Wehrmacht Brustadler

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Brustadler für eine BDM-Ringführerin

Ausführung für das weiße Sommerjackett. Schildförmiges Brustwappen aus weißem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler. Leicht getragen, Zustand 2.
258375
€ 550,00

Brustadler für eine BDM- Gruppenführerin

Schildförmiges Brustwappen für das dunkelblaue Dienstjackett. Fertigung aus dunkelblauem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler. Leicht getragen in gutem Zustand, sehr selten.
42011
€ 450,00

NSKK-Transportflotte Speer Brustadler für Führer

um 1942. Metallfaden handgestickte Ausführung auf olivbraunem Grund. Getragen, in gutem Zustand. Sehr selten.
341488
€ 350,00

Brustadler für eine BDM- Untergauführerin

Schildförmiges Brustwappen für das dunkelblaue Dienstjackett. Fertigung aus dunkelblauem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler. Leicht getragen in gutem Zustand, sehr selten.
179571
€ 475,00

Brustadler für eine BDM-BDM-Gauführerin im Gebietsstab

Ausführung für das dunkelblaue Dienstjackett. Schildförmiges Brustwappen aus blauem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler. Leicht getragen, Zustand 2.
382964
€ 550,00

Brustadler für eine BDM-BDM-Gauführerin im Gebietsstab

Schildförmiges Brustwappen für das dunkelblaue Dienstjackett. Fertigung aus dunkelblauem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler. Leicht getragen in gutem Zustand, sehr selten.
258371
€ 500,00

Brustadler für eine BDM- Untergauführerin

Schildförmiges Brustwappen für das dunkelblaue Dienstjackett. Fertigung aus dunkelblauem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler. Getragen,Zustand 2-
231509
€ 425,00
€ 120,00

NSFK Brustadler für den Dienstrock

Bevo-gewebte Ausführung auf grauem Tuch. Leicht getragen ingutem Zustand, selten selten.
371274
€ 250,00

NSKK großer Brustadler für das Sporthemd der Motorgruppe Ostmark

um 1938. Bevo- gewebte Ausführung auf weißem Grund, NSKK Adler mit Text "M.-Gr. Om.", rückseitig mit RZM-Etikett. Ungetragen, Zustand 2+.
315827
€ 150,00

SHD Sicherheits- und Hilfsdienst: Brustadler für Führer

Metallfaden handgestickte "S.H.D" Schwinge mit Hakenkreuz, Breite 10 cm. Zustand 2. Sehr selten.
353166
€ 450,00

III. Reich Werkschutz großer Brustadler des "Siemens Werkschutz"

Feinzinkausführung hohlgeprägt. Darstellung: Hoheitsadler auf Schild mit "SW" stehend mit ausgebreiteten Flügeln. Länge 13,5 cm. Rückseitig fehlen die Splinte. Getragen, Zustand 2-. Selten.
337432
€ 285,00

NS-Studentenbund Großer Brustadler für das Sporthemd

Bevo-gewebte Ausführung. Ungetragen, rückseitig mit RZM-Papieretikett. Zustand 2+.
Leider gibt es von dieser Ausführung zahlreiche Kopien, dies ist eines der wenigen Originale !
252721
€ 150,00
€ 120,00
€ 100,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung die schwarze Panzerjacke, um 1941. Weißer Adler auf schwarz. Ungetragen, Zustand 2.
398539
€ 150,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 42 oder M 43 . Getragen, von der Uniform abgetrennt, Zustand 2.
398178
€ 150,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung 1. Modell für die schwarze Panzerjacke, um 1938. Weißer Adler auf schwarz. Ungetragen, Zustand 1.
353921
€ 150,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung grau auf grün, für die Feldbluse M 36. Ungetragen, Zustand 2.
395579
€ 80,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung die schwarze Panzerjacke, um 1941. Weißer Adler auf schwarz. Ungetragen, Rückseite jedoch mit Klebespuren, Zustand 2.
395569
€ 130,00
€ 70,00
€ 70,00
€ 70,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

maschinengestickteAusführung 1. Modell, weißer Adler auf schwarz, rückseitig mit Klebespuren, Zustand 2-.
391773
€ 200,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere 

Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse M 44 in dunkelgrün. Tuch leicht eingerissen. Getragen, Zustand 2.
393070
€ 100,00
€ 70,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere der Panzertruppe

Frühe Fertigung um 1939. Metallfaden handgestickte Ausführung, auf schwarzem Tuch. Getragen, Zustand 2, sehr selten.
384402
€ 350,00
€ 150,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung die schwarze Panzerjacke, um 1941. Weißer Adler auf schwarz. Ungetragen, Zustand 2.
384271
€ 150,00

Wehrmacht Heer Satz Effekten für einen Leutnant der Artillerie bzw. Sturmartillerie

Ausführung für die Feldbluse. Paar matte Schulterstücke mit Schlaufen, ein Brustadler sowie 1 Paar Kragenspiegel. Alle Teile von der Feldbluse abgetrennt, Zustand 2.
386120
€ 250,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Interessante Variante, in Belgien oder Frankreich hergestellt. Metallfaden handgestickte Ausführung auf grün. Getragen, Zustand 2.
379735
€ 120,00
€ 250,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere der Panzertruppe 

Metallfaden handgestickte Ausführung auf schwarzen Grund, getragen, oxidiert, Zustand 2-
376739
€ 400,00
€ 150,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung 1. Modell für die schwarze Panzerjacke, um 1938. Weißer Adler auf schwarz. Ungetragen, Zustand 1.
353446
€ 150,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung die schwarze Panzerjacke, um 1942. Steingrauer Adler auf schwarz. Ungetragen jedoch abgenutzt, Zustand 3.
332022
€ 120,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 40 oder M 41 . Hellgrauer Hoheitsadler auf dunkelgrün. Ungetragen, Zustand 2+.
335285
€ 75,00
€ 420,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse. Ungetragen, Zustand 2+.
335298
€ 85,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse. Ungetragen, Zustand 2+.
335300
€ 85,00
€ 150,00
€ 150,00

Kriegsmarine Brustadler für Marineoffiziere

Gold Metallfaden und Cellon, handgestickt auf dunkelblau, seitlich mit kleinen Mottenschäden, Zustand 2.
378742
€ 125,00
€ 75,00

Kriegsmarine Brustadler für Offiziere 

, französische Fertigung um 1942/43. Metallfaden handgestickt, für das blaue Jackett, getragen, Zustand 2-.
373783
€ 200,00
€ 230,00

Kriegsmarine Brustadler für Offiziere 

, belgische Fertigung um 1943. Metallfaden und Baumwollfaden handgestickt, für das blaue Jackett, getragen, Zustand 2-.
391277
€ 200,00

Kriegsmarine Brustadler für Offiziere

französische Fertigung um 1942/43. Metallfaden handgestickt, für das blaue Jackett, getragen, Zustand 2-.
383641
€ 85,00

Kriegsmarine Brustadler für Offiziere

Französische Fertigung, um 1942, Metallfaden handgestickt, für das blaue Jacket. Getragen, Zustand 2-. Eine schöne Variante.
218873
€ 120,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Seitlich leicht eingerissen, Zustand 2-.
341887
€ 85,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Zustand 2.
289429
€ 100,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften General-Luftzeugmeister

Maschinengestickte Ausführung auf schwarzem Grund für den Arbeitsorvall. Ungetragen, aber leicht ausgefranst, Zustand 2-.
241930
€ 60,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung, getragen, von der Uniform abgetrennt,Zustand 2-.
238560
€ 65,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen ARbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2, selten.
238545
€ 100,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2, selten.
59456
€ 90,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Fleckig, Zustand 2.
289430
€ 90,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2.
283629
€ 100,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2.
283628
€ 100,00

Luftwaffe Brustadler für den Fallschirmjäger Knochensack

maschinengestickte Ausführung für die FJ Kombination. Getragen, Zustand 2-. Selten zu finden.
385902
€ 750,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung, Stickerei ist nicht vollständig ausgeführt, Zustand 2
194147
€ 45,00

Luftwaffe Brustadler für den Fallschirmjäger Knochensack

entnazifiziert, maschinengestickte Ausführung für die FJ Kombination. Getragen, Zustand 2-. Selten zu finden.
391799
€ 275,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen ARbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Getragen, rückseitig mit Klebespuren, Zustand 2-, selten.
238546
€ 90,00

Luftwaffe Afrikakorps Brustadler für Mannschaften

gestickte Ausführung auf sandfarbenem Tuch, getragen, leicht verblichen, sehr selten.
336334
€ 350,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften General-Luftzeugmeister

Maschinengestickte Ausführung auf schwarzem Grund für den Arbeitsorvall. Ungetragen, Zustand 2.
291451
€ 70,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen ARbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2, selten.
282250
€ 100,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften General-Luftzeugmeister

Maschinengestickte Ausführung auf schwarzem Grund für den Arbeitsorvall. Ungetragen, Zustand 2.
56549
€ 70,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen ARbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2, selten.
239779
€ 100,00
€ 65,00

Luftwaffe Afrikakorps Tropenfeldbluse für einen Gefreiten der Fallschirmjäger bzw. fliegende Truppe

Feldbluse in Sandfarbenem Baumwolltuch, komplett mit dem original Brustadler, maschinell vernäht, Schulterklappen zum Schlaufen, Waffenfarbe goldgelb. Auf der Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen, sowie für 1 Bandspange. Die Knöpfe aus Blech, braun lackiert. Am rechten Unterarm per Hand vernäht mit Ärmelband "Afrika" in der Ausführung der Luftwaffe, auf der linken Schulter der Gefreitenwinkel in Tropenausführung. Innen mit Herstellerstempel "Peek & Cloppenburg BEHA G.m.b.H. Berlin..". Maße Schulter 46cm, Armlänge 58 cm, Brustumfang 98 cm, Länge 64 cm. Nur leicht getragenes Stück,  Zustand 1-2.
397560
€ 2.600,00

Luftwaffe Felddivision Tarnfeldbluse um 1943/44

Einseitig bedrucktes Drillichfischgrättuch, Ausführung in dunklem Splittertarnmuster, Knopfleiste mit 5 Knöpfen, 2 Hüfttaschen mit Klappen. Brustadler wurde nach 1945 entfernt. Innen mit sehr schönem Kammerstempel "43" und RB-Nr.. Getragen und ungereinigt, Zustand 2-
396025
€ 3.200,00

Wehrmacht Heer Feldbluse für einen Oberleutnant der Infanterie 

Eigentumstück, Tuch in Offiziersqualität, Metallfaden handgestickter Brustadler, per Hand vernäht, Schulterstücke zum einnähen, Waffenfarbe weiß, dunkelgrüner Kragen, Kragenspiegel in der Ausführung für Offiziere und Band zum Eisernen Kreuz 1939 2. Klasse im Knopfloch vernäht. Innen mit grünen Seidenfutter. Maße: ca. Schulterbreite ca. 41 cm, Armlänge-Außen ca. 65 cm, Gesamtlänge ca. 65 cm. Zustand 2.
395729
€ 1.400,00

Wehrmacht leichte Feldbluse für einen Hauptmann der Kraftfahrtruppe 

Leichtes grünes Sommertuch, Komplett mit allen Effekten, Metallfaden handgestickter Brustadler, per Hand vernäht,  Kragenspiegel maschinell vernäht. Schulterstücke zum einnähen, Waffenfarbe kornblumenblau. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen sowie für 1 Bandspange. Innen ohne Futter, jedoch seitlich mit Schlitz zum tragen des Offiziersdolch. Armlänge 60 cm, Brustumfang 74 cm, Rückenlänge 62 cm, Flickstelle unter dem Kragen am Hinterkopf, Flecken an der rechten Schulter, die Effekten sind original vernäht, der Brustadler ist durch Motten beschädigt, die Naht ist offen und müsste verbessert werden, Zustand 2-3.
394507
€ 600,00

