ihm das Ritterkreuz verliehen. Im August 1941 wurde er zum General der Nachtjagd ernannt und übernahm das XII. Fliegerkorps. Mit den ihm nun unterstellten Verbänden baute er den sogenannten "Kammhuber-Riegel" auf, einen Riegel an der französischen Grenze aus Radargeräten und bodengeführten Nachtjägern. Im Herbst 1943 wurde General Kammhuber Oberbefehlshaber der Luftflotte 5 in Norwegen. Im Februar 1945 wurde Kammhuber dann noch zum "Sonderbeauftragten zur Bekämpfung der viermotorigen Feindflugzeuge" ernannt. Bei Kriegsende geriet Kammhuber in amerikanische Kriegsgefangenschaft.

Am 6. Juni 1956 trat Josef Kammhuber als Generalleutnant in die neugegründete Luftwaffe ein und wurde zum Leiter der Abteilung Luftwaffe im Verteidigungsministerium. Anschließend wurde er der erste Inspekteur der Bundesluftwaffe und zum General befördert. Am 30. September 1962 wurde er in den Ruhestand entlassen.
General Kammhuber starb am 25.1.1986 in München.
283809
€ 25.000,00

Hamburg Portepee für einfache Beamte der Schutzpolizei

Ausführung 1900 - 1929. orange mit rot/weißen Durchzügen, gebraucht und repariert (Band gerissen und neu vernäht). Zustand 2-3.

Gesamtlänge 420 mm
300270
€ 200,00

Italien Silberner Ehrendolch M 1925 für Generale der Faschistischen Miliz MVSN als persönliches Geschenk an den Duce Benito Mussolini

Es handelt sich hierbei um ein persönliches Geschenk der Schwarzhemden der M.V.S.N. an Benito Mussolini, um 1937. Mächtiger Dolch im Design des Dolch Modell 1925 der MVSN, welcher ab 1935 von den Moschettieri del Duce, der Leibgarde Mussolinis übernommen wurde. Das Griffstück aus Silber gefertigt, auf dem Griffrücken bis zum Knauf laufend sowie vorn auf dem Griffstück ein sich nach oben rankender plastischer Eichenlaubdekor. Auf dem Griffstück das beidseitig aufgelegte Liktorenbündel in echt Gold. Die Parierstange in 2 Eicheln auslaufend. Mächtige Vierkantklinge aus Stahl, auf der Vorderseite mit Widmungsgravur "L´Impero Alle Camice Nere Della Nella M.V.S.N. " (= Das Reich den Schwarzhemden der M.V.S.N.). Die Scheide ist ebenfalls aus Silber gefertigt, die beiden umlaufenden Scheidenbänder sowie die rückseitige Gürtelschlaufe mit einem Lorbeerblattdekor verziert. 
Gesamtlänge ca. 34,7 cm. Der Dolch ist leicht getragen mit typischen Alters- und Tragespuren, Zustand 2.

Benito Amilcare Andrea Mussolini (* 29. Juli 1883 in Dovia di Predappio, Provinz Forlì; † 28. April 1945 in Giulino di Mezzegra, Provinz Como) war ein italienischer Politiker. Er war von 1922 bis 1943 Ministerpräsident des Königreiches Italien. Als Duce del Fascismo („Führer des Faschismus“) und Capo del Governo („Chef der Regierung“) stand er ab 1925 als Diktator an der Spitze des faschistischen Regimes in Italien. Im Oktober 1922 berief König Viktor Emanuel III. Mussolini nach dem Marsch auf Rom an die Spitze eines Mitte-Rechts-Koalitionskabinetts. Mussolinis Außenpolitik zielte auf eine Vormachtstellung im Mittelmeerraum und auf dem Balkan. 1929 beendete Mussolini mit den Lateranverträgen den Konflikt des Nationalstaats mit dem Papsttum. Ab 1938 erhielt Mussolini neben König Victor Emanuel III. den höchsten militärischen Rang in der Königlich Italienischen Armee als Erster Marschall des Reiches (ital. Primo maresciallo dell'Impero). Am 10. Juni 1940 trat Mussolini auf deutscher Seite in den Zweiten Weltkrieg ein. Die italienischen Angriffe im Mittelmeer und in Ostafrika scheiterten jedoch ebenso wie der Angriff auf Griechenland. Ab Herbst 1942 spitzte sich die politische, soziale und militärische Krise des Regimes rasch zu und untergrub Mussolinis persönliche Diktatur. Im Juli 1943 wurde er von oppositionellen Faschisten und Monarchisten gestürzt, die das Bündnis mit Deutschland lösen und einer antifaschistischen Massenbewegung zuvorkommen wollten. Aus der Haft befreit, stand er bis 1945 an der Spitze des deutschen Marionettenstaates Repubblica Sociale Italiana. In den letzten Kriegstagen 1945 wurde Mussolini von kommunistischen Partisanen festgenommen und hingerichtet.

Der MSVN Geschenkdolch repräsentiert auch eines der bedeutensten Stücke aus dem persönlichen Besitz des Duce dar.
Ex-Sammlung Vitetti, Rom.

MVSN. Bereits am 1. Februar 1923 wurde die "Milizia Volontaria pro La Sicurezza Nazionale" (MVSN) gegründet, die bis zu ihrer Auflösung im Zuge der italienischen Waffenstillstandsbedingungen 1943 existierte. In der Italienischen Sozialrepublik fand dann eine Überführung in die Guardia Nazionale Repubblicana (GNR) statt.
Nominell war Benito Mussolini Oberbefehlshaber, tatsächlich wurden die Schwarzhemden jedoch vom Stabschef im vergleichbaren Rang eines Armeegeneral geführt. Insbesondere in der MVSN wurde die Struktur der historischen römischen Armee nachgebildet. Die Bezeichnungen der Dienstgrade und der Gliederung hatte man dem römischen Heer entnommen.
Die MVSN war an jedem Kriegsschauplatz der Italiener als freiwillige Eliteverbände und Spezialkommandos beteiligt.
1940 stellte die MVSN drei Divisionen mit insgesamt 34.000 Mann bereit, 1942 wurde eine vierte Division gebildet, die jeder Armee-Division als Gruppo di Assalto zugeteilt wurde.
Später wurden 41 mobile Einheiten gebildet, aus denen das dritte Regiment in italienischen Armeedivisionen entstehen sollte. Aufgrund von Unterbesetzung, fehlender Ausrüstung und unzureichender Ausbildung erlitten diese mobilen Einheiten schwere Verluste. Die drei Divisionen wurden in Nordafrika im Kampf vollständig aufgerieben.

383368

Reichswehr Koppelschloss Kammerstück

Nickel durchgeprägt an Lederzunge mit Hersteller 1929 und Kammerstempel "1./AR 17", Zustand 2-3
298038
€ 150,00

Kaiserliche Marine Mützenband "S.M.S. Preussen" in Silber

Länge 98cm, Metallfaden gewebt. Zustand 2

Die SMS Preußen war ein Linienschiff der Braunschweig-Klasse der ehemaligen Kaiserlichen Marine. Benannt war es nach dem Königreich Preußen, dem damals größten Teilstaat des deutschen Kaiserreichs.Die Preußen lief 1903 bei der Werft A.G. Vulcan in Stettin vom Stapel. Nach Kriegsende wurde das Linienschiff von der Reichsmarine übernommen.
Am 5. März 1929 wurde das Schiff ausgemustert
347482
€ 90,00

Weimarer Republik Silberne "Königskette" für den Schützenkönig der "Schützenvereinigung ehem. Jäger zu Berlin 1889"

Fertigung von 1929. Die Kette aus 21 unterschiedlich großen Silbergeldstücken aus der Zeit des Kaiserreichs gefertigt, die echt silbernen Glieder als Eichenlaub ausgefertigt, die unteren 4 Glieder jeweils mit Tierzähnen verziert, der Verschluss funktionsfähig, die Zunge mit Silbergehalt "800" markiert, der unterste Teil der Kette als Spruchband ausgebildet mit der Inschrift "Schützenvereinigung ehem. Jäger zu Berlin 1889", darunter vergoldetes Abzeichen in Form des Kaiserschießpreises für die Jägertruppe, das Spruchband und Abzeichen mit Silbergehaltsmarke "800". Die Rückseite von drei Münzen glatt poliert, darin eingraviert die Namen der Schützenkönige von 1929 bis 1938. Im original Etui. Zustand 2.
Ein seltenes Unikat.

In Berlin, bzw. Potsdam waren das zum Garde-Korps gehörende Garde-Schützen- und Garde-Jäger-Bataillon stationiert.
334949
€ 4.500,00

Kaiserliche Marine Mützenband "S.M.S. Preussen" in Silber

Metallfaden gewebt, Ausführung in Silber für das technische Personal, Maschine und Heizer, Länge 98 cm, getragen, Zustand 2

Die SMS Preußen war ein Linienschiff der Braunschweig-Klasse der ehemaligen Kaiserlichen Marine. Benannt war es nach dem Königreich Preußen, dem damals größten Teilstaat des deutschen Kaiserreichs.Die Preußen lief 1903 bei der Werft A.G. Vulcan in Stettin vom Stapel. Nach Kriegsende wurde das Linienschiff von der Reichsmarine übernommen.
Am 5. März 1929 wurde das Schiff ausgemustert
362702
€ 80,00

NSDAP Reichsparteitag in Nürnberg 1929, tragbares Erinnerungsabzeichen

Eisenblech geprägt, rückseitig Nadel, mit Markierung RZM.
Seltene Ausführung des Abzeichen welches für den Verkauf über die Reichszeugmeisterei von Ferdinand Hoffstätter geliefert wurde. Zustand 2
397677
€ 550,00

NSDAP Verdienstabzeichen " 1929 "

Stoffausführung mit Silber gewebter Jahreszahl. Das Abzeichen wurde 1931 gestiftet und über der Armbinde getragen. Ungetragen, Zustand 1.
30586
€ 50,00

Ehrenzeichen der Karpathendeutschen Partei 1938

großes Steckabzeichen, versilbert. Ca. 58 mm großes stehendes Hakenkreuz mit Eichenlaubkranz, im Zentrum das emaillierte Abzeichen der Karpathendeutschen Partei. Getragen, kleiner Emailleschaden im Zentrum, Zustand 2. Eine sehr seltene Auszeichnung.

