Австрия, Австрийская сабля

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Orden "Azad Hind" der Provisorischen Regierung Freies Indien 1942 - 1945

Stern 2. Klasse Sardar-e-Jang = Kriegsherr). Bruststern an Tragenadel. Versilbert, das Zentrum vergoldet. Komplett im passenden Verleihungsetui (auf dem Deckel nur der Tiger, ohne gekreuzte Säbel !), innen mit Hersteller "Rudolf Souval, Wien VII., Str. d. Julikämpfer 23". Ungetragen in neuwertigem Zustand. Sehr selten.
300864
€ 2.500,00

Preußen Zivilnadel für Angehörige im 2. Leib-Husaren-Regiment 

Standort Danzig-Langfuhr. Sehr schöne Darstellung: gekrönter Adler mit Säbel, darunter anhängend die emaillierte Säbeltasche, an Tragenadel, Zustand 2.



397967
€ 80,00

Mecklenburg-Strelitz Silberne Schützenkönig Medaille der Stadt Gransee für Georg Großherzog von Mecklenburg-Strelitz

um 1854. Große fein geprägte Silbermedaille, Durchmesser 42 mm. Auf der Vorderseite Darstellung : gekreuztes Gewehr und Säbel, Pulverflasche und Jagdhorn vor einer Schießscheibe, im Hintergrund eine Fahne, darüber ein stehender Adler auf einem Baumstumpf, unten rechts mit Signatur Stempelschneider "Loos". Rückseitig großer Eichenlaubkranz, im Zentrum mit feiner Gravur "Sr. Königl. Hoheit Georg Grossherzog von Mecklenburg Strelitz Schützen-König zu Gransee 1854/55". Granse befindet sich südlich der Haupt- u. Residenzstadt Neustrelitz. 
Die Medaille stammt aus dem persönlichen Eigentum von Friedrich Wilhelm II. Großherzog von Mecklenburg-Strelitz, als Erinnerungsstück an seinen Vater Georg.
304253
€ 1.500,00

Preußen Mitgliedsabzeichen für den Verein der ehemaligen Angehörigen im 2. Garde-Dragoner-Regiment Kaiserin Alexandra von Rußland

Standort Berlin. Großes versilbertes Blechabzeichen mit Darstellung der gekrönten Regiments-Chiffre über dem silbernen Gardestern, gekreuzte Lanzen und Säbel, mit Bandeau "Ver. ehem. Kam II. Garde Drag. Reg. Kaiserin Alexandra v. Russland", mit blauer Bandschleife, an Nadel Zustand 2. 
394238
€ 120,00

Preußen Mitgliedsabzeichen für den Verein der ehemaligen Angehörigen imim Schleswig-Holsteinischen Dragoner-Regiment Nr. 13

Standort Metz. Großes vergoldetes Blechabzeichen mit Darstellung des Helmadlers über der Regimentsnummer, gekreuzte Säbel und Beandeau "V.e. Kam. Schles. Holst. Drag. Rgt. No. 13", mit Bandschleife, rückseitig an Nadel Zustand 2. 
394234
€ 85,00

1. Weltkrieg Preussen Offizier auf Schreitpferd

11,5 cm, mit Pickelhaube und Säbel, Holzsockel ohne Hersteller, Zustand 2-.
345352
€ 60,00

1. Weltkrieg Preussen Lanzenreiter auf Schreitpferd

9 cm, mit Pickelhaube und Paradebusch, Säbel abnehmbar in der Halterung, Holzsockel ohne Hersteller, Zustand 2.
379153
€ 60,00
€ 20,00

Elastolin - Heer Set von 2 Soldaten

7 cm, Offizier mit Säbel und Trompeter zum Angriff blasend, bespielter Zustand 2.
262851
€ 35,00

Kriegsmarine Zweispitz aus dem Besitz von Generaladmiral Rolf Carls

um 1938. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband und breiter Goldtresse für Admirale. Komplett mit der seidenen gefältelten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen hellbraunes Schweißleder, weißes Seidenfutter mit Gold gedrucktem Trägernamen "Carls". Größe 58. Leicht getragen, Zustand 2.

Carls trat am 1. April 1903 als Seekadett in die Kaiserliche Marine ein. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs diente Carls zunächst als Kapitänleutnant auf dem Kleinen Kreuzer "Breslau". Mit diesem Schiff war er am 7. August 1914 am Durchbruch zu den Dardanellen beteiligt. Nach der Übergabe des Kreuzers an die Osmanische Marine blieb Carls als Erster Artillerieoffizier an Bord des Kreuzers, der nunmehr unter dem Name Midilli fuhr. Für seine Beteiligung an Unternehmungen im Schwarzen Meer wurde Carls mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Eisernen Halbmond, der Imtiyaz-Medaille in Silber mit Säbel sowie dem Osmanje-Orden IV. Klasse ausgezeichnet. Ab 1917 Ausbildung zum U-Boot-Kommandanten. Ab 31.3.1918 Kommandant von "U 9". Nach 1918 Übernahme in die Reichsmarine.
Ab 29. September 1934 Befehlshaber der Linienschiffe. Diese Position behielt er auch nach der Umbenennung in Befehlshaber der Panzerschiffe bis zum 24. November 1936 bei. Zeitgleich fungierte er bis September 1937 als Befehlshaber der deutschen Seestreitkräfte vor Spanien anlässlich des Spanischen Bürgerkrieges. Ende Dezember 1936 wurde er zum Flottenchef ernannt und übernahm als Kommandierender Admiral am 1. November 1938 die Marinestation der Ostsee. Carls wurde am 31. Oktober 1939 Nachfolger von Conrad Albrecht als Oberbefehlshaber des Marinegruppenkommandos Ost. Diese Behörde wurde im September 1940 von Kiel nach Wilhelmshaven verlegt und in Marinegruppenkommando Nord umbenannt.
Im Rahmen des Unternehmens Weserübung, der Besetzung Dänemarks und Norwegens, war Carls als Leiter des Operativen Führungsstabes des Marinegruppenkommandos West verantwortlich für die Vorbereitungen der Seeoperation Norwegen. Dafür wurde er am 14. Juni 1940 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Carls wurde Anfang März 1943 z.b.V. des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine gestellt und am 31. Mai 1943 ehrenvoll aus dem aktiven Dienst entlassen.
285850
€ 3.800,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere.

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung ohne Herstellerbezeichnung. Messinggefäß mit handgraviertem Eichenlaubdekor und Hoheitsadler mit hängenden Flügeln auf dem Parierlappen, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, etwas ermattete bzw. angelaufene Klinge, die Scheide nachlackiert, mit gebundenem Faustriemen. Zustand 2-
Gesamtlänge 970mm








389059
€ 550,00

Preußen Geschenksäbel für einen höheren Feuerwehrbeamten für 50. Dienstjubiläum

Vernickelte, leicht gekrümmte Klinge, beidseitig mit Hohlbahn und beidseitig geätzten Verzierungen, auf der Vorderseite mit Kartusche und geätzter Widmung "Für 50 jährige treue Dienste in der Wehr Neviges." seitlich mit floralem Dekor. Rückseitig Feuerlöschschlauch, Axt, eine Leiter und ein Feuerwehrhelm mit floralem Dekor, auf der Fehlschärfe mit Herstellerzeichen WKC, Solingen. Neusilbernes Bügelgefäß in der Form der Füsilier-Säbel, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung. Lederscheide mit neusilbernen Beschlägen. Getragenes Stück, die Lederscheide etwas geschrumpft, der Säbel lässt sich die letzten 2 cm nicht mehr hineinstecken, Zustand 2.

Gesamtlänge ca. 97 cm. 

Neviges ist ein Stadtbezirk von Velbert im Kreis Mettmann im Land Nordrhein-Westfalen, ehemals Preußen.
377267
€ 1.500,00

Preußen 1. Weltkrieg Säbel "Zur Erinnerung an die Kommandozeit Rheinland und Westfalen [1]916 - 191[7]"

Leicht geschwungene Steckrückenklinge, beidseitig geätzt und geschwärzt, terzseitig auf der Fehlschärfe mit Hersteller "Alexander Coppel Solingen", im Paneel der Schriftzug "Zur Erinnerung an die Kommandozeit Rheinland und Westfalen [1]916 - 191[7]", die Klinge stärker narbig und bereits gereinigt. Zweispangiges Messinggefäß, belederter Griff mit teilweiser erhaltener Drahtwicklung. Stahlscheide mit einem Ringband und starrem Tragering, Oberfläche stark narbig und gereinigt. Zustand 2-.

Gesamtlänge 95 cm.

Bei der Klinge scheint es sich aufgrund der Art der Verzierungen bereits um eine ältere Klinge zu handeln. Das Gefäß weist aufgrund seine Form auf eine belgische Provenienz hin. Wahrscheinlich handelt es sich um ein Beutestück, welches im Krieg mit einer deutschen Inschrift versehen wurde. 
370452
€ 450,00

Württemberg Kavallerie Säbel für Offiziere Modell 1859.

Leicht gekrümmte, relativ schmale Klinge (2,1 cm), quartseitig auf der Fehlschärfe mit Markierung des Herstellers "Z" (Clemen & Jung). Durchbrochen gearbeitetes Stahlgefäß mit württembergischen Wappen und Waffenzier, Rochenhautgriff mit Drahtwicklung, der Draht nur teils erhalten. Stahlscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen. Gefäß und Scheide etwas flugrostig. Zustand 2.

Gesamtlänge 99,5 cm.
299058
€ 700,00

Hessen Säbel für Offiziere in einem hessischen Infanterie-Regiment

Um 1900. Leicht gekrümmte vernickelte Klinge, beidseitig gekehlt und geätzt, terzseitig mit hessischem Wappen im Panel, auf Klingenrücken mit Markierung des Lieferanten "Mohre & Speyer, Hoflieferanten Köln.", quartseitig auf Fehlschärfe Markierung des Herstellers "P. O & Co." (Pack, Ohliger & Companie), die Vernicklung zur Spitze hin schon etwas abgenutzt, die Ätzungen aber sehr schön erhalten. Messinggefäß mit durchbrochen gearbeitetem Griffbügel, Rochenhautgriff, die Haut aber nur noch zu etwa 30% erhalten, die Drahtwicklung etwas aus der Form, Fingerschlaufe und Stoßleder vorhanden. Blanke Stahlscheide mit zwei Ringbändern und beiden beweglichen Ringen, die Scheide schon etwas stärker fleckig. Zustand 2-3.


Gesamtlänge 976 mm.
289551
€ 750,00

Reichsmarine Säbel für Offiziere

Um 1920. Leicht geschwungene Steckrückenklinge mit Schör, ohne Hersteller, fleckig. Messinggefäß mit Löwenkopf mit einem rotem und einem grünen Glasauge, Klappscharnier mit kleinem unklarem Anker im Medaillon ohne Kaiserkrone. Beingriff mit vollständiger Drahtwicklung, leicht aus der Form. Lederscheide mit Messingbeschlägen, stark geschrumpft oder nicht dazu gehörend, die Befestigungskrampen am Mund- und Ortblech fehlen. Die Arretierung zwischen Gefäß und Scheide nicht mehr funktionstüchtig.  Zustand 2-.

Gesamtlänge 90 cm.
385698
€ 850,00

Anhalt Portepee für den Säbel

Dunkelgrüner Lederriemen, Quaste gedunkelt. Getragen. Zustand 2-









375356
€ 200,00

Preußen Kavallerie Säbel für Offiziere

Leicht gekrümmte Klinge mit Pandurenspitze, beidseitig mit breiter Hohlbahn, die Klinge etwas fleckig. Schweres Messinggefäß mit Löwenkopf, Ausführung ohne Glasaugen, der Griffbügel reich, aber etwas grob verziert, der Bügel im Knick gebrochen, der quadratische Parierlappen terzseitig mit gekreuzten Säbeln auf dem dem Lorbeerkranz, auf dem inneren Parierlappen ein Schild, Griff in Rochenhautoptik, die Drahtwicklung nur leicht aus der Form, Parierbügel- und Stange mit etwas Spiel, der Griff leicht abgesetzt. Schwarz nachlackierte Stahlscheide mit Ringbändern und beweglichen Tragringen aus Messing, die Scheide mit Beulen, die Lackierung mit Alterungsspuren, eine Mundblechschraube fehlt, Zustand 2-3.

Gesamtlänge 991 mm.
289695
€ 480,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Mannschaften .