Wehrmacht Feldbluse für einen Generalmajor 

Elegante "mitbeförderte" Feldbluse, komplett mit allen Effekten. Fertigung aus feldgrauem Gabardine, dunkelgrüner Kragen. Der Brustadler für Generale in Cellon, handgestickt auf dunkelgrünem Tuch, per Hand vernäht. Eingenähte Schulterstücke mit Generalsgeflecht in Silber/Cellon. Die Kragenspiegel für Generale in Cellon handgestickt. Auf der linken Brust Schlaufen für eine große Bandspange und 4 Steckabzeichen, auf der rechten Brustseite Schlaufen für da Deutsche Kreuz in Gold. Innen mit grünem Seidenfutter, im Nacken mit gewebtem Schneideretikett "Uniformen Fr. Reindl, München, Hess-Str. 71", seitlich mit eingenähtem Schlitz zum Tragen des Offiziersdolchs. Maße: Schulterbreite ca. 47 cm, Brustumfang 92 cm, Armlänge-Außen 65 cm, Gesamtlänge ca. 66 cm. Die Feldbluse wurde schon zu Beginn des Krieges um 1939/40 hergestellt und viele Jahre getragen. Die Effekten in Cellon stammen um 1943/44, es handelt sich sich also um eine "mitbeförderte" Feldbluse, so getragen, um 1944 bis Kriegsende.
397912
€ 4.500,00

Wehrmacht Feldbluse für einen Hauptmann im Grenadier-Regiment (mot) 90

Eigentumstück, um 1943. Feldgraues Gabardinetuch, komplett mit allen Effekten, dunkelgrüner Kragen. Metallfaden-handgestickter Brustadler auf dunkelgrünem Tuch, per Hand vernäht. Die Kragenspiegel für Offiziere maschinell vernäht. Die matten Schulterstück eingenähte mit mit aufgelegten vergoldeten Auflagen "90", Waffenfarbe weiß. Auf der Brust Schlaufen für eine Nahkampfspange, darunter die Feldspange und 4 Steckabzeichen. Innen grünes Seidenfutter, auf der Innentasche mit Schneideretikett "Hans Pühler, Weiden", die linke Hüfttasche mit Schlitz und Trageklipp zum Tragen des Offiziersdolches. Maße: Armlänge außen: ca. 58 cm, Schulterbreite: ca. 47 cm, Brustumfang: 88 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 58 cm.
Getragenes Stück, alle Effekten sind original vernäht. Zustand 2.
Die typische Feldbluse eines Frontoffiziers.

Das Infanterie-Regiment (motorisiert) 90 wurde am 12. Oktober 1937 im Wehrkreis X aufgestellt. Der Regimentsstab wurde in Hamburg-Harburg, im Wehrkreis X, gebildet.  Bei Beginn des 2. Weltkrieges wurde das Regiment im Spätsommer 1939 im Verband der 20. Infanterie-Division (mot.) im Polenfeldzug eingesetzt. Am 15. Oktober 1942 wurde das Regiment motorisiert und zum Grenadier-Regiment (mot.) 90 umbenannt und ab dem 01.12.1944 umbenannt inPanzergrenadier-Rgt 90.
397900
€ 1.200,00

Luftwaffe Afrikakorps Tropenfeldbluse 1.Modell für einen Leutnant der fliegenden Truppe bzw. Fallschirmjäger

Kammerstück. Seltenes 1. Modell aus schwerem blauen Baumwolltuch, die Fertigung noch erheblich aufwendiger als as 2. Modell, komplett im allen Effekten. Brustadler in maschinengestickter Ausführung auf blauem Tuch maschinell vernäht, auf den Schultern mit Schulterstücken mit Schlaufen. Auf der Brust Schlaufen für kleine Feldspange zb.w Frontflugspange und 1 Steckabzeichen. Innen im Schulterpolster mit schönem Kammerstempel "L.B.A. ..." Getragenes Stück mit typischen Alters- und Tragespuren, der Kragen und die Ärmel mit tragebedingten Beschädigungen, noch ungereinigt, Brustumfang ca. 90 cm, Ärmellänge ca. 59 cm, Rückenlänge ca. 65 cm,Zustand 2-. Sehr selten.
396021
€ 2.850,00

Wehrmacht Feldbluse M 43 für für einen Unteroffizier der Artillerie

Kammerstück, um 1943. Fertigung aus dem späten feldgrauem Tuch mit feldgrauem Kragen. Komplett mit allen Effekten. Bevo-gewebter Brustadler auf feldgrau per Hand vernäht, Einheitskragenspiegel maschinell vernäht, um den Kragen umlaufend Uffz.-Litze maschinell vernäht, dunkelgrüne Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe rot, die Unteroffizierslitze auf den Schulterklappen und um den Kragen in mausgrau, auf dem rechten Oberarm mit einer Flickstelle. Innen mit Kammerstempel und "Rb-Nr." . Getragen, Zustand 2/2-. Alle Effekten original , der Brustadler nach 1945 neu vernäht.
380394
€ 1.650,00

Wehrmacht leichte Drillich-Feldbluse für einen Gefreiten der Don Kosaken 

Kammerstück. Leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch, Bevo-gewebter Brustadler, per Hand vernäht, Einheitskragenspiegel ohne Tuchunterlage, maschinell vernäht. Auf den Schultern, typische breite Schulterklappen für die freiwilligen Ostvölker, rot paspeliert mit feldgrauer Unteroffizierslitze, quer vernäht. Am rechte Oberarm mit Stoffabzeichen der Don Kosaken, in maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Innen mit Abnahmestempel, das Revers der Knopfleiste ist beschädigt, am rechten Schulterblatt ist ein ca. 2 cm großes Loch, leicht Fleckig. Brustumfang 82 cm, Ärmellänge 62 cm, Rückenlänge: 68 cm, Zustand 2.
352819
€ 1.650,00

Luftwaffe Kombination M 42 für Fallschirmjäger in Sumpftarnmuster

sogenannter "Knochensack", um 1944. Fertigung aus Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Sumpftarnmuster. Mit original grün meliertem Brustadler, maschinell vernäht.  Durchgehende verdeckte Knopfleiste, an den Hüfttaschen und Schultern mit Reißverschlüsse der Marke Rapid, Druckknöpfe an den Ärmeln, Hersteller "Prym". Auf der Rückseite auf der rechten Hüfte mit aufgenähtem Pistolenholster. Innen weisses Futter, mit Kammerstempel, Grösse II und RB-Nr. Leicht getragenes Stück, typische Knochensack eines deutschen Fallschirmjägers. Zustand 1-
320419
€ 8.500,00

Luftwaffe-Felddivision leichte Drillich-Feldbluse für Mannschaften

Kammerstück, um 1943. Leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch. Komplett mit maschinengesticktem Brustadler auf dunkelgrün maschinell vernäht, auf den Schultern mit Schlaufen für die Schulterklappen. Innen mit schönem Kammerstempel LBA "3.43", Armlänge 65 cm, Brustumfang 84 cm, Länge 68 cm, Getragen, Zustand 2-
304985
€ 1.100,00

Kriegsmarine Afrikakorps Tropenfeldbluse für einen Marineartilleriemaat der Küstenartillerie

Sandfarbenes Baumwolltuch, mit handgesticktem Brustadler, Schulterklappen mit Schlaufen, der oberste Knopf der Knofleiste und der Knopf der rechten Hüfttasche fehlen. Innen mit Stempel "B.A.W 17.9.43". Maße: Schulterbreite ca. 40 cm, Armlänge-Außen ca. 64 cm, Gesamtlänge ca. 71 cm. Zustand 2.
269660
€ 1.500,00

Luftwaffe-Felddivision leichte Drillich-Feldbluse für Mannschaften

Kammerstück, um 1943. Leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch. Komplett mit maschinengesticktem Brustadler maschinell vernäht, Schlaufen für die Schulterklappen sind vorhanden. Innen mit noch mit dem original Papieretikett und RB-Nr. Stempel. Der Brustadler ist original vernäht. Ungetragen in absolut neuwertigem Zustand.
190834
€ 1.100,00

Wehrmacht Dienstrock alter Art für einen Major in der Kraftfahr-Abteilung 12

Elegantes Eigentumstück, um 1938. Der Rock aus feldgrauem Tuch in feiner Offiziersqualität, dunkelgrüner Kragen. Knopfleiste mit 8 Knöpfen in Aluminiumausführung mit hellblauer Paspelierung. Metallfaden handgestickter Brustadler in schöner früher Ausführung auf dunkelgrün, per Hand vernäht. Die Kragenspiegel auf hellblauer Tuchunterlage, maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke in glänzender Ausführung mit vergoldeten Auflagen "12". Auf der Brust Schlaufen für eine lange Ordensschnalle und 2 Steckabzeichen. Innen mit grünem Seidenfutter und eingenähtem Gürtel für einen eleganten taillierten Sitz der Uniform, mit eingenähtem Schlitz zum Tragen des Säbels bzw. des Offiziersdolches. Maße: Schulter 46 cm, Brustumfang 88 cm, Armlänge 61 cm, Rücken 71 cm. Leicht getragen, Zustand 2.

Die Kraftfahr-Abteilung 12 wurde am 10. November 1938 in Lachen-Speyerdorf aufgestellt und am 26. August 1939 zur Kraftfahr-Ersatz-Abteilung 12 umgegliedert und unterstand der Division 172. Am 6. November 1939 wurde die Abteilung nach Korotschin in den Warthegau, Wehrkreis XXI, verlegt. Am 16. August 1940 wurde die Abteilung nach Bensheim in den Wehrkreis XII zurück verlegt. 
397916
€ 1.350,00

Wehrmacht Feldbluse M 37 für einen Unteroffizier der Gebirgsjäger

Es handelt sich um ein Kammerstück von 1937, welche später auf der Kammer auf eine kleinere Größe abgeändert wurde. Fertigung aus dem feldgrauem Tuch mit dunkelgrünem Kragen, komplett mit allen Effekten. Der Brustadler in Bevo-gewebter Ausführung auf dunkelgrün, per Hand nachträglich vernäht. Kragenspiegel mit dunkelgrüner Tuchunterlage und Waffenfarbe, maschinell vernäht, um den Kragen umlaufend Uffz.-Litze, maschinell vernäht. Frühe dunkelgrüne spitze Schulterklappen eingenäht, ohne Nummer und ohne Paspelierung. Auf dem rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger in maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Band zum EK 2 im Knopfloch neu vernäht. Innen auf der Knopfleiste mit den original Kammerstempeln der Fabrik ".. B 37", durchgestrichen, darunter der neue Kammersempel der Kleinerkammer mit den neuen Maßen, unten auf der noch original vernähten Verbandspäckchentasche mit Kammerstempel "RB Nr. 1/0250/286" und "Brago". Maße: Schulter 50cm, Armlänge 62 cm, Brustumfang 96 cm, Rückenlänge 78 cm. Kaum getragen, Zustand 1-.
397072
€ 1.750,00

Kriegsmarine Kollani für einen Feuerwerksmaat und Geschützführer 1.Klasse

Der dunkelblaue Überzieher, sogenannter "Kollani", ist ein Kammerstück, hergestellt in Frankreich um 1943. Fertigung aus schwerem Wolltuch, komplett mit allen Effekten. Bevo-gewebter/ Brustadler auf dunkelblau, per Hand vernäht. Die Kragenspiegel mit Litzen als Maat maschinell vernäht, um den Kragen umlaufende Unteroffizierslitze. Auf dem linken Oberarm mit dem Ärmelabzeichen als Feuerwerksmaat in maschinengestickter Ausführung, darunter das Sonderausbildung-Abzeichen. Die Knöpfe sind ebenfalls französische Fertigung, ohne Hersteller. Auf der Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen, BAnd zum EK 2 im Knopfloch vernäht.  Innen mit schwarzem Futter, im Futter der französische Herstellerstempel, Jahreszahl "1943" und Größenstempel. Brustumfang 100 cm, Armlänge 62 cm, Rückenlänge 79. Getragen, Zustand 2.
396031
€ 900,00

Wehrmacht Feldbluse für einen Oberleutnant  im Infanterie-Regiment 199 "List"

um 1943. Fertigung aus feldgrauem Tuch mit dunkelgrünem Kragen und eingeknöpftem Kragenschoner. Komplett mit allen Effekten, Metallfaden-handgestickter Brustadler auf dunkelgrün per Hand vernäht, eingenähte matte Schulterstücke mit Auflagen "199", die Kragenspiegel maschinell vernäht, Waffenfarbe weiß. Auf der Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen, im Knopfloch vernähte die Bänder für das Eiserne Kreuz 1939 2. Klasse und die Medaille Winterschlacht im Osten. Auf dem linken Ärmelaufschlag das Ärmelband "Infanterie-Regiment List"per Hand vernäht. Innen mit steingrauem Seidenfutter, mit eingenähtem Schlitz für den Offiziersdolch. Maße: Schulterbreite 44 cm, Brustumfang ca.  92cm, Armlänge-Außen 58 cm, Rücken 60 cm. Nur leicht getragen, Zustand 2+. Sehr selten.