Die Karpatendeutschen lebten als deutsche Minderheit in der Slowakei. Als nationale Minderheit hatten sie das Recht auf eigene Schulen, Vereine und Presse. 1929 wurde die Karpatendeutsche Partei gegründet, 1935 schloß sie ein Wahlbündnis mit der Sudetendeutschen Partei. Im Oktober 1938 vollzog sich die Umwandlung der Karpatendeutschen Partei in die Deutsche Partei in starker Anlehnung an die NSDAP im Deutschen Reich.
377038
€ 1.650,00

III. Reich - Protektorat Böhmen und Mähren - Arbeitsbuch für einen Mann des Jahrgangs 1929

ausgestellt in Nymburk am 1o.10.1945, zweisprachiger Vordruck in deutsch-tschechisch, mit eingetragenen Beschäftigungen bis 1947; etwas mehr gebrauchter Zustand.
281200
€ 40,00

III. Reich / Besetzte Ostgebiete - Bezirk Bialystok - Personalausweis für einen Jungen des Jahrgangs 1929

ausgestellt in Bialystok am 29.3.1944, mit Foto und den persönlichen Daten, gültig bis zum 28.3.1945; gebrauchter Zustand.
339386
€ 160,00

III. Reich - Protektorat Böhmen und Mähren - Dokumentengruppe für einen Mann des Jahrgangs 1912

1. Arbeitsbuch ist ausgestellt in Kolin am 10.11.1941, Lehre als Buchbinder 1926-1929 und Arbeitszeit 1930-1945 eingetragen; 2. Arbeitsbuch ist ausgestellt in Kolin am 30.11.1943; Ausweisbuch der USP ( Sozialversicherung ), ausgestellt am 20.11.1930, mit Eintragungen bis 1941; Arbeitserlaubnis vom 28.5.1945 bis 3.7.1954; teilweise zweisprachiger Vordruck in deutsch-tschechisch; gebrauchter Zustand.
290350
€ 100,00

Ehrenzeichen vom 9. November 1923, sogenannter " Blutorden " - große Dokumentengruppe aus dem Besitz des SS-Untersturmführer Bruno Schuster

Besitz-Urkunde zum Tragen des "Blutordens" der NSDAP mit der Nr. "2156" für Parteigenossen Bruno Schuster aus Wien, geboren am 5.9.1898 in Reichenberg, ausgestellt am 1.9.1939 in München, mit OU Schatzmeister Franz Schwarz. Parteibuch der NSDAP mit der Mitglieds-Nr. "82930", ausgestellt am 17. Februar 1937. Eingetreten in die NSDAP am 11. Oktober 1928. Randvoll mit allen Eintragungen: ".. Ist auf den Führer vereidigt: vom stellv. D. Führers Pg. Heß in Wien am 20. April 1939", " Träger des Blutordens Nr. 2156 sowie der 10 und 15 jähr. Dienstauszeichnung der NSDAP ", eingeklebte Beförderung zum SS-Untersturmführer am 20. April 1937, darunter Stempel "Inhaber der Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938","Die Teilnahme an den Reichsparteitagen 1929, 1935 und 1938 wird bestätigt", eingeklebte Beitragsmarken von 1936-1945, auf der letzten Umschlagseite mit 2 Aufklebern "Pst !" und "Du bis ein Deutscher ! Dein Gruß: Heil Hitler", der Einband gelockert. Besitzurkunde zum Tragen des goldenen Ehrenzeichens der NSDAP, ausgestellt am 11.12.1935 in München. Ausweis für Politische Leiter der NSDAP, Dienstrang "Hauptgemeinschaftsleiter der NSDAP, ausgestellt am 9.11.1942 in Wien. SS-Führer-Ausweis als SS-Untersturmführer bei der Stammabteilung Donau, Bez. 11, ausgestellt 5. Juni 1939, mit Faksimile-Unterschrift Reichsführer-SS H. Himmler, mit aufgelebten Beitragsmarken bis März 1943. Ausweis der Gauwirtschaftskammer Wien als Amtsträger des Einsatzstabes für Luftschadenabwehr im Bereich des Handels. Weiterhin vom Besuch des Reichsparteitag 1938 Heft " Richtlinien für die Teilnehmer des Gaues Wien ", ein Linienplan der Straßenbahn sowie 5 Eintrittskarten der verschiedenen Museen in Nürnberg.

Die Dokumente mit den typischen leichten Gebrauchspuren, zum Teil gelocht. Eine sehr seltene Gruppe !
206306
€ 7.500,00

III. Reich - Protektorat Böhmen und Mähren - Arbeitsbuch für einen Jungen des Jahrgangs 1929

ausgestellt in Neuenburg am 27.8.1943, zweisprachiger Vordruck in deutsch-tschechisch, mit eingetragenen Beschäftigungen bis 1947; leicht gebrauchter Zustand.
309818
€ 45,00

Bayern - Originalunterschrift von Ludwig Ferdinand von Bayern mit Widmung auf einem Geschenkbild

postkartengroßes Portraitfoto auf Passepartout in 19 x 29 cm, über dem Foto gestanzte Krone, unter dem Foto lange Widmung und sehr schöne Tintensignatur " Meinem lieben Herrn Franz Xaver ... dem ausgezeichneten l'auditor, zur stets lieben Erinnerung an seinen Ludwig Ferdinand Prinz von Bayern ... 1929; Zustand 2.
388933
€ 280,00

Weimarer Republik - Originalunterschriften von Reichswehrminister Wilhelm Groener 

auf einer Ernennungsurkunde für einen außerplanmäßigen Oberverwaltungssekretär zum Oberverwaltungssekretär, ausgestellt am 30.10.1929 mit sehr schöner Tintensignatur " Groener "; anbei das Übersendungsschreiben zur Urkunde vom 30.10.1929, ebenfalls mit sehr schöner Tintensignatur " Groener ". Das großformatige Doppelblatt und auch das Schreiben sind in der Mitte gefaltet.
310279
€ 100,00

III. Reich - Deutsche Lufthansa - Dokumentengruppe für einen Flugkapitän

grossformatige Verleihungsmappe mit dem Patent zur Ernennung zum Flugkapitän, ausgestellt am 20.9.1929; desweiteren ist die Verleihungsurkunde zum Zeichen der Lufthansa für eine Million Kilometer, ausgestellt am 9.4.1935, beinhaltet; dazu sind noch vorhanden : eine weitere Verleihungsurkunde für die Nadel der Lufthansa für eine Million Kilometer, ausgestellt am 10.4.1935; Diplom zur Erinnerung an die im Luftverkehr mit Junkers-Flugzeugen zurückgelegten 500.000 Flugkilometer, ausgestellt in Dessau im Oktober 1936; Diplom als Anerkennung an die im Luftverkehr mit Junkers-Flugzeugen zurückgelegten 750.000 Flugkilometer, ausgestellt in Dessau am 30.8.1937; Glückwunschschreiben zur Leistung von 1.000.000 Flugkilometer, datiert 10.4.1935; Glückwunschschreiben zur Leistung von 1.250.000 Flugkilometern, datiert 31.8.1936; Übersendungsschreiben für die silberne Junkers-Nadel und ein silbernes Zigarettenetui, datiert 3.6.1937; anbei ist noch sein Militärpaß, Diensteintritt war am 14.12.1915 als Ersatz-Rekrut bei der 4.Ersatz-Batterie/II.Ers.-Abt./Feld-Artl.-Rgt.Nr.25, eingetragenes Eisernes Kreuz 2. Klasse, am 8.8.1917 wurde er in die Flieger-Abteilung 40 versetzt und Armee-Flugpark 4, kam danach in die Flieger-Ers.-Abt.3 und wurde hier mit dem Flugzeugführerabzeichen und Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet, hat an vielen Gefechten teilgenommen und ist am 2.2.1919 entlassen worden.
Die meist grossformatigen Dokumente sind im gebrauchten Zustand, eine hat rückseitig Klebereste.
366043
€ 2.500,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Großadmiral Dr. phil.h.c. Erich Raeder

auf einem Schreiben an Konteradmiral Hans Kolbe, in dem er sich für dessen langjähriges Wirken innerhalb der Marine bedankt, datiert Berlin den 23.9.1934 und mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder " unterzeichnet. Das DinA4-Blatt ist zweimal gefaltet.
Hans Kolbe (* 11. Mai 1882 in Erfurt; † 8. September 1957 in Hestoft bei Ulsnis ) war ein deutscher Marineoffizier und nationalsozialistischer Landrat des Kreises Schleswig und zeitweise gleichzeitig amtierender Landrat des Kreises Eckernförde. 1900 trat Kolbe in die Kaiserliche Marine ein und begann eine Berufsoffizierslaufbahn. Im Ersten Weltkrieg war er Befehlshaber der 3. Torpedoboots-Halbflottille (der mit den schlagkräftigen wie modernen und großen Booten ausgerüsteten II. Torpedobootsflottille) – einem Eliteverband der Kaiserlichen Marine – und wurde hochdekoriert. In den Nachkriegsjahren war er Bataillonskommandeur in der Marine-Brigade von Loewenfeld. Von 1926 bis 1929 war er Kommandant des Kreuzers „Berlin“, von 1932 bis 1934 Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte. Mit der Ernennung zum Vizeadmiral wurde er 1934 in den Ruhestand verabschiedet. 1934 trat er in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 2.063.199). Noch im selben Jahr wurde er auf Vorschlag des Gauleiters Hinrich Lohse kommissarischer Landrat des Kreises Schleswig, 1936 wurde er nominell zum Landrat ernannt. Während des Zweiten Weltkrieges erhielt Kolbe zeitweise auch die Verantwortung für den Kreis Eckernförde. Dort vertrat er den in die Ostgebiete versetzten Walter Alnor und später den an der Ostfront tätigen Peter Matthiessen. Ende Oktober 1936 wurde Kolbe Gauamtsleiter des Reichskolonialbundes und 1941 „ehrenhalber“ SS-Standartenführer.