Leicht gekrümmte, saubere Klinge, Hersteller "WKC", die Vergoldung des Gefäßes schon verblasst, schwarzer Kunststoffgriff, die Wicklung sowie die Fingerschlaufe fehlen, die Scheide nachlackiert. Getragen mit Altersspuren. Zustand 2-

Klingenlänge: 780mm
Gesamtlänge:915mm
397221
€ 250,00

SS-Verfügungstruppe Löwenkopfsäbel für Offiziere

um 1935/36. Es handelt sich hierbei um eine sehr schöne Ausführung der Firma Hörster, Solingen. Das Griffgefäß aus Buntmetall versilbert, mit geprägtem Dekor, die Details zum Teil per Hand nachgraviert, der Löwenkopf mit roten Glasaugen, auf der Parierstange der Hoheitsadler mit gestreckten Flügeln, auf der Rückseite der Parierlappen mit erhabenen SS-Runen im Eichenlaubdekor, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Silberdrahtwicklung, vernickelte Klinge, auf der Frontseite Herstellerbezeichnung "E. u F. Hörster Solingen". Die Stahlscheide nachlackiert, sonst ein gut erhaltener und seltener Säbel. Zustand 2-

Klingenlänge: 935mm
Gesamtlänge: 740mm
397223
€ 7.500,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere mit Damastklinge

Vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf, rote Glasaugen, Eichenlaubdekor und Wehrmachtsadler mit hängenden Flügeln, die Klinge aus feinem geätztem Damaststahl mit mit Hersteller "WKC" und vergoldetem Namen des Besitzers "Heinz Bremmes", schwarzer Griff mit intakter Drahtwicklung. Die Scheide mit über 90 % der schwarzen Originallackierung, komplett mit dem original Portepee. Leicht getragener Säbel in sehr gutem Zustand.
Gesamtlänge 980mm


338564
€ 9.500,00

Wehrmacht Ehrenpreis-Säbel des Oberkommandos des Heeres 1936 an den späteren Ritterkreuzträger Wilhelm Hineraski

um 1936. Das Griffgefäß mit handgraviertem Eichenlaubdekor. Schwarzer Kunststoffgriff. Die Parierstange mit Dienstabnahmestempel. Die Damastklinge mit prächtigem, vergoldeten Arabesken-Ätzdekor auf gebläutem Grund. Auf der Vorderseite die vergoldete Fraktur-Inschrift: "Ehrenpreis für hervorragende Schießleistungen 1936". Auf der Fehlschärfe Herstellermarke "E. & F. Hörster, Solingen". Auf der Rückseite in Frakturschrift: Hptm. Wilhelm Hineraski, I.R. 8". Auf dem Klingenrücken Lorbeerdekor und Herstellerbezeichnung: "E. & F. Hörster, Waffenfabrik Solingen". Brünierte Eisenscheide mit Korrosionsspuren, das Scheidenmundblech fehlt, mit einem Tragering. Altersgemäße Gebrauchsspuren, in gutem Gesamtzustand.

Wilhelm Hineraski erhielt als Oberstleutnant am 23. 12. 1943 als Kommandeur des Grenadier-Regiments 528 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes.

216047
€ 9.000,00

Mustersäbel der Firma Carl Eickhorn Solingen mit echter Damastklinge für die Republik Lettland

um 1938. Es handelt sich bei diesem Säbel um einen der berühmten Mustersäbel, welche von der Firma Carl Eickhorn zu Ausstellungszwecken hergestellt wurde.
Die Griffbeschläge aus Messing feuervergoldet und per Hand graviert im Barockstil gehalten, auf dem Griffbügel das emaillierte Staatswappen der Republik Lettland. Das Griffstück aus massiven Kirschholz gedrechselt. Leicht gekrümmte Steckrückenklinge aus feinstem Damaststahl, sogenannte "große Rosen". Auf der Rückseite mit dem großen gebläuten und vergoldeten Firmenwappen "Carl Eickhorn Solingen". Gesamtlänge 98 cm. Zustand 2.
Ein sehr eindrucksvolles Stück.
205067
€ 20.000,00

Wehrmacht Heer Offizierssäbel - Model "Höller 21", mit Klingenätzung .

Fertigung der Fa. Höller, Solingen, Modell Nr. 21, Aluminiumgefäß, die Vergoldung schon etwas abgenutzt, alles etwas matt, die Klinge beidseitig geätzt mit Ranken, Waffenzier und Hoheitsadlern, ohne Scheide, ein seltener Säbel mit Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2-3

Klingenlänge etwa 850mm
Gesamtlänge etwa 980mm
395948
€ 1.850,00

III. Reich Freistaat Bayern Ehren-Schießpreissäbel der Bayerischen Landespolizei an Major Peter Schlieper

um 1933. Es handelt sich hierbei um eine Sonderanfertigung im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, hergestellt von der Firma Carl Eickhorn, Solingen. Schwerer Löwenkopfgriff mit roten Glasaugen (ein Glasauge fehlt), der Griffbügel mit Eichenlaubdekor. Auf dem vorderseitigen Parierlappen mit dem Bayerischen Löwen mit Schwert und Schild (ungekrönt !), auf dem rückseitigen Parierlappen der sitzende Panter der Bayerischen Landespolizei. Schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwickelung. Die gerade Klinge mit Schör aus echtem Damaststahl, auf der Vorderseite im Zentrum die Kartusche mit vergoldeter Widmung "Dem besten Schützen 1933 - Ehrenpreis des Staatsministeriums des Innern, auf der Fehlschärfe das frühe Herstellerzeichen der Firma Eickhorn, Solingen. Auf der Rückseite im Zentrum die Kartusche mit vergoldetem "Major Schlieper", auf dem Klingenrücken die Lieferantenbezeichnung "Anton Schweyer, München". Geschwärzte Stahlscheide mit Tragering. Gesamtlänge 102 cm. Der Säbel ist getragen in gutem unberührtem Originalzustand.

Peter Schlieper, geboren 1.8.1884. Beförderung zum Hauptmann der Badyerischen Landespolizei am 01.05.1929. 1933 Beförderung zum Major und a.D. gestellt. 
383671
€ 12.500,00

Baden bzw. Rheinbund Napoleonischer Säbel für Stabsoffiziere

Fertigung nach französischem Vorbild, um 1810. Schweres aufwendig gearbeitetes Griffstück. Das Gefäß aus Messing vergoldet, mit Greifenkopf, am Griffrücken in Akanthusblätter auslaufend, beledertes Griffstück mit vergoldeter Drahtwicklung. Leicht gekrümmte Rückenklinge à la Montmorency mit Pandurenspitze, im oberen Viertel beidseitig geätzt, vergoldet und gebläut. Belederte Scheide (kleine Risse und Fehlstellen) mit Holzkern. Vergoldete Messingbeschläge mitund fein reliefierten Darstellungen von Waffentrophäen, der untere Beschlag mit eisernem Schlepper, zwei bewegliche Trageringe. Getragenes Stück mit typischen Trage- und Altersspuren, die Klinge mit kleinen Rostnarben, gereinigt. Länge 101,5 cm. Zustand 2.
Eine sehr schöne Waffe.
354024
€ 3.500,00

Preußen Kavallerie Säbel für Offiziere .

Beidseitig geätzte Klinge mit Herstellermarke von "Clemen&Jung Solingen", diese in der vorderen Hälfte beschliffen und narbig, vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf, dieser mit roten Glasaugen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, etwas locker, die Scheide mit nur noch einem Tragering, vor dem Brünieren wurde auch das untere Ringband entfernt, nur leichter Flugrost, Alters- und Gebrauchsspuren. Zustand 2-3
320998
€ 680,00

Deutsches Reich 1871 - 1918 Säbel für einen Beamten der Wasserpolizei

Um 1900. Leicht gekrümmte, blanke Klinge, beidseitig mit Hohlbahn, Klinge fleckig, die Spitze etwas verbogen. Messinggefäß, Ausführung ohne Glasaugen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, die Rochenhaut mit Nutzungsspuren, starres Gefäß, terzseitig mit unklarem Anker im Oval. Ohne Scheide. Zustand 2-3.

Gesamtlänge 94,2 cm.





319300
€ 650,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere mit beidseitiger Klingenätzung.

Vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf, rote Glasaugen, schwarzer Griff mit intakter Drahtwicklung, Adler mit gestreckten Flügeln, beidseitig geätzte Klinge, florale Ornamente, Hoheitsadler und Waffenzier, Hersteller "Paul Weyersberg Solingen", schwarz lackierte Scheide mit nur leichten Fehlstellen, getragener Säbel, in sehr guter Erhaltung. Zustand 2
395915
€ 3.800,00

Mecklenburg Löwenkopfsäbel aus dem persönlichen Besitz von Friedrich Franz IV. von Mecklenburg-Schwerin

Es handelt sich hierbei um eine Luxusfertigung um 1910, getragen als General der Kavallerie und Chef seines 1. Großherzoglich Mecklenburgischen Dragoner-Regiments Nr. 17, Ludwigslust. Schweres Griffgefäß aus Buntmetall feuervergoldet, per Hand ziseliert.Auf der Griffkappe mit Löwenkopf, der Griffbügel mit gekreuzten Säbeln und Akanthusblättern, auf dem Parierlappen gekreuzte Kavalleriesäbel mit Eichenlaubkranz, darüber aufgelegt in Silber die Regimentschiffre "FF III", welche gleichzeitig die Initialen seines Vaters waren. Original Fischhautgriff mit intakter Silberdrahtwicklung. Die blanke Stahlklinge ohne Schör doppelt gekehrt, auf der Fehlschärfe beidseitig geätzt und vergoldet das gekrönte Wappen Mecklenburgs im Lorbeerkranz mit Rankendekor, auf der Vorderseite mit Bezeichnung "Eisenhauer", auf dem Klingenrücken mit Bezeichnung "J. F. Bock Hoflieferant Berlin". Brünierte Stahlscheide mit 1 Tragering. Gesamtlänge 103 cm. Nur leicht getragen in besonders schönem Zustand.

Bedeutender Säbel eines deutschen Regenten, ein Unikat in hervorragender Qualität und Erhaltung, von musealer Bedeutung.


Friedrich Franz IV., Großherzog von Mecklenburg [-Schwerin] (* 9. April 1882 in Palermo; † 17. November 1945 in Flensburg) war der letzte Großherzog des Landesteils Mecklenburg-Schwerin und letzter regierender Monarch in Mecklenburg. Er regierte vom Tode seines Vaters 1897 (bis 1901 unter Vormundschaft seines Onkels Herzog Johann Albrecht) bis zum 14. November 1918.Im Ersten Weltkrieg führte er trotz seines Rangs als General der Kavallerie kein aktives Truppenkommando. Als Landesherr besuchte er mecklenburgische Truppen an der Westfront.
378826

Reichswehr Löwenkopfsäbel als Schießpreis an einen Angehörigen der Nachrichten-Abteilung 2

Standort Stettin, um 1925. Die Nachrichten-Abteilung 2 gehörte zur 2. Division. Leicht gekrümmte und vernickelte Klinge, terzseitig geätzt mit Inschrift "1. Preis Pistolenschießen 2.9.25 N.Abt.2.", unter dem Mitteleisen mit Herstellerzeichen (Weyersberg Solingen). Ziseliertes Messinggefäß mit Löwenkopf, dieser mit roten Glasaugen, auf dem Parierlappen gekreuzte Säbel und Lanzen, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung. Schwarz lackierte Stahlscheide, die Lackierung zu ca. 70% erhalten. Zustand 2.

Gesamtlänge 95 cm.
374178
€ 850,00

Preußen Portepee für den Bergbau-Beamten-Säbel .

Goldfaden mit Schwarz-weißen Durchzügen, getragen und etwas gedunkelt, sonst aber noch sehr gut erhalten. Zustand 2
341962
€ 200,00

Reichswehr Säbel für Offiziere .

Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehle, beidseitige Trophäenätzung, Hersteller "Paul Weyersberg Solingen", sehr schön vergoldetes Gefäß mit Löwenkopf und roten Glasaugen, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, schwarz lackierte Stahlscheide, nur geringe Alters- oder Gebrauchsspuren, sehr schöner Säbel. Zustand 2
304453
€ 1.200,00

Lippe Detmold Geschenksäbel des Füsilier-Bataillons an Fürst Leopold IV. zur Lippe zum 200. Jahrestag 1897

Der Geschenksäbel wurde am 20. Juni 1897 an den Fürsten überreicht. Steckrückenklinge mit Schör aus echtem Damast, beidseitig geätzt, mit Resten der Vergoldung, terzseitig mit Schriftzug im Paneel "Füsilier-Bataillon Lippe 20. Juni 1697", quartseitig mit gekröntem "L", auf Rücken mit Lieferanten "Deutscher Offizier Verein Berlin". Vergoldetes Messinggefäß mit zweispannigem Bügel der in einem durchbrochen gearbeiteten Korb mündet, terzseitig mit in Silber eingelegter "Lippischer Rose", quartseitig der Korb abklappbar, der Knauf als Adlerkopf gestaltet, Rochenhautgriff, die Drahtwicklung intakt, die Fingerschlaufe vorhanden. Ohne Scheide. Zustand 2.

Gesamtlänge 909 mm.