Aufgestellt am 26. August 1939 als Regiment der 2. Welle in Augsburg im WK VII. Das Regiment unterstand der 57. Infanterie-Division und erhielt am 21. September 1939 die Bezeichnung "Infanterie-Regiment List" in Erinnerung an das bayrische Reserve-Infanterie-Regiment 16 des 1. Weltkrieges, in dem Adolf Hitler diente. Am 20. Oktober 1940 wurde das III. Bataillon an das Infanterie-Regiment 688 abgegeben und ersetzt. Am 15. Oktober 1942 in Grenadier-Regiment 199 "List" umbenannt.
395624
€ 3.500,00

Luftwaffe schwarzes Diensthemd mit langen Ärmeln

Kammerstück, um 1942/43. Schwarzes Baumwolltuch, 2 aufgesetzte Brusttaschen, komplett mit dem original Brustadler, maschinell vernäht. Die Knöpfe aus Hornimitat. Auf den Schultern mit Knöpfen und Schlaufen für die Schulterstücke. Getragenes Stück in gutem Zustand.
Das schwarze Diensthemd konnte getragen werden von Angehörigen der LW-Panzer-Division "Hermann Göring", aber auch von LW Mechanikern, etc.
394583
€ 600,00

Wehrmacht Feldbluse für einen Hauptmann der Gebirgsjäger

um 1942. Eigentumstück, feldgraues Tuch mit dunkelgrünem Kragen, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler, per Hand vernäht. Kragenspiegel für Offiziere, per Hand vernäht. Matte Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe grün. Auf den rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger in Metallfaden handgestickter Ausführung auf dunkelgrün für Offiziere. Auf der Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen, das Band zum EK 2. Klasse 1939 im Knopfloch vernäht. Innen dunkelgrünes Seidenfutter abgesteppt, seitlich mit eingenähtem Trageklipp und Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches. Maße: Schulter 50 cm,   Armlänge 59 cm, Brustumfang 93 cm, Rückenlänge 70 cm. Leicht getragen, Zustand 2.
394549
€ 2.500,00

Wehrmacht Parade-Waffenrock für einen Hauptmann der Infanterie

Eigentumstück, Tuch in feiner Gabardine, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler, per Hand vernäht. Kragenspiegel und Ärmelpatten in handgestickter Ausführung, dazu eingenähte Schulterstücke. Auf der Brust Schlaufen für 1 Bandspange sowie für 1 Steckabzeichen. Komplett mit angelegter Paradefangschnur. Innen mit grünem Seidenfutter. Armlänge 61 cm, Brustumfang 82 cm, Länge 65 cm, 2 Mottenspuren am linken Ärmel, kleines Nadelstich großes Mottenloch an der linken Brust, ansonsten in sehr guter Erhaltung, Zustand 2+. 
394412
€ 1.400,00

Wehrmacht Parade-Waffenrock für Mannschaften im Infanterie Rgt. 19

Kammerstück, um 1935. Tuch in Mannschaftsqualität. Der Brustadler in Metallfaden-gewebter Ausführung, maschinell vernäht, die Kragenspiegel und Ärmelpatten in Metallfaden-gewebter Ausführung. Schulterklappen fehlen, Waffenfarbe weiß. Auf der linken Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen mit grauem Tuchfutter, Kammerstempel " 14./I.R.19" und Abnahmestempel "M35". Schulterbreite ca. 45 cm, Armlänge-Außen ca. 60 cm, Gesamtlänge ca. 65 cm, Kragen ist verschmutzt, Zustand 2-3.
387379
€ 850,00

Luftwaffe Kombination M 42 für Fallschirmjäger in Sumpftarnmuster

sogenannter "Knochensack", um 1944. Fertigung aus schwerem  Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Sumpftarnmuster. Mit Brustadler auf blaugrauer Tuchunterlage, maschinell vernäht. Durchgehende verdeckte Knopfleiste, an den Hüfttaschen und Schultern mit Reißverschlüsse der Marke "Rapid", Druckknöpfe an den Ärmeln, Hersteller "Prym". Auf der Rückseite auf der rechten Hüfte mit aufgenähtem Pistolenholster. Innen mit braunem Leinenfutter, ohne Stempelung. Ärmellänge 62 cm, Brustumfang 90 cm, Länge 105 cm. Eine kleine Flickstelle am Rücken, Druckknöpfe sind oxidiert. Leicht getragenes Stück, typischer Knochensack eines deutschen Fallschirmjägers. Zustand 2.
380158
€ 7.500,00

Wehrmacht leichte schilfgrüne Drillich - Panzerjacke 

Es handelt sich hierbei um ein Kammerstück, um 1944. Panzerdrillichjacke aus schilfgrünem Baumwollstoff, auf der linken Brustseite mit großer aufgesetzter Brusttasche, ohne Schulterklappen, mit gewebtem Brustadler (neu vernäht), per Hand vernäht. Graue Pappknöpfe, an der Vorderseite als Doppelreihe. Kragenspiel wurden entfernt, am linken Kragen mit Flickstelle. Innen sind die Kammerstempel gut zu erkennen, Abnahmestempel aus 1944. Armlänge 57 cm, Brustumfang 96 cm, Länge 60 cm. Getragenes Stück. Extrem selten.
376491
€ 3.200,00

Kriegsmarine dunkelblaues Jackett und Hose für ein Leutnant zur See Sonderführer 

Eigentumstück hergestellt im besetzten Dänemark, Fertigung aus dunkelblauem Tuch, komplett mit allen Effekten, Am Kragen mit Metallabzeichen für Sonderführer, Cellon handgestickter Brustadler, per Hand vernäht, auf dem Ärmeln goldene Rangabzeichen, darüber das Laufbahnabzeichen für Seeoffiziere, im Ärmel mit Schneiderstempel " Andersen und Clausen Apenrade", Armlänge 57 cm, Brustumfang 80 cm, Schulterbreite 41 cm, Rückenlänge 61 cm, kleine Grösse, Zustand 2.
Dazu die passende gerade Hose für Offiziere, Bundumfang ca. 78 cm, Beinlänge ca.98 cm, Zustand 2-.
Dazu ein Trägerfoto, jedoch nicht in derselben Uniform.
330955
€ 1.500,00

Luftwaffe Kombination für Fallschirmjäger in Sumpftarnmuster

sogenannter "Knochensack", um 1945. Fertigung aus schwerem Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Sumpftarnmuster, ohne Brustadler. Durchgehende verdeckte Knopfleiste mit blauen Glasknöpfen, die Reißverschlüsse in Kunststoff mit Hersteller "Ri-Ri", eine Lederlasche ist beschädigt, die Druckknöpfe "Prym". Auf der Rückseite auf der rechten fehlt die Pistolentasche. Innen grünes Futter, mit schönem Kammerstempel, Größe II a, Lieferjahr 1945,RB-Nr. Der Knochensack ist getragen, Zustand 2-
186394
€ 6.500,00

Wehrmacht Feldbluse M 36 für einen Oberfeldwebel und Spieß der Gebirgs-Artillerie 

Kammerstück, Fertigung aus dem feldgrauem Tuch.Brustadler in gewebter Ausführung, per Hand vernäht. Kragenspiegel mit dunkelgrüner Tuchunterlage und Waffenfarbe, maschinell vernäht. Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe rot, um den Kragen umlaufend Uffz.-Litze, maschinell vernäht. Auf dem rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger in maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. An der Ärmeln mit zusätzlicher Tresse für den Kompaniefeldwebel. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen sowie für 1 Bandspange. Innen mit Kammerstempel "E39", Maße: Schulterbreite ca. 43 cm, Armlänge-Außen ca. 67 cm, Gesamtlänge ca. 69 cm, Brustumfang ca. 92 cm, Zustand 1-.
383048
€ 2.400,00

Luftwaffe Waffenrock und Stiefelhose für einen späteren Major im Truppensonderdienst (TSD) 

Eigentumstück, um 1942. Eleganter Waffenrock in Gabardine, komplett mit Brustadler 2. Modell für Offiziere per Hand vernäht, die Kragenspiegel maschinell  vernäht, Schulterstücke zum Schlaufen, Waffenfarbe blau. Auf der Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen. Innen mit blauem Seidenfutter, Schneideretikett "J.H Mentzen Bremen" weiteres Etikett mit Trägername in der Innentasche "Lt. Andreesen Juni 1942", Armlänge 61 cm, Brustumfang 76 cm, Länge 67 cm, minimale Flickstellen, Zustand 2.
Dazu die passende Stiefelhose aus Gabardine, die Hosenbeine zum schnüren. Bundumfang 76 cm, Länge 95 cm, Zustand 2-
394000
€ 1.950,00

Wehrmacht geschönte Feldbluse für einen Hauptmann der Artillerie 

Elegante Fertigung, um 1939. Feldbluse in elegantem Gabardine, dunkelgrüner Kragen. Die Ärmelaufschläge, Knopfleiste und Kragen rot paspeliert. Metallfaden handgestickter Brustadler auf dunkelgrün, die Kragenspiegel maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke in glänzender Ausführung mit vergoldeten Auflagen. Auf der Brust Schlaufen für 2 Auszeichnungen und einen Große Bandspange.  Komplett mit angelegter Paradefangschnur. Innen dunkelgrünes Seidenfutter, mit Schlitz und Tragehaken für den Offiziersdolch. Armlänge 58 cm, Brustumfang 80 cm, Länge 64 cm, kleines Loch oberhalb des Brustadlers, ansonsten in guter Erhaltung, Zustand 2
393997
€ 1.800,00

Wehrmacht Parade-Waffenrock für einen Oberfeldwebel der Sanitäts-Ersatz-Abteilung 9