396671
€ 250,00

Kriegsmarine - Originalunterschrift von Großadmiral Dr. phil.h.c. Erich Raeder

auf einem Dankschreiben an Konteradmiral Hans Kolbe, in dem er sich für die Übersendung eines Bildes bedankt und über dessen Verabschiedung aus dem Marinedienst in Kenntnis versetzt wurde, datiert Berlin den 8.10.1934 und mit sehr schöner Tintensignatur " Raeder " unterzeichnet. Das DinA4-Blatt ist in der Mitte gefaltet.
Anbei ist das Manuskript des Schreibens von Kolbe an Raeder.
Hans Kolbe (* 11. Mai 1882 in Erfurt; † 8. September 1957 in Hestoft bei Ulsnis ) war ein deutscher Marineoffizier und nationalsozialistischer Landrat des Kreises Schleswig und zeitweise gleichzeitig amtierender Landrat des Kreises Eckernförde. 1900 trat Kolbe in die Kaiserliche Marine ein und begann eine Berufsoffizierslaufbahn. Im Ersten Weltkrieg war er Befehlshaber der 3. Torpedoboots-Halbflottille (der mit den schlagkräftigen wie modernen und großen Booten ausgerüsteten II. Torpedobootsflottille) – einem Eliteverband der Kaiserlichen Marine – und wurde hochdekoriert. In den Nachkriegsjahren war er Bataillonskommandeur in der Marine-Brigade von Loewenfeld. Von 1926 bis 1929 war er Kommandant des Kreuzers „Berlin“, von 1932 bis 1934 Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte. Mit der Ernennung zum Vizeadmiral wurde er 1934 in den Ruhestand verabschiedet. 1934 trat er in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 2.063.199). Noch im selben Jahr wurde er auf Vorschlag des Gauleiters Hinrich Lohse kommissarischer Landrat des Kreises Schleswig, 1936 wurde er nominell zum Landrat ernannt. Während des Zweiten Weltkrieges erhielt Kolbe zeitweise auch die Verantwortung für den Kreis Eckernförde. Dort vertrat er den in die Ostgebiete versetzten Walter Alnor und später den an der Ostfront tätigen Peter Matthiessen. Ende Oktober 1936 wurde Kolbe Gauamtsleiter des Reichskolonialbundes und 1941 „ehrenhalber“ SS-Standartenführer.

396632
€ 250,00

III. Reich - Verleihungsurkunde für die 3. Stufe des Ehrenzeichens für Deutsche Volkspflege

für den DRK-Oberstführer Hans Kolbe in Schleswig, ausgestellt am 25.5.1944; ungefaltet mit Gebrauchsspuren.
Anbei ist die Beförderungsurkunde vom DRK-Oberfeldführer zum DRK-Oberstführer per 30.1.1940, ausgestellt in Potsdam-Babelsberg am 19.12.1939; in der Mitte gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
Hans Kolbe (* 11. Mai 1882 in Erfurt; † 8. September 1957 in Hestoft bei Ulsnis ) war ein deutscher Marineoffizier und nationalsozialistischer Landrat des Kreises Schleswig und zeitweise gleichzeitig amtierender Landrat des Kreises Eckernförde. 1900 trat Kolbe in die Kaiserliche Marine ein und begann eine Berufsoffizierslaufbahn. Im Ersten Weltkrieg war er Befehlshaber der 3. Torpedoboots-Halbflottille (der mit den schlagkräftigen wie modernen und großen Booten ausgerüsteten II. Torpedobootsflottille) – einem Eliteverband der Kaiserlichen Marine – und wurde hochdekoriert. In den Nachkriegsjahren war er Bataillonskommandeur in der Marine-Brigade von Loewenfeld. Von 1926 bis 1929 war er Kommandant des Kreuzers „Berlin“, von 1932 bis 1934 Befehlshaber der Aufklärungsstreitkräfte. Mit der Ernennung zum Vizeadmiral wurde er 1934 in den Ruhestand verabschiedet. 1934 trat er in die NSDAP ein (Mitgliedsnummer 2.063.199). Noch im selben Jahr wurde er auf Vorschlag des Gauleiters Hinrich Lohse kommissarischer Landrat des Kreises Schleswig, 1936 wurde er nominell zum Landrat ernannt. Während des Zweiten Weltkrieges erhielt Kolbe zeitweise auch die Verantwortung für den Kreis Eckernförde. Dort vertrat er den in die Ostgebiete versetzten Walter Alnor und später den an der Ostfront tätigen Peter Matthiessen. Ende Oktober 1936 wurde Kolbe Gauamtsleiter des Reichskolonialbundes und 1941 „ehrenhalber“ SS-Standartenführer.
396622
€ 350,00

III. Reich - Originalunterschrift von SA-Obergruppenführer Dietrich v. Jagow

auf seiner Hoffmann-Postkarte 616 in SA Uniform, mit sehr schöner Tintensignatur " Jagow ", ungelaufen, Zustand 2.
Von Jagow entstammte einem Adelsgeschlecht der Mark Brandenburg, der nach dem Schulbesuch in die kaiserliche Kriegsmarine eintrat.
Nach dem Ersten Weltkrieg verweigerte er den Eid auf die Weimarer Verfassung, so dass er die Marine verlassen musste. Mit der Brigade Ehrhardt war von Jagow 1919 am Kapp-Putsch beteiligt, zwei Jahre später, 1921, trat er in die NSDAP ein.
Zwischen 1929 und 1930 wurde von Jagow Gaugeschäftsführer der NSDAP in Württemberg, bis er 1931 zum SA-Gruppenführer Südwest ernannt wurde. Von 1932 bis 1945 war er zusätzlich MdR.
1933 erhielt er die Ernennung zum Reichskommissar für Württemberg, und am 1. April 1933 zum Führer der SA-Obergruppe V in Frankfurt am Main.
Ab Juni 1933 im Rang eines SA-Obergruppenführers tätig,Von Juli 1941bis März 1944 war von Jagow deutscher Gesandter in Budapest.
September 1944 wurde er Führer des Volkssturmbataillons 35 (Schlesien) und erlitt am 20. Januar 1945 schwere Verwundungen, er verlor dabei ein Auge. Beim Kriegsende verübte er am 26. April 1945 in Meran Selbstmord.
93008
€ 250,00

III. Reich Gauleiter Adolf Wagner silbernes Speisebesteck aus dem persönlichen Besitz

um 1938. Kaffeelöffel. Fertigung aus Silber, rückseitig Halbmond, Krone "800" Reichsadler markiert. Auf der Vorderseite mit schöner Gravur eines Reichsadler, rückseitig die Initialen "A W". Nur leichte Gebrauchspuren, Zustand 2+.

Adolf Wagner (* 1. Oktober 1890; † 12. April 1944) war NSDAP-Gauleiter von München, bayerischer Minister und SA-Obergruppenführer.

Wagner trat 1923 trat der NSDAP bei, Teilnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle. 1924 wurde er für den Völkischen Block, eine Ersatzorganisation der verbotenen NSDAP, in den bayerischen Landtag gewählt. 1928 wurde er zum Leiter des NSDAP-Gaues Oberpfalz berufen und erhielt ab 1929 zusätzlich die Aufsicht über den Gau Groß-München. Nach der Zusammenlegung der Gaue Groß-München und Oberbayern im Gau München-Oberbayern 1930 wurde Wagner Gauleiter. Im März 1933 Ernennung zum Staatskommissar und kommissarischer Innenminister, im April 1933 kommissarischer Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident sowie im Dezember 1936 bayerischer Kultusminister. Auf seine Initiative als Innenminister und in Kooperation mit dem kommissarischen Polizeipräsidenten von München, Heinrich Himmler, wurde bereits im März 1933 das Konzentrationslager Dachau errichtet.
Im Stab von Rudolf Heß war Wagner Beauftragter für den „Neuaufbau des Reiches“. Bei Kriegsbeginn wurde er als einziger Gauleiter zum Reichsverteidigungskommissar in zwei Wehrkreisen (München und Nürnberg) ernannt.
Im Juni 1942 erlitt Wagner einen Schlaganfall, konnte seine Ämter nicht weiter ausüben, erholte sich nicht wieder und starb am 12. April 1944.
362696
€ 350,00

III. Reich - frühes Daumenkino " Adolf Hitler spricht auf dem Reichsparteitag 1929 "

4,8 x 9,5 x 2 cm, mit Abbildungen von Adolf Hitler bei einer Ansprache auf einer Veranstaltung. Deckblatt fehlt, stärker gebrauchter Zustand.
Hersteller : Nationalsoz. Photohaus Hoffmann, ( Adresse noch in der Amalienstr.25 in München ).

https://museen.nuernberg.de/dokuzentrum/sammlung/ans-licht-geholt/daumenkino-reichsparteitag/
389185
€ 250,00

III. Reich Gauleiter Adolf Wagner silbernes Speisebesteck aus dem persönlichen Besitz

um 1938. Kuchengabel. Fertigung aus Silber, rückseitig Halbmond, Krone "800" Reichsadler markiert. Auf der Vorderseite mit schöner Gravur eines Reichsadler, rückseitig die Initialen "A W". Nur leichte Gebrauchspuren, Zustand 2+.