Der Lippische Säbel für Offiziere wurde 1859 eingeführt . Das Lippische Füsilier Bataillon wurde am 20.Juni 1698 gegründet. Am 27. Mai 1867 wurde nach Vereinbarung mit Preußen das Füsilier-Bataillon Lippe aufgelöst. Die lippischen Soldaten wurden zum III. (Füsilier-) Bataillon des 6. Westfälischen Infanterie-Regiments Nr. 55 überstellt. Die Säbel dieser Art wurden nach der Auflösung des Bataillon von den Angehörigen des Fürstenhauses bis 1918 weiter geführt. Anbei ein Repro-Foto des Fürsten mit diesem Säbel.

Eine historisch bedeutsame Waffe.
294777
€ 15.000,00

Reichswehr Extrasäbel für Mannschaften und Unteroffiziere der Berittenen.

Recht saubere, leicht gekrümmte Klinge ohne Hersteller, ermattetes, bzw. gedunkeltes Stahlgefäß, schwarzer Kunststoffgriff mit einer Abplatzung unter dem Knauf, die Drahtwicklung ist stellenweise lose, schwarz nachlackierte Scheide, diese etwas beulig im unteren Drittel. Getragen aber noch gut erhaltener Säbel. Zustand 2-

Gesamtlänge 955 mm
391675
€ 350,00

Preußen Säbel für Kinder 

Um 1910. Leicht geschwungene, beidseitig gekehlte, vernickelte Klinge, Vernicklung mit leichten Alterungsspuren. Vernickeltes Stahlgefäß mit einfachem Bügel, Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, die Hilze mit einem kleinen Sprung zur Knaufkappe hin, anhängend nachgebildetes Portepee. Schwarz lackierte Stahlscheide mit einem Ringband und beweglichem Tragering, die Lackierung zu etwa 70% erhalten, Mundblechschraube fehlt, anhängend Schleppriemen. Zustand 2.

Gesamtlänge 81 cm.
333313
€ 200,00

Baden Säbel für Offiziere Modell 1856 als Abschiedsgeschenk an Major Fischer, Infanterie-Regiment Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Badisches) Nr. 111

Standort Rastatt, 1907. Damaszierte, relativ zierliche, 2,1 cm breite Steckrückenklinge mit Schör, beidseitig geätzt und vergoldet, terzseitig mit Schriftzug "Seinem scheidenden Kameraden - Major Fischer - das Offizierkorps des Infanterie-Regiments Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Bad.) No 111", quartseitig das Datum "19.12.1893 - 15.6.1907", auf Rücken der Lieferant "Otto Mertens Solingen", die Klinge leicht fleckig und ein klein wenig verbogen. Messinggefäß, auf dem Bügel das Wappen Badens, die Griffkappe als Adlerkopf ausgebildet, Horngriff mit intakter Drahtwicklung, terzseitig die Befestigungslöcher für das Regimentschiffre, das Chiffre selbst fehlt. Brünierte Stahlscheide mit einem Ringband und starrem Tragering, leicht flugrostig. Zustand 2.

Gesamtlänge 92,3 cm

Exemplare des IOS 56 mit Adlerkopf durften nur außer Dienst getragen werden. Zudem sind Stücke mit dem badischen Wappen recht selten. Das aufgelegte Monogramm "LW" wurde dem Infanterie-Regiment Nr. 111 1891 verliehen und ab 1902 von den Offizieren getragen. 




303679
€ 1.900,00

Wehrmacht Heer Offizierssäbel - Model "Höller 21"

Es handelt sich bei diesem Säbel umFertigung der Fa. Höller, Solingen, Modell Nr. 21. Vergoldetes Messinggefäß mit geprägtem Eichenlaubdekor, Parderkopf mit roten Glasaugen. Auf dem Parierstück der Hoheitsadler mit hängenden Flügeln in besonders großer Ausführung, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung. Blanke Klinge mit Hersteller "F.W. Höller Solingen". Die schwarze Scheide mit nahezu 100% des Originallackes, nur leichte Kratzspuren am Schleppblech sind zusehen. Leicht getragen, Zustand 2. Nur selten zu finden.
394581
€ 4.000,00

Preußen Artillerie Säbel für Wachtmeister .

Gekrümmte Klinge mit Hohlkehle und Pandurenspitze, Hersteller unter den eckigen Parierlappen, Abnahme "Krone W 05", Messinggefäß mit frühem Löwenkopf, dieser noch mit den gekreuzten Pranken, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, die Stahlscheide stärker beulig, schwarz gestrichen, Ringbänder aus Messing, der untere Ring vorschriftsmäßig entfernt, deutlich getragenes Stück, der Säbel selber deutlich besser erhalten als die Scheide. Zustand 2-3
235150
€ 600,00

Württemberg Portepee für Offiziere .

Ausführung mit silberner Rundschnur, schwarz und rot durchzogen, geschlossene Quaste mit schwarzer und roter Füllung.
Auf den ersten Blick wie das Portepee für den kaiserlichen Marinesäbel, aber die Füllung eindeutig in württembergischen Farben. So getragen am Mamelucken-Säbel. Schöne Erhaltung, selten. Zustand 2
221843
€ 350,00

Königreich Sachsen Gardereiter-Säbel M 1879, Extrawaffe für Mannschaften im Königlich Sächsischen Garde-Reiter-Regiment (1. schwer es Regiment)

Standort Dresden, 1914. Vernickelte Steckrückenklinge mit Schör, beidseitig geätzt, terzseitig mit Schriftzug im Paneel "Gefr.[?] [?] Esk. Königl. Sächs. Garde Reiter regt. 1911-1914", Name und Eskadron getilgt, die Vernicklung zum Ort hin gealtert, die Spitze mit leichtem Knick. Messinggefäß mit aufgelegtem sächsischen Wappen,das Wappen neu aufgebracht, schwarzer Kunststoffgriff. Schwarz nachlackierte Stahlscheide mit einem Ringband und starrem Tragring, quartseitig unterhalb des Mundbleches gestempelt "14". Zustand 2.

Gesamtlänge 102,5 cm.
295808
€ 2.500,00

Sachsen Säbel M 1867 für Mannschaften im Königlich Sächsischen Garde-Reiter-Regiment (1. schweres Regiment)

Standort Dresden, Kammerstück. Schwere Klinge, beidseitig mit Hohlbahn, quartseitig auf Fehlschärfe Markierung des Herstellers "Lüneschloss Solingen", mit Abnahme "KB" überstempelt, die Klinge leicht fleckig. Massives Messinggefäß, das Wappen fehlt, originale Fingerschlaufe, quartseitig Kammerstempel "G.R.III.47". Stahlscheide mit Resten der Brünierung, zwei Ringbänder und starre Trageringe, das Schleppblech quartseitig gepunzt, Zustand 2.

Die Säbel M 1867 der Garde-Reiter wurden später als Export in die USA weiterverkauft. Vorher wurde das sächsische Wappen abgenommen. Der Säbel wurde auch in den USA von uns gefunden.

Gesamtlänge 1080 mm.
293607
€ 1.900,00

Bayern [?] Säbel ähnlich dem Säbel für Offiziere der leichten Kavallerie Modell 1826

Um 1880. Stark geschwungene, beidseitig gekehlte Klinge, terzseitig auf der Fehlschärfe mit Herstellermarke "W.K&C". Die Klinge fleckig. Dreispangiges Buntmetallgefäß, belederter Griff mit Drahtwicklung, diese zu ca. 60% erhalten. Lederscheide mit Messingbeschlägen, das Ortblech mit "kronenförmigen" Endknopf, angesetzte Ringösen mit beweglichen Trageringen, die Lederscheide leicht geschrumpft. Zustand 2.

Gesamtlänge ca. 90 cm.

Ehemals eine recht repräsentative Waffe. Könnte mit etwas Mühe wieder aufgearbeitet werden.


384781
€ 420,00

Braunschweig Kavallerie Säbel für Veterinäre, sogenannter Rossarztsäbel.

Um 1890. Geschwungene Klinge mit Pandurenspitze, beidseitig mit vergoldeten Gravuren, Mond, Sterne, Trophäen und Osmanen. Versilbertes, reliefiertes Gefäß mit Löwenkopf, einfacher Parierbügel mit eckigen Parierlappen, auf diesem mitgeprägt gekreuzte Lanzen im Lorbeerkranz, Rochenhautgriff, die Drahtwicklung fehlt, sowie der Niet an dem quartseitigen Griffkappenlappen. Vernickelte Stahlscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen, leicht beulig, die Vernicklung gut erhalten. Zustand 2.

Gesamtlänge 100 cm.
314463
€ 3.000,00

SA Ehrensäbel für einen Führer der SA-Stabswache "Hermann Göring"

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung um 1933/34. Schwerer Löwenkopfsäbel mit versilbertem Griff. Die Klinge aus feinstem Damaststahl. Auf der Rückseite mit vergoldeter Devise, der Hintergrund mit blauem Emaillelack "Der Furcht so fern - dem Tod so nah - heil Dir S.A." Seitlich flankiert mit den Hoheitsadler des Deutschen Reiches bis 1935 noch ohne Hakenkreuz sowie der Hoheitsadler der SA auf der rechten Seite. Komplett mit dem seltenen Portepee der SA Führer für den Führersäbel. Die Stahlscheide mit schwarzer original Lackierung. Leicht getragen, in sehr gutem Zustand.

Der SA-Säbel mit dem besonderen Portepee wurde nur von der SA-Stabswache "Hermann Göring" getragen, die als seine Leibwache im Jahr 1931 von Ernst Röhm in Kompaniestärke erschaffen wurde. Mit Görings Ernennung zum preußischen Ministerpräsidenten 1933 verlieh er den Offizieren seiner Stabswache einen Säbel, der jedoch nur kurz zur Verwendung kam, da bereits im Juni 1934 im Zuge des "Röhm-Putsches" die Stabswachen abgeschafft wurden und nur die wenigen loyalen Mitglieder in die SA-Standarte "Feldherrnhalle" übernommen wurden, in der jedoch keine Säbel mehr getragen wurden.
207729

Wehrmacht Heer (WH) Extra-Säbel für Berittene .

Es handelt sich hierbei um ein Einheitssäbel mit vernickeltem Gefäß, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, vernickelt Klinge des Herstellers "Original Eickhorn Solingen", schwarz nachlackierte (alt) Scheide mit anhängendem schwarzen Trageleder, in unterem Bereich ist kleine Druckstelle zusehen, getragen, noch gut erhalten. Zustand 2
Gesamtlänge etwa 1040mm
389579
€ 450,00

Wehrmacht Heer (WH) Portepee für Offiziere .

Schmale Ausführung für den Säbel, grauer Lederriemen von 13mm Breite, 2 Durchzüge aus Aluminiumfaden, getragen mit Alterspuren Zustand 2-
393115
€ 80,00

Reichswehr Säbel für Offiziere .

Vernickelte Klinge mit Herstellermarke von "WKC", leicht schartig, Messinggefäß mit Eichenlaubgravur, nur noch minimale Reste von Vergoldung, Namenskürzel auf dem inneren Parierlappen, brünierte Stahlscheide, diese im unteren Drittel etwas beulig und aus der Form, eine Mundblechschraube fehlt, anhängend das Portepee, gebraucht, noch recht gut erhalten. Zustand 2-
342575
€ 520,00

Bayern Artillerie-Säbel (M 1859)

Um 1860/70. Leicht gekrümmte Klinge mit breiter Hohlkehle, verputzt und fleckig, zur Spitze hin etwas aus der Form, terzseitig auf der kurzen Fehlschärfe nur sehr schwach eine Punze zu erkennen "M". Dreispangiges Stahlgefäß mit beledertem, geripptem Holzgriff, angeschraubte Fingerschlaufe aus Leder, geriffelter Griffring, Daumenauflage mit kreuzförmigen Feilstrichen, quartseitig der Parierlappen entfernt. Schwere Stahlscheide mit zwei angelöteten Ringösen und beweglichem Trageringen, quartseitig Lötstellen am Mundblech und zum Ort hin, die Mundblechschrauben fehlen. Zustand 2-3.

Gesamtlänge 101,3 cm.
320725
€ 850,00

Großherzogtum Mecklenburg Säbel für Offiziere der Dragoner-Regimenter 17 und 18.

Um 1880/90. Leicht geschwungene, mittig doppelt gekehlte Klinge, beidseitig geätzt mit floralen Motiven und Trophäen, terzseitig das mecklenburgische Wappen, auf der Fehlschärfe der Hersteller "W.K&C", auf dem Klingenrücken der Lieferant "Waarenhaus für Armee & Marine in Berlin", die Vernicklung nur leicht gealtert, Schneide leicht schartig, die Klinge zum Ort hin leicht aus der Flucht. Dreispangiges Stahlgefäß mit facettierter Knaufkappe, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, Fingerschlaufe intakt. Vernickelte Stahlklinge mit zwei Ringbändern, das obere Band mit fester Trageöse, der untere Tragring mitsamt der Öse abgebrochen, die Scheide zum Ort hin beulig. Zustand 2.

Gesamtlänge 99,2 cm.