Eigentumstück. Waffenrock komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler auf dunkelgrüner Tuchunterlage, per Hand vernäht, Kragenspiegel und Ärmelpatten in Metallfaden handgestickter Ausführung, Waffenfarbe blau.Auf der Brust 1 Bandspange mit 3 Auszeichnungen. Auf den rechten Unterarm mit Abzeichen für die Sonderausbildung der Sanitäter, in Metallfaden handgestickter Ausführung. Innen grünes Futter, in der Innentasche mit Schneideretikett "Hermann Martin Butzbach" sowie Trägername "Unteroffizier Schüßler 25.2.39", Armlänge 61 cm, Brustumfang 68 cm, Länge 62 cm, mehrere kleine Nadelkopf große Löcher, typische Abnutzungsspuren, Zustand 2-.
394203
€ 1.100,00

Kriegsmarine Feldbluse für einen Gefreiten der Küstenartillerie

Kammerstück, um 1942. Fertigung aus feldgrauem Tuch,Brustadler in Bevo-gewebter Ausführung gelb auf dunkelgrün, per Hand vernäht, Kragenspiegel ohne Tuchunterlage maschinell vernäht. Die dunkelgrünen Schulterklappen mit Schlaufen. Auf dem linken Oberarm mit dem Gefreitenwinkel. Innen mit steingrauem Futter komplett durchgefüttert, incl. der Ärmel, mit Kammerstempel. Viel getragen mit diversen leichten Mottenschäden, der Brustadler und die Kragenspiegel neu vernäht. Zustand 3.
393246
€ 1.150,00

Wehrmacht Feldbluse für M43 für einen freiwilligen des ukrainischen Befreiungsheers oder der russischen Befreiungsarmee "POA"

Kammerstück, feldgraues Tuch mit Bevo gewebten Brustadler auf feldgrau, maschinell vernäht, typische Kragenspiegel für die Freiwilligen Russen oder Ukrainer, Kragenspiegel wurden maschinell vernäht. Am linken Oberarm schatten eines Schildes. Innen mit Seidenfutter. Starke Abnutzungsspuren, im Rücken mit Farbklecks und Flickstelle, Maße: Brustumfang 80 cm, Ärmellänge 53 cm, Rückenlänge: 66 cm, Zustand 4.

385230
€ 1.300,00

Luftwaffe Kombination für Fallschirmjäger 1. Modell in grün

sogenannter "Knochensack", um 1939. Fertigung aus schwerem grünen Baumwolltuch, komplett mit dem originale Brustadler, maschinengestickt auf grün, noch original vernäht !. Durchgehende verdeckte Knopfleiste, oben mit 3 Druckknöpfen, unten mit Knöpfen (1 Knopf fehlt, 1 Knopf beschädigt).Die 4 Reißverschlüsse an den Taschen mit Hersteller "Rapid", die Druckknöpfe "Prym". Auf der Rückseite mit aptiertem aufgenähten Pistolenholster aus schilfgrünem Drillichtuch.Innen olivgrünes Futter, der Kammerstempel noch recht gut sichtbar "… BerlinGr. IIB". . Ursprünglich hatte der Knochensack unten Hosenbeine zum einsteigen. Diese wurden jedoch bereits während des Krieges aptiert und damit geöffnet. Getragenes Stück mit eindeutigen Trage- und Altersspuren, in gutem Gesamtzustand. Der typische Knochensack eines deutschen Fallschirmjägers - in unberührtem Originalzustand. Das 1. Modell ist extrem selten !
188966
€ 13.750,00

Luftwaffe Abendgesellschaftsanzug für einen Hauptmann des Flak -Regt. 26

Eigentumstück. Tuch aus blaugrauer Gabardine, komplett mit Brustadler, in Metallfaden gestickter Ausführung, per Hand vernäht, Aluminium-Kragenschnur, mit Fangschnur, Schulterstücke zum einnähen. Auf der Brust Schlaufen für eine Bandspange. Innen weisses Seidenfutter, mit kleinen Mottenlöchern, Schneideretikett im Nacken. Zustand 2-.
272646
€ 1.450,00

Wehrmacht Feldbluse M 44 für einen Oberleutnant Infanterie

Kammerstück, um 1944-1945. Fertigung aus feldgrauen Tuch mit feldgrauem Kragen, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler auf dunkelgrün maschinell vernäht, die Offizierskragenspiegel maschinell vernäht, die feldgrauen Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe weiß. Innen ohne Vorrichtung für Koppeltragehaken, Kammerstempel nicht mehr sichtbar. Der Brustadler original, aber nachträglich neu vernäht, innen noch die Naht des alten Brustadlers M 44 zu erkennen. Getragenes Stück mit schöner Patina. Die typische Feldbluse eines Frontoffiziers aus den letzten Kriegstagen.
254953
€ 1.400,00

Luftwaffe Abendgesellschaftsanzug für einen Hauptmann der Fliegertruppe 

Eigentumsstück. Aus feinem graublauen Tuch, Metallfaden gestickter Brustadler 1. Modell per Hand vernäht, umlaufende Aluminium-Kragenkordel, auf der rechten Schulter mit Parade-Fangschnur, Knopf-Kette ist vorhanden, Schulterstücke zum Einnähen. Auf der linken Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen sowie für 1 Bandspange, auf der rechten Brust mit Schlaufen für 1 Steckabzeichen (vermutlich Spanienkreuz oder Deutsches Kreuz in Gold). Innen blaues Seidenfutter, Schneideretikett im Nacken "Petersen & Co München" und Namensetikett "Oblt. Jung XII 1938". Maße: Schulterbreite: ca. 40 cm, Armlänge-Außen: ca. 91 cm, Gesamtlänge: ca. 53 cm, Nadelkopf große Mottenlöcher, vorne und hinten, die Ärmelenden leicht aufgescheuert, Zustand 2.
Dazu die passende Hose, seitlich mit silbernen Lampassen, kleines Mottenloch am linken Unterschenkel, Bundumfang 94 cm, Beinlänge 103 cm, Zustand 2.

376327
€ 3.000,00

Wehrmacht Afrikakorps Tropenfeldbluse M 41 für Mannschaften

Olivfarbenes Baumwolltuch, ohne Schulterklappen. Bevo-gewebter Brustadler per Hand vernäht. Kragenspiegel in Tropenausführung, maschinell vernäht. Maße: Schulterbreite ca. 82 cm , Ärmellänge-Außen ca. 62 cm, Gesamtlänge ca. 71 cm. Schulterbreite 42 cm. Innen mit Kammerstempel ".. B 41..". der Adler ist original jedoch neu vernäht, die Feldbluse wurde gewaschen, Zustand 2.
362816
€ 2.200,00

Luftwaffe Waffenrock für einen Kanonier der leichten Flak-Abteilung 86 (mot.)

Kammerstück, um 1939. Waffenrock in der typischen Mannschaftsausführung, komplett mit allen Effekten. Maschinengestickter Brustadler, per Hand vernäht, um den Kragen umlaufende rote Kordel, Kragenspiegel maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke, Waffenfarbe rot. Innen mit Kammerstempel " LBA 39" sowie "Flak West" und Herstellerstempel "Ankenbrand & Klaus Berlin SQ 16", dazu noch das Herstelleretikett aus Papier. Ungetragenes Stück, jedoch mit Lagerspuren, Mottenloch auf der Höhe des Brustadlers, Armlänge 63 cm, Rückenlänge 69 cm, Brustumfang 76 cm, Zustand 2.
338876
€ 1.300,00

Luftwaffe-Felddivision leichte Drillich-Feldbluse für Mannschaften

Kammerstück, um 1943. Leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch. Komplett mit maschinengesticktem Brustadler maschinell vernäht, Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe goldgelb, für Flieger oder Fallschirmjäger. Innen mit schönem Kammerstempel und RB-Nr.. Der Brustadler ist original, jedoch neu vernäht. Ungetragen in absolut neuwertigem Zustand.
189411
€ 1.200,00

Wehrmacht Parade-Waffenrock für einen Gefreiten der Maschinengewehr Bataillon Nr. 6

Standort Bamberg, Eigentumstück um 1936. Der Waffenrock komplett mit allen Effekten. Metallfaden-handgestickter Brustadler, per Hand vernäht, Kragenspiegel und Ärmelpatten in Metallfaden-gewebter Ausführung, die Schulterklappen mit handgestickten Auflagen "M 6", Waffenfarbe weiß. Innen mit graugrünem Seidenfutter, etwas verblichen. Armlänge 62 cm, Rückenlänge 60 cm, Brustumfang 80 cm. Deutlich getragenes Stück, Beschädigung am linken Ärmel, etwas fleckig, noch ungereinigt, Zustand 2-.
390636
€ 850,00

Wehrmacht Parade-Waffenrock für einen Unteroffizier der Nachrichten-Abteilung 5

Eigentumstück, um 1938, der Waffenrock komplett mit allen Effekten, Metallfaden-gewebter Brustadlerauf dunkelgrüner Tuchunterlage, per Hand vernäht. Die Kragenspiegel und Ärmelpatten in Metallfaden-gewebter Ausführung, eingenähte Schulterklappen mit handgestickter "5", Waffenfarbe zitronengelb. Innen mit schönem gewebten Schneideretikett "Uniform u. Civil Heinricht Schmidt Schwein i./M."Maße: Brustumfang ca 93 cm, Schulterbreite ca. 50 cm , Ärmellänge-Außen ca. 66 cm Gesamtlänge ca. 68 cm.
Die Uniform ist leicht getragen, vorn mit leichten Mottenschäden, Zustand 2.
391281
€ 850,00

Luftwaffe Waffenrock eines Generalmajors der Flieger 

Der Waffenrock in feiner Offiziersqualität, Fertigung um 1943, komplett mit allen Effekten. Tuch in feinem Gabardine, vergoldete Knöpfe. Der Brustadler in Gold Metallfaden handgestickt, die Kragenspiegel in Gold/Cellon handgestickt, die umlaufende Kordel in Metallfaden, die Kragenspiegel maschinell vernäht.
Eingenähte Schulterstücke, das Generalsgeflecht in Metallfaden auf weißer Tuchunterlage. Auf der linken Brust Schlaufen für eine grosse Bandspange sowie für 3 Steckabzeichen. Auf der rechten Brust Schlaufen für 1 Auszeichnung. Band zum EK II.Klasse 1939 am Knopfloch vernäht. Innen schwarzes Futter seitlich mit Schlitz zum tragen des Offiziersdolches, Nähte am Innenfutter sind an machen Stellen aufgegangen, kleine Mottenlöcher unter beiden Achselhöhlen, sowie am rechten Schulterstück und am Kragen. Bei diesem Waffenrock wurden die Kragenspiegel damals zweckentfremdet, ursprünglich handelte es sich um Kragenspiegel für einen General, mit 3 Schwingen pro Kragenspiel, jedoch wurden 2 Schwingen bei jedem Kragenspiegel entfernt, um den Rang anzugleichen.Dies geschah vermutlich aus der Beschaffungsknappheit der damaligen Zeit. Armlänge 61 cm, Rückenlänge 64 cm , Brustumfang 90 cm, Zustand 2-
321513
€ 7.500,00

Kriegsmarine Feldbluse eines Obergefreiten der Küstenartillerie

um 1941. Kammerstück, Fertigung aus feldgrauem Tuch,Brustadler in maschinengestickter Ausführung auf feldgrau, maschinell vernäht, Kragenspiegel ohne Tuchunterlage maschinell vernäht. Schulterstücke mit Schlaufen. Innen mit Kammerstempel, Brustadler ist neu vernäht, Mottenschäden an der rechten Schulter, Armlänge Außen: ca. 66 cm, Schulterbreite: ca. 40 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 74 cm. Zustand 2-
270933
€ 1.500,00

Luftwaffen-Felddivision Drillich Feldbluse für einen Oberfeldwebel der Fliegertruppe