Adolf Wagner (* 1. Oktober 1890; † 12. April 1944) war NSDAP-Gauleiter von München, bayerischer Minister und SA-Obergruppenführer.

Wagner trat 1923 trat der NSDAP bei, Teilnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle. 1924 wurde er für den Völkischen Block, eine Ersatzorganisation der verbotenen NSDAP, in den bayerischen Landtag gewählt. 1928 wurde er zum Leiter des NSDAP-Gaues Oberpfalz berufen und erhielt ab 1929 zusätzlich die Aufsicht über den Gau Groß-München. Nach der Zusammenlegung der Gaue Groß-München und Oberbayern im Gau München-Oberbayern 1930 wurde Wagner Gauleiter. Im März 1933 Ernennung zum Staatskommissar und kommissarischer Innenminister, im April 1933 kommissarischer Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident sowie im Dezember 1936 bayerischer Kultusminister. Auf seine Initiative als Innenminister und in Kooperation mit dem kommissarischen Polizeipräsidenten von München, Heinrich Himmler, wurde bereits im März 1933 das Konzentrationslager Dachau errichtet.
Im Stab von Rudolf Heß war Wagner Beauftragter für den „Neuaufbau des Reiches“. Bei Kriegsbeginn wurde er als einziger Gauleiter zum Reichsverteidigungskommissar in zwei Wehrkreisen (München und Nürnberg) ernannt.
Im Juni 1942 erlitt Wagner einen Schlaganfall, konnte seine Ämter nicht weiter ausüben, erholte sich nicht wieder und starb am 12. April 1944.
362698
€ 350,00

III. Reich Gauleiter Adolf Wagner silbernes Speisebesteck aus dem persönlichen Besitz

um 1938. Satz Obstmesser und Gabel. Fertigung aus Silber, rückseitig Halbmond, Krone "800" Reichsadler markiert. Auf der Vorderseite mit schöner Gravur eines Reichsadler, rückseitig die Initialen "A W". Nur leichte Gebrauchspuren, Zustand 2+.

Adolf Wagner (* 1. Oktober 1890; † 12. April 1944) war NSDAP-Gauleiter von München, bayerischer Minister und SA-Obergruppenführer.

Wagner trat 1923 trat der NSDAP bei, Teilnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle. 1924 wurde er für den Völkischen Block, eine Ersatzorganisation der verbotenen NSDAP, in den bayerischen Landtag gewählt. 1928 wurde er zum Leiter des NSDAP-Gaues Oberpfalz berufen und erhielt ab 1929 zusätzlich die Aufsicht über den Gau Groß-München. Nach der Zusammenlegung der Gaue Groß-München und Oberbayern im Gau München-Oberbayern 1930 wurde Wagner Gauleiter. Im März 1933 Ernennung zum Staatskommissar und kommissarischer Innenminister, im April 1933 kommissarischer Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident sowie im Dezember 1936 bayerischer Kultusminister. Auf seine Initiative als Innenminister und in Kooperation mit dem kommissarischen Polizeipräsidenten von München, Heinrich Himmler, wurde bereits im März 1933 das Konzentrationslager Dachau errichtet.
Im Stab von Rudolf Heß war Wagner Beauftragter für den „Neuaufbau des Reiches“. Bei Kriegsbeginn wurde er als einziger Gauleiter zum Reichsverteidigungskommissar in zwei Wehrkreisen (München und Nürnberg) ernannt.
Im Juni 1942 erlitt Wagner einen Schlaganfall, konnte seine Ämter nicht weiter ausüben, erholte sich nicht wieder und starb am 12. April 1944.
362695
€ 650,00

III. Reich Gauleiter Adolf Wagner silbernes Speisebesteck aus dem persönlichen Besitz

um 1938. Großes Messer. Fertigung aus Silber, rückseitig Halbmond, Krone "800" Reichsadler markiert. Auf der Vorderseite mit schöner Gravur eines Reichsadler, rückseitig die Initialen "A W". Nur leichte Gebrauchspuren, Zustand 2+.

Adolf Wagner (* 1. Oktober 1890; † 12. April 1944) war NSDAP-Gauleiter von München, bayerischer Minister und SA-Obergruppenführer.

Wagner trat 1923 trat der NSDAP bei, Teilnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle. 1924 wurde er für den Völkischen Block, eine Ersatzorganisation der verbotenen NSDAP, in den bayerischen Landtag gewählt. 1928 wurde er zum Leiter des NSDAP-Gaues Oberpfalz berufen und erhielt ab 1929 zusätzlich die Aufsicht über den Gau Groß-München. Nach der Zusammenlegung der Gaue Groß-München und Oberbayern im Gau München-Oberbayern 1930 wurde Wagner Gauleiter. Im März 1933 Ernennung zum Staatskommissar und kommissarischer Innenminister, im April 1933 kommissarischer Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident sowie im Dezember 1936 bayerischer Kultusminister. Auf seine Initiative als Innenminister und in Kooperation mit dem kommissarischen Polizeipräsidenten von München, Heinrich Himmler, wurde bereits im März 1933 das Konzentrationslager Dachau errichtet.
Im Stab von Rudolf Heß war Wagner Beauftragter für den „Neuaufbau des Reiches“. Bei Kriegsbeginn wurde er als einziger Gauleiter zum Reichsverteidigungskommissar in zwei Wehrkreisen (München und Nürnberg) ernannt.
Im Juni 1942 erlitt Wagner einen Schlaganfall, konnte seine Ämter nicht weiter ausüben, erholte sich nicht wieder und starb am 12. April 1944.
362691
€ 450,00

Weimarer Republik - Provinzialverband Schleswig-Holsteiner Reit- und Fahrvereine - Siegerpreis

geschwärzte Buntmetallplakette 19,5 x 23 cm mit Bildnis eines nackten Reiters mit Schwert auf Pferd, mit Künstlersignatur " Willibald Fritsch 1929 ", aufgelegt auf eine Marmorplatte 30 x 35 cm, rückseitig mit Marmorständer, 7,4 Kg. Die Marmorplatte hat einige Risse, wurde repariert, sonst insgesamt im guten Zustand.

Willibald Fritsch (* 16. Mai 1876 in Berlin; † Juli 1948 in Berlin-Charlottenburg[1]) war ein deutscher Bildhauer. Ab 1900 stellte er auf der großen Berliner Kunstausstellung Bildnisbüsten und Kleinbronzen aus, wie jene der deutschen Kaiserin Auguste Viktoria und des Kronprinzen Wilhelm. 1910 präsentierte er einen Denkmalentwurf Peters des Großen für die Stadt Riga, wobei dieses Denkmal jedoch nicht ausgeführt wurde. Fritsch schuf im Laufe seines Lebens weitere Denkmäler, wie das Grabenseedenkmal in Hannover (1919), das Rennreiterdenkmal in Berlin-Karlshorst (1925), die Georg von Lehndorff-Herme in Hoppegarten bei Berlin sowie ein Reiterdenkmal des Prinzen Sigismund von Preußen in Klein Flottbek bei Hamburg.
323166
€ 650,00

III. Reich Gauleiter Adolf Wagner silbernes Speisebesteck aus dem persönlichen Besitz

um 1938. Satz Fischmesser und Gabel. Fertigung aus Silber, rückseitig Halbmond, Krone "800" Reichsadler markiert. Auf der Vorderseite mit schöner Gravur eines Reichsadler, rückseitig die Initialen "A W". Nur leichte Gebrauchspuren, Zustand 2+.

Adolf Wagner (* 1. Oktober 1890; † 12. April 1944) war NSDAP-Gauleiter von München, bayerischer Minister und SA-Obergruppenführer.

Wagner trat 1923 trat der NSDAP bei, Teilnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle. 1924 wurde er für den Völkischen Block, eine Ersatzorganisation der verbotenen NSDAP, in den bayerischen Landtag gewählt. 1928 wurde er zum Leiter des NSDAP-Gaues Oberpfalz berufen und erhielt ab 1929 zusätzlich die Aufsicht über den Gau Groß-München. Nach der Zusammenlegung der Gaue Groß-München und Oberbayern im Gau München-Oberbayern 1930 wurde Wagner Gauleiter. Im März 1933 Ernennung zum Staatskommissar und kommissarischer Innenminister, im April 1933 kommissarischer Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident sowie im Dezember 1936 bayerischer Kultusminister. Auf seine Initiative als Innenminister und in Kooperation mit dem kommissarischen Polizeipräsidenten von München, Heinrich Himmler, wurde bereits im März 1933 das Konzentrationslager Dachau errichtet.
Im Stab von Rudolf Heß war Wagner Beauftragter für den „Neuaufbau des Reiches“. Bei Kriegsbeginn wurde er als einziger Gauleiter zum Reichsverteidigungskommissar in zwei Wehrkreisen (München und Nürnberg) ernannt.
Im Juni 1942 erlitt Wagner einen Schlaganfall, konnte seine Ämter nicht weiter ausüben, erholte sich nicht wieder und starb am 12. April 1944.
362694
€ 700,00

III. Reich Gauleiter Adolf Wagner silbernes Speisebesteck aus dem persönlichen Besitz

um 1938. Großer Suppenlöffel. Fertigung aus Silber, rückseitig Halbmond, Krone "800" Reichsadler markiert. Auf der Vorderseite mit schöner Gravur eines Reichsadler, rückseitig die Initialen "A W". Nur leichte Gebrauchspuren, Zustand 2+.