303829
€ 2.800,00

Preußen Artillerie Säbel für Offiziere - Geschenkstück .

Leicht gekrümmte, beidseitig gekehlte und geätzte Klinge, terzseitig mit Schriftzug im Bandeau "Dem Musikmeister Herrn Chr. Grimmer gewidmet vom Nordstädt. Schützenbund Solingen 1909", Klinge leicht schartig und Spitze nachgearbeitet. Reich ziseliertes Messinggefäß mit Löwenkopf, dieser mit Glasaugen, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, auf dem Parierlappen gekreuzte Kanonenrohre. Brünierte Stahlscheide mit zwei Ringbändern und einem beweglichen Ring, der untere Ring vorschriftsmäßig entfernt. Zustand 2 .

Gesamtlänge 93 cm.
286028
€ 1.200,00

Königreich Württemberg Portepee für Offiziere .

um 1850. Ausführung mit silberner Rundschnur, schwarz und rot durchzogen, offene Quaste, Schieber/Stängel/Quaste in Gold.
So getragen am Mamelucken-Säbel. Entweder ein früheres Model, oder eine Ausführung für höhere Offiziere. Getragen, aber noch in guter Erhaltung, selten. Zustand 2-
221846
€ 350,00

Preußen Säbel für Kinder 

Eigenanfertigung um 1900. Die Scheide aus einem Kupferrohr gedengelt und mit einem "echten" Mundblech eines Füsiliersäbels gefertigt. Das Gefäß dem IOD 89 nachempfunden. Zustand 2-.

Gesamtlänge 63 cm.

378131
€ 180,00

Reichswehr Faustriemen für den Säbel Mannschaft des 3. (Preuß.) Artillerie-Regiment, 13. Batterie, 4. Abteilung

um 1925. Braunes Lederband. Leicht getragen, Zustand 2.Das 3. (Preuß.) Artillerie Regiment der Reichswehr hatte als einziges Regiment 5 Abteilungen, die 4. und 5. waren Reitende Abteilungen, die 4. Abteilung lag in Potsdam. Selten ! 
349112
€ 200,00

Wehrmacht Luxussäbel für Offiziere mit Damastklinge von Paul Müller

Es handelt sich hierbei um einen Geschenksäbel aus dem Besitz des späteren Major d. Res. Kurt Bach. Der Säbel wurde ihm anlässlich der Beförderung zum Leutnant der Reserve am 1.6.1937 von der Eltern gewidmet.
Das Griffstück aus Buntmetall feuervergoldet, teils per Hand nachgraviert. Parderkopf mit roten Glasaugen, auf der Parierstange der Hoheitsadler mit ausgestreckten Flügeln. Schwarzer Kunststoffgriff mit unbeschädigter Silberdrahtwicklung. Die Klinge aus feinem 4-lagigem Band-Damaststahl. Auf der Vorderseite mit vergoldeter erhabener Klingenwidmung "Kurt Bach - von Deinen Eltern". Rückseitig auf der Fehlschärfe mit erhabener Klingenbezeichnung in Faksimile-Schrift "Paul Müller Solingen Handarbeit". Die Stahlscheide mit vollständig erhaltener schwarzer Originallackierung. Länge 105 cm. Nur ganz leicht getragen in besonders schönem Zustand.
Kurt Bach, geführt vom Wehrbezirkskommando Berlin IX, geboren am 31.8.1895, Heimattruppenteil Infanterie-Regiment Nr. 8, Beförderung zum Leutnant der Res. 1937, ab September im Stab Korps-Nachsch. Führer 415, Von August 1940 bis Februar 1942 beim Nachsch. Stab z.b.V. 680, Beförderung zum Major am 1.3.1943, im Artillerie-Regiment 28. Am 11.5.1943 geriet Major Bach in westalliierte Kriegsgefangenschaft. Anbei einige Fotokopien mit den Recherche-Unterlagen.
Echte Damast Säbel von Paul Müller sind extrem selten. Nach 1937 wurde Müller von der SS dienstverpflichtet und hat in Dachau Damast Dolche und Säbel für die SS hergestellt.
328050
€ 35.000,00

Wehrmacht Ehren-Schießpreissäbel des Oberkommandos des Heeres von 1938

Es handelt sich hierbei um eine Sonderanfertigung im Auftrag für das Oberkommando des Heeres.Das Griffgefäß in Buntmetall mit handgraviertem Eichenlaubdekor. Schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwickelung. Die Parierstange mit handgraviertem Hoheitsadler. Oben auf der Verschlusskappe mit Dienstabnahmestempel „Wa A 253“.
Die Damastklinge mit besonders prächtigem, vergoldeten Eichenlaub Ätzdekor auf gebläutem Grund. Auf der Vorderseite die vergoldete Inschrift: „Oberkommando des
Heeres Ehrenpreis“, auf der Fehlschärfe „Damast / Eisenhauer“. Auf der Rückseite in Frakturschrift: „Hauptmann Alfred Scholte, Inf. Rgt. 92 - Ehrenpreisschiessen 1938 mit Gewehr". Auf der Fehlschärfe Herstellerzeichen der Firma "E. F. Hörster Waffenfabrik Solingen". Auf dem Klingenrücken vergoldeter Lorbeerdekor und Dienstabnahmestempel „Wa A 253“. Brünierte Eisenscheide mit Tragering. Unten auf dem Schleppeisen Dienstabnahmestempel.
Der Säbel ist getragen in gutem unberührtem Originalzustand.
Die Ehrenschießpreissäbel der Wehrmacht sind extrem selten.
239048
€ 7.000,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere; Herder Model Nr. 1007.

Vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf und roten Glasaugen, reiches Barock-Dekor, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Aluminium-Drahtwicklung, auf dem Parierlappen der Hoheitsadler mit hängenden Flügeln, blanke Klinge mit Herstellerzeichen "Rich. Abr. Herder Solingen", die Stahlscheide mit noch gut 95% des Originallackes, kaum getragen, nur geringe Altersspuren, in sehr guter Erhaltung.  Eigentlich eine sehr seltene Variante.

Klingenlänge etwa 840 mm
Gesamtlänge etwa 1000 mm
390360
€ 2.700,00

Säbel für Kinder

Leicht geschwungene, beidseitig gekehlte, vernickelte Klinge mit stumpfen Ort, quartseitig mit Herstellungsort "Solingen", Vernicklung etwas gealtert. Korbgefäß mit Durchbrüchen in Sternform, belederter, gerippter Griff. Schwarz lackierte Blechscheide verbeult und aus der Form, zum Ort hin Naht leicht aufgeplatzt, dadurch schwergängig Zustand 2-.

Gesamtlänge 67 cm.
 

320653
€ 150,00

Hessen Säbel für Offiziere der Infanterie

um 1900. Leicht gekrümmte Klinge, vernickelt, mit Hohlkehle, Herstellerzeichen von "W.K.&C.", vernickeltes Stahlgefäß mit durchbrochen gearbeitetem Korb, die Vernickelung ist schon etwas abgenutzt und gerade auf der Griffkappe ist Rost, einwandfrei erhaltener Rochenhautgriff mit Drahtwicklung, Fingerschlaufe erhalten, schwarz nachgestrichene Stahlscheide mit einem Tragering, anhängend das Fragment eines hessischen Offiziersportepees, getragenes Stück in recht guter Erhaltung. Zustand 2-
237807
€ 750,00

Königreich Preußen Löwenkopfsäbel für Offiziere der Kavallerie Regimenter

um 1910. Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehlen und Trophäenätzung, Hersteller "Weyersberg", Messinggefäß mit Löwenkopfknauf, auf dem Parierlappen gekreuzte Lanzen und Säbel, Rochenhautgriff mit weitestgehend erhaltener Drahtwicklung, brünierte Stahlscheide mit einem Tragering, mit geweißtem Lederhänger, Löwenkopffröschel und Unterschnallgurt aus blauem Leinen, anhängend ein etwas zerschlissenes Portepee, getragenes Stück in guter Erhaltung. Zustand 2-
198092
€ 750,00

Wehrmacht Heer (WH) birnenförmiger Lederhänger für den Säbel .

Solide Fertigung aus braunem Leder, Eisenbeschläge, getragen, in guter Erhaltung, ca. 16cm lang. Zustand 2
378999
€ 90,00

Sachsen Artillerie-Säbel M 1874

Um 1880/90. Leicht gekrümmte Rückenklinge, beidseitig mit Hohlbahn und Ätzungen, die Oberfläche stärker fleckig/flugrostig, die Ätzungen nur noch schwach erkennbar, auf dem Rücken der nur teilweise lesbare Lieferant "[Fa.] Rich. Döhler, Dr[esden]. Stahlgefäß mit Griffkappenlappen, Reste der Vernicklung, belederter Holzgriff mit Kordelung, das Leder in Resten vorhanden. Stahlscheide mit einem Ringband und starrem Tragering, mit Alterungsspuren. Zustand 3.

Gesamtlänge 94 cm.

Es handelt sich hierbei noch um eine ältere Ausführung mit den Griffkappenlappen, die ab 1897 entfielen.







330133
€ 300,00

Baden Artillerie Löwenkopfsäbel für einen Wachtmeister im 2. Badischen Feldartillerie-Regiments Nr. 30, 2. Batterie

Standort Rastatt, um 1900. Eigentumsstück, mit Kammerstempel. Relativ breite (3,2 cm), leicht geschwungene Klinge, beidseitig mit breiter Hohlbahn, ganz nach Art des Artilleriesäbel M 1848. Quartseitig auf der Fehlschärfe mit Markierung "F.W. Pfeiffer" darunter das Herstellerzeichen "C.E." (Carl Eickhorn) in einer älteren Ausführung. Die Oberfläche der Klinge fleckig, die Spitze leicht geschärft. Großes, ziseliertes und vergoldetes Messinggefäß, der Löwenkopf mit hinter dem Haupt gekreuzten Tatzen, terzseitig der Parierlappen mit gekreuzten Kanonenrohren, quartseitig die Parierstange gepunzt "30. A.2.2.", Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung. Die Vergoldung zu ca. 70% erhalten, die Rochenhaut durch Nutzung besonders auf der Quartseite berieben. Geschwärzte Stahlscheide mit einem Messing-Ringband und beweglichem Messing-Tragering, das untere Ringband vorschriftsmäßig entfernt. Quartseitig unterhalb des Mundbleches gleichlautend mit dem Gefäß gepunzt "30.A.2.2.". Die Lackierung zu 70% erhalten. Zustand 2.

Gesamtlänge 98 cm.

Bei dem vorliegenden Stück handelt es sich um eine wohl schon in den 1870/80er Jahren gefertigte Waffe, die aber noch bis ca. 1910 im aktiven Dienst getragen wurde. Der Truppenstempel "30.A.2.2." weist darauf hin, dass der Wachtmeister den Säbel auf der Kammer eingelagert hatte.
328185
€ 1.250,00

Königreich Hannover Kavallerie Säbel M 1852 für Offiziere

um 1860. Leicht gekrümmte Steckrückenklinge ohne Schör, beidseitige Klingenätzung mit gekrönter Herrscher-Chiffre "GR V" und Rankenmuster, auf der Fehlschärfe mit Qualitätssiegel "Davidstern" und Hersteller " Bernstorff & EichwedeHannover". Vernickeltes Gefäß mit durchbrochen gearbeitetem Korb und gekrönter Herrscher-Chiffre "GR V", gestufte Griffkappe, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung und Fingerschlaufe. Die Stahlscheide mit zwei beweglichen Trageringen. Getragen, die Scheide etwas flugrostig, Zustand 2- . Selten.
274779
€ 2.500,00

Kaiserliche Marine Säbel für Offiziere, getragen in der Kaiserlichen Marine, der Reichsmarine und der Kriegsmarine !

Fertigung aus dem 1. Weltkrieg, um 1917. Schlanke Ausführung, Steckrückenklinge aus Ätzdamast, mit Schör, Herstellerstempel von "WKC", schön verziertes Messinggefäß mit Klappscharnier, liegendem Anker, Löwenkopfknauf mit roten und grünen Glasaugen, Kunststoffgriff mit einfacher Drahtwicklung, Lederscheide mit Messingbeschlägen, die linsenförmigen Krampen fehlen zum Teil. Auf der Rückseite des Mundblech mit einer Erinnerungsgravur "1.8.17 - 31.10.30", "20.8.39-20.7.45" sowie"Eugen May5.9.98" , die Scheide schon mehrfach geknickt, das anhängende Portepee zerschlissen, sonst aber in guter Erhaltung. Zustand 2-.
260699
€ 2.100,00

Braunschweig - Säbel für Offiziere im Füsilier-(Leib-)Bataillon des Herzoglich Braunschweigischen Infanterie-Regiment aus der Regierungszeit Herzog Wilhelms (1806-1884)

Um 1860/70. Leicht gekrümmte, beidseitig gekehlte und fein geätzte Klinge, verziert mit dichten floralen Mustern, terzseitig das Wappen mit dem braunschweigischen Wahlspruch "Immota Fides", quartseitig das Herrschermonogramm "♔W", die Klinge leicht fleckig. Messinggefäß mit einfachem Bügel nach Art der preußischen Füsilier-Säbel, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung. Messingscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen, leicht beulig. Zustand 2.