Mitbeförderte Feldbluse. Kammerstück, in schilfgrünem Drillichfischgrättuch, alle Knöpfe vorhanden, um den Kragen die umlaufende Uffz.-Litze, maschinengestickter Brustadler, Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe goldgelb. Innen mit Kammerstempel. Maße: Armlänge Außen: ca. 69 cm, Schulterbreite: ca. 42 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 70 cm. Zustand 2.
389148
€ 1.600,00

Wehrmacht Parade-Waffenrock für einen Zahlmeister auf Probe

im Range eines Leutnant, um 1938. Elegantes Eigentumstück, Tuch in feiner Offiziersqualität, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler, kleine Kragenspiegel für Zahlmeister auf Probe, Ärmelpatten in Metallfaden-handgestickter Ausführung, die Schulterstücke mit vergoldeten Auflagen "HV", links in der Innentasche mit schönem Trägeretikett " Zahlmeister ..., 25.7.1938 Hannover". Die linke Hüfttasche mit Schlitz zum Tragen des Offiziersdolches. Im Nacken mit schönem Schneideretikett "C. Louis Hannover 1862-1937", mit Knöpfen zum tragen der Parade-Fangschnur. Armlänge 65 cm, Brustumfang 76 cm, Länge 66 cm. Leicht getragen, mit wenigen Mottenschäden. Zustand 2-
119484
€ 1.100,00

Kriegsmarine Hemd einer Kinderuniform

Kinderuniform für einen ca. 4 - 5 jährigen Jungen. Das Hemd mit Rangabzeichen eines Obermaschinenmaat, Brustadler in handgestickter Ausführung, im Kragen mit Herstelleretikett "Hermann Busch in Kiel". Dazu, blauweißes gestreiftes Lätzchen, Wechselkragen und 2 Ärmelaufschläge, das Hemd ist verschmutzt, Zustand 2.
373232
€ 400,00

Luftwaffe Afrikakorps Tropenfeldbluse für Unteroffiziere der Fliegertruppe

Kammerstück, um 1942. Sandfarbenes Baumwolltuch, maschinengestickter Brustadler auf Sandbraun, maschinell vernäht, die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe goldgelb. Innen mit Kammerstempel. Schulterbreite: ca. 40 cm, Ärmellänge ca. 60 cm, Rückenlänge ca. 66 cm. Brustadler ist original jedoch neu vernäht, die Feldbluse ist Fleckig, Zustand 2-3.
316278
€ 1.700,00

Waffen-SS Kombination für Fallschirmjäger in Erbstarnmuster

SS Uniform, sogenannter "Knochensack", um 1944. Fertigung aus Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Erbstarnmuster. Ohne Brustadler, die Reste der Naht sind jedoch noch vorhanden. Durchgehende verdeckte Knopfleiste mit Bakelitknöpfen, die Reißverschlüsse der Brust- und Hüfttaschen sind entfernt und verschlossen. An dem Ärmeln die Druckknöpfe der Marke "Prym". Auf der Rückseite auf der rechten Hüfte mit aufgenähtem Pistolentasche. Innen steingraues Futter, die Kammerstempel nicht mehr erkennbar. Getragenes Stück mit eindeutigen Trage- und Altersspuren. Eine der seltensten Tarnbekleidungen der Waffen-SS . In über 30 Jahren ist dies erst das 3. Stück, welches wir anbieten können.
150530
€ 14.500,00

Luftwaffen-Felddivision Drillich Feldbluse für Mannschaften der Artillerie

Kammerstück, in schilfgrünem Drillichfischgrättuch. Komplett mit allen Effekten, mit maschinengesticktem Brustadler, Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe hochrot. Innen mit Kammerstempel. Maße: Armlänge Außen: ca. 73 cm, Schulterbreite: ca. 39 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 72 cm. Zustand 2.
266372
€ 1.700,00

Luftwaffe Waffenrock für einen Obergefreiten der Flieger

Um 1939. Kammerstück, Tuch in Mannschaftsqualität, maschinengestickter Brustadler per Hand vernäht, eingenähte Schulterklappen, Waffenfarbe goldgelb. Auf der linken und rechten Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen mit grauem Tuchfutter, mit Hersteller Stempel " L.h.Berner Cettani & Co. Berlin" sowie LBA 39 Abnahmestempel. Am linken Oberarm Ärmelwinkel für einen Obergefreiten, per Hand vernäht, Maße: Schulterbreite ca. 41 cm, Ärmellänge-Außen ca. 63 cm, Gesamtlänge ca. 66 cm, Brustumfang 78 cm. Zustand 2-.
302754
€ 1.350,00

Luftwaffe Kombination für Fallschirmjäger 1. Modell in grün

sogenannter "Knochensack", um 1938. Fertigung aus grün-meliertem Baumwolltuch, Brustadler auf grün-meliertem Grund, maschinell vernäht. Durchgehende verdeckte Knopfleiste mit Druckknöpfen und Glasknöpfen, Druckknöpfe des Herstellers "Prym" an beiden Ärmelenden. Auf der Rückseite noch ohne dem aufgenähten Pistolenholster. Innen olivgrünes Futter, der Kammerstempel nicht mehr sichtbar. Ursprünglich hatte der Knochensack einen Reißverschluss und Hosenbeine zum einsteigen. Diese wurden jedoch bereits während des Krieges offiziell in der Kleiderkammer abgeändert. Getragenes Stück mit eindeutigen Trage und Altersspuren, der Kragen wurde durch eine zickzack Naht verstärkt, um das weitere Aufrauen zu verhindern, Futter an beiden Ärmelenden wurden entfernt, kleine Flickstelle an der Knopfleiste. Armlänge 70 cm, Brustumfang 96 cm, Länge 85 cm, Zustand 3. Der typische Knochensack eines deutschen Fallschirmjägers. Das 1. Modell ist extrem selten !
380167
€ 9.500,00

Kriegsmarine Feldbluse für einen Matrosen einer Land-Einheit 

um 1940. Kammerstück, Fertigung aus feldgrauem Tuch, der Brustadler in Bevo gewebter Ausführung, Kragenspiegel ohne Tuchunterlage maschinell vernäht. Schulterstücke der Bootsmann-Laufbahn mit Schlaufen. Innen mit Kammerstempel "B.A.W 2. 2. 42". Am Rücken mit 2 Koppeltragehaken. Brustadler is original, jedoch neu vernäht, Armlänge 62 cm, Brustumfang 74 cm, Rückenlänge 70 cm, Zustand 2-
335515
€ 1.650,00

Wehrmacht großer Ordens- und Urkundennachlass aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generalmajor Otto Ernst Remer,

