СС кинжал, кортик

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Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 "Ex Röhm".

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma "Gottlieb Hammesfahr Solingen-Foche", ursprünglich als Ehrendolch mit Widmung "In herzlicher Kameradschaft Ernst Röhm", um 1933, die Devise sowie ein Teil von dem Herstellerzeichen sauber entfernt, blanke, saubere Klinge mit Nickelbeschläge, das Parierstück gestempelt "III" für die Zeugmeisterei in Berlin, schwarzer Holzgriff mit einer Absplitterung und kleinen Druckstellen, die Emblemen original eingesetzt, die Scheide wurde (zeitgenössisch) nachlackiert, die Scheidenbeschläge aus Neusilber, am unteren Scheidenbeschlag wurden die Schrauben vertauscht, das Ortknopf etwas gestaucht. Ein gut erhaltener Dolch mit normalen Alterspuren. Zustand 2-
398086
€ 4.000,00

Schutzstaffel (SS) Ehrendolch mit Röhm Widmung

Ausführung mit komplett erhaltener Röhm-Widmung, Herstellerzeichen von "Carl Eickhorn Solingen", die Klinge etwas fleckig, im Bereich der Fehlschärfe sind kleine Korrosionsansätze zusehen, grün angelaufene Nickelbeschläge, diese in ungewöhnlich schmaler Ausführung, die Parierstange mit SS-Mitgliedsnummer "28967" sowie der Römischen "III" für Reichszeugmeisterei in Berlin gestempelt, die Unterseite der Parierstange mit Arbeitsplatznummer "0" versehen, schwarzer Holzgriff mit Spannungsrissen und Absplitterungen, die Emblemen sind original eingesetzt, schöne brünierte Scheide mit Neusilberbeschlägen, komplett mit Steilgehänge. 
Der Dolch kommt direkt aus einem Privathaushalt, ist weder gereinigt noch geöffnet und in einem gutem Originalzustand.








368039
€ 19.000,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33

Es handelt sich um eine frühe Fertigung der Firma Richard Albrecht Herder Solingen, um 1933. Leicht fleckige Klinge mit der Devise "Meine Ehre heißt Treue" und Herstellerbezeichnung "Rich. Abr. Herder Solingen", schwarzer Griff, dieser weist beidseitig Spannungsrisse auf, die Embleme original eingesetzt, Neusilberbeschläge, die Parierstange mit "I" für die Zeugmeisterei in München gestempelt, schwarz lackierte Scheide mit vernickelten Beschlägen, der Ortball gestaucht, mit Lederhänger. Getragener Dolch mit normalen Alters-und Tragespuren. Zustand 2-




368534
€ 3.150,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33 .

Fertigung um 1938 der Firma David Malsch Steinbach. Leicht gereinigte Klinge mit Devise "Meine Ehre heißt Treue", rückseitig mit Doppel-Hersteller: das Firmenlogo "David Malsch Steinbach Kr.M" und "RZM 1164/38 SS", die Devise- sowie der Herstellerzeichen, typisch für diesen Hersteller, sehr flach geätzt, die Griffbeschläge Eisen vernickelt, der schwarzer Holzgriff unbeschädigt mit original eingesetztem Adler in Aluminium-sowie den emaillierten SS-Runen, die Scheide mit etwa 80% der schwarzen Originallackierung, diese weist frontseitig eine Fehlstelle auf, vernickelte Stahlbeschläge. Ein sehr gut erhaltener Dolch des seltenen Herstellers. Zustand 2-
365955
€ 3.750,00

Schutzstaffel (SS) Dienstdolch M 33, als Ehrendolch mit Himmler-Widmung .

Sehr saubere Klinge mit kleinen Herstellerlogo "Carl Eickhorn Solingen", die Devise "Meine Ehre heißt Treue" und die Widmung "In herzlicher Kameradschaft H. Himmler" klar und deutlich, Neusilberbeschläge, schwarzer Griff mit original eingesetzten Emblemen, kleine reparierte Stelle frontseitig oben links ist kaum zuerkennen, brünierte Scheide mit ebenfalls Neusilberbeschlägen, das Ortball minimal gestaucht, mit kurzem Lederhänger. Ein getragener und originaler Dolch mit normalen Alters-und Tragespuren. Selten. Zustand 2
362084
€ 15.000,00

SS Ehrendolch für Führer Modell 1936 mit Damastklinge

Es handelt sich hierbei um einen der ganz wenigen Originalstücke, hergestellt von der Fa. Eickhorn Solingen. Schwarzer Ebenholzgriff mit perfekt eingelegten emaillierten SS-Runen und Hoheitsadler in Nickelausführung. Die Parierstangen beidseitig mit plastischem Eichenlaubdekor. Sowohl die Parierstangen als auch die Scheidenbeschläge und die Tragekette sind aus Silber gefertigt, die obere Parierstange innen gestempelt "265", die untere Parierstange gestempelt "342". Die Klinge aus echt Damaststahl, auf der Vorderseite das Motto "Meine Ehre heißt Treue" erhöht und vergoldet, an den beiden Enden mit Eichenlaubverzierung. Rückseitig das vergoldete Firmenzeichen "Carl Eickhorn Solingen" mit dem Eichhörnchen im ovalen Medaillon . Auf der Angel eingeschlagener Nummer "418" sowie "Damast". Die Scheidenbeschläge mit umlaufenden Zierrillen, der mittlere Scheidenbeschlag mit einem umlaufenden erhabenen Hakenkreuzband, rechts mit dem Haltesteg für die Tragekette, links mit einer Schraube an der Scheide Befestigung. Die schwarze Belederung wurde fachmännisch ersetzt. Die Tragekette besteht aus eckigen Gliedern mit SS-Runen und Totenköpfen, oben der Trageklipp mit dem Wotans-Knoten. Auf der Rückseite der Tragekette sind auf dem oberen rechten Kettenglied die Silberstempel Halbmond, Krone "800". Getragenes Stück mit leichten Altersspuren, Zustand 2.

Dieser Dolch wurde Ende 2018 bei einer Familie in Armenien entdeckt, der Vater war als Sowjetoffizier der Roten Armee 1945 bei den Endkämpfen in Berlin und brachte den Dolch als Kriegssouvenir nach Hause. Als der Dolch gefunden wurde, befand sich der Griff und die Belederung der Scheide in schlechtem Zustand. Das Griffstück wurde gegen ein echtes Griffstück eines anderen SS-Dolches der Fa. Eickhorn ersetzt und die schwarze Belederung durch den bekannten US Experten Thomas T. Wittmann fachgerecht ergänzt. Anbei eine ausführliche Fotoexpertise von Mr. Wittmann, datiert Mai 2019.

Der SS Ehrendolch ist eine der seltensten Ehrenwaffen des III. Reiches. Der Dolch wurde sowohl als Modell 1933 hergestellt, als auch in der noch viel selteneren Ausführung Modell 1936 mit Tragekette. Insgesamt wurden nur wenige Duzend Dolche hergestellt, die vom Reichsführer-SS Heinrich Himmler als auch vom Schatzmeister SS-Obergruppenführer Franz Xaver Schwarz persönlich verliehen wurden. Von dem Modell 1936 mit der Tragekette sind weltweit weniger als 10 Stück bekannt.
Vergleichbare Stücke sind abgebildet im Fachbuch "Exploring the Dress Daggers and Swords of the German SS" von Thomas T. Wittmann, Seite 265 - 297.

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