Gesamtlänge 98 cm. 
388311
€ 2.500,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere .

Gekrümmte Klinge mit beidseitiger Klingenätzung, frontseitig: florale Ranken und in geschwärzter Kartusche "Bübchen von Bäbchen", rückseitig ebenfalls florale Ranken und in der geschwärzter Kartusche der Hoheitsadler, auf der Fehlschärfe Hersteller "Paul Weyersberg &Co. Solingen", Messinggefäß mit Löwenkopfknauf und roten Glasaugen, auf der Parierlappen der Hoheitsadler mit kurz gestreckten Flügeln und auf der anderen Seite Trägerinitialen "E.S" graviert, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, anhängend ein Offiziersportepee, schwarz lackierte Scheide mit nahezu 100% des Originallackes, kaum getragen in sehr guter Erhaltung. Zustand 2

Klingenlänge 860mm
Gesamtlänge 1250mm



389568
€ 3.800,00

Bayern - kurzer Infanterie-Säbel

Um 1780. Geschwungene, 3,2 cm breite Klinge, beidseitig unter dem Rücken gekehlt und graviert, mit Schwert und Schild bewehrter Löwe unter Krone, quartseitig mit der Devise "Fur Gott und das Vaterland". Die Klinge etwas fleckig. Messinggefäß mit herzförmigen Stichblatt, einfachem Bügel und Daumenring. In Lederscheide mit Messingbeschlägen, das Ortblech fehlt. Zustand 2.

Gesamtlänge 72 cm. 
385341
€ 850,00

Reichsmarine Säbel für Offiziere, Kammerstück.

Leicht gekrümmte Steckrückenklinge mit Schör, auf der Fehlschärfe beidseitig Hesteller " E & F Hörster Solingen", vergoldetes Messinggefäß mit Klappscharnier, Löwenkopf ohne Glasaugen, weißer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, der Griff weist ein Spannungsriss auf, schwarze Lederscheide mit einer Knickstelle in unterem Bereich, die Scheide und die Waffe mit "N 1185" für Marine Station Nordsee gestempelt, der Scheidenbeschlag zusätzlich mit M" unter dem Adler versehen, am unteren Scheidenbeschlag ist die Haltekrampe erneuert, mit original gebundenem Portepee. Getragen in guter Erhaltung. Zustand 2

Gesamtlänge etwa 900mm
363892
€ 1.950,00

Reichs- bzw. Kriegsmarine Säbel für Offiziere .

Sehr saubere Steckrückenklinge mit Schör, Hersteller "WKC", vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf, dieser ohne Glasaugen, weißer Griff mit intakter Drahtwicklung, die Unterseite des Klappscharniers mit "92" gestempelt, schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, am unteren -und mittleren Beschlägen wurden die Krampen ersetzt, interessantes und getragenes Stück. Zustand 2-
Gesamtlänge 94,5cm
357649
€ 1.350,00

Stadt Wilhelmshaven Schützen-Vereins-Säbel, um 1860

Stärker geschwungene vernickelte Klinge mit Pandurenspitze, beidseitig mit Hohlbahn und geätzt, mit beidseitig laufender Inschrift "Heinrich Bücheler Mitglied des Vorstandes von 1840 des Schützen Vereins". Gefäß aus Neusilber, Parierbügel- und stange aus einem Stück, schildförmige Parierlappen, terzseitig mit dem Wappen der Stadt Wilhelmshaven "Anker und gekreuzten Schwertern" verziert, Griffkappe ohne Grifflappen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung. Ohne Scheide. Zustand 2.

Gesamtlänge 899 mm.
293732
€ 950,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere mit Klingenätzung.

Es handelt sich um ein sehr schöner Säbel für Offiziere mit beidseitiger Klingenätzung. Vergoldetes Messinggefäß, Eichenlaubdekor und Hoheitsadler mit gestreckten Flügeln, leicht gekrümmte Klinge ohne Herstellerbezeichnung, frontseitig mit floralen Ranken, Waffenzier und "Zur Erinnerung an meine Dienstzeit Reiter Regt. 2 Angerburg (Ostpr.)" sowie rückseitig ebenfalls mit Ranken, Waffenzier und Hoheitsadler geätzt, schwarzer Griff mit intakter Drahtwicklung, dieser weist ein kleinen Spannungsriss unter dem Knauf auf,schwarz lackierte Scheide mit ca. 97% des Originallackes, nur etwas berieben im unteren Drittel, die Oberseite des Mundbleches mit "542" markiert. Wenig getragenes Stück in sehr gute Erhaltung. Zustand 2
Reiter-Regiment Nr. 2 (in Angerburg stationiert) - 1941/42 in Panzer-Regiment 24 umbenannt.

Gesamtlänge 1000 mm
389147
€ 3.800,00

Deutsches Reich 1. Weltkrieg Birnenförmiger Hänger Säbel Kavallerie

um 1914. Eigentumstück. Braunes Leder mit vernickeltem Trageklipp. Zustand 2.
387652
€ 90,00

Preussen Säbel für Bergbaubeamte 

Um 1900. Schmale, leicht gekrümmte, beidseitig geätzte und gekehlte Klinge, terzseitig unter dem Parierlappen der Hersteller "W.K&C", die Klinge leicht fleckig. Messinggefäß mit einfachem Bügel, terzseitig mit auf dem Parierlappen aufgelegten Symbol "Hammer und Schläger unter Krone", das Griffstück mit Rochenhaut und intakter Drahtwicklung. Anhängend das Portepee für Bergbaubeamte. Lederscheide mit Messingbeschlägen und zwei beweglichen Ringen, das Leder mit Tragespuren. Zustand 2 .

Gesamtlänge 92,5 cm.
371771
€ 1.150,00

Kaiserliche Schutztruppe Säbel M 1849 für berittene Infanterie-Offiziere

Um 1890. Relativ schmale (2,3 cm), vernickelte Steckrückenklinge mit Schör, beidseitig geätzt, Ranken und Trophäen, terzseitig das Qualitätssiegel "Eisenhauer", quartseitig in der Fahne "versteckt" das Herrschermonogramm gekröntes "WR". Vernickeltes dreispangiges Stahlgefäß, die Griffkappe floral verziert, der Griff in Rochenhautoptik mit intakter Drahtwicklung, intakte Fingerschlaufe. vernickelte Stahlscheide mit zwei Ringbändern und zwei beweglichen Ringen, die Vernicklung zu etwa 60% erhalten. Zustand 2.

Gesamtlänge 101 cm.

Waffen wie die vorliegende wurden in der frühen Kolonialzeit von Angehörigen der von Wissmann und Francois gebildeten Truppen getragen.




302253
€ 1.150,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere - Herder, Model Nr. 1007.

Vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf und roten Glasaugen, reiches Barock-Dekor, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter vergoldeter Drahtwicklung, auf dem Parierlappen großer Hoheitsadler mit hängenden Flügeln, vernickelte Klinge, Herstellerzeichen "Rich. Abr. Herder Solingen" die Stahlscheide wurde zeitgenössisch nachlackiert, mit beschädigtem Offiziersportepee Getragen, in gutem Zustand. Eine sehr seltene Variante.
370945
€ 2.950,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere .

Saubere Klinge ohne Hersteller. Messinggefäß mit ausgeprägtem Dekor und zusätzlichem Hoheitsadler auf dem Parierbügel. Schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung. Schwarze Stahlscheide mit gut 80% Originallack, lediglich ein paar Fehlstellen sind zusehen. Getragen, aber noch sehr gut erhalten. Zustand 2-
Dieser Säbeltyp wird im Buch von Angolia der Firma "Emil Voos" zugeschrieben.
349953
€ 1.200,00

Kaiserliche Marine Säbel für Offiziere .

Recht schlanke Steckrückenklinge mit Schör, zum Ort hin leichte Flugroststellen, echter Damast, Hersteller "WKC", auf dem Klingenrücken "A. Luneburg Kiel" gestempelt, vergoldetes Messinggefäß, der Löwenkopf ohne Glasaugen, echter Beingriff mit kleiner Abplatzung im oberen Bereich, einfache aber komplette Drahtwicklung, Klappscharnier mit unklarem Anker im Oval, schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, diese mit linsenförmigen Krampen gesichert, am oberen fehlt die Krampe, anhängend das Offiziersportepee, die Vergoldung schon größtenteils abgetragen, normale  Alters- und Gebrauchsspuren, aber sonst noch  gut erhalten. Zustand 2

Gesamtlänge 930 mm.





310879
€ 2.200,00

Preußen Löwenkopfsäbel für Offiziere der Kavallerie .

Leicht gekrümmte Steckrückenklinge mit Schör, Echt-Damast, im Bereich der Fehlschärfe geätzt und vergoldet, auf der einen Seite der Reichsadler, auf der anderen Seite zwei Adelswappen, vermutlich ein Geschenk zur Vermählung, auf dem Klingenrücken der Hersteller "Ewald Cleff Solingen", das Messinggefäß im Stile der Säbel um 1840, Löwenkopf-Knauf mit gekreuzten Pranken, einfacher Parierbügel mit Ritterhelm, eckige Parierlappen, frontseitig mit gekreuzten Säbeln, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, original brünierte Stahlscheide mit einem starren Tragering, leicht getragen, in sehr guter Erhaltung., eine sehr schöne Waffe. Zustand 2


387612
€ 4.500,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere .

Blanke Klinge von "WMW Waffen", sehr ungewöhnliches Aluminiumgefäß mit Eichenlaubdekor, auf dem Parierstück ein ungewöhnlich großer Hoheitsadler mit hängenden Flügeln, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, die Scheide mit über 90% der Originalbrünierung, leicht getragen, mit nur geringen Altersspuren, wirklich seltene Variante. Zustand 2
349982
€ 3.200,00

Baden Säbel für Infanterie-Offiziere M 1856

Etwas breitere Steckrückenklinge mit Schör aus echtem Damaststahl, quartseitig mit Markierung des Herstellers "Carl Eickhorn Solingen", vernickeltes Stahlgefäß mit einfachem Bügel, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, die Vernicklung stellenweise abgetragen. Schwarz lackierte Stahlscheide mit einem Ringband mit Buckelverzierung und beweglichen Tragring, der Lack stellenweise abgeplatzt. Zustand 2.

Gesamtlänge 969 mm.
289569
€ 3.500,00

Deutsches Reich Vereins-Säbel mit Löwenkopf .

Schön vergoldetes Messinggefäß, Löwenkopfknauf ohne Glasaugen, auf dem Parierlappen gekreuzte Säbel, Rochenhautgriff mit ganz leicht beschädigter Drahtwicklung, schlanke Klinge, leicht gekrümmt, mit beidseitiger floraler Ätzung, sowie Reichsadler im Oval, Herstellermarke von "Carl Eickhorn Solingen", vernickelte Stahlscheide mit zwei Ringbändern aus Messing, die Vernickelung schon stellenweise abgeblättert, sonst aber ein gut erhaltenes Stück. Zustand 2-
386686
€ 750,00

Kaiserliche Marine Säbel für Offiziere .

Messinggefäß mit Klappscharnier und Scheiden-Arretierung, Löwenkopf mit roten und grünen Glasaugen, Beingriff mit leichten Rissen, intakte Drahtwicklung, unklarer Anker mit Krone auf dem Klappscharnier, rückseitig eingraviert der Name des Trägers "Th. Drozdzynski", verbogene Steckrückenklinge mit Schör, beidseitig eine recht schwache Ätzung, ohne erkennbares Herstellerzeichen, Lederscheide mit Messingbeschlägen, diese mit Halte-Krampen sowie Schrauben, am Mundblech fehlt die Schraube ebenso wie der Dorn für die Scheiden-Arretierung, Alters und Gebrauchsspuren, aber sonst noch recht gut erhalten. Zustand 2-3
386681
€ 1.150,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere der Artillerie mit Damastklinge und Geschenkwidmung !