Adolf Wagner (* 1. Oktober 1890; † 12. April 1944) war NSDAP-Gauleiter von München, bayerischer Minister und SA-Obergruppenführer.
Wagner trat 1923 trat der NSDAP bei, Teilnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle. 1924 wurde er für den Völkischen Block, eine Ersatzorganisation der verbotenen NSDAP, in den bayerischen Landtag gewählt. 1928 wurde er zum Leiter des NSDAP-Gaues Oberpfalz berufen und erhielt ab 1929 zusätzlich die Aufsicht über den Gau Groß-München. Nach der Zusammenlegung der Gaue Groß-München und Oberbayern im Gau München-Oberbayern 1930 wurde Wagner Gauleiter. Im März 1933 Ernennung zum Staatskommissar und kommissarischer Innenminister, im April 1933 kommissarischer Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident sowie im Dezember 1936 bayerischer Kultusminister. Auf seine Initiative als Innenminister und in Kooperation mit dem kommissarischen Polizeipräsidenten von München, Heinrich Himmler, wurde bereits im März 1933 das Konzentrationslager Dachau errichtet.
Im Stab von Rudolf Heß war Wagner Beauftragter für den „Neuaufbau des Reiches“. Bei Kriegsbeginn wurde er als einziger Gauleiter zum Reichsverteidigungskommissar in zwei Wehrkreisen (München und Nürnberg) ernannt.
Im Juni 1942 erlitt Wagner einen Schlaganfall, konnte seine Ämter nicht weiter ausüben, erholte sich nicht wieder und starb am 12. April 1944.
362692
€ 450,00

Waffen-SS Ritterkreuzträger SS-Sturmbannführer Max Seela - große Geschenkvase

Große grau/blau glasierte Steinzeug-Vase mit geometrischem Dekor, auf der Vorderseite schöne Widmung "Meinem tapferen SS-Sturmbannführer Träger des Ritterkreuzes Max Seela Julfest 1942 SS Rottf. Th. H.".  Höhe der Vase 37,5 cm. Unbeschädigt, Zustand 2. Dazu ein original Foto in Postkartenformat sowie 3 Reprofotos.

Max Seela wurde 1911 in Schöneiche bei Berlin geboren. Er trat 1929 in die Reichswehr ein und wurde 1935 in die SS-VT übernommen. Seine SS-Dienstnummer betrug 257.323 und seine NSDAP-Nummer 147.126. Im September 1935 trat er dem SS-Pionierbataillon bei.Im Oktober 1939 hatte Seela das Kommando über eine Kompanie im Pionierbataillon der SS-Division Totenkopf erhalten. Er erhielt das Eiserne Kreuz, 2. Klasse, im Mai 1940 und das Eiserne Kreuz, 1. Klasse, im Juni 1940. Er beteiligte sich an der Invasion der Sowjetunion (Operation Barbarossa) und wurde im Dezember 1941 mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet .Seela wurde im Mai 1942 mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet, während er Hauptsturmführer und Kommandeur der 3. Kompanie des SS-Pionierbataillons Totenkopf war. Trotz schwerer Verluste und spärlicher Vorräte besetzte seine Einheit einen Monat lang das russische Dorf Korowitsch (östlich von Staraja Russa) in der Demjansk-Tasche. Seela und seine Männer verhinderten die Rückeroberung des Dorfes und verweigerten der sowjetischen Armee den Zugang zur Brücke über den Fluss Lovat.Im Juli 1942 erhielt Seela das Kommando über das 3. SS-Pionierbataillon Totenkopf, bis er im April 1944 zum Kommandeur der Pioniere des II. Panzerkorps ernannt wurde. Er erhielt daraufhin das Kommando des 19. SS-Panzergrenadierregiments, 9. SS-Panzerdivision Hohenstaufen.Am 8. Mai 1945 ergab sich Seela den amerikanischen Streitkräften. Er starb am 31. Juli 1999 im Alter von 88 Jahren in Ratingen.
311915
€ 2.000,00

Reichswehr - Erinnerungsplakette des III. Batl. 9. (Preuß.) Infanterie-Regiment

Nickel hohl, plastischer Stahlhelm darunter III.Batl.9.Preuß-Inf.Regt. und Gravur " Obergefreiter Seydel Nachrichtenzug 1925-1929 ", oben mit Wandhalterung, 13 x 17 cm, linke obere Ecke etwas verbogen sonst Zustand 2.
Das Regiment wurde am 1.10.1920 als Bestandteil der Reichswehr der Weimarer Republik in Potsdam aufgestellt. Es unterstand bis zum 14.10.1935 der 3. Division im Wehrkreis III (Berlin). In den Jahren 1933 bis 1935 war das Regiment für die militärische Ausbildung von Hitlers Leibstandarte SS Adolf Hitler unter Sepp Dietrich zuständig.
358086
€ 300,00

Prinz Heinrich von Preußen: silberne "Einladungskarte" der Deutsch-Amerikanischen Bürgerunion der Stadt Kansas City anlässlich seines Staatsbesuchs 1902

Große massiv silberne rechteckige Platte mit sehr schöner Gravur: amerikanischer Hoheitsadler und Stadtwappen Kansas City, Mo January 21 - 1902", darunter der fein gravierte Text.: "To His Royal Highness Prince Henry of Prussia - The German-American Citizens Union of this City together with The Commercial Club extend you a most cordial invitation to become our guest at Kansas City upon the occasion of your visit to the United States of America. Yours very respectully" mit den 4 Faksimile Unterschriften der Vorsitzenden der beiden Vereinigungen. Fertigung aus 925er Silber, Gewicht 935 Gramm, 13 x 20 x 0,5 cm. Rückseitig "Jaccard Jewelry, Co. Kansas City Mo. U.S.A.". Komplett im original Präsentationsetui, mit dunklem Leder bezogen und Goldaufdruck "Invitation to H.R.H. Price Henry of Prussia to Visit Kansas City, Mo. 1902". Innen gefüttert mit dunkelblauem Samt und Seide. 
Die Einladungskarte und das Etui mit leichten Altersspuren, Kratzer, Gesamtzustand 2. Dazu eine original Postkarte in Kaiserlicher Marineuniform.

Heinrich von Preußen (* 14. August 1862 in Potsdam; † 20. April 1929 in Hemmelmark).
Albert Wilhelm Heinrich von Preußen war ein Sohn des späteren Kaisers Friedrich III. und Enkel Kaiser Wilhelms I. Seine Mutter, Kaiserin Victoria, war die älteste Tochter der britischen Queen Victoria. Heinrich war der jüngere Bruder Kaiser Wilhelms II.
Kaiser Wilhelm II. sandte seinen Bruder, Prinz Heinrich, vom 22. Februar bis 11. März 1902 auf eine diplomatische Goodwill-Tour durch die USA, auf der er in 18 Tagen in einem Sonderzug 4000 Meilen zurücklegte, dabei 25 Städte der Ostküste und des mittleren Westens besuchte und in zahlreichen Paraden und Empfängen die amerikanische Bevölkerung als liberaler und demokratischer Aristokrat begeisterte. Aufgrund des gedrängten Programms konnte er sich nur in wenigen Städten länger als vier Stunden aufhalten, darunter in New York, wo er der Schiffstaufe der neuen Yacht Meteor III seines Bruders am 25. Februar durch Alice Roosevelt beiwohnte, in Cambridge zur Übergabe zahlreicher deutscher Skulpturen und Statuen als Geschenk Kaiser Wilhelms II. an das Germanic Museum (heute im Busch-Reisinger-Museum) und um in der Harvard University die Ehrendoktorwürde in Empfang zu nehmen, außerdem verweilte er länger in Washington, Chicago, St. Louis, Milwaukee, Cincinnati und Philadelphia. Hochbedeutendes amerikanisches Geschenk aus dem preußischen Herrscherhaus.
302609
€ 3.800,00

III. Reich Gauleiter Adolf Wagner silbernes Speisebesteck aus dem persönlichen Besitz

um 1938. Kleiner Suppenlöffel. Fertigung aus Silber, rückseitig Halbmond, Krone "800" Reichsadler markiert. Auf der Vorderseite mit schöner Gravur eines Reichsadler, rückseitig die Initialen "A W". Nur leichte Gebrauchspuren, Zustand 2+.

Adolf Wagner (* 1. Oktober 1890; † 12. April 1944) war NSDAP-Gauleiter von München, bayerischer Minister und SA-Obergruppenführer.