Historische Gruppe von militärischen Orden, Auszeichnungen, Verleihungsurkunden, Fotos und Dokumenten des Generalmajors Otto Ernst Remer. Dieser bedeutende persönliche Nachlass sämtlicher an Remer verliehenen Auszeichnungen und Dokumente befand sich seit Kriegsende ununterbrochen in seinem Besitz. Im Jahr 1992, kurz bevor er Deutschland verlassen musste, übergab Generalmajor Remer den gesamten Nachlass seinem engen Freund, dem Sammler Wilfried Bluschke.
Die militärischen Auszeichnungen Otto Ernst Remers sind noch immer im Original-Glasrahmen montiert, so wie Remer sie aufbewahrt hatte. In dem Rahmen befindet sich sein Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub am originalen Halsband. Das Ritterkreuz ist eine klassische Steinhauer & Lück-Produktion, das Eichenlaub ein Exemplar von Godet & Co., auf der Rückseite mit der Herstellerbezeichnungen „21“ und Silberstempel „900“. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1939 ist eine frühe Fertigung, leicht gewölbt, an Nadel. Das Allgemeine Sturmabzeichen ist ebenfalls eine frühe Produktion von 1940 mit einer schönen Versilberung. Das Deutsche Kreuz in Gold ist die handgestickte Stoffausführung für die Feldbluse. Das Ärmelband „Großdeutschland“ in handgestickter Offiziersausführung. Weiterhin eine Zivilnadel für Angehörige der Wehrmacht. Auf dem Rahmen hat Remer die Miniatur eines Wehrmacht-Stahlhelms montiert. Der Rahmen hat die Abmessungen 15 x 21 cm. Auf der Rückseite hat Bluschke ein Originalfoto von Generalmajor Remer in Bluschke’s Haus geklebt, das den General im Jahr 1992 zeigt, mit seinem Auszeichnungs-Rahmen in der Hand, auf dem Foto mit Originalunterschrift: „Otto Ernst Remer“. Dazu folgende persönliche Auszeichnungen Generalmajor Ernst Remers: Zwei Miniaturen des Ritterkreuzes für die Zivilkleidung. Die eine ist eine schöne doppel-seitig emaillierte Ausführung, an Miniaturbandschleife für das Knopfloch. Die andere Miniatur ist überdimensioniert, ca. 22 mm, an einer Anstecknadel. Einzelne Schulterstückauflage „GD“ , die Vergoldung komplett verblasst. Weiterhin Remers Nahkampfspangen in Bronze und Silber, ein gestickter Brustadler von seiner Feldbluse und ein Mützenadler von seiner Offiziersschirmmütze, beide in handgestickter Ausführung. Alle Auszeichnungen sind getragen, in gutem Zustand.
Alle Dokumente, Fotos und Schriftstücke wurden von Bluschke sehr dekorativ in einem Ordner angelegt. Nach Fertigstellung der 102 Seiten bat er Generalmajor Remer, handschriftlich seine persönlichen Kommentare zu jedem Dokument zu schreiben, eine einzigartige Dokumentation dieses tapferen Soldaten. Auf dem Umschlag befindet sich eine Farbabbildung der Mappe „Panzergrenadiere“ (zeigt die Tradition von der Armee Friedrichs des Großen bis zur Wehrmacht) mit Remers handschriftlichem Motto „Wer die Treue bricht, verdient die Freundschaft nicht / Otto Ernst Remer Generalmajor u. Kdr. der Führer-Begleitdivision".
Seite 1: Zwei Verleihungsurkunden für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, das er als Oberleutnant und Leiter der schweren Infanterie-Artillerie Kompanie 701, 9. Panzer-Division, erhielt. Das Eiserne Kreuz wurde am 20. 5. 1940 in Belgien in der Schlacht von Antwerpen verliehen. Der Grund für zweifach ausgefertigten Urkunden ist, dass sowohl die 9. Panzer-Division als auch das XXVI. Das Armeekorps die Dokumente ausstellte. Sicherlich war es für Remer amüsant, dass er sein EK 2 „zweimal“ erhielt.
Seite 2: Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, vom 11. 6. 1940, ausgestellt vom Kommandanten der 9. Panzer-Division, Generalmajor Ritter v. Hubicki. Remer erhielt seine EK 1 für den Durchbruch durch die feindlichen Linien in Chemin, Frankreich. Nach dem Ende des Feldzugs in Frankreich war seine Einheit in Wien stationiert. Auf dieser Seite befindet sich auch ein Reprofoto, das Remer und Kameraden im Garten des Schlosses Schönbrunn bei Wien zeigt.
Seite 3: Urkunde für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptmann und Bataillon Kommandeur des IV./Infanterie-Regiments „GD“ 1. Er wurde das erste Mal von insgesamt 16 Mal verwundet. Die erste Wunde erhielt er bei Rhsew, Russland 10. 9. 1942, eine Fraktur seines Oberschenkelknochens.
Seite 4: ein schönes großes Reprofoto von Remer als Major mit Ritterkreuz und Eichenlaub und seiner Unterschrift. Das Foto wurde Ende 1943 gemacht.
Seite 5: Urkunde für den Bulgarische Tapferkeitsorden IV. Klasse, 1. Stufe, ausgestellt am 16. 3. 1942. Diese Auszeichnung fehlt, die Gruppe beinhaltet jedoch mehrere Fotos, die Remer mit der Auszeichnung zeigen. Sie kann mit der 1. Klasse des Eisernen Kreuzes verglichen werden.Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold vom 29. 8. 1942, unter-zeichnet von Generalfeldmarschall Keitel als Oberbefehlshaber des Heeres. Dazu das Verleihungstelegramm des Kommandeurs der 10. Armee General der Panzertruppe Lemelsen, vom 29. 8. 1942.
Seite 6: offizieller „Entlausungsschein“ mit der Aussage, dass Remer von Läusen befreit wurde. Ausgestellt von einer „Entlausungseinheit“ in Brest-Litowsk am 30. 9. 1942. Höchstwahrscheinlich wurde das Dokument auf dem Heimweg für einen Fronturlaub ausgestellt.
Seite 7: Persönliches Übersendungsschreiben des Regimentskommandeurs Infanterieregiment „Großdeutschland“ vom 17. 9. 1942. Er sendet Remer das Deutsche Kreuz in Gold mit seinen Glückwünschen und besten Wünschen für eine schnelle Genesung von seinen Wunden. Auf der Unterseite eine handschriftliche Notiz mit dem Wunsch „Komm kurz nach deinem Urlaub bei Margareti (seiner damaligen Braut) zurück“.
Seite 8: Patriotisches Plakat mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, das von der NSDAP im November 1942 ausgegeben wurde. Am unteren Rand des Blattes eine handschriftliche Widmung von Remer: „Mögen Tausende von Jahren vergehen, doch niemand wird über Tapferkeit sprechen können, ohne die Taten der deutschen Frontsoldaten im Weltkrieg zu würdigen“.
Seite 9: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Allgemeinen Sturmabzeichen, ausgestellt während des Westfeldzuges, vom 18. 11. 1940. Damals war Remer noch Oberleutnant Kompanie 701, 9. Panzer-Division. Dieses Dokument wurde bei der Felddruckerei der 9.Panzer-Division in Frankreich gedruckt. Unten links „V.L. Nr. 1/40“ als Hinweis, dass er auf der ersten Verleihungsliste von 1940 stand. Das Abzeichen war erst kurz zuvor, am 1. 6. 1940 eingeführt worden. Das Dokument wurde gefaltet und von Remer sehr lange in seinem Soldbuch getragen (repariert mit Klebeband).
Seite 10: das Original-Glückwunschtelegramm Generalfeldmarschall von Mansteins, Kommandeur der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes vom 20. 5. 1943. Dieses Telegramm kam am 24. 5. beim Inf.-Rgt. „Großdeutschland“ an (Eingangsstempel). Remer erhielt sein Ritterkreuz für die Rückeroberung der Stadt Charkow im März 1943.
Seite 11: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, die einen harten Straßenkampf zeigt, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „Im Osten, März 1943, Eroberung von Charkow“. Damals war er Major und Kdr. I./Gren.-Regiment „GD“.
Seite 12: Zwei sehr interessante Aussagen von 2 ehemaligen Kameraden Remers, geschrieben 1951. Beide waren 1945 Offiziere der Führer-Begleit-Division unter dem Kommando von Generalmajor Remer. Bechtel war Hauptmann und Divisions-Adjutant, Arnold war Oberleutnant. Beide schreiben in ihren Aussagen über die letzten Kämpfe und das Ende der Division im April 1945 und wie Remer die überlebenden Soldaten aus dem Kessel führte. Beide Briefe geben einen sehr guten Eindruck von der Apokalypse, die im April 1945 stattfand, wieder.
Seite 13: ein weiterer Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, der zeigt, wie Grenadiere aus ihrem Halbkettenfahrzeug springen, um in den Kampf zu ziehen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Harte Kämpfe in den Vororten von Charkow - Rückeroberung der ukrainischen Großstadt“.
Seite 14: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Maschinengewehr in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Durchbruch im Raum Lauban im Mai 1945“.
Seite 15: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit Halbkettenfahrzeugen, die sich durch eine brennende Stadt kämpfen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ende August 1943 – I. Gren.Regt. G.D. greift den Westen von Charkow an“. Dazu eine Original-Foto-Postkarte von Oberstleutnant Kurt Gehrke, „GD“ mit seiner Originalunterschrift aus der Kriegszeit. Gehrke war Remers Vorgesetzter als Kommandeur I./Gren. Rgt. „Großdeutschland“, 1943 – Oktober 1944.
Seite 16: Zwei Originalfotos von Generalleutnant Hasso von Manteuffel, dem Kommandeur der Pz.-Gren-Div. „Großdeutschland“, beide Fotos entstanden im März und August 1944 an der Ostfront. Auf der Rückseite die Originalzettel mit der Beschreibung der Kriegsberichterstatter für die Veröffentlichung.
Seite 17: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Halbkettenfahrzeug in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ausbruch aus dem Kessel Spremberg 21. 4. 1945, zusammen mit den Resten der 10. SS-Panzerdivision „Frundsberg“ und „Führer-Begleit-Division sowie die 344. Inf.-Div.“. Dazu schönes Nachkriegsfoto von SS-Brigadeführer Heinz Harmel, Kommandeur der 10. SS-Pz.-Div. „Frundsberg“. Zu dieser Seite wurde die 4-seitige maschinengeschriebene Schilderung Remers aus der Zeit von 1945 bis Herbst 1947 hinzugefügt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Eine sehr detaillierte und beeindruckende Beschreibung der letzten Schlachten und der Niederlage der Führer-Begleit-Division unter seinem persönlichen Kommando. Am Ende wurden die SS-Div. „Frundsberg“ und die „Führer-Begleit-Div.“ gemeinsam eingekesselt und brachen unter enormen Verlusten aus, bevor sie sich der US-Armee ergab.
Seite 18: ein schönes Original-Porträtfoto von Oberst Graf Strachwitz, Kommandeur des Panzerregiments „Großdeutschland“ im April 1943. Auch ein Kriegsberichterstatterfoto mit Beschreibungszettel, das auf die Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern hinweist. Dazu gedruckter Brief von v. Strachwitz, in dem er sich für die Glückwünsche für seine Schwerter bedankt. Er muss so viele Glückwünsche erhalten haben, dass er sie nicht alle einzeln beantworten konnte.
Seite 19: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Motorrad-Kurier, der eine Nachricht an einen Kommandanten in einer Halbkette übergibt, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Erhalt des Befehls zum Angriff auf die feindlichen Truppen nördlich von Belgrad“.
Seite 20: Offizielles „Ehrenblatt des Deutschen Heeres“, das die Verleihung des Ritterkreuzes an Major Otto-Ernst Remer bekannt gibt, aus Tarngründen nur als „Bataillonskommandant in einem Grenadierregiment“ bezeichnet.
Seite 21: Drei Originalfotos von der Verleihung des Ritterkreuzes, mit Remers handschriftlichem Kommentar „18.5.1943 Die Verleihung des Ritterkreuzes durch Oberst Lorenz in Achtyrky bei Poltawa“. Oberst Lorenz war damals Remer’s Regimentskommandant.
Seite 22 und 23: Vier große Originalfotos, die Remer frisch mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und allen anderen Auszeichnungen, einschließlich des bulgarischen Steckkreuzes, zeigen. Alle mit eigenhändigen Kommentaren Remers versehen.
Seite 24: Neun zeitgenössische Privatfotos der Verleihungszeremonie des Ritterkreuzes an Remer, aufgenommen von einem Kameraden. Sehr schön zu sehen wie Oberst Lorenz ihm vor dem angetretenen I. Bataillon G.D. das Ritterkreuz anlegt. Die vier unteren Bilder kurz nach der Verleihung zeigen Remer das Bataillon grüßend.
Seite 25: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Remer, Kdr. I. / Gr. Rgt. „Großdeutschland“. Verliehen am 18. 5. 1943. Das Dokument datiert 21. Mai 1943. Mit Dienstsiegel des OKH-Heerespersonalamt und Originalunterschrift Generalleutnant Schmundt. Dazu Originalpostkarte mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Originalunterschrift Remers sowie ein Nachkriegsfoto von der Ritterkreuzverleihung mit Remers eigenhändigem Kommentar: „Anlässlich der Ritterkreuzverleihung am 18.5.1943 durch Oberst Lorenz Kdr. Gren. Rgt. Großdeutschland“. Mit Originalunterschrift „Otto Ernst Remer Major I. GD“.
Seite 26 und 27: Zwei Seiten aus der Zeitung „Die Wehrmacht“ von 1943 über die Schlacht bei Charkow, in welcher Remer sein Ritterkreuz verdiente.
Seite 28: Offizieller „Tagesbefehl“ herausgegeben vom Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“ General v. Manteuffel, vom 14. 11. 1943. Der Tagesbefehl berichtet über die Vergabe des Ritterkreuzes an Remer. Der Tagesbefehl wurde allen Soldaten an diesem Tag von ihren befehlshabenden Offizieren und Unteroffizieren vorgelesen, je nach Bedeutung und Inhalt.