Es handelt sich um eine sehr schöne Fertigung der Fa. Alcoso, Solingen um 1937. Vergoldetes Messinggefäß mit Eichenlaubgravur, auf den Parierlappen gekreuzte Kanonenrohre, auf der anderen Seite die Trägerchiffre "HV", der Träger hieß Helmut Vossieg. Schwarzer Kunststoffgriff (alte Reparatur unterhalb des Knaufes), leicht gekrümmte Damastklinge mit Steckrücken und Schör, beidseitig geätzt, auf der Vorderseite die Geschenkwidmung "Meinem lieben Sohn Hellmut 20.4.1937", auf der Rückseite "Vossieg", mit erhaben geätzter Herstellerbezeichnung "Alcoso ACS Solingen". Brünierte Stahlscheide mit einem Tragering, leicht gebraucht, sonst sehr gut erhalten. Zustand 2. ein schönes Stück.
305876
€ 8.500,00

Königreich Preußen Säbel für höhere Bergbaubeamte.

um 1900. Messinggefäß mit Rochenhautgriff, floral verzierter Korb mit Adler, sowie "Eisen und Schlegel", die Silberdrahtwicklung noch unbeschädigt. Vernickelte Klinge mit Herstellerzeichen von "Carl Eickhorn". Schwarze Lederscheide mit Messingbeschlägen, diese vorderseitig leicht verziert, auf dem Mundblech ebenfalls "Eisen und Schlägel". Alle Messingteile mit einer recht dunklen Patina. Zustand 2.
Nur selten zu finden.
156256
€ 1.100,00

Reichswehr Faustriemen für den Säbel.

Graues Leder, Stängel blau, Rest grün, Ungetragen. Zustand 2+
372995
€ 180,00

Großherzogtum Mecklenburg Säbel für Offiziere der Dragoner-Regimenter 17 und 18

Um 1910. Schwach gekrümmte, gekehlte Klinge, beidseitig geätzt, terzseitig mit Staatswappen, quartseitig auf der Fehlschärfe mit Markierung des Herstellers (Alexander Coppel), die Klinge leicht ermattet. Vernickeltes dreispangiges Stahlgefäß mit facettierter Knaufkappe, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung. Schwarze, alt nachlackierte Stahlscheide mit einem Ringband und beweglichen Tragring, die Lackierung zu etwa 70% erhalten. Zustand 2.

Gesamtlänge 96 cm.
295981
€ 2.200,00

Kaiserliche Marine Säbel für einen Decksoffizier

Um 1900. Leicht geschwungene Steckrückenklinge, beidseitig mit schön erhaltenen Ätzungen, terzseitig mit dem unklaren Anker mit der Kaiserkrone, dem Reichswappen und gekreuzten Reichskriegsflaggen. Messinggefäß mit Löwenkopf ohne Glasaugen, das Klappscharnier mit liegendem Anker mit Krone mit Bänder für Decksoffiziere, Beingriff mit intakter Drahtwicklung. Anhängend das Offiziersportepee der Kaiserlichen Marine. Lederscheide mit Messingbeschlägen. Anhängend Schleppriemen. Zustand 2.

Gesamtlänge 90 cm.
385122
€ 1.800,00

III. Reich Bahnschutz Portepee für den Säbel für Führer

Aluminiumfaden, das Band mit je zwei schwarzen Durchzügen. Ungetragen, Zustand 2+
369520
€ 650,00

Kaiserliche Marine Säbel für Offiziere .

Ausführung mit Klappscharnieren, Liegender Anker, fein verziert, Löwenkopf mit Glasaugen, Beingriff mit kleiner Abplatzung in der Mitte, da fehlt auch ein kleines Stück von der Drahtwicklung, Schlanke, leicht gekrümmte Klinge mit beidseitiger maritimer Ätzung, ohne Hersteller, Lederscheide mit gehämmerten Messingbeschlägen, das Leder etwas berieben, anhängend der kurze Teil des Peitschen Gehänges. Getragen aber noch gut erhalten. Zustand 2-
384797
€ 1.950,00

Wehrmacht Heer Schultertragegurt für den Säbel

Heller Leinenriemen mit angehängtem birnenförmigen Hänger, der Hacken aus Eisen vernickelt, gestempelt "RZM M5/77". Ungetragen mit Lagerspuren Zustand 2




383726
€ 150,00

Baden Säbel für Infanterie-Offiziere M 1856 - Extrastück mit Löwenkopf

Um 1890. Relativ breite, 2,8 cm, damaszierte Steckrückenklinge mit Schör, terzseitig mit Hersteller auf der Fehlschärfe "Otto Mertens Solingen", die Klinge leicht fleckig und schartig, die Schneide nachgeschärft. Vernickeltes Stahlgefäß, die Griffkappe ziseliert, das Ende als Löwenkopf ausgebildet, rote Glasaugen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, die Vernicklung etwas gealtert. Vernickelte Stahlscheide mit zwei Ringbändern mit Buckelverzierung und beweglichen Tragringen, die Vernicklung noch zu 70% erhalten, Zustand 2.

Gesamtlänge 104,5 cm.
303703
€ 1.900,00

Hessen Artillerie Säbel für Offiziere des Feldartillerie-Regiments Nr. 25

Standort Darmstadt, um 1910. Großer schwerer Säbel in der Ausführung nach preußischem Vorbild. Schweres vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf, Rochenhautgriff mit Silberdrahtwicklung, verzierter Parierbügel, auf dem Parierlappen gekreuzte Kanonenrohre und Lorbeerblätter, darauf aufgelegt die versilberte Regimentschiffre: das gekrönte Hessische Monogramm mit flammender Granate. Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehle, im Bereich der Fehlschärfe mit Markierung "A C" für Alex Coppel Solingen, beidseitig geätzt mit Ranken und Waffenzier, vernickelte Scheide mit einem Tragering. Leichte Trage- und Altersspuren, noch sehr gut erhalten. Zustand 2
364787
€ 1.650,00

Preußen Artillerie Säbel für Offiziere .

Schlanke Klinge, beidseitig floral geätzt, gebläut und vergoldeter Trägername "Oberfeuerwerker Robert Zillmer", vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf, rote Glasaugen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, schwarz lackierte Scheide, leichte Alters- und Gebrauchsspuren, bis auf das das Gefäß etwas lose ist in schöner Erhaltung. Zustand 2-
343479
€ 1.450,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere mit Geschenkwidmung .

um 1936. Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehle, Herstellerbezeichnung "WMW Waffen", einseitig geätzt mit Geschenkwidmung "Cl. Graf v. Merveldt s./l. Fritz v. Forell 1936". Vergldetes Messinggefäß mit Eichenlaub-Gravur, auf dem Parierlappen das Hakenkreuz im Eichelaubkranz, ohne Hoheitsadler!. Schwarzes Kunststoffgefäß mit intakter Drahtwicklung, schwarze Scheide mit etwa 90% des Originallackes, getragen, aber in  guter Erhaltung.  Ein seltenes Stück, Zustand 2
304578
€ 2.200,00

Kaiserliche Marine Säbel für Offiziere - Luxusausführung als Geschenk an König Karl I. von Rumänien

Leicht gekrümmte Klinge aus echtem Damast mit großen Rosen, beidseitig mit schmaler Kehlung, das untere Drittel geätzt und partiell vergoldet, quartseitig das Wappen des Königreichs Rumänien in der Form ab 1872 mit dem Wahlspruch "Nihil Sine Deo", auf der Terzseite das Monogramm König Karls I., Krone mit gespiegeltem "C" und der römischen I.. Vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopfknauf, dieser mit rotem und grünen Glasauge, Beingriff mit erhaltener, aber gelockerter Drahtwicklung, Korb beidseitig abklappbar. Anhängend original gebundenes Portepee. Lederscheide mit vergoldeten Beschlägen. Gut erhalten, Zustand 2.

Gesamtlänge etwa 93,8 cm. 

Die hohe Qualität sowie das rumänische Staatswappen und das Monogramm König Karls I. weisen darauf hin, dass die vorliegende Waffe aus dem Besitz des Königs stammt. Karl Eitel Friedrich aus dem Hause Hohenzollern-Sigmaringen wurde 1881 zum König von Rumänien proklamiert. Außenpolitisch lehnte er sich stark an das Deutsche Kaiserreich und die K.u.K.-Monarchie an. Da bei Staatsbesuchen die Herrscher gerne auch die Uniformen tauschten, ist anzunehmen, dass Karl die Waffe zu solch einem Anlass erhielt. 
341601
€ 8.500,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere .

Sehr seltene Variante von "Robert Klaas Solingen", sehr saubere Klinge mit schöner Vernickelung, fein zisiliertes Messinggefäß mit floralem Dekor, Hoheitsadler mit hängenden Flügeln, schwarzer Kunststoffgriff mit defekter Aluminiumdrahtwicklung, diese etwas steiler und mit nur 6 Windungen, schwarz lackierte Stahlscheide, kaum getragen, bis auf die defekte Drahtwicklung sehr gut erhalten. Zustand 2
321989
€ 2.500,00

Reichswehr bzw. Wehrmacht Säbel für Offiziere .

Saubere leicht gekrümmte, beidseitig geätzte Klinge (florale Ranken und Waffenzier), frontseitig unter der Parierlappen schwach zu lesender Hersteller "WKC", verziertes Messinggefäß, auf dem Parierlappen initiale des Trägers "AJ", und auf der andere Seite das Wappen, der Parierbügel leicht aus der Form, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter Drahtwicklung, schwarz lackierte Scheide, getragen, aber noch sehr gut erhalten. Zustand 2
Gesamtlänge 860mm
375300
€ 1.350,00

Wehrmacht Heer Schultertragegurt für den Säbel bzw. Offiziersdolch

Heller Leinenriemen, braunes Leder mit mit Hacken aus vernickeltem Eisen. Getragen, Zustand 2.



331458
€ 170,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere - Herder, Model Nr. 1007.

Vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf und roten Glasaugen, reiches Barock-Dekor, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter vergoldeter Drahtwicklung. Auf dem Parierlappen großer Hoheitsadler mit hängenden Flügeln. Vernickelte Klinge, Herstellerzeichen "Rich. Abr. Herder Solingen". Schwarz lackierte Scheide mit gut 95 % der Originallackierung. Leicht getragen, in gutem Zustand. Eine sehr seltene Variante.
304362
€ 3.250,00

Königreich Bayern Ehrensäbel für Tapferkeit aus den Napoleonischen Kriegen 1805 - 1813

Prunkvoller Ehrensäbel für Tapferkeit aus der Regierungszeit König Max I. Joseph (1806 – 1825) nach französischem Vorbild. Reich reliefiertes, vergoldetes Messingbügelgefäß, die Metallteile im klassizistischen Stil verziert. Der Knauf als Herkuleshaupt mit Löwenfell, auf dem Parierbügel mit Medusenkopf, Eichenlaub und Rankenverzierungen. In der Mitte der Parierstange beidseitig ein spitzovales Medaillon. Auf der Vorderseite mit dem Profil König Max I. Josephs zwischen Lorbeerzweigen, auf der Gegenseite der bekrönte bayerische Löwe mit Schwert und Wappenschild. Das Griffstück aus schwarzem Ebenholz mit fein geschnitzten Schuppen. Kräftige gekrümmte Rückenklinge mit beidseitiger Hohlkehle und zweischneidiger Pandurenspitze, beidseitig zur Hälfte verziert mit geätztem, vergoldetem Laubwerk und Trophäen auf gebläutem Grund. Auf der Fehlschärfe der Vorderseite die Signatur des Klingenherstellers "Schimmelbusch & Sohn" in Solingen. Die Stahlblechscheide mit reich verzierten, prunkvoll reliefierten und vergoldeten Messingbeschlägen, zwei bewegliche Trageringe. Auf dem Mundblech vorderseitig die Gravur "dem Tapfern" und auf der Gegenseite "E. A. C. Kempff Regensburg" (= Elias Andreas Conrad Kempff, Schwertfeger in Regensburg). Der Säbel ist nur leicht getragen, die original Vergoldung der Griff- und Scheidenbeschläge großteils noch erhalten, in gutem unberührten Originalzustand . Länge ca. 102 cm.
Die Darstellungen auf dem spitzovalen Medaillons stellen die Ordensdekoration der Bayerischen Tapferkeitsmedaille der Zeit zwischen 1806 bis 1825 dar.

Aufgrund der Gestaltung des Säbels nach napoleonischem Vorbild gehen wir davon aus, dass es sich um einen Ehrensäbel für Generale handelt aus dem Zeitraum zwischen der Schlacht bei Austerlitz 1805 unddem Rußlandfeldzug 1812.

Einzigartiges Objekt von musealem Rang.
242996
€ 35.000,00

Baden Säbel Modell 1856 für Offiziere im 1. Badischen Leib-Grenadier-Regiment Nr. 109

Standort Karlsruhe, Trageweise um 1910. Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehle, beidseitig geätzt, terzseitig mit dem badischen Wappen und Markierung des Herstellers auf der Fehlschärfe "W.K.&C", die Spitze der Klinge leicht verbogen. Vernickeltes Gefäß mit Rochenhautgriff, die Drahtwicklung intakt, terzseitig das besondere Emblem des Regiments in versilberter Ausführung aufgelegt, die Vernicklung des Gefäßes leicht gealtert. Schwarz lackierte Stahlscheide mit zwei Ringbändern mit Buckelverzierung, die untere Ringöse mit dem Tragering vorschriftsmäßig entfernt, die Scheide mit ausgebeulter Knickstelle,  Zustand 2.

Gesamtlänge 99 cm.
299086
€ 950,00

Wehrmacht Heer (WH) Säbel für Offiziere - Herder, Model Nr. 1007.

Vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf und roten Glasaugen, reiches Barock-Dekor, schwarzer Kunststoffgriff mit intakter vergoldeter Drahtwicklung, auf dem Parierlappen großer Hoheitsadler mit hängenden Flügeln, vernickelte Klinge, die spitez leicht bestoßen, Herstellerzeichen "Rich. Abr. Herder Solingen", die Stahlscheide mit kleinen Druckstellen, diese besitzt noch gut 98% des Originallackes, mit gebundenem Portepee. Getragen in guter Erhaltung.  Eine sehr seltene Variante.
Gesamtlänge 970mm
374653
€ 2.800,00

Hessen Säbel für Offiziere der Infanterie, Ausführung als Kammerstück .

Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehle, sauber, aber mit Schleifspuren, Hersteller "Alex. Coppel Solingen", Arsenalmarke "Erfurt", Abnahme "W 93", Messinggefäß mit durchbrochen gearbeitetem Griffbügel, diverse Kontrollpunzen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, mit Fingerschlaufe und Stoßleder, brünierte Stahlscheide mit ursprünglich 2 Trageringen, der Untere entfernt, zum Ort hin etwas beulig, sonst aber noch sehr gut erhalten, selten. Zustand 2-
323943
€ 1.600,00

USA Säbel Modell 1812 für Offiziere der Artillerie

Deutsche Fertigung. Geschwungene Klinge, beidseitig hohl geschliffen, die unterer Hälfte der Klinge beidseitig gebläut und mit vergoldeten Gravuren, umlaufend der Hersteller "P. Knecht in Solingen und wiederholt auf der kurzen Fehlschärfe "E. Knecht Solingen". Messing-Gefäß mit einfachem Parierbügel mit Einstrich, ganze Griffkappe, teils gedrehter und geriffelter Elfenbein-Griff, die Hülse mit einem feinem Riss. Die Parierstange mit einem kleinen Anbruch. Messingscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen. Zustand 2.

 Gesamtlänge 89,5 cm
358309
€ 1.800,00

USA Säbel für Offiziere der Infanterie M 1902

Spanische Fertigung, vermutlich aus den 70'er Jahren, beidseitig gekehlte und geätzte Klinge, Herstellerzeichen "Fabrica Bermejo Toledo Spain Steinless", vernickeltes vierspangiges Gefäß, ergonomisch geformter schwarzer Kunststoffgriff, Stahlscheide mit 2 Trageringen,geringe Alters- oder Gebrauchsspuren. Zustand 2-

Klingenlänge 760mm
Gesamtlänge 910mm



396275
€ 300,00

Kolumbien Säbel für Offiziere .

Leicht gekrümmte Klinge mit Hohlkehlen, vernickeltes Gefäß, mit Griffstück in Rochenhautoptik, intakte Messingdrahtwicklung, auf dem Parierlappen das farbig gestaltete Staatswappen, schwarz lackierte Stahlscheide, ungetragen, mit minimalen Altersspuren. Zustand 2+

Klingenlänge etwa 780mm
Gesamtlänge etwa 950mm
396028
€ 300,00

Großbritannien - Säbel für Infanterie-Offiziere Model 1803

Um 1810. Schwere, 3.7 cm breite Klinge beiderseitig mit breiter Hohlbahn, auf der Klinge vergoldete Gravuren, rückseitig der Hersteller "Cooler & Bane Birm. ...", die Schneide etwas schartig, die Klingenoberfläche mit gereinigten Rostnarben. Vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf, das Parierstück durchbrochen gearbeitet, der Bügel vorne zur großen Chiffre "♔GR" ausgearbeitet, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung. Lederscheide mit Messingbeschlägen, die Naht größtenteils offen, das Leder unterhalb des Mundbleches mit Fehlstelle und etwas geschrumpft. Zustand 2-.

Gesamtlänge 87 cm.
392364
€ 1.250,00

Österreich/Ungarn - Säbel Muster 1904 für einen Offizier der ungarischen Kavallerie

Vernickelte, leicht gekrümmte Steckrückenklinge mit Schör, quartseitig eine Krone, die Vernicklung mit kleinen Defekten. Vernickeltes Gefäß mit durchbrochen gearbeitetem Korb, belederter Griff, die Drahtwicklung in kleinen Resten vorhanden. Anhängend ungarisches Portepee. Vernickelte Stahlscheide mit zwei Ringbändern, das obere Ringband mit waagerechter Trageöse, der untere mit starrem Tragering, die Vernicklung zu ca. 70% erhalten. Zustand 2-.

Gesamtlänge 102 cm.
385317
€ 400,00

Emirat Buchara - Säbel für Offiziere aus englischer Produktion

Um 1900/1910. Englische Fertigung, Säbel Modell 1895/97. Vernickelte, beidseitig geätzte Klinge, verziert mit floralen Mustern, auf beiden Seiten arabische Inschrift in Bandeau, terzseitig auf der Fehlschärfe mit Hersteller "...Wilkinson Sword...". Vernickeltes, durchbrochen gearbeitetes Gefäß, im Korb mit Wappen mit Wappen, Halbmond und Krone, belederter Griff mit intakter Drahtwicklung. Vernickelte Stahlscheide mit zwei Ringbändern und beweglichen Trageringen. Nur leichte trage- und Alterungsspuren. Zustand 2.

Gesamtlänge 100 cm.

Das Emirat Buchara lag nördlich Afghanistans. Zentralasien mit Afghanistan und Buchara war im 19. Jahrhundert Schauplatz des sog. "Great Games", dem Konflikt um Einflusszonen zwischen Großbritannien und Rußland. Der Säbel stammt aus der Zeit Abdul-Ahad bin Muzaffar al-Din oder Muhammad Alim Khan bin Abdul-Ahad. Letzterer war der letzte Emir vom Buchara und starb im Exil in Afghanistan.

389369
€ 1.450,00

Zaristisches Russland Marine Säbel bzw. Degen für Offiziere .

um 100. Gerade Klinge ohne Herstellerbezeichnung. Das dreispangige Griffgefäß aus Messing vergoldet, schwarz belederter Griff mit intakter Drahtwicklung. Schwarz lackierte Lederscheide mit Messingbeschlägen, 2 Trageringe. Gesamtlänge 87,5 cm. Getragen, Zustand 2.
245208
€ 6.500,00

Persien Kavallerie Säbel.

Es handelt sich hierbei um eine aptierte Russische Dragoner Schaschka M 1881. Leicht fleckige und beschliffene Klinge mit breiten Hohlkehlen, diverse Punzen auf der Fehlschärfe sowie auf dem Knauf und Mundblech, Messinggefäß, geriffelter Holzgriff, brünierte Stahlscheide mit leichten Flugrostansätzen. Getragenes und seltenes Stück mit Altersentsprechenden Spuren. Zustand 2-

321443
€ 800,00

Säbel M 1913 für Offiziere der russischen Infanterie, mit aufgelegtem St. Georgs-Orden, verliehen für Tapferkeit .

Beidseitig dreifach gekehlte und vernickelte Klinge, geätzte Floralkartuschen mit Zarenchiffre "N II" und russischem Doppeladler. Auf der Fehlschärfe Herstellermarke "F. W. Höller Solingen". Vergoldetes Messingbügelgefäß mit floralem Dekor, Chiffre "N II". Auf der Parierstange beidseitige kyrillische Gravur "Für Tapferkeit" sowie Herstellerstempel "Slava Moskva". Auf dem Knauf aufgelegte emaillierte Miniatur des St. Georgs-Ordens, möglicherweise Exilfertigung. Mit passender, allerdings nicht vorschriftsmäßiger Scheide aus vernickeltem Stahl, partiell etwas verdellt. Länge 99 cm.

Preis auf Anfrage.
216811

Königreich Sachsen Uniform Ensemble eines Leutnants zur Parade im Königlich Sächsischen 2. Ulanen-Regiment Nr. 18

Standort Leipzig, um 1902. Das Ensemble bestehend aus 5 Stücken:
·Elegante Ledertschapka. Komplett mit allen Beschlägen und Effekten in der Ausführung für Offiziere. Vorne der vergoldete Helmstern mit aufgelegtem versilbertem Wappen. Gewölbte vergoldete Schuppenketten an Knopf 91, seitlich mit Reichskokarde in der besonderen sächsischen Ausführung. Weinrote Paraderabatte, komplett mit sächsischem Feldzeichen, dem weißen Paradebusch aus Büffelhaar und der silbernen Fangschnur. Innen mit schwarzem Lederschweißband und grünem Ripsfutter. Größe 56. 
·Ulanka zur Parade. Kornblumenblaues Tuch mit weinrotem Stehkragen und Ärmelaufschlägen, weiße Vorstöße, verkupferte Knöpfe. Auf dem Kragen und den Ärmelaufschlägen mit goldenen Gardelitzen. Auf den Schultern die Passanten für Offiziere mit goldenen Kettchen, komplett mit den Epauletten in der eleganten sächsischen Ausführung für einen Leutnant, mit kornblumenblauer Tuchunterlage und Tragehaken. Auf der Brust die weinrote Paraderabatte mit weißen Vorstößen, mit 4 Schlaufen für Orden/Ehrenzeichen. Innen mit blauem Seidenfutter. In der Brusttasche mit Schneideretikett "G. E. Döring Leipzig. No. 1522 1902 Herr Edler v. Querfurth [...] 18 Ulan". Die Ulanka mit ein paar sehr kleinen Mottenlöchlein.
·Kartuschkasten mit Bandolier für Offiziere. Großer Kartuschkasten feuervergoldet mit aufgelegtem silbernem Wappen und Trophäen, die Rückseite mit kornblumenblauem Tuch hinterlegt. Dazu das passende Bandolier mit breiter Silbertresse und vergoldeten Beschlägen, vorn aufgelegt das große vergoldete sächsische Wappen, das Bandolier mit kornblumenblauer Tuchunterlage.
·Feldbinde für Offiziere, das Schloss Messing vergoldet, aufgeklammert die gekrönte Chiffre "A" (König Albert, 1896 bis 1902). Am 92 cm langer Silbergespinstbinde mit 2 grünen Durchzügen, mit kornblumenblauer Tuchunterlage, die Lederzunge markiert "W.G.D 85".
·Löwenkopfsäbel für Offiziere. Die leicht geschwungene Klinge beidseitig gekehlt und geätzt, terzseitig das sächsische Wappen, auf dem Rücken der Lieferant "Matthias Müller Leipzig". Fein ziseliertes und vergoldetes Messinggefäß mit Löwenkopf alter Form mit hinter dem Haupt gekreuzten Tatzen, Rochenhautgriff mit intakter Drahtwicklung, auf dem terzseitigen Parierlappen in Silber aufgelegt die Chiffre "AR". Schwarz lackierte Stahlscheide mit einem Ringband und beweglichem Tragering. Die Lackierung zu 90% erhalten. Dazu das original Unterschnallkoppel mit Gehänge zu dem Säbel.
Alle Stücke gut erhalten. Zustand 2.

Ein wunderschönes und sehr seltenes Ensemble! Das erste Ensemble in dieser Vollständigkeit und Qualität, dass wir in 30 Jahren zu diesem Regiment anbieten können!