Wagner trat 1923 trat der NSDAP bei, Teilnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle. 1924 wurde er für den Völkischen Block, eine Ersatzorganisation der verbotenen NSDAP, in den bayerischen Landtag gewählt. 1928 wurde er zum Leiter des NSDAP-Gaues Oberpfalz berufen und erhielt ab 1929 zusätzlich die Aufsicht über den Gau Groß-München. Nach der Zusammenlegung der Gaue Groß-München und Oberbayern im Gau München-Oberbayern 1930 wurde Wagner Gauleiter. Im März 1933 Ernennung zum Staatskommissar und kommissarischer Innenminister, im April 1933 kommissarischer Innenminister und stellvertretender Ministerpräsident sowie im Dezember 1936 bayerischer Kultusminister. Auf seine Initiative als Innenminister und in Kooperation mit dem kommissarischen Polizeipräsidenten von München, Heinrich Himmler, wurde bereits im März 1933 das Konzentrationslager Dachau errichtet.
Im Stab von Rudolf Heß war Wagner Beauftragter für den „Neuaufbau des Reiches“. Bei Kriegsbeginn wurde er als einziger Gauleiter zum Reichsverteidigungskommissar in zwei Wehrkreisen (München und Nürnberg) ernannt.
Im Juni 1942 erlitt Wagner einen Schlaganfall, konnte seine Ämter nicht weiter ausüben, erholte sich nicht wieder und starb am 12. April 1944.
362693
€ 400,00

Ehren-Geschenkbuch "Zehn Jahre Reichsführer SS" aus dem persönlichen Besitz von Heinrich Himmler

Dieser Ehrenband wurde überreicht von den Chefs der 5 SS-Hauptämter im Namen der gesamten Schutzstaffel. Das Geschenkbuch in schwarzem Ledereinband, der Deckel mit Silberprägung. In dem Band, der dem Reichsführer-SS im Namen des Führungskorps der SS überreicht wurde, werden auf 168 Seiten die Erinnerungen der engsten Weggefährten Himmlers an den 10-jährigen Aufstieg der SS von der Ernennung Himmlers zum Reichsführer im Jahr 1929 bis zum Jahr 1939 wiedergegeben.
Jeder Beitrag ist individuell gestaltet, zum Teil handgeschrieben, in Maschinenschrift, in aufwendiger Kalligrafie, etc. . Manche Beitrage sind mit Zeitungsausschnitten und Fotos versehen.
Dreiseitiger Widmungstext an Reichsführer-SS Heinrich Himmler anlässlich des 10. Jahrestages der Ernennung zum Reichsführer. In dieser Zeit wurde aus der 250-Mann starken Formation eine mächtige Organisation von 250.000 Männern. Mit Originalunterschriften der SS-Hauptamtschefs: SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich, SS-Gruppenführer Karl Wolff, SS-Obergruppenführer Kurt Daluege, SS-Obergruppenführer August Heissmeyer und SS-Gruppenführer Gunther Panke. Die weiteren 165 Seiten sind in 14 Abschnitte eingeteilt, jeder mit einem eigenen Beitrag der Führer der SS-Oberabschnitte. Sieben dieser Beiträge tragen die Originalunterschriften der Verfasser. Die Beiträge sind im Einzelnen:
SS-Gruppe Süd - SS-Brigadeführer Christoph Diem, S. 6 - 12.
SS-Oberabschnitt Südwest - SS-Gruppenführer Kurt Kaul, S. 13 - 19.
SS-Oberabschnitt Rhein - SS-Gruppenführer Richard Hildebrandt, S. 20 - 28 (Besonders schöne kalligrafische Gestaltung, mit Originalunterschrift).
SS-Gruppe West - SS-Führerkorps, S. 29 - 37.
SS-Oberabschnitt Nordwest - SS-Gruppenführer Adolf Prutzmann, S. 38 - 49 (besonders schöne kalligrafische Gestaltung).
SS-Oberabschnitt Nord - SS-Gruppenführer Emil Mazuw, S. 50 - 68 (mit Originalunterschrift).
Der Einband ist im Laufe der Jahre durch das öffnen beschädigt worden: der Buchdeckel hat sich von der Rückenbindung gelöst. Ansonsten in gutem Zustand. Von dem kompletten Buch gibt es eine Ausführung in Farb-Fotokopie mit Ringbindung, um das original Buch zu schützen. Weiterhin gibt es für das Buch eine hochwertige Lederschutzkassette, die in den 1980erspeziell angefertigt wurde.

Ein historisch einmaliges Objekt aus dem Privatbesitz des Reichsführer-SS Heinrich Himmler, ab 1945 Kriegsbeute eines US Soldaten.
278335
€ 38.000,00

Kaiser Wilhelm II. : Goldene Herzförmige Auflage mit Brillanten für eine Geschenkdose anlässlich der Taufe des jüngsten Sohnes seines Bruders Prinz Heinrich von Preußen

Um 1900. Herzförmiges Wappenschild aus Gold mit 2 aufgelegten seitwärts blickenden preußischen Adlern, im Zentrum die mit Brillanten und Rubinen besetzte Chiffre von Wilhelm II.:  Kaiserkrone über "W". Höhe 65 mm, Gewicht 42,5 Gramm. Wunderschöne feinste Juweliersarbeit, die 93 Altschliff-Brillanten (ca. 2,75 Carat) in feiner Qualität, die 2 Rubine (ca. 06 Carat) in sehr schöner Qualität und Farbe.
Am 15. März 1900 überreichte Kaiser Wilhelm seinem Bruder Prinz Heinrich anlässlich der Taufe seines jüngsten Sohnes Heinrich (1900 - 1904) ein prächtiges goldenes Geschenketui. Die goldene Dose wurde nach dem 1. Weltkrieg eingeschmolzen, die Auflage wurde jedoch vorher abgenommen. Auf der Rückseite wurde eine feine Gravur zur Erinnerung angebracht "Kiel, 15. März 1900", darunter die gekrönte Chiffre des jungen Prinzen Heinrich, der im Kindesalter von nur 4 Jahren im Jahr 1904 bereits verstorben ist. (Die alten Befestigungsstifte für die Golddose sind auf der Rückseite noch vorhanden). Ein kaiserliches Geschenkobjekt von höchster Juweliersqualität. In hervorragendem Zustand.

Heinrich von Preußen (* 14. August 1862 in Potsdam; † 20. April 1929 in Hemmelmark).
Albert Wilhelm Heinrich von Preußen war ein Sohn des späteren Kaisers Friedrich III. und Enkel Kaiser Wilhelms I. Seine Mutter, Kaiserin Victoria, war die älteste Tochter der britischen Queen Victoria. Heinrich war der jüngere Bruder Kaiser Wilhelms II.

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III. Reich - frühe Propaganda-Postkarte - " Adolf Hitler - Nürnberg, Blick auf die Burg "

auf sehr früher Hoffmann-Karte ( Adresse noch in der Schellingstr.50 wo er im Oktober 1929 auszog ), ungelaufen, Zustand 2.
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€ 100,00

Allgemeine SS großes Kabinettfoto eines SS-Oberscharführers 35. SS-Standarte

um 1933. Sehr schönes Kabinettfoto, der SS Mann mit schwarzer Schaftmütze,Braunhemd, Abzeichen vom "Reichsparteitag Nürnberg 1929". Das Foto vom Fotografen per Hand retouchiert, unten rechts mit Künstlersignatur "B. Uhlich, Lpzg." (= Leipig). Maße 18 x 24, Zustand 2.
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€ 150,00

Michael Wilhelm Schneider: Infantrist Perhobstler mit Bayerischen Divisionen im Weltkrieg

Verlag Militaria. Textband mit zeitgenössischen Schwarz-Weiß-Fotos, 408 Seiten, Fadenheftung, Schutzumschlag, 408 Seiten, Format 134 x 214 mm. Der Neudruck des Originaltextes folgt der Erstausgabe, Berlin 1929.

Zehn Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs erlebten Romane, die sich mit dem Kriegserlebnis befaßten, einen wahren Boom. Eines der Bücher, die damals erschienen, war Wilhelm Michael Schneiders Infantrist Perhobstler. Sein Untertitel kündigte die autobiographische Schilderung eines Soldatenschicksals an: Mit bayerischen Divisionen im Weltkrieg. Und wirklich, der Roman ist keine fiktive Erzählung. Recherchen in der militärgeschichtlichen Literatur und im Bayerischen Kriegsarchiv zeigten, daß der Ich-Erzähler, der sich Perhobstler nennt, die tatsächliche Kriegslaufbahn des Autors beschreibt.Schneider, von Beruf Kaufmann, stammte aus Altrip in der Pfalz, die damals zum Königreich Bayern gehörte. Im Oktober 1914 wurde er eingezogen und kam nach kurzer Ausbildung zum 23. bayerischen Infanterieregiment in Flandern. Bis zum Frühjahr 1917 kämpfte er im Westen und wurde mehrmals verwundet. Nach seiner Beförderung zum Leutnant der Reserve wurde er zum 27. bayerischen Infanterieregiment in Rumänien versetzt. 1918 gelangte die Einheit in den Westen, wo Schneider im Juni ein letztes Mal verwundet wurde.Die emotionale Plausibilität des Berichts, seine plastische und lebhafte Sprache und die dokumentarische Qualität des Werks sind Anlaß, diesen Text im Gedenkjahr 2014 erneut herauszugeben. Dem Band sind zahlreiche Fotografien und Dokumente aus dem Bayerischen Armeemuseum, dem Bayerischen Kriegsarchiv und nicht zuletzt aus dem Nachlaß Schneiders beigegeben.
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€ 29,90

III. Reich große Ordenschnalle für den Angehörigen eines Schützenbundes

6 Auszeichnung: silberne Teilnehmermedaille "Erinnerung an das 24. Schwarzwald-Zollern-Gau-Schiessen19332, 990er Silber, auf der Vorderseite "Reichskanzler Adolf Hitler". Erinnerungsmedaille "7. Braunschweig. Landes-Bundes-Schiessen 1929". Erinnerungsmedaille "34. Prov. Bundesschiessen der Prov. Schsen d. Freistaaten Anhalt und Braunschweig 1928". Erinnerungsmedaille "Letztes Gauschiessen des Schwarzwaldzollerngau 1935" mit Hakenkreuz auf der Schießscheibe. Erinnerungsmedaille "Opferschiessen 1935 Dtsch. Schützenb. Krs. Lüneburg/Uelzen" mit Hoheitsadler. Erinnerungsmedaille "1936 Opferschiessen Deutsche Schützenbund Kr. Lüneburg" mit SA-Mann und Wehrmachtssoldat". Zustand 2.
Nur selten zu finden.
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€ 950,00

Großer Ordens-, Foto- und Dokumentennachlass des späteren Ritterkreuz und Eichenlaubträger General der Artillerie Walter Lucht.