Seite 29: Offizielles Glückwunsch-Telegramm von Generalleutnant Hoernlein, Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“, zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz an Major Remer vom 12. 11. 1943, verbunden mit Glückwünschen. Damals erholte sich Remer von seinen Wunden in Kolberg, Ostpreußen. Dort kam das Telegramm am 17. 11. 1943 an. Auf der gleichen Seite ein schönes Original-Pressefoto von Dr. Goebbels, der von der Panzer-Gren.-Div. „GD“ die Spende über 1.000.000 Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft ca. EUR 15.000.000) für die WHW-Winterhilfe erhält.Seite 30: ein im Krieg gedrucktes Pressefoto vom Februar 1944, das neue Freiwillige für die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ zeigt.
Seite 31: Telegramm von Oberst Lorenz, Kommandeur des Grenz-Regiments „Großdeutschland“, mit Glückwünschen zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz vom 16.11.1943. 2 schöne Originalfotos von Oberst Lorenz (das große von einem Kriegsberichterstatter), das kleinere mit seiner Originalunterschrift.
Seite 32: Großes Reprofoto von Halbkettenfahrzeugen der „GD“ in Russland.
Seite 33: Glückwunsch-Telegramm des Generalfeldmarschalls v. Manstein, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Eichenlaubs vom 16. 11. 1943. Auf der gleichen Seite eine alte Fotokopie eines Zeitungsausschnitts, der die Eichenlaubverleihung an Remer bekanntgibt.
Seite 34: Offizieller Stellungnahme von General Hoernlein, Kommandant der Pz.-Gren.-Div. „Großdeutschland“ mit der Befürwortung der Eichenlaubverleihung an Remer. Hoernlein berichtet über sämtliche militärischen Verdienste Remers, nachdem er das Ritterkreuz im Mai 1943 erhalten hatte. Diese Verleihungsbefürwortung ging an das „Oberkommando der Wehrmacht“, ein Exemplar an Remer. Dazu ein großes Reprofoto von General Hoernlein.
Seite 35: Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, an Major Remer, Kommandeur des I. Bataillon Grenadier Regiment „Großdeutschland“, verliehen am 12. 11. 1943. Das Dokument wurde am 1. 12. 1943 ausgestellt. Mit Originalunterschrift Generalleutnant Burgdorff und Dienstsiegel des Heeres-Personalamtes. Dazu ein schönes Reprofoto der Eichenlaubverleihung an Remer im Führerhauptquartier durch Adolf Hitler. Mit Remer’s handschriftlichem Kommentar: „Anlässlich der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz durch den Führer in der Wolfschanze am 20. 11. 1943 / Otto Ernst Remer / Major und Kdr. I/GD“. Dazu farbige Postkarte mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub mit Originalunterschrift Remers.
Seite 36 und 37: 4 schöne Originalfotos von Remer nach Erhalt ders Eichenlaubs an der Ostfront, mit seinen handschriftlichen Kommentaren „Nachtpause im Bataillon-Kampfzentrum bei Korowograd“, „Als Regimentsführer des Grenadierregiments „Großdeutschland“, „Eindrücken des russischen Brückenkopfes bei Krenentschug“, „Kommandant I./Gren. Regiment „Großdeutschland“, Angriff von Salvograd, Otto Ernst Remer Regimentführer“.
Seite 38: Original-Zeitungsausschnitte der Zeitschrift „Die Wehrmacht“ mit dem Titel „Grenadiere des Führerbegleitbataillons“, um 1943. Das Führerbegleitleitbataillon wurde 1944 zur Führer-Begleit-Division geformt, der Kommandant war Remer.
Seite 39: Nachkriegsdruck von Remer, der seine militärische Karriere und seine politischen Aktivitäten nach dem Krieg widerspiegelt. Für diese geriet er mehrmals in Schwierigkeiten mit der Justiz in Westdeutschland. Die letzte Strafe von 22 Monaten Gefängnis war der Grund für seine Flucht nach Spanien im Jahr 1994.
Seite 40: Nachkriegsdruck des Farbgemäldes von Remer, das im Juni 1944 im Auftrag von Dr. Goebbels entstanden ist, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „im Juni 1944 im Auftrag von Goebbels – Remer Kommandant des Wachregiments Großdeutschland“. Das Originalbild ging im Endkampf der Schlacht von Berlin 1945 verloren. Mit handschriftlichem Kommentar Remers.
Seite 41: Zwei Zeitungsausschnitte, eine maschinengeschriebene Erklärung Remers und ein Originalfoto des Eides, den jeder Soldat auf den Führer leistete. Alle mit Originalunterschriften Otto Ernst Remers.
Seite 42: Zwei große Fotos von Remer 29.4. und 30. 4. 1944. Auf der Ablichtung vom 29. 4. wird die Ankunft Remers mit dem Zug in Berlin dargestellt, am nächsten Tag übernahm er das Kommando über das Wachbataillon Großdeutschland. Beide mit Remers handschriftlichen Kommentaren.
Seite 43: Vier Originalfotos von Remer: eines ist ein Schnappschuss, der ihn im Fenster des in Berlin ankommenden Zuges zeigt, die anderen drei wurden im Remers Büro des Wachregiments aufgenommen. An diesem Tisch erhielt Remer am 20. Juli 1944 den Anruf, Goebbels und den Rest der Regierung in Berlin zu verhaften. Mit eigenhändigen Kommentaren Otto Ernst Remers versehen.
Seite 44: Zwei Original-Zeitungsausschnitte nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Der eine meldet die Ernennung Himmlers zum Oberbefehlshaber des Heimatheeres (Rekrutierung usw.), der andere eine patriotische Aufforderung an alle Soldaten, treu zu bleiben und die Beförderung von General Guderian zum neuen Generalstabschef des Oberkommandos der Wehrmacht. Dazu ein Repro des berühmten Fotos das Hitler und Mussolini bei der Besichtigung der zerstörten Lagebaracke nach dem Bombenanschlag zeigt.
Seite 45: Drei schöne Originalfotos: ein großes Foto mit Remer und General Burgdorf bei Abnahme einer Formation der Leibstandarte SS „Adolf Hitler“, kurz nach dem 20. Juli 44. Ein schönes frühes Foto, noch als Major mit dem vor kurzem verliehenen Ritterkreuz im April 1943, mit Remers Originalunterschrift. Ein fantastisches Porträtfoto von 1945, Remer als Generalmajor mit allen Auszeichnungen inklusive Nahkampfspange in Silber und dem HJ-Ehrenzeichen in Gold mit Eichenkranz. Diese seltene Auszeichnung erhielt er von Reichsjugendführer Artur Axmann nach dem Bombenattentat 1944. Das Foto ebenfalls mit Originalunterschrift Remers. Dies ist höchstwahrscheinlich eines der letzten Porträtfotos Remers vor dem Ende des Krieges.
Seite 46: Zwei Originalfotos von Remer bei einer öffentlichen Rede in Neubrandenburg (außerhalb Berlins) als Ehrenbürger, nach dem 20. Juli 1944. Original-Zeitungsausschnitt vom 14. 8. 1944, der über eine Rede berichtet, die Remer in Potsdam hielt. Nach dem Bombenanschlag wurde Remer von der NS-Propaganda als Held, der den Aufstand vom 20. Juli niederschlug, gefeiert.
Seite 47: eine Kopie der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg zur Würdigung von Remers „ Kampf um Deutschlands Ehre und die Verleihung des Eichenlaubs.“. Das Original ist verloren gegangen.
Seite 48 und 49: ein Original-Zeitungsausschnitt der „Hamburger Illustrierten“ vom August 1944, der Remer für seine Verdienste ehrt. Sehr interessant: Das linke untere Foto auf Seite 48 zeigt Remer mit der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg.
Seite 50: Fünf Originalfotos von der Parade des Wachregiments in Berlin nach dem 20. Juli 1944. Das letzte Foto entstand im Führerhauptquartier in Rastenburg in der „Wolfsschanze“: Gemeinsam mit General Burgdorf bei einer Parade. Remer wurde nach dem Bombenanschlag zu Hitler befohlen, um seinen persönlichen Bericht an ihn zu erstatten. Ein zweites diesbezügliches Foto findet sich auf Seite 45. Bei seinem Besuch wurde Remer von Hitler vom Major direkt zum Oberst befördert (ein Dienstgrad wurde dabei übersprungen). Am unteren Rand handschriftliche Erläuterungen Remers.
Seite 51 – 56: Original-Zeitungsausschnitte über die Ereignisse des 20. Juli 1944: „Das Ergebnis des 20. Juli 1944“, „Tod der Verräter durch den Strang !“ etc.Seite 57 - 60: Der offizielle 6-seitige, maschinengeschriebene Augenzeugenbericht Otto Ernst Remers über das Ereignis des 20. Juli 1944, datiert Berlin, 22. Juli 1944: „Der Ablauf der Ereignisse vom 20. 7. 1944, wie ich sie als Kommandeur des Wachbataillons Großdeutschland erlebte“, die Seite 6 mit Originalunterschrift Otto Ernst Remers. Dieser Bericht wurde fünf bis sechs Mal kopiert. Eine Kopie ging direkt an Hitler, andere an das Oberkommando der Wehrmacht, an den „Volksgerichtshof“ und den berüchtigten Vorsitzenden Dr. Freissler. Das vorliegende Dokument ist Remers persönliche Kopie, die er aufbewahrte. Historisch gesehen das wichtigste Dokument der gesamten Remer-Gruppe. Es ist mehr als fraglich, ob eine andere Kopie den Krieg überlebt hat.
Seite 61 – 65: Auf diesen Seiten geht es um Eichenlaubträger Oberleutnant Rudolf Schlee, Kompaniechef der 4. Kompanie des Wachbataillons Großdeutschland. Er war sehr stark an der Niederschlagung der Umsturzpläne des 20. Juli 1944 beteiligt. Auf Seite 61 gedruckte Willrich-Zeichnung eines Porträts Schlees noch als Oberfeldwebel mit Ritterkreuz und Eichenlaub. Auf den Seiten 62 und 63 Augenzeugenbericht Schlees über die Ereignisse des 20. Juli 1944. Dieser Bericht ging die gleichen Wege wie der Bericht Remers und diese Kopie ist das persönliche Exemplar Otto Ernst Remers. Seite 64 mit drei schönen Reprofotos Schlees, eines mit Originalunterschrift, Seite 65 ein Original-Kriegsdruck „Eichenlaubträger des Heeres“ mit dem Bericht über Schlee.
Seite 66 und 67: Der dritte Augenzeugenbericht über die Ereignisse des 20. Juli 1944, geschrieben von Hauptmann Dr. Hagen, dem Verbindungsoffizier des Wachtbataillons Großdeutschland mit dem Propagandaministerium von Dr. Goebbels. Es handelt sich um Remers persönliche Kopie
Seite 68 –71: Ein sehr interessanter Zeitungsausschnitt von 1949: „Vor fünf Jahren: 20. Juli um 12:40 Uhr in der Wolfsschanze - ein Augenzeuge berichtet über die Vorgänge in Hitlers Hauptquartier“.
Seite 72: Zwei Karten der Frontlage am 20. Juli 1944 sowie Straßenkarte von Berlin mit allen wichtigen Adressen, wo die Aktionen im Zusammenhang mit der „Operation Walküre“ stattfanden.Seite 73: Drei Originalfotos von der Produktion des Fernsehfilms „Operation Walküre“, von 1971. Remer war ein historischer Berater des Films. Auf den Fotos ist Remer mit den Schauspielern und dem Produzenten Peter Wirth zu sehen. Alle Fotos mit Remers hand-schriftlichen Kommentaren: „Dreharbeiten zum Film „Walküre“ in Brandenburg“, „Bilder während der Dreharbeiten zu Walküre in Berlin. Im Hintergrund Generaloberst Fromm nach der Erschießung Stauffenbergs“, „Kaserne des Wachzimmers in Berlin / Remer – Peter Wirth und Fest“. Joachim Fest war seinerzeit einer der wichtigsten Historiker zur Geschichte des III. Reichs. Er war auch an der Entstehung des Films beteiligt.
Seite 74: Zwei Filmflyer von 1955 über die Filme „Es geschah am 20. Juli „ und „Der 20. Juli“. Beide Filme erschienen im selben Jahr.
Seite 75: Ein sehr schönes großes Originalfoto Otto Ernst Remers als Generalmajor, vom 1. 2. 1945, mit Remer ́s handschriftlichem Kommentar „1.2.1945 in Zosen beim O.K.H. (= Oberkommando des Heeres). „Nach meinem Besuch bei Adolf Hitler in der Reichskanzlei und Beförderung zum Generalmajor durch den Führer – Otto Ernst Remer Generalmajor und Kdr. Der Führer-Begleit-Division“. Das untere Foto ist ein Repro mit Remers eigenhändiger Bezeichnung „Nach der großen Verteidigungsschlacht bei Jägersdorf und Torgau im März 1945“.
Seite 76: Zwei schöne große Original-Porträts von Generalmajor Remer, beide mit seiner Originalunterschrift. Dazu ein Original-Zeitungsausschnitt über General Remer, der im März 1945 im Rundfunk über seine Eindrücke von den zurückeroberten Städten und Dörfern in Pommern und über das Auffinden ermordeter Zivilisten und die Vergewaltigungen von Frauen durch die Sowjets sprach.
Seite 77: Zwei Originalfotos von Oberst Remer während der Ardennenschlacht, Dezember 1944. Remer steht vor einem bgechosenen amerikanischen Panzer zusammen mit zwei weiteren Panzeroffizieren während des Angriffs. Dazu ein weiterer Druck der Bild-Mappe „Panzergrenadiere“, die Halbkettenfahrzeuge auf dem Weg durch einen Wald zeigen. Mit Remers handschriftlicher Anmerkung „Angriff bei St. Vith bei der Ardennen-Offensive Dezember 1944“.
Seite 78: Persönlicher Wimpel Otto Ernst Remers, der einen gekrönten Greif zeigt. Dieser Wimpel ist auch im Buch von Ralf Tegethoff „Generalmajor Otto Ernst Remer“ auf Seite 276 abgebildet.
Seite 79 und 80: mehrere Original-Zeitungsausschnitte über die Kämpfe der Division „Großdeutschland“
Seite 81 – 101: Die komplette Personalakte Remers in Fotokopie. Beginnend mit dem Jahr 1933. Jeder Schritt seines militärischen Lebens in der Wehrmacht ist hier dokumen-tiert: jede Einheit, der er diente, jede Beförderung, jede militärische Beurteilung, jedes Kommando, das er innehatte, alle seine Auszeichnungen, alle Verwundungen ( allein 6 mal im Jahr 1943). Die letzten Dokumente sind vom Juli 1944, aber der Umschlag zeigt seine letzte Beförderung zum Generalmajor mit dem Datum 30. 1. 1945.
Seite 102: Offizielle Nachkriegs-Fotokarte Otto Ernst Remers als Major mit allen Auszeichnungen. Auf dem Karton sehr schöne handschriftlichen persönlichen Widmung an Wilfried Bluschke, den früheren Eigentümer des hier angebotenen Nachlasses:„In alter freundschaftlicher Verbundenheit und in Treue zu unserem Vaterland, lieber Kamerad braver Bluschke – Ihr getreuer Otto Ernst Remer, Generalmajor Kdr. Führer Begleit Division“.