375878
€ 14.000,00

Lippe-Detmold Gala-/Haus-Uniform aus dem persönlichen Nachlass des Fürsten Leopold IV. (1871-1949)

Um 1900. Das vollständige Ensemble stellt einen unglaublichen historischen Überlieferungs-Schatz dar. In dieser Vollständigkeit existiert nur eine weitere Gala-Uniform aus dem Hause Lippe, ausgestellt im fürstlichen Museum.
Das Ensemble besteht aus den folgenden Stücken:

Zweispitz. Schwarzer Nadelfilz mit silberner Agraffe, versilbertem Knopf mit Herrscher-Monogramm "E" unter der Krone (Ernst zur Lippe-Biesterfeld, 1842-1904), große gefältelte Kokarde in den Farben Rot/Weiß. Innen mit hellem Seidenfutter. In der originalen Schachtel.
Gala-Rock. Dunkelgrüner, feiner Stoff mit rotem Kragen, Ärmelaufschlägen und Vorstößen. Ärmel und Kragen mit schwerer Silberstickerei, Eichenlaub und Lippischen Rosen, auf der linken Brusthälfte die Schlaufen für die Orden und Ehrenzeichen. Die versilberten Knöpfe wieder mit gekröntem "E" verziert. Innen mit schwarzem Seidenfutter. Beiliegend der originale schwarze Seiden-Kragen. Maße: Schulterbreite ca. 40 cm, Brustumfang ca. 80 cm, Ärmellänge ca. 64 cm.
Gala-Hose. Lange schwarze Tuchhose mit 10,7 cm breitem roten Streifen, darauf aufgelegt eine 2,2 cm breite silberne Tresse. Maße: Bundweite ca. 108 cm, Beinlänge ca. 112 cm.
Geflecht mit Fangschnur. Silbernes Schultergeflecht mit roten Durchzügen, mit roter Unterlage und Schlaufen, mit Haken, aufgelegt die Krone und das Chiffre "E", silberne Knöpfe mit der Verzierung Krone "E", die Fangschnur mit silbernen Pfeifen und beweglichen silbernen Kronen. In der originalen Schachtel, mit Aufschrift "Fangschnur und Achselstücke der Hausuniform vom herzogl. Regenten".
Große Epauletten. Die Felder aus silbernem Waffeltuch, mit aufgestickter roter lippischer Rose, die Monde in Silberkantille, die Silberlitze mit roten Durchzügen, starre silberne Kantillen, grünes Tuchfutter. Das Tuchfutter mit Fehlstellen. Komplett im alten Original Kasten.
Unterschnallkoppel für den Säbel. Bauchgurt aus feinem, rotem Leder, mit breiter Silberlitze mit roten Durchzügen, die Beschläge versilbert, feine, grüne Samtunterlage. dabei das besondere dazu gehörige Portepee. Dazu könnte auch der Säbel # 294777 getragen worden sein, der uns jedoch aus einem Zusammenhang überliefert wurde.
Dazu ein sehr schönes Atelier-Foto des Fürsten aus dem Fotostudio "Photo-Craym" aus dem Jahre 1900. Das Foto ist vom Fürsten selbst signiert und zeigt ihn in genau dieser Gala-Uniform. Gut zu erkennen ist die Verzierung des Kragens, die Achselstücke und die Knöpfe. Auf der Rückseite hat der Fürst selber eine handschriftliche Widmung hinterlassen: "Als kleines Zeichen der Dankbarkeit für die so reizenden Knöpfchen, mit denen Du mir, liebstes Mutterchen, eine so große und herzliche Freude bescheret hast! – Stets in trauter Liebe u. Anhänglichkeit – Detmold, Dezember 1900 – Dein Leopold".

Alle Teile in gutem Erhaltungszustand mit nur minimalen Gebrauchs- und Alterungsspuren. Zustand 2+.

Preis auf Anfrage.
313888

Preußen Paradeschärpe für Offiziere, um 1848 - hier Ausführung für die Kommunalgarde/Bürgerwehr in Hainichen/Sachsen

Weiße Schärpe aus Wolltuch, mit original Zettelchen handbeschriftet "Schärpe an den Säbel des Vaters als Hauptmann der Heinicher Kommunalgarde 1848". Nur leicht getragen in sehr gutem Zustand, eine absolute Rarität !
21805
€ 350,00

Preußen Original Aquarell " preußische Totenkopfhusaren aus der Zeit Friedrichs des Großen" von Walter Graf von Looz-Corswarem

Aquarell auf Seidenpapier. Zwei Totenkopfhusaren mit schwarzem Dolman, Attila und Flügelmütze sowie Säbel und Gewehr, einer hält zudem die Husarenstandarte. Am Unterrand signiert "Looz-Corswarem". Unter Glas, in Passepartout und neuerem Rahmen. Bildmaße ca. 50 x 37 cm. Rahmenmaße 65 x 53,5 cm. Zustand 2+.

Walter Graf von Looz-Corswarem (1874 - 1946) war ein in Holland geborener Berliner Militärmaler, er besuchte 1891-94 die Akademien in Antwerpen und Berlin und war Schüler von Fritz Werner und Adolph Menzel. 

312026
€ 1.200,00

Wehrmacht patriotische Reservistenflasche eines Angehörigen der Kavallerie

um 1935. Glasflasche mit Aluminiumrahmen, beidseitig bedruckt, auf der Vorderseite ein Soldat zu Pferde mit Säbel "Zum Andenken an meine Dienstzeit ", rückseitig Pferdekopf mit Zügel und Steigbügel im Eichenlaubkranz, darunter Umschrift " Parole Heimat ". Komplett mit Schraubverschluß und mit dem originalen schwarz/weiß/roten Trageband. Unbenutzt, Zustand 2+.
Wir konnten einen original Karton des Herstellers mit 10 Reservistenflaschen erwerben. Pro Stück EUR 150,--
309786
€ 150,00

Wehrmacht patriotische Reservistenflasche eines Angehörigen der Kavallerie

um 1935. Glasflasche mit Aluminiumrahmen, ursprünglich für einen Reservisten der Infanterie gedacht, jedoch wurden auf beiden Seiten ein Papieraufkleber für die Kavallerie angeklebt, auf einer Seite löst sich die das Papier und die erste Fassung kommt wieder zur Erscheinung.
Beidseitig bedruckt, auf der Vorderseite ein Soldat zu Pferde mit Säbel "Zum Andenken an meine Dienstzeit ", rückseitig Pferdekopf mit Zügel und Steigbügel im Eichenlaubkranz, darunter Umschrift " Parole Heimat ". Komplett mit Schraubverschluss und mit dem originalen schwarz/weiß/roten Trageband.  Zustand 2-3.

330018
€ 100,00

1. Weltkrieg 4 große Studiofotos eines späteren Leutnants der Feldartillerie

Magdeburg, um 1914-1916. Alle Aufnahmen aus dem gleichen Fotostudio "Pieperhoff & Fendius Magdeburg, alle mit Passpartout in gleicher Aufmachung und Format 22,5 x 32 cm.
Portrait um 1914 als Kanonier in Friedensuniform mit Ausgehkoppel und Schirmmütze.
Portrait um 1915 als Gefreiter im Feldbluse M 1914 mit Krätzchen und Säbel
Portrait in feldgrauem Mantel mit Pickelhaube, Überzug und Säbel
Portrait in feldgrauer Litewka als Leutnant mit EK 2. Klasse.
Uniformkundlich hochinteressant, die Fotos dokumentieren sehr schön den Werdegang des Soldaten.
379126
€ 60,00

Polen große Bronzestatue des polnischen Freiheitshelden und Generals Tadeusz Kosciuszko

um 1820. Große beeindruckende Bronze des Generals im Waffenrock stehend, auf dem Kopf die polnische Pelzmütze, hohe Reiterstiefel mit Sporen, mit dem linken Arm auf den Säbel gelehnt. Auf dem Sockel mit Namensbezeichnung "Kosciuszko", links am Sockel mit Künstlersignatur "fec. David S. Angers". Gesamthöhe 68 cm, Gewicht 13,2 kg. Die Bronze mit wunderschöner Patina, der Sockel aus Granit an den Ecken leicht bestoßen. Zustand 2.

A. Tadeusz B. Kosciuszko (1746 Polen-Litauen - 1817 Schweiz) war ein polnischer Militäringenieur, der im Russisch-Polnischen Krieg von 1792 und als Anführer des "Kosciuszko-Aufstandes" von 1794 gegen die Teilungsmächte Russland und Preußen zum polnischen Nationalhelden wurde. Nach seinem Studium an der Militärhochschule in Warschau und dem Studium an der Académie des Beaux-Arts in Paris schloß er sich 1776 einem Freiwilligenkorps an. Er kämpfte im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg an der Seite George Washingtons. Vom amerikanischen Kongress wurde er als Genie-Oberst in Dienst genommen und erbaute acht Festungen zum Schutze von New York und Philadelphia, die viel zum Siege gegen England beitrugen. An der Südfront stand er selbst im Kampfeinsatz. Für seine Verdienste wurde er von Präsident Washington zum Brigadegeneral erhoben. Er kehrte nach Polen zurück und wurde unter König Stanislaw Poniatowski zum Generalmajor ernannt. Er war Anführer der polnischen Truppen gegen die russische Invasion und führte 1794 den Freiheitskampf in dem nach ihm benannten Aufstand gegen Rußland und Preußen an. Er geriet in russische Gefangenschaft, Paul II. begnadigte ihn und er ging bis 1798 ins Exil in die Vereinigten Staaten. Er stand dort im engen Kontakt mit Thomas Jefferson. Er kehrte aber nach Frankreich zurück und wollte unter Napoleon Bonaparte Polen befreien. Dieser aber hatte andere Ziele. Nach Scheitern seiner weiteren Bemühungen Polen wieder zusammenzuführen, insbesondere seine Heimat Litauen, ging er in die Schweiz ins Exil und verstarb dort im Jahr 1817.
Kosciuszko vertrat die Ideale der Aufklärung und unterstützte die weltweite Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei. Seinem Testament zu Folge sollte Jefferson das Vermögen von Kosciuszko für den Freikauf und die Schulbildung der Sklaven verwenden. Der Status eines Nationalhelden wird ihm außer in Polen auch in Weißrussland, in den Vereinigten Staaten und teilweise in Litauen zugeschrieben.

Pierre Jean David d’Angers (1788 Angers-1856 Paris), französischer Bildhauer und Medailleur. Den ersten Unterricht im Zeichnen erhielt er von seinem Vater, einem Holzschnitzer. Er ging 1800 nach Paris, wo er sich anfangs seinen Unterhalt durch Steinarbeiten erwarb. Später wurde er in das Atelier des Bildhauers Philippe-Laurent Roland (1746–1816) aufgenommen. Der Maler Jacques Louis David nahm ihn 1810 in seinem Lehratelier auf.Er wurde 1811 von der „Académie Royale de Peinture et de Sculpture“ mit dem „Prix de Rome“ ausgezeichnet. Verbunden mit dieser Auszeichnung war ein Studienaufenthalt in der Villa Medici in Rom. Er arbeitete dort auch einige Zeit in Antonio Canovas Atelier. Über England kam er wieder nach Paris zurück. Die Fruchtbarkeit seiner Phantasie und die Leichtigkeit im technischen Schaffen begünstigten eine äußerst umfangreiche Tätigkeit. Er unternahm Studienreisen nach Weimar, München, Stuttgart, Berlin und Dresden. Ausfluss daraus waren Büsten in kolossaler Größe von Goethe, Schelling, Dannecker, Tieck und Christian Daniel Rauch. Er gestaltete das Giebelfeld des Pantheon in Paris, in dem er die berühmtesten Männer seit der Revolutionszeit um das Vaterland gruppierte.
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€ 12.500,00

Russland Bronzestatuette eines russischen Kavalleristen als Offiziers-Geschenk

Um 1877. Der Kavallerist kniend hinter seinem Pferd, das Gewehr im Anschlag. Sehr belebte und detailgetreue Darstellung. Gut zu erkennen sind die Uniformdetails, wie etwa die um den Körper geschlungene Decke, oder bestimmte Attribute wie das zum Schuss zusammengekniffene Auge und die bewegte Haartracht. Auf der Platte vorne in kyrillischer Schrift der Name "Леграчев. Верфель." (Legratschev. Werfel.) und die Jahreszahl "1877", auf der Rückseite Marke mit der Jahreszahl "1877". Die Lanze und der Säbel des Soldaten liegen lose bei. Maße ca. 21 x14 cm, Höhe 12, 5 cm. Gewicht 3,3 Kg. Beiliegend eine moderne Holzplatte für die Aufstellung. Zustand 2.



















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€ 2.500,00

Dr. M. Christian Ortner, Erich Artlieb: Mit blankem Säbel

Verlag Militaria. Farbbildband, 544 Seiten, ca. 1200 Fotos und Abbildungen, Leinen gebunden mit Schutzumschlag. Format: 29,5 x 26 cm

In diesem umfassenden Farbbildband sind die österreichisch-ungarischen Blankwaffen von 1848 bis 1918 auf mehr als 1200 Abbildungen und Fotos dargestellt. Das Buch beschreibt sämtliche Säbel, Degen und Dolche der Donaumonarchie und liefert eine Vielzahl neuer Erkenntnisse und zahlreiche, bislang unbekannte, wissenswerte Details. Für dieses Buch wurden u.a. die schönsten und seltensten Blankwaffen des Heeresgeschichtlichen Museums Wien und des Ungarischen Armeemuseums Budapest fotografiert. Nicht nur der Sammler sondern auch der heereskundlich Interessierte hält mit diesem Standardwerk ein wertvolles Instrument in Händen, um die unterschiedlichen Blankwaffen erkennen und identifizieren zu können. Auf mehr als 540 Seiten spannt sich der Bogen von der Infanterie, Kavallerie und den Technischen Truppen über die Gendarmerie und Militärbeamten bis hin zur Kriegsmarine und den kaiserlichen Garden. Besonders beeindrucken die Säbel von bekannten Persönlichkeiten, wie etwa der Geschenksäbel des deutschen Kaisers Wilhelm II. an sein k.u.k. Husarenregiment, der Säbel von Kaiser Karl oder jenes, in feinster Goldschmiedearbeit ausgeführte Exemplar, das dem österreichischen Feldmarschall Radetzky im Revolutionsjahr 1848 von der Wiener Nationalgarde überreicht wurde. Folgen Sie der Entwicklung der österreichisch-ungarischen Blankwaffen von der reinen Hieb- und Stichwaffe des 19. Jahrhunderts zum aufwändig verzierten, ästhetisch ansprechenden Standeszeichen der gewesenen k.u.k. Armee.
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€ 95,00