Ritterkreuz mit Eichenlaub zum Eisernen Kreuz 1939. Bei dem Ritterkreuz handelt es sich um eine klassische Fertigung der Fa. C.E. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern, Silberzarge, rückseitig gestempelt "800" und "L/12". Das Eichenlaub ist die Fertigung der Fa. Godet, Berlin, rückseitig gestempelt "900" und "21". Komplett am langen konfektioniertem schmalen Halsband. Getragenes Stück in gutem Zustand. Dazu das Vorläufige Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, als Generalleutnant und Kommandeur der 336. Inf. Div., verliehen am 30.1.1943, ausgestellt am 9.2.1943. Großes handgefertigtes Schmuckblatt mit den Glückwünschen zur Verleihung des Ritterkreuzes von den Männern der Stabswache, datiert 3.2.1943 im Osten. Weiterhin eine Seite der Verleihungsliste der Ritterkreuze. Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, als General der Artillerie und Kommandierender General im LXVI. A.K., verliehen am 9.1.1945, ausgestellt am 11.1.1945. - Glückwunschschreiben zur Verleihung des Eichenlaubes, von einem Stabsarzt und Chef der Korps-San.-Kom.1/353, datiert 12.1.1945.
Große Ordensschnalle mit 9 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse mit aufgelegter Wiederholungsspange "1939" als Reduktion. Medaille Winterschlacht im Osten. Hamburg Hanseatenkreuz 1914. K.u.K. Monarchie Militär-Verdienstorden 3. Klasse mit Kriegsdekoration. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-18. Wehrmacht Dienstauszeichnungen für 25 und 12 Jahre mit Bandadlern. Spanien Erinnerungsmedaille an den Spanischen Bürgerkrieg 1916-1939. Dazu die passende Feldschnalle. General Lucht hat diese in der US Kriegsgefangenschaft weitergetragen und hat die Auflagen mit Hakenkreuz entfernt.
Spanienkreuz in Gold mit Schwertern. Es handelt sich hierbei um das verliehene Stück in Silber vergoldet, rückseitig gestempelt "900" Silber. Nur leicht getragen, die Vergoldung noch sehr gut erhalten. Spanien Siegesstern "Al Merito en Campana". Deutsche Fertigung, das Zentrum emailliert. Getragen, in gutem Zustand. Spanischer Bürgerkrieg Auszeichnung "Laureada Colectiva" für die Region von Navarra ( 14-11-1937). Eine kollektive Auszeichnung für alle Beteiligten an den Kämpfen, von Franco verliehen.Metallfaden handgestickte Ausführung, leicht getragen.
Deutsches Kreuz in Gold, Stoffausführung für die Feldbluse. Getragen, in gutem Zustand. Dazu das Stück in Metallausführung. General Lucht hat dieses in der US Kriegsgefangenschaft weitergetragen und hat das Hakenkreuz entfernt.
Kriegsverdienstkreuz 1939 1. Klasse mit Schwertern. Buntmetall versilbert. Leicht getragen.
Italien Orden der "Krone von Italien", Kommandeurkreuz. Silber vergoldet, am langen Halsband. Getragenes Stück, oben rechts ein Zierknotenbeschädigt. Dazu die großformatige Verleihungsurkunde, ausgestellt am 28.4.1941.
Deutsches Reich Kennkarte, ausgestellt am 27.12.1943 in Heilbronn, mit sehr schönem Uniformfoto mit voller Ordensdekoration: Ritterkreuz, Deutsches Kreuz in Gold, Ungarn Verdienstkreuz mit Schwertern.
Reisepass mit Zivilfoto, ausgestellt am 17.8.1936
Weiterhin noch zahlreiche Fernschreiben und Briefe vor 1945 und dazu noch weitere von 1946-1948, z.B. ein Brief des Admiral Kwei Yun-Chin im Navy Headquarters Nanking in China vom 2.7.1946, Postkarten aus der Kriegsgefangenschaft. 20 Visitenkarten von ihm und weiteren Personen seines Umfeldes.
Persönlicher Offiziersstock. Reitgerte aus hellem Holz mit Silberknauf, Länge 66 cm. Dazu mehrere Fotos von General Lucht mit dem Stab in der Hand, unter anderem auf einem Schnellboot beim Verlassen der Krim, Überfahrt auf der Straße von Kertsch August 1943.
Fotos :
Großes gerahmtes Portraitfoto ( 27,5 x 37cm ) auf dem er das Ritterkreuz mit Eichenlaub trägt, in volle Uniform mit Wintertarnparka.
Gruppenfoto ( 20 x 24,5cm ) in US-Kriegsgefangenschaft mit den Offizieren der Historial Division in Oberursel am 23.2.1946. 57 Fotos in verschiedenen Formaten, meist militärisch, tolle Portraitfotos mit allen Auszeichnungen, Treffen mit Adolf Hitler, Treffen mit Generalfeldmarschall Model, weitere Ritterkreuzträger im Gefolge, etc. , 12 ungerahmte Farbdias (!!!) von Walter Lucht in voller Uniform, jedoch noch ohne Ritterkreuz.

Walther Lucht (* 26. Februar 1882 in Berlin; † 18. März 1949 in Heilbronn) war zuletzt General der Artillerie im Zweiten Weltkrieg.
9-jähriger Abiturient trat Lucht im Sommer 1901 als Fahnenjunker in das Fußartillerie-Regiment „von Linger“ (Ostpreußisches) Nr. 1 ein. Er wurde am 18. Oktober 1902 zum Leutnant befördert. In den Jahren 1907 bis 1910 war er als Bataillonsadjutant zuständig. Am 18. Oktober 1911 erfolgte die Beförderung zum Oberleutnant. Zu dieser Zeit diente er in der 8. Batterie. Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs war er an die Kriegsakademie in Berlin abkommandiert, kehrte aber sofort zu seinem Regiment zurück und ging als Batterieführer ins Feld. Am 4. November 1914 zum Hauptmann befördert, wurde er während des Krieges zu verschiedenen Generalstabsstellungen versetzt und diente zeitweilig auch als Bataillonskommandant.

Nach dem Krieg wurde er in die Reichswehr übernommen und gehörte dort dem 2. (Preußisches) Artillerie-Regiment an. Am 1. Oktober 1921 erfolgte die Versetzung ins Reichswehrministerium nach Berlin, wo er bis 1924 in der Heerestransportabteilung Dienst tat. Am 1. Dezember 1925 zum Major befördert, kam er 1925 zur 7. (Bayerische) Division, wo er zwei Jahre blieb, bis er 1927 zum Stab des Gruppenkommandos 1 versetzt wurde. 1929 wurde er Standortkommandant von Glogau und am 1. April 1930 Oberstleutnant. Am 31. März 1932 ging er in Pension.

Nach vierjährigem Ruhestand wurde er im Zuge der Truppenvermehrung wieder zum Wehrdienst eingezogen und stand zur Verfügung des Chefs des Generalstabs des Heeres. Im Oktober 1937 bis in den Sommer 1939 war er Artilleriekommandant der Legion Condor. Am 1. Juni 1938 zum Oberst befördert, übernahm er am 1. September 1939 den Befehl über das Artillerieregiment 215. Am 6. Februar 1940 wurde er zum Artilleriekommandeur 40 ernannt und in dieser Funktion am 17. Februar 1940 zum Generalmajor befördert. Im Sommer desselben Jahres wurde er mit der Wiederholungsspange des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Nach einem kurzen Zwischenspiel als „Harko“ (höherer Artilleriekommandeur) 310 wurde Lucht ab dem 17. Februar 1942 mit der Führung der 336. Infanterie-Division beauftragt und wurde mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet.

Am 1. November 1942 erfolgte seine Beförderung zum Generalleutnant. Am 30. Januar 1943 erhielt er für die erfolgreich geführten Abwehrkämpfe im Dongebiet das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Am 22. Juli 1943 zum Befehlshaber im Abschnitt der Straße von Kertsch ernannt, wurde er am 1. Oktober 1943 zum General der Artillerie befördert. Am 1. November 1943 übernahm er das Kommando des LXVI. Armeekorps. Am 9. Januar 1945 erhielt er für seine Leistungen bei der Ardennenoffensive das Eichenlaub zum Ritterkreuz.

Anfang März 1945 galt er im Kessel der 15. Armee als vermisst, konnte sich aber mit wenigen hundert Soldaten zu den eigenen Linien durchschlagen. Im April 1945 noch zum Befehlshaber der im Raum Kassel neu aufzustellenden 11. Armee bestimmt, wurde er bei Kriegsende mit seinen Truppen in der "Harzfestung" eingekesselt und ergab sich in der Nähe von Blankenburg den US-Amerikanern.

1948 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen und starb ein Jahr darauf bei einem Autounfall.