Neben den Dokumenten und Auszeichnungen gehören noch folgende Gegenstände zum Nachlass Generalmajor Otto Ernst Remers: Ein silberner Fingerring und ein Paar silberne Manschettenknöpfe mit Hakenkreuzen in einem grünen Präsentationsetui mit der Aufschrift „Für besondere Leistungen 1944“. Dazu handschriftliche Erklärung Remers auf einer originalen Karte der Wehrmacht für Bataillonskommandanten: „Der Ring der Firma „Fahrner“ mit Hoheitszeichen aus Silber (935) wurde mir am 18. 8. 1944 zu meinem Geburtstag von Heinrich ... geschenkt Otto Ernst Remer Kdr. des Wachregiments Großdeutschland“. Originale Karte ausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht, 12. Januar 1942 mit dem Weg der Division „Großdeutschland“ während des Russland-Feldzuges. Eine originale leere Hülle für den Wehrpass. Zwei kleine silberne Trinkbecher aus den Jahren 1933 und 1934, die vom Brandenburgischen Ruder- und Regattaclub an Remer als Preise für einen Ruderboot-Sportwettbewerb vergeben wurden. Ein Original der Broschüre Hans Otto Remers „20. Juli 1944“, 5. Auflage, gedruckt 1951. Die erste Auflage von 80.000 Exemplaren wurde innerhalb von vier Wochen verkauft. Mehrere Zeitungsausschnitte über seine politischen Aktivitäten und Probleme mit der westdeutschen Justiz und über seinen Tod 1997. Eine Dankeskarte Otto Ernst Remers an seine Anhänger, datiert 1992, in der er sich für die Unterstützung während des Prozesses bedankt. Die offizielle Todesanzeige von Generalmajor Remer, der am 4.10.1997 im Alter von 86 Jahren im spanischen Exil starb. Die Karte wurde in Spanien mit Hakenkreuz gedruckt! Eine Dankeskarte der Witwe, die sich für die Grüße für das neue Jahr und die finanzielle Unterstützung bedankt und auch um weitere Spenden bittet, datiert 2002. (Diese Karte wurde 2002 an Wilfried Bluschke geschickt.) .
Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien; vollständiger Name: Otto Ernst Fritz Adolf Remer), Generalmajor und Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, war nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Otto Ernst Remer wuchs als ältester von sechs Söhnen einer kinderreichen protestantischen Familie in der mecklenburgischen Vorderstadt Neubrandenburg auf. Seine Eltern waren der Grundbuchführer und spätere Justizinspektor Otto (Ernst August Martin) Remer (* 12. November 1888 in Neubrandenburg) und dessen Ehefrau Elisabeth (Auguste Friederike), geb. Pilgrimm (* 17. Januar 1889). Die Familie war seit Generationen als selbständige Handwerker in Neubrandenburg ansässig. Schon frühzeitig wurde in ihm der Wunsch, Offizier zu werden, geweckt. Im Alter von 13 Jahren wurde Remer Mitglied im Jungsturm, einer der Bündischen Jugend zugehörigen Jugendorganisation. Dabei soll er sich durch seine Einsatzbereitschaft so hervorgetan haben, dass sich Generalfeldmarschall August von Mackensen für Remers Offizierbewerbung bei der Reichswehr einsetzte. Remer war zweimal verheiratet und hatte aus erster Ehe zwei Söhne und eine Tochter. Im April 1933 trat Remer als Fahnenjunker in das 4. (Preußisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr in Kolberg ein. Bis zum Beginn des Polenfeldzugs am 1.September 1939 hatte er den Rang eines Oberleutnants erreicht und war Chef einer Infanteriegeschützkompanie. Vor dem Beginn des Westfeldzuges übernahm er eine motorisierte Infanteriegeschützkompanie der 9. Panzer-Division. Mit dieser Einheit nahm Remer auch am Balkanfeldzug und dem Russland-Feldzug teil. Im April 1942 wurde Remer unter der Beförderung zum Hauptmann zur Division Großdeutschland versetzt, wo er ein Schützenpanzerwagenbataillon kommandierte. Nachdem er zwischenzeitlich zum Major ernannt worden war, erhielt Remer im Mai 1943 für seine militärischen Leistungen in der Schlacht um Charkow das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im November des gleichen Jahres wurde ihm als 325. Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach der Erholung von einer schweren Verwundung wurde Remer Anfang 1944 als Kommandeur zum Wachregiment „Großdeutschland“ nach Berlin versetzt. Remers Rolle am 20. Juli 1944. Das Wachbataillon war vom Berliner Stadtkommandanten, Generalleutnant Paul von Hase, einem der Beteiligten am Umsturzversuch des 20. Juli 1944, dafür vorgesehen, während des Unternehmens Walküre das Regierungsviertel abzusperren und unter anderem Joseph Goebbels zu verhaften. Remer widersetzte sich diesem Befehl. Will Berthold schreibt über die Gründe für dieses Verhalten: Einer der Offiziere des Wachbataillons, Leutnant Hans Wilhelm Hagen, im Zivilleben Mitarbeiter des Propagandaministeriums, bekam Zweifel, ob Hitler tatsächlich tot sei. Er schlug vor, sich vor Goebbels Verhaftung bei diesem darüber zu erkundigen. Der Propagandaminister verband den Offizier telefonisch mit Adolf Hitler, der Remer telefonisch den Befehl erteilte, den Putsch niederzuschlagen: Remer, ein überzeugter Anhänger des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht Adolf Hitler, verhaftete daraufhin seinen Vorgesetzten Paul von Hase und weitere an der „Operation Walküre“ beteiligte Personen, leitete umfangreiche Gegenmaßnahmen ein und trug damit entscheidend zum Scheitern der Operation Walküre bei. Nach der Niederschlagung beförderte ihn Hitler unter Überspringen des Dienstgrades Oberstleutnant zum Oberst. Die Propaganda feierte ihn als Helden. Remers und Goebbels Rollen bei der Niederschlagung des Putsches können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Erfolgsaussichten des Putsches waren zwar gering, da Hitler überlebt hatte. Zudem gelang es den Verschwörern nicht, den Rundfunk und die Telekommunikation völlig in ihre Hand zu bekommen. So konnte das OKW unter Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel bereits ab 16:00 Uhr Gegenmaßnahmen einleiten. Ab 17:42 Uhr wurde wiederholt im Rundfunk die Nachricht vom Überleben Hitlers gesendet. Dennoch hätte eine erfolgreiche Durchführung der Operation Walküre möglicherweise ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können. Im November 1944 übernahm Remer als Kommandeur das nach dem Aufstand vom 20. Juli 1944 neu aufgestellte Führer-Begleit-Kommando (später zur Division erweitert), die er in der Ardennenoffensive führte. Ende Januar 1945 erhielt er im Alter von 32 Jahren seine Beförderung zum Generalmajor. Remer war damit einer der jüngsten Generale der Wehrmacht. Anfang März war die Führer-Begleit-Division an der Rückeroberung Laubans beteiligt, einem der letzten Gegenstöße, die das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg zu führen im Stande war. Nach Kriegsende und seiner Gefangennahme wurde Remer von den US-Amerikanern an die Briten übergeben, die ihn bis 1947 internierten. Anschließend nahm er seinen Wohnsitz in Varel und erlernte das Maurerhandwerk. Remer trat im Folgenden als rechtsextremer Publizist hervor und schloss sich der Gemeinschaft unabhängiger Deutscher unter Fritz Dorls an. Nachdem diese 1949 der Deutschen Rechtspartei beigetreten, nach kurzer Zeit aber wieder ausgeschlossen worden war, war Remer Mitbegründer und später 2. Vorsitzender der Sozialistischen Reichspartei (SRP). Weil er die Beteiligten des Attentats auf Hitler bei einer Parteiveranstaltung im Mai 1951 als „Landesverräter“ bezeichnet hatte, wurde er 1952 wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vom Landgericht Braunschweig zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt (Remer-Prozess). Remer entzog sich der Strafe und flüchtete ins Ausland. Ein Antrag der Bundesregierung, Remer gemäß Art. 18 GG die Grundrechte der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie das aktive und passive Wahlrecht zu entziehen (Grundrechtsverwirkung), wurde vom Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 1960 abgewiesen, da schon länger keine Erkenntnisse über weitere staatsfeind-liche Bestrebungen Remers vorgelegen hätten und weil die Bundesregierung auf dessen jüngste Verteidigungsschriften nicht mehr reagiert habe. Die SRP war bereits im Oktober 1952 als verfassungswidrig verboten worden. Nach seiner Flucht war Remer mehrere Jahre lang als Militärberater des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser sowie in Syrien tätig. Auf zahlreichen Veranstaltungen des Rechtsextremisten Thies Christophersen trat Remer als Hauptredner auf. Nachdem er sich 1983 mit dem neofaschistischen Freundeskreis Ulrich von Hutten zerstritt, den er ein Jahr zuvor mitbegründet hatte, gründete er 1983 Die Deutsche Freiheitsbewegung e. V. (DDF), mit ihrer Jugendorganisation Bismarck-Jugend, eine Gruppierung, deren Vorsitzender er bis 1989 blieb und die er 1991 wieder verließ. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel in deren Organ „Huttenbriefe“. Remer war Teil einer Gruppe von Personen, welche am 21. April 1990 in Münchener Löwenbräukeller eine Großveranstaltung mit 800 Zuhörern organisierte. Anwesend und Redner war dort der Historiker David Irving. 1991 brachte er seine Remer-Depesche, ein geschichtsrevisionistisches Blatt, heraus. Das Landgericht Schweinfurt verurteilte ihn aufgrund von Beiträgen in diesen Veröffentlichungen wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten. Er entzog sich dieser Strafe 1994 durch Flucht nach Spanien und stellte das Erscheinen dieser Publikation ein. Da die spanischen Gesetze damals keine entsprechenden Strafbestimmungen kannten, wurde ein von den deutschen Behörden gestellter Auslieferungsantrag 1996 abgelehnt.
Otto Ernst Remer verstarb 1997 in Spanien.
Die gesamte Gruppe befindet sich noch im völlig unberührten Originalzustand, wie General Remer sie 1992 an Wilfried Bluschke übergeben hat. Sie wurde im August 2012 verkauft und befand sich seither in Sammlerbesitz. Bedeutender Nachlass dieser interessanten Persönlichkeit, der an entscheidender Stelle durch sein Handeln den Verlauf der Geschichte des 2. Weltkriegs mit beinflusste. Einmaliges historisches Ensemble und hervorragend für eine museale Ausstellung geeignet. Format der Albumblätter: 420 x 295 mm.

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