Der Nachlass ist 100% zusammengehörig und in allen Teilen original, es wurde nichts nach 1945 hinzugefügt. Hierfür geben wir unsere lebenslange Echtheits-Garantie.
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Wehrmacht großer Nachlass des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generaloberst Friedrich Dollmann

Der im folgenden angebotene Nachlaß von Generaloberst Dollmann ist einer der umfangreichsten und bedeutendsten, die wir seit vielen Jahren anbieten können. Im Einzelnen handelt es sich um die folgenden Stücke : Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub. Das Ritterkreuz mit geschwärztem Eisenkern und Silberrahmen, eine typische Fertigung der Firma Steinhauer & Lück, Lüdenscheid. Das Eichenlaub ist die klassische Fertigung der Firma Godet, "frostig" versilbert mit aufpolierten Kanten. Rückseitig gestempelt "900 21". Der Ordenssatz ist absolut ungetragen in neuwertigem Zustand. Dieses Stück wurde der Witwe Dollmann bei der Beerdigung im Juli 1944 übergeben. Komplett am langen Band im Etui zum Ritterkreuz. Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes 1939. Es handelt sich hierbei um eine frühe Fertigung der Fa. Juncker, Berlin. Geschwärzter Eisenkern, die Silberzarge noch ungestempelt. Komplett am langen getragenen Halsband. Dieses Ritterkreuz wurde Dollmann am 24.6.1940 verliehen und von ihm bis zu seinem Selbstmord im Juni 1944 getragen ! Dazu die Große Verleihungsurkunde zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgestellt auf "General der Artillerie Friedrich Dollmann", datiert " Führerhauptquartier, den 23. Juni 1940". Mit Original-Tintenunterschrift der Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler. Die Ritterkreuzmappe aus rotem Leder mit Gold geprägtem Hoheitsadler. Die Urkunde auf großem Pergament-Doppelblatt von Hand geschrieben, der Name des Beliehenen in erhabenem Gold gehalten. Am rückseitigen unteren Rand mit Signatur "Frieda Thiersch". Die Verleihungsmappe befindet sich in gutem Zustand, die Ecken leicht bestoßen, der rote Halteriemen für das Pergamentblatt ist noch vorhanden, jedoch unten gelöst. Große 5-teilige Ordenschnalle: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse. Bayern Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Krone und Schwerter. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Bayern Jubiläumsmedaille 1909 mit Krone. Bayern Landwehr-Dienstauszeichnung Kreuz für XXIV Jahre. Deutlich getragen. Dazu 2 lehre Etuis für die bayerischen Auszeichnungen. Eisernes Kreuz 1914 1. Klasse im Verleihungsetui. Wiederholungsspange "1939" zum EK 2. Klasse 1914. Erinnerungsmedaille 1.10.1938. Chile Verdienstorden Kommandeurkreuz, Halskreuz am Band mit Verleihungsetui. Dazu die große Verleihungsurkunde, datiert 1934, die Urkunde mit der Annahmegenehmigung sowie dem Anschreiben. Paar Epauletten als Oberleutnant im Bayerischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 1, um 1910. Paar Schulterstücke als Oberst der Reichswehr und Regimentskommandeur im Feldartillerie-Regiment Nr. 6. 2 Einzelne Schulterstücke als General und 2 Einzelne Schulterstücke als Generaloberst der Wehrmacht. Dazu ein kompletten Paar Schulterstücke als Generaloberst, alle getragen. Großes silbernes Geschenktablett mit Widmungsgravur des späteren Generalfeldmarschall Ritter von Leeb "Dem Chef des Stabes Oberst Dollmann zur Erinnerung - Leeb- Kommandeur der 7. (Bayer.) Division und das Offizierskorps des Stabes 1.10.1929 - 31.1.1931" mit ca. 50 gravierten Faksimile-Unterschriften der Offiziere (einige wurden später bekannte Generale der WH !). Große Beförderungsmappe mit Urkunde zum Generaloberst, ausgestellt 19. Juli 1940. Die Mappe im Stil der Ritterkreuzmappen gefertigt, Maß 26 x 36 cm, innen mit Hersteller Bezeichnung "Frieda Thiersch", komplett mit original Tintenunterschrift "Adolf Hitler". (Sehr selten, es gab nur 38 Generaloberste in der Wehrmacht.) Verleihungsurkunden und Beförderungen: Bayern Patent zum Leutnant, datiert 1901. Bayern Besitzzeugnis zum Jubiläumsmedaille, ausgestellt 1909. Bayern Patent zum Hauptmann, mit Originalunterschrift König Ludwig III, datiert 1914. Bayern Militär-Verdienstorden 4. Klasse mit Krone und Schwertern, 20. Juli 1918. Bayern Besitzzeugnis zum Dienstauszeichnungskreuz 2. Klasse, 1. Juli 1918. Patent zur Hauptmann, datiert 1919. Reichswehr Ernennungsurkunde zum Oberstleutnant, 1927 und zum Oberst 1929, beide mit Originalunterschriften "von Hindenburg". Reichwehr Ernennungsurkunde zum Generalmajor, datiert 1932, sowie zum Generalleutnant, datiert 1933, beide mit persönlichen Anschreiben von Hindenburg. Ehrenkreuz für Frontkämpfer als Generalleutnant, ausgestellt 1934. Ernennungsurkunde zum General der Artillerie, datiert 20. April 1936, mit Originalunterschriften "Adolf Hitler" und "Blomberg". Verleihungsurkunde zur WH-Dienstauszeichnung 1. - VI. Klasse, ausgestellt als General der Artillerie,29.9.1936. Verleihungsurkunde zur Medaille 1.10.1938 als General der Artillerie, 22. Mai 1939. Verleihungsurkunde für 40jährige treue Dienste das Eichenlaub zur Dienstauszeichnung 1. Klasse als General der Artillerie und Kommandierender General des IX. Armeekorps, ausgestellt 9. September 1939, mit Originalunterschrift "v. Brauchitsch Generaloberst". Verleihungsurkunde zur Spange zum Eisernen Kreuz 2. Klasse, ausgestellt 20. Dezember 1939, mit Originalunterschrift: Der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe C "v. Leeb" Generaloberst. Dazu ein persönliches Gratulationsschreiben v. Leeb. Verleihungsurkunde zur Spange zum Eisernen Kreuz 1. Klasse, ausgestellt 10. März 1940, mit Originalunterschrift: Der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe C "v. Leeb" Generaloberst. Dazu ein persönliches Gratulationsschreiben v. Leeb.Großes Geschenkfotoalbum der Offiziere der 7. Armee zum 60. Geburtstag 1942. Schweres Album aus Schweinsleder mit fantastischem Fotomaterial aus dem Wirken General Dollmanns in der 7. Armee, insgesamt … Fotos. Weiterhin zahlreiche Ausweise, Anschreiben, militärische Korrespondenz, ein schönes Foto als Kommandeur des At. Regt. Nr. 6 mit den Kragenspiegeln, die auf dem Foto abgebildet sind, zahlreiche Zeitungsausschnitte über Dollmann aus den Jahren 1929 bis 1944, Einladungskarten beim Reichspräsident, ca. 40 Einzelfotos seiner militärischen Karriere, viele als Generaloberst, mit Hitler, anderen Generälen, an der Front etc. Zahlreiche Fotos von der Aufbahrung des Leichnams in Le Mans 28.29. Juni 1944, Fotos der Trauerfeierlichkeiten in der Heimatstadt Bogen 11. Juli 1944. Schreiben des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge an die Witwe, datiert 1952 mit Fotos des Kriegsgrabes in St. André.Biografie"Das Leben meines Vaters Friedrich Dollmann 1882 - 1944 Erinnerungen niedergeschrieben von seiner Tochter Marieluise", der komplette Lebenslauf auf 188 Seiten mit vielen Fotos und Abbildungen ! Weiterhin zahlreiche Nachkriegsunterlagen, Korrespondenz des Vorbesitzers mit der Tochter Dollmanns, Research Unterlagen, etc.
Generaloberst Dollman kommandierte die 7. Armee von 1939 bis zu seinem Selbstmord 1944. Er erhielt der Ritterkreuz für die erfolgreiche Führung der Armee im Frankreichfeldzug. Während der Invasion 1944 der Normandie war Dollmann der höchste Kommandierende General der verteidigenden Deutschen Truppen. Gegen Hitlers Willen befahl Dollmann den Rückzug von der Halbinsel Cotentin und rettete damit Tausenden Deutschen Soldaten das Leben. Hitler, erbost über Dollmanns Befehle, verlangte ihn vor das "Kriegsgericht" zu stellen. Dollmann erfuhr davon und beging daraufhin Selbstmord. So "kreierte" Hitler´s Propagandamaschine einen weiteren "Helden", ähnlich wie bei Rommel mit einer großen Beerdigungsfeier und der postumen Verleihung des Eichenlaub an die Witwe. Mit Sicherheit ist dies der wichtigste Ordensnachlass eines Deutschen Generals im Zusammenhang mit der Invasion der Normandie 1944 !
Dieser Nachlass wurde vor einigen Jahren direkt von der Tochter in das Auktionshaus Hermann Historica eingeliefert und befindet sich bis heute in vollständigem Zustand wie von der Tochter übergeben.
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Kriegsmarine Zivilnadel für Angehörige "Kreuzer Karlsruhe"

Buntmetall vergoldet, teils emailliert, Hersteller : H.B. GES.GESCH., an Nadel, Zustand 2.

Der Leichte Kreuzer Karlsruhe wurde 1929 für die Reichsmarine in Dienst gestellt und später durch die Kriegsmarine eingesetzt. Sie war das zweite von drei gebauten Schiffen der Königsberg-Klasse.
1940 Teilnahme am Unternehmen Weserübung. Unter dem Kommando von Kapitän zur See Rieve hatte der Kreuzer die Aufgabe, die Landung deutscher Truppen in Kristiansand zu sichern. Auf dem Rückmarsch im Skagerrak wurde die "Karlsruhe am 9. April 1940 von dem britischen U-Boot HMS Truant versenkt.
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€ 